Jupiler Pro League

Willkommen in Belgien/Luxemburg! Auf knapp über 33.114km² tummeln sich knapp 11,5 mio Menschen - und sie wissen was wichtig ist, denn sie haben eine Fußball-Liga! Und Torrausch selbstredend auch. Also, auf in die Anmeldung und schauen, ob in Belgien oder Luxemburg noch ein Verein auf seinen Trainer wartet!

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Quantensprung+++Bäumchen wechsel dich+++Wundertüte

sf5078 für Belgien am 01.03.2021, 19:49

Jupiler Pro League

1. Platz (33/6) Letzte Woche übernahm FC Differdange 03 die Tabellenführung. Bei nur einem Heimspiel hoffte der neutrale Zuschauer auf einen erneuten Wechsel an der Spitze. Doch der FC bleibt seiner Linie treu, sie bleiben zuhause ohne Punktverlust und setzen auswärts Nadelstiche. Während man in Gent noch herschenkete (0:1) bekam KV Mechelen die Aggressionen des Dauer-Meisters zu spüren. Am Ende überrollte der 03-Express den KV.

2. Platz (29/4) Was macht Konkurrent US Hostert? Ja das haben sich die Fans beim bisher langweiligsten Spiel der Saison auch gefragt, ein 0:0 gegen RSC Anderlecht vor heimischer Kulisse. Zu wenig für die eigenen Ansprüche. Im direkten Duell gegen den Meister hätte man ein Ausrufezeichen setzen können. Doch der Konjunktiv zeigt es bereits an, am Ende hieß es 0:4. Das Team der Stunde wankt...droht der Winzling der neuen Liga zu fallen? Im zweiten Heimspiel zeigt sich das Team formverbessert und gewinnt.

3. Platz (26/7) Die Maschinen der diesjährigen premieren Saison: RSC Anderlecht. Wie eine Dampfwalze pflügt das Team von Mister X über seine Gegner hinweg. Besagter Auswärtspunkt in Hostert ergattert, zuhause KV Mechelen aber ganz alt aussehen lassen und dann auch noch Brugge vor deren Fans düpiert. Die Mannschaft der Stunde? Die Lokalzeitungen haben bereits den Rathaus der Stadtangefragt, die Produktion von lilanen Farben läuft auf Hochtouren. Alles ist vorbereitet für den ganz großen Wurf!

4. Platz (24/6) F91 Dudelange macht das, was die Fußballer gerne als "effizient" bezeichnen. Mit den ersten zwei Auswärtstoren der mittelalten Saison holen sie den Dreier gegen Westerlo. Im Heimspiel gegen Club Brugge steht die Anwehr erneut stabil. Der nächste Dreier. Ein wenig geflasht aufgrund der jüngsten Erfolge geht im letzten Spiel etwas die Puste aus. In Esch gelingt es ihnen nicht ein Tor zu schießen, so ist ihnen der krönende Abschluss des ZAT leider nicht vergönnt.

5. Platz (24/6) Der nächste Kletterer des heutigen ZAT heißt KAA Gent. Wenn F91 effizient war dann sind die Indianer "effizienter" unterwegs gewesen. Auf Sparflamme gewinnen sie beide Heimspiele mit 1:0. Die Abwehrkette scheint perfekt eingestellt, sie stehen mal mit drei, mal mit vier oder gar fünf Verteidigern auf der letzten Linie. Gleichzeitig kann man zwar nicht von Ladehemmung sprechen, aber etwas mehr Tore dürften es für die eigenen Fans schon sein. Auswärts bleibt Gent eine der schlechtesten Mannschaften, deswegen versuchten sie es diese Woche erst gar nicht.

6. Platz (22/3) Wo es Gewinner gibt, gibt es bekanntlich auch Verlierer. Am heutigen ZAT ist einer dieser unser Altmeister KVC Westerlo. Zuhause abgekocht von F91, das schreit nach V wie Vendetta im Rückspiel. Im zweiten Heimspiel stabilisiert sich die Mannschaft und kann den nächsten Altmeister aus Esch erfolgreich in die Schranken weisen. In Gent wäre mehr drin gewesen. Doch die Stürmer traten ein Luftloch nach dem anderen. Vielleicht gibt Pal Dardei etwas Zielwasser ab.

7. Platz (18/3) Club Brugge KV präsentiert sich konstant unkonstant. Ein 4:1 Auswärtserfolg in Mechelen wird gefolgt von einem 0:3 in Düdelingen. Wer jetzt denkt das Heimspiel sollte der Club jetzt schon gewinnen, der denkt zwar richtig liegt aber vollkommen falsch. Wundertüte Borussia trifft der 2:4 Heimpleite gegen den RSC DerSchlag. Ob diese Namensgebung so sinnvoll war?

8. Platz (16/3) Fahrstuhlmannschaft, diesen Titel hat sich Standard de Liège in den letzten Jahren wahrlich erarbeitet. Lange vorbei sind die glorreichen ZEiten von Edelmetall und Saufurlauben auf Mallorca. Pleite in Esch, Heimsieg gegen Gent, Pleite gegen Hostert. Wer jetzt denkt diese Spiel seien alle knapp gewesen der irrt. Es gab sowohl einen drei- als auch eienn vier- sowie einen Fünftoreunterschied. Konstant ist hier ebenfalls das Zauberwort.

9. Platz (15/6) Jede Woche aufs neue erhofft sich der LL einen Quantensprung in den Geschicken der wechselnden roten Laternen. Diese Woche lautet der Glückliche:A.S. La Jeunesse d'Esch. Zwei heimsiege gegen Lüttich und Dudelange, auswärts gewohnt schwach in dieser Saison. Dennoch gilt jetzt diese Heimstärke konservieren, den Anschluss an die EC-Plätze herstellen und endlich die Fahrstuhlmannschaft von Standard hinter sich lassen. Noch Fragen?

10. Platz (15/0) Bäumchen wechsel dich, diese Woche mit dem Verlierer KV Mechelen. Zwei 1:4 Heimpleiten gegen Differdange und Brugge...Auaaa...das tut weh, von Glück kann man sagen, dass hierbei kein TK vergeudet wurde. Die Gegner halten den KV momentan wohl für besinders anfällig. Auswärts probierte Daniel sein Glück und scheiterte auch hier krachend. Mund abwischen, weitermnachen. Lebbbe geht weider, da kann selbst die Eintracht aus Frankfurt ein Lied von singen.

Cofidis Cup

Gruppe Emile Mpenza
FC Differdange 03 schont sich in die KO-Runde und gewinnt vor lauter Füße hochlegen auch noch einen Punnkt. Sie werden am Ende Gruppensieger. Auch die Everfolger A.S. La Jeunesse d'Esch und US Hostert chillen sich in die nächste Gruppe. Sie ergattern jeweils ebenso einen Punkt dazu und halten ihre Plätze. Bleibt der Kampf um den letzten verbliebenen Platz in der Endrunde. Der Titelverteidiger KAA Gent sichert sich diesen mit einem Sieg und einem Unentschieden, am Ende hauchdünn vor Verfolger Standard de Liège, die ebenfalls zum Abschluss noch einmal gewinnen konnten. So freut sich Schirmherr Mpenza zumindest über einen belgischen Finalrundenteilnehmer.

Gruppe Jeff Strasser
Jeff Strasser hatte in seiner Gruppe schon mehr zu tun. Club Brugge wollte dringend den Rückstand egalisieren und erstmals unter BorussiaDerSchlag in die nächste Runde einziehen. Bei zwei Spielen schien noch alles möglich. Doch erstaunlicherweise hatten beide Gegner etwas dagegen. Zunächst wehrte F91 Dudelange den Auswärtsangriff mit 6:5 ab und sicherte sich so den Gruppensieg. Dann kam es noch dicker für Brugge, im zweiten Auswärtsspiel hagelte es glatte sieben(!!!) Gegentore in Anderlecht, da helfen auch keine fünf geschossenen. So qualifiziert sich der RSC als Gruppenzweiter. Beide Teams verließen sich nicht auf den anderen. Ein Qualitätsmerkmal der Gruppe. Somit ist auch klar, dass weder KVC Westerlo noch KV Mechelen zum Siegen verdammt waren dank der Schützenhilfe von oben. Sie laufen nach derselben Reihenfolge des letzten ZAT im Zielhafen ein. Beide Mannschaften gewinnen ihr Heimspiel außerdem knapp. Schützenhilfe war ohnehin nicht benötigt.

 

Vom rettenden Ufer, Überfliegern und Auswärtsangriffen

sf5078 für Belgien am 22.02.2021, 22:57

Jupiler Pro League
In dieser Woche gab es den ersehnten Wechsel an der Tabellenspitze. Sehr zum Leidwesen des bis hierher weiter überragenden Aufsteigers US Hostert. An diesem ZAT reichte dem FC die Überlegenheit in den Heimspielen. Hostert hingegen schwächselte erstmals in dieser Saison. Sie verloren gegen Dudelange und Mechelen. Beide Spiele endeten denkbar knapp mit 3:4. Lehrjahre sind bekanntlich keine Herrenjahre. Wie schnell kann sich Ben von diesen traumatischen Ereignissen erholen? Auswärts in Brugge gelang prompt der Turnaround- die Wiedergeburt des Phönix aus der Asche?! Den dritten Platz verteidigt Altmeister KVC Westerlo mit sechs Punkten. Auswärts konnten begehrte drei Punkte in Lüttich eingefahren werden. Punktgleich liegt RSC Anderlecht nur einen Rang dahinter. Bemerkenswert sind die prall gefüllten Reserven der Lilanen. Der große Wurf erscheint nah, doch man sollte Harry nicht enteilen lassen. Mit 1:0 Heimsiegen macht man per se allerdings nichts falsch. F91 Dudelange ist der zweite Kletterer an diesem ZAT. Immerhin einen Rang geht es nach oben. Allerdings hat das Team bereits neun Punkte Rückstand auf den Führenden. Der abgewehrte Angriff von US gibt Selbstvertrauen. Dieses Jahr scheint einiges möglich. Den letzten offiziellen europäischen Startplatz nimmt Pokalsieger KAA Gent ein. Auswärts überrumpelte Hueweler Daniels Mechelen und zuhause gegen Brugge musste nicht tief in die Tasche gegriffen werden. Der Verein lechzt nach den ganz großen Erfolgen. Club Brugge KV muss das eine besagte Heimspiel abgeben. Gegen Esch zeigt man vor den heimischen Fans Durchschlagskraft. Man schickt die Luxemburger mit null Punkten nach Hause. KV Mechelen hat ebenfalls drei Punkte Rückstand auf den bezahlten, internationalen Fußball. Einziger Lichtblick des ZATs: Das eigehend beschriebene Spiel in Hostert. Mehr solcher Auftritte bitte. Knapp über dem Strich steht Zuffi Standard de Liège. Sie gewinnen immerhin ein Heimspiel und schaffen es so den Tabellenletzten auf Distanz zu halten. Die Rede ist von A.S. La Jeunesse d'Esch. Dieser klangvolle Name fristet sein Dasein am Tabellenende. Letzte Woche eine ungewöhnliche Setzung. Diese Woche sollte die Kehrtwende her. Doch sowohl in Brugge als auch in Differdange bließ man zum Angriff. Die Gegner rechneten damit und verwiesen Kollerpolers Team in die Schranken. So stehen drei Punkte aus dem einzigen Heimspiel des ZAT zu Buche. Das rettende Ufer ist vier Punkte entfernt. 

Cofidis Cup
In der Gruppe Emile Mpenza haben sich bereits drei Teams vorzeitig für die Ko-Runde qualifiziert. FC Differdange führt das Feld vor A.S. La Jeunesse d'Esch und US Hostert an. Schirmherr Mpenza als Belgier sieht diese luxemburgische Übermacht mehr als kritisch. So ist es umso erfreulicher für Emile das sowohl mit Standard als auch KAA Gent wenigstens ein belgischer Verein in die nächste Runde einzieht. Entscheidend dürfte für Gent das direkte Duell werden, es ist deren letzter Auftritt während Lüttich noch zwei Partien bestreitet. Der Rest der Gruppe wird TK sparen, doch zu sicher sollte sich auch Reserve Monster FC Differdange nicht sein. Denn mit Blick auf Gruppe 2 und möglichen Verschiebungen gilt es den TK-starken Teams aus dem Weg zu gehen. Bessere Karten also momentan für Hostert und Esch.
In Jeff Strassers Gruppe ist es nämlich dermaßen eng, dass schwierig zu sagen ist, wer welche Endplatzierung einnimmt. Den ersten und vierten trennen lediglich ein Punkt. Club Brugge als momentan ausscheidendes Team will da allerdings auch noch ein Wörtchen mitreden. Die Frage ist, wer zockt und wer verbraucht am Ende wieviel. Anderlecht und Mechelen sind hier vermeintlich im Nachteil, denn beide Teams tragen nur noch ein Spiel aus. Oder liegt hierin der Vorteil. Man kann sich aufgrund der Tabellenkonstellation auf einen Sieg in besagtem Spiel verlassen. Doch welcher Rang am Ende, und damit auch welcher Gegner, heruaskommt wird bis zum Abpfiff des letzten Gruppenspiels offen bleiben. 

Duo setzt sich ab+++im Pokal kristallisieren sich Favoriten heraus

sf5078 für Belgien am 15.02.2021, 19:00

Jupiler Pro League

1. Platz (22/9) In Hostert muss man sich erneut kneifen und die Augen reiben. Der Aufsteiger US Hostert präsentiert sich weiter in famoser Verfassung. An diesem ZAT konnten alle drei Spiele gewonnen werden. Beachtlich dabei: Das Team blieb komplett ohne Gegentore. Sie führen weiterhin die Auswärtstabelle an. Im Hintergrund wird bereits der Plan zum Denkmalbau des Aufstiegstrainers ausgebaut. Dafür ist sicherlich jedoch die Meisterschaft fällig.

2. Platz (21/9) In der Nachbargemeinde im Herzogtum reibt man sich ebenso verwundert die Augen. Hat der örtliche Verein FC Differdange 03 nicht gerade den zweiten perfekten ZAT in Folge eingefahren? Doch, aber weiterhin grüßt der erfolgsverwöhnte Verein nicht von der Spitze. Die Fans wittern einen Skandal- erfolgsverwöhnt eben. Zum Sportlichen: (Große) Gegenwehr hatte auch der FC an diesem ZAT nicht, es hagelte gerade Mal ein Gegentor von Brugge. Werte Herren wenn der dritte Durchmarsch in folge verhindert werden soll muss man es harry auch etwas schwerer machen.

3. Platz (13/3) Ab Platz drei klafft bereits eine große Lücke. Neun Punkte Rückstand weist der erste Verfolger des Spitzenduos auf. KVC Westerlo verlor an diesem Wochenende beide Auswärtspartien- zuhause zeigt sich das Team stabil und gewinnt gegen Mechelen. Zugegeben es ist noch früh in der Saison. Doch irgendwan sollte man anfangen die unnötigen Pleiten in der Fremde (meist 0:2) i Zählbares umzumünzen, um am Ende mal wieder den großen Wurf schaffen zu können.

4. Platz (13/6) Der Gewinner des Spieltages ist RSC Anderlecht. Sie klettern drei Ränge nach oben. 1:0 gegen F91 und 3:0 gegen Zuffi Standard in den Heimspielen bringen sichere sechs Punkte. Auswärts bleibt der RSC weiterhin als eines von zwei Teams ohne Tor und Punkte. Die Speisekammer des Teams ist gut gefüllt. Mit diesem langem Atem könnte in dieser Saison einiges erreichbar sein.

5. Platz (12/3) KAA Gent feiert an diesem Spieltag einen 4:0 Heimerfolg über A.S. La Jeunesse. Auf den fremden Plätzen im kleinen Großherzogtum Luxemburg, genauer gesagt in Düdelingen und Hostert hagelt es Gegentore und Pleiten. Der KAA hat mitlerweiel die schlechteste Auswärtsbilanz aller Teams der Jupiler Pro League. Denn auch die vier geschossenen Tore haben nichts Zählbares gebracht, so bleibt man in der Auswärtstabelle letzter mit null Punkten und einem Torverältnis von -13.

6. Platz (12/3) Wie gerade gehört gewinnt F91 Dudelange sein einziges Heimspiel an diesem Wochenende souverän. Doch auch hier zeigt die Mannschaft auf fremden Plätzen ein total verkehrtes Gesicht. Keine Sicherheit mehr in ihren Ballaktionen, Slapstick Gegentore und offensiv ohne Durchschlagskraft. Ärgerlich, denn so gehen an diesem Wochenende beide Spiele mit 0:1 verloren. Nutznießer sind die Mannschaft die weiter oben stehen.

7. Platz (12/4) Der dritte im Club der 12-Punkte-Mannschaften ist Club Brugge KV. Zuhause gab es die besagte 1:4 Niederlage gegen den amtierenden Meister, der Auswärtsangriff in Lüttich wurde abgewehrt (1:3). Gut, dass zumindest das zweite Heimspiel gegen KVC Westerlo sicher über die Bühne gebracht wurde. Beim 2:0 Erfolg ließ die Mannschaft ihr Können durchblickn. Wann bringt der Trainer Konstanz in die Lesitungen seiner Elf?

8. Platz (12/6) Der letzte im Bunde dieses illustren Mittefeldes der Liga ist KV Mechelen. Klingt nach einer wenig schönen Situation, doch nur das schlechtere torverhältnis verhindetr momentan den Sprung ins internationale Geschäft. Außerdem ist ja auch noch etwas Strecke zu gehen. Sie holen zwei Heimsiege, wobei gerade der Sieg gegen Lüttich hart erarbeitet war. Während man in Westerlo keinen Fuß auf den Boden bekam zeigte sich das Team von Trainer Daniel im abschließenden Heimspiel wieder gewohnt sicher in der Defensive, so hieß es 3:0 gegen Esch.

9. Platz (10/0) Standard de Liège probierte es im direkten Duell mit dem vermeintlichen Absteigskonkurrenten Mechelen, doch der KV war schlichtweg eine Nummer zu groß. So steht nach diesem ZAT einzig und allein der Heimerfolg gegen Brugge zu Buche und beschert dem Verein vier Punkte Vorsprung auf den Absteigsplatz.

10. Platz (6/)  Von drei Punkten oder generell geschossenen Toren träumt Trainer Kollerpoler seit geraumer Zeit. An diesem Wochenende schaffte das Team nicht mal ein Tor. Die Lage bei Ex-Meister A.S. La Jeunesse d'Esch spitzt sich weiter zu. In den vergangenen Wochen konnte der Übungsleiter die Resultate noch auf den LL und dessen Zuffi-Generator schieben, aber momentan ist mann froh das der Coach überhaupt noch erscheint. Doch in der Vergangenheit kämpften sich die Luxemburger immer wieder aus vereinsinternen Krisen. Das wird auch diese Saison gelingen.


Cofidis Cup

Gruppe Emile Mpenza
In dieser stürmerischen Gruppe blieb an diesem Spieltag die große Angriffswelle aus. Einzig und allein Standard de Liège versuchte sein Glück in der Fremde. Doch Huewelers Indianer aus Gent waren auf der Hut und wehrten den Angriff gekonnt ab. So ist die Tabelle bis hierhin auch wenig spektakulär. Das Tableau wird angeführt von FC Differdange 03. Der Meister hat bereits fünf Punkte vorsprung auf den ärgsten Verfolger und zehn auf ein mögliches Ausscheiden. Es sieht gut aus. Genauso ist auch der Stand der Dinge bei Verfolger Nummer Eins: US Hostert. Der Aufsteiger präsentiert sich souverän im Pokal. Die Plätze dahinter nehmen A.S. La Jeunesse d'Esch und KAA Gent mit sechs respektive bier Punkten ein. Beide sind nicht gefeit vor einem möglichen Ausscheiden. Standard liegt mit drei Punkten nur knapp dahinter.

Gruppe Jeff Strasser
Gerne würde ich aus der luxemburgischen Gruppe Aufregenderes berichten. Doch auch hier gab es nur einen Angriff in der Fremde. KV Mechelen wurde in Brugge belohnt und ergatterte sich zumindest einen Punkt. Ansonsten waren ebenfalls alle Heimspiele von Erfolg geprägt. An der Spitze grüßt weiterhin F91 Dudelange mit 10 Punkten. Ein Weiterkommen ist so gut wie sicher. Dahiter geht es enger zu: KV Mechelen mit sieben, RSC Anderlecht und KVC Westerlo mit jeweils sechs Punkten nehmen die weiteren KO-Runden Plätz ein. Doch verfolger Club Brugge KV ist mit fünf Punkten nur knapp dahinter. Auf den Plätzen zwei bis fünf ist weiterhin alles möglich. Ausruhen darf sie neimand.

+++Drei gebrauchte Unterhosen+++Sangria-Quarantäne+++BÄM, BÄM into my heart+++

sf5078 für Belgien am 08.02.2021, 19:45

Jupiler Pro League

1. Platz (13/4) Außer Rand und Band geraten ist die Lage bei US Hostert. Der Verein demontiert seine Gegner nach Belieben. Diese Woche bekamen das Anderlecht (3:3) und Lüttich zu spüren (2:3). Aus zwei Auswärtsspielen holt der neue Startrainer 4 von 6 Punkten. Die Fans tragen den jungen Coach bereits auf Händen. Denn auch die knappe Heimpleite gegen den Meister (3:4)tut der Situation keinen Abbruch. Sie grüßen weiterhin von der Spitze.

2. Platz (12/9) Der Schalk im Nachen von US heißt FC Differdange 03. Dämon harry flüstert Ben Unsinn und dumme Ideen zu. So verleitete er Ben zur Heim 3, worauf der Dämon die passende Antwort hatte. Die Woche verlief voll nach dem Geschmack des Titelverteidigers, drei Spiele, drei Siege, neun Punkte und das Beste: Die Konkurrenz ist nicht enteilt, konnte in direkten Duell gar sogar die Grenzen aufgezeigt werden. Es ist auch in dieser Saison mit dem FC Bayern der heimischen Liga zu rechnen. Wer bricht die Phalanx?

3. Platz (10/6) Mit neun Treffern trafen alle neun BÄM, BÄMS direkt in die Herzen der Fans des KVC Westerlo. Nachdem in der Vorwoche Platz vier erobert wurde galt diese Woche dem Aufschließen auf die Spitze. Der Start verlief holprig, 3:0 Niederlage bei Düdelingen. Doch nach dem Abschlusstraining unter Offensivcoach Mpenza schlugen die Geschosse zuhauf in den Festungen der Gegner ein. In Esch gab es einen spektakulären 1:4 Auswärtserfolg und zuhause zwang man die mutigen Genter mit 5:4 in die Knie. Das Spiel der Saison bisher.

4. Platz (9/3) Die Niederlage gegen den KVC, da knabbert Hueweler mit seinem KAA Gent jetzt noch dran. Kann er die Mannschaft für die folgenden Spiele wieder aufbauen? Eigentlich sollte die Mannschaft wegen der famosen Leistung in dieser Woche noch genug Selbstbewusstsein besitzen. Immerhin das Heimspiel gegen Lüttich konnte gewonnen werden. Mit neun Punkten sind sie weiterhin in Schlagdistanz zur Spitze.

5. Platz (9/6) Ebenfalls mit neun Punkten liegt F91 Dudelange im Mittelfeld der Tabelle. So gern man nach oben schauen will, sollte man den Blick nach unten nicht vergessen. Der Absteigsplatz ist nicht wirklich weit entfernt. Zwei Heimsiege gegen Westerlo und Scho geben Mut für die anstehenden Wochen. Auswärts bleibt die Mannschaft von BleibCool weiter ohne eigenes Tor. So dürfte es mit dem ganz großen Coup schwierig werden.

6. Platz (9/6) Im Klub der drei Musketiere mit neun Punkten mischt auch Club Brugge KV mit. BorussiaDerSchlag scheint an neuer Wirkungststätte die richtigen Worte zu finden. Die Mannschaft gewinnt beide Heimspiele. Die Handschrift des Neuen an der Seitenlinie ist klar zu erkennen. Die Null muss stehen und vorne einfach mal zwei, drei Buden reinmachen. Zuhause weiterhin makellos, in der Fremde noch immer ohne den ersten Punkt.

7. Platz (7/4) Zwei Heimspiele in dieser Woche. Da werden von RSC Anderlecht mindestens sechs Punkte erwartet. Umso mehr schmerzt das Remis gegen Aufsteiger Hostert. Lange führten die Lilanen, doch Hostert konnte dank starker letzter 15 Minuten ausgleichen. Das zweite Heimspiel gegen Brugge konnte gewonnen werden. Endlich stand die Null. So sammelt das Team weiter all seine Pnkte im heimischen Stadion ein. Auswärts ist und bleibt man das schlechteste Team zusammen mit dem Tabellenletzten.

8. Platz (7/3) Die Schießbude der Liga hät sich wacker über dem Strich. Ein neuer Coach würde Standard de Liège gut zu Gesichte stehen, doch es scheint weit und breit niemand in Sicht. Selbst Malle-Joni ist weiterhin in Sangria-Quarantäne. An diesem Spieltag ließ das Team sein Können durchblicken. 3:2 heimerfolg über Esch und eine denkbar knappe Heimpleite gegen Hostert. In der Fremde blieb das Team in Gent zahnlos. So stehen nach zwei ZATs sieben Punkte aus sechs Spielen zu Buche.

9. Platz (6/0) Ein gebrauchter Tag oder drei gebrauchte Unterhosen erwischte A.S. La Jeunesse d'Esch in dieser Woche. Der Fäkalstreifen ist tief braun gefärbt. Auch die Hände stinken bestialisch. Zu oft griff Kollerpoler diese Woche in die Scheiße. So lauten die Ergebnisse 2:3 gegen Zuffi-Lüttich, Scheiße...1:4 gegen benders Westerlo, Merde...und zu guter letzt 2:3 Pleite gegen Dudelange...bullshit...der wohl etwas andere perfekte ZAT.

10. Platz (6/3) Nur einer steckt noch tiefer in besagter brauner Masse. KV Mechelen schafft es aber wenigstens in dieser Woche auch ein Spiel zu gewinnen. Souverän ist anders, 1:0 gegen den RSC, doch es gibt ja eben auch nur drei Punkte dafür. Sowohl gegen Brugge als auch gegen die 03er war die Abwehr nicht schlecht, doch die eigenen Stürmer scheiterten reihenweise. Für kommende Woche ist Jeff Strasser zum Stürmertraining geladen.


Cofidis Cup

Gruppe Emile Mpenza
FC Differdange kann seinen in der Vorwoche erarbeiteten Vorsprung halten. Der erste Tabellenplatz wurde durch einen weiteren Sieg gefestigt. Dahinter folgt A.S. La Jeunesse d'Esch. Die Mannschaft hat ebenfalls drei Punkte gewonnen und behauptet den zweiten Rang. Dahinter der dritte Luxemburger im Bunde, US Hostert. An diesem Wochenende gab es für Ben den ersten herben Rückschlag, ein 3:3 in Gent. Da freut sich der Luxemburger Hueweler mit seinen belgischen Indianern aber gar nicht drüber. Der amtierende Pokalsieger rutscht durch das Unentscheiden aus den KO-Runden Plätzen. Denn Standard de Liège fuhr einen ungefährdeten Heimerfolg gegen A.S. ein. Dank des besseren Torverhältnisses rücken sie vor, da freut sich der Schirmherr Emile Mpenza.

Gruppe Jeff Strasser
Der nächste Schirmherr mit Offensivdrang staunte nicht schlecht, denn auch in seiner Gruppe gab es Auswärtangriffe. Erfolgreich war allerdings nur F91 Dudelange bei Club Brugge KV mit einem 2:2 Unentschieden. So grüßen die Luxemburger von der Spitze. Die ärgsten Verfolger sind Mechelen und Westerlo mit jeweils sechs Punkten. Dahinter liegt RSC Anderlecht mit drei Punkten aus drei Spielen. Die Reserven sind prall gefüllt, abschreiben sollte man Mister X daher nicht. Nach derzeitigem Stand würde Club Brugge KV ausscheiden. Ihnen gelang bisher nur ein Punkt bei besagtem Unentschieden. Jeff Strasser freut sich über die spannende Gruppe und drückt natürlich vor allem einem die Daumen.
 

Ludi incipiant

sf5078 für Belgien am 01.02.2021, 19:07

Jupiler Pro League

Der Startschuss in die neue Saison ist gefallen. Das Eröffnungsspiel zwischen Meister FC Differdange 03 und Standard de Liège wurde überraschenderweise vom turmhohen Favoriten verloren. Doch bereits am folgenden Spieltag konnte dieser Schönheitsfehler durch einen knappen Heimerfolg ausgemerzt werden. Im zweiten Heimspiel der Saison erfolgte eine erneute Pleite. Das bedeutet den schwächsten Saisonstart seit langem... ist die Phalanx von harry durchbrochen? Gerade im Auftaktspiel zeigte sich der alte Senior Tripoteur schläfrig, mit einem NMR von Neuling Daniellitu hatte niemand gerechnet. Unglücklicherweise für den Gegner übernahm der Zuffi und führte das Team mit jeweils einem Sieg, einer Niederlage und einem Unentschieden ins Mittelfeld, drei Plätze vor harry. Der eine Neuling also schlafmützig, der zweite...ein Luxemburger, der den Provinzverein US Hostert aus der Versenkung in die höchste Spielklasse geführt hat spielt munter drauf los. Am Ende stehen für Ben und seine Grün-Weißen drei Siege aus drei Spielen. Kann der Aufsteiger diese Form bis ins Ziel konservieren? Erster Verfolger für den noch unerfahrenen Coach von US ist sein Landsmann und amtierender Pokalsieger Hueweler mit KAA Gent. Sechs Punkte aus zwei Spielen können sich sehen lassen. Die konservative Taktik bringt kurzfristig Erfolg-doch will man nach den Sternen greifen sollten solch einfache Spiele wie gegen Brugge in der Fremde gewonnen werden. Club Brugge KV hangelt sich schließlich von Saison zu Saison, ohne wirklich zu überzeugen. Doch die Mannschaft ließ in der vergangenen Saison ihr Talent immer wieder durchblicken. Daher freut es mich umso mehr einen alten Bekannten an der Seitenlinie des KV begrüßen zu dürfen. BorussiaDerschlag ist in dieser und anderen pbem-communities wahrlich kein Unbekannter. Titel stehen einige in seiner Vita-genau wie bei seinem neuen Verein. An die alten glorreichen Zeiten will er anknüpfen. Zum Auftakt zwei Auswärtspleiten gegen starke Gegner und ein erstes Ausrufezeichen zuhause. Neue Besen kehren bis auf Ausnahme von Lüttich anscheinend sehr gut, doch alte Besen kehren besser. Das weiß auch Kollerpoler von A.S. La Jeunesse d'Esch. Vom Ligaleiter immer wieder als Geheimfavorit gehandelt, blieb der Coach in den vorherigen Saison weit hinter seinen eigenen Ansprüchen zurück. In diesem Jahr gelang der Saisonstart, zwei gewonnen Heimspiele- gute Reserven und ein Taktikbuch von Guardiola sollen helfen. Vom einen Altmeister geht es zum nächsten, denn direkt hinter A.S. rangiert benders KVC Westerlo. Prall gefüllte Vitrinen auch hier. Doch bereits früh in der Saison gibt es einen ersten so nicht erwarteten Rückschlag...nur 3:3 im Heimspiel gegen NMR-Team Lüttich, der einspringende Zufallsgenerator hat sich seinen persönlichen Feind auserkoren. Einen bender sollte man allerdings nie abschreiben. Comeback bereits nächste Woche? Raus aus Belgien und wieder rein ins kleine Großherzogtum. Bleibcool, der nächste Haudegen, der hiesigen Trainergilde startet naja sagen wir ausbaufähig in die Saison, im einzigen Heimspiel des ZAT bereits Gegenwehr, in der Fremde unter ferner Liefen.  Doch bereits letzte Saison zeigte F91 Dudelange seine Klasse, im Endspurt wurde die CL- Quali klargemacht. Info für die Neuen: Abschreiben ist auch hier ein großer Fehler. Da hatte Coach Daniel einen Namensvetter auf der Bank von Standard ausgemacht, doch es zeigte sich ganz ohne seine Zutun wer der einzig wahre Daniel ist. An dieser Stelle über den Saisonstart bei KV Mechelen zu schreiben, da bluten den eingefleischten Fans die Herzen. Bittere Heimpleite gegen Überraschungsmannschaft Hostert, gegen F91 dann wenigstens Teil I der Rehabilitation durch einen knappen aber verdienten Heimsieg. Teil zwei folgte wohl nächste Woche. Die Spitze will Daniel nicht enteilen lassen. Beschließen wollen wir die Liga mit einer Mannschaft und einem Trainer, die sich nichts vorzuwerfen haben. Drei Punkte aus drei Spielen, bei nur einem Heimspiel, ohne Vergeudung in der Fremde. So ironisch es klingen mag, der Tabellenletzte RSC Anderlecht mit seinem Übungsleiter Mister X legt einen zufriedenstellenden Start hin. Sollte es in dieser Manier weitergehen wird bereits am nächsten ZAT der ein oder andere Konkurrent hinter sich gelassen.

Cofidis Cup

In der belgischen Gruppe von Emile Mpenza nehmen die ersten drei Plätze die drei luxemburgischen Vereine ein. Das findet Emile gar nicht gut-als Schirmherr der Gruppe. Denn naturgemäß drückt er als Belgier KAA Gent die Daumen. Stand heute ziehen auch sie in die KO-Runde ein, denn durch den NMR katapultiert sich Standard de Liège selbst ans Tabellenende. Lüttich übrigens der einzige aktive Ex-Verein von Emilie-von dort gings damals sowohl zum HSV als auch zu Schalke. Einen kleinen Vorteil in der Gruppe hat sich FC Differdange durch den 4:3 Auswärtserfolg bei den Indianern erarbeitet. Für alle anderen ist noch alles drin. Hinter Zuffi Lüttich zu landen- das wäre peinlich.

In der luxemburgischen Gruppe von Jeff Strasser führt ebenfalls ein Luxemburger mit F91 Dudelange. Einen Vorteil konnte sich niemand erarbeiten. Dudelange, Anderlecht, Mechelen und Westerlo gewinnen ihre Heimspiele. Sofern Club Brugge nächste Woche nachzieht ist alles wieder gleichauf. Kleiner Fun Fact am Rande, Jeff Strasser spielte einst beim Erzrivalen von A.S. La Jeunesse, nämlich bei CS Fola Esch, wo er auch seine Karriere beendete. Er hat zu keinem der aktuellen Pokalteilnehmer eine direkte Beziehung, Spuren hinterlassen hat er aber in ganz Europa. Mehr dazu in der nächsten Woche.