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In der Liga-Zeitung berichten Trainer über Aufstieg und Niedergang ihres Vereins und verdienen sich so pro ZAT ab 80 Worten 0,3 Punkte TK-Bonus. Ab 120 Worten sogar 0,4!

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Start missglückt

ZAT 2, JackJoe22 für KV Mechelen am 28.01.2026, 11:59

Man hat sich doch ein wenig mehr erhofft. Der Start ist nicht so geglückt wie erhofft. Zwei Unentschieden und eine Niederlage. Es lief noch nicht ivel zusammen in der Mannschaft. Sie braucht doch noch ein paar Trainingseinheiten um nach vorne zu kommen. Trainer Gianni Costa hat aber schon viel gutes gesehen und war stolz auf seine neuen Spieler, die er in das Spiel reingeworfen hatte. "Wir hatten gute Ansätze. Dennoch stockt es vorne im Sturm ein wenig udn die Abwehr hat noch Probleme sich zu finden. Wir sind manchmal zu offensiv in unserer Spielweise und verlieren dann die Außenspieler ins Mittelfeld, die dann beim Umschaltspiel nicht mehr zurückkommen können. Das muss auf jeden Fall besser werden." Dennoch ist Costa optimistisch, dass es besser laufen wird die nächsten Einheiten und man darf gespannt sein, wohin die Reise im neuen Jahr geht.

146 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Achterbahn schon zum Auftakt – Genk zwischen Frühwarnsignal und Ausrufezeichen

ZAT 2, GerryG für KRC Genk am 27.01.2026, 23:10

Der Saisonstart hätte für den KRC Genk kaum widersprüchlicher verlaufen können. Zwei Auswärtsspiele gingen deutlich daneben – und dann folgte ausgerechnet gegen Dauermeister KAS Eupen ein Statement, das so wohl kaum jemand auf dem Zettel hatte.

Zunächst jedoch der Blick auf die Schattenseiten: Das 0:5 in Westerlo war ein Rückfall in alte Muster. Hilflos, naiv, ohne Zugriff – Erinnerungen an den Fehlstart der Vorsaison wurden unangenehm wach. Auch die 3:4-Niederlage bei Aufsteiger RFC Union Luxemburg tat weh. Trainer tobiii3000 bewies dort ein goldenes Händchen, als er nach einem späten Blick auf die Genker Taktiktafel seinen Nachwuchsstar einwechselte – mit durchschlagender Wirkung. Die Frage drängt sich auf: Wachsen hier zwei neue Gesichter der Liga heran, in Luxemburg wie in Eupen?

Dann allerdings die Kehrtwende: Ein überzeugendes 4:0 zu Hause gegen Eupen. Sicher, „Projekt M“, Eupens berüchtigte Nachwuchskraft, wurde noch geschont – doch auch ohne ihn muss man einen Meister erst einmal derart dominieren. Genk war bissig, konzentriert und taktisch hervorragend eingestellt.

Genau das macht den kommenden Spieltag so brisant und direkt zum wichtigen Fingerzeig. Auswärts in Esch wartet – welch Überraschung – ein unangenehmes Pflaster. Dazu kommen zwei Heimspiele gegen schwer einzuschätzende Gegner: Club Brügge, zuletzt eiskalt effizient, und Aufsteiger KSV Roeselare, hungrig und unberechenbar. Der Druck ist früh da. Ob Genk diesmal Konstanz findet oder erneut in die Saison-Achterbahn einsteigt, wird sich schneller zeigen, als es so manchem Fan lieb ist.

243 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Neue Saison, neue Ansprüche

ZAT 1, Petersolis für KAS Eupen am 21.01.2026, 20:26

Dass KAS Eupen in der letzten Saison Meister wurde und den Pokal schon zum 2. Mal in wenigen Jahren überreicht bekommen hat, scheint vergessen zu sein – zu tief sind die Gräben zwischen Eupen und dem Rest der Liga geworden. Schon in der letzten Saison wurden vom Vereinsgott Trump Zölle auf Ticketeinnahmen der Vereine angedroht, schon damals war der Aufschrei groß. Nur mit viel Mühe konnten Trainer Peter Solis und Vorstand Joachim Warze ihn daran hindern die anderen Vereine der Liga zur Kasse zu bitten. Man munkelt, sie hätten FIFA Chef Luigi Infantino darum gebeten Trump einen eigens angefertigten Friedenspreis zu überreichen – verrückt, oder? Doch es zeigte Wirkung. Statt Zöllen gab es Playboy Partys.
Anfang der Woche kam dann aber der Schock. Trump möchte nicht nur Besitzer von KAS Eupen werden, sondern von allen Vereinen der Liga. Seiner Aussage nach ist das nötig, weil sonst die Gefahr bestünde, dass am Ende der Saison der Meistertitel an jemand anderes als ihn überreicht würde. Das würde ihn nach eigener Aussage tief verletzen und die Sicherheit der Liga gefährden. Daher sei der Schritt nötig und längst überfällig. Es soll dazu bereits Gespräche mit der Ligaleitung gegeben haben. Dazu bildete sich eine Allianz der Unwilligen gegen diesen Vormarsch. Trainer Peter Solis soll sich ebenfalls dem Vorschlag widersetzen, wodurch sein Trainersitz einem Schleudersitz ähneln soll. Es heißt, dass Trump Solis Namen auf seinem Handy bereits auf Persona Non Grata geändert haben soll. Trump selbst nennt schon Nachfolger für den Meistertrainer Solis. Heißeste Kandidatin soll Pamela Anderson sein. Laut Trump hätte sie genug große Argumente für diesen Job.
Es bleibt also spannend wer am Wochenende zum Saisonauftakt auf der Trainerbank in Eupen sitzen wird und ob es in Zukunft nur noch KAS Eupen 1,2 oder 3 geben wird. Wir bleiben wie immer dran.  

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Es geht schon wieder los

ZAT 1, JackJoe22 für KV Mechelen am 21.01.2026, 17:30

Es geht schon wieder los. Die neue Saison 2026-01 beginnt. KV Mechelen steckt noch in der Aufbauphase. Trainer Gianni Costa muss seine Mannschaft wieder gut stärken. Man befindet sich noch im Training. Es läuft noch nicht alles rund. Nach langer Verletzung kam in die Abwehr wieder Schlotterschneck zurück. Im Angriff konnte man einen neuen Stürmer gewinnen. Aus Köln kam der Angreifer Es Malat. Ebenfalls ein Neuzugang ist Yan Crouton, sowie fürs Mittelfeld Lennard Karllson. Die Jungs müssen sich noch neu in die Mannschaft reinarbeiten. Da man in der letzten Saison doch nicht so gut dabei war, wollte man wieder etwas Geld ausgeben. Die Gelateria lief gut und wurde glücklicherweise nicht als Nebentätigkeit angemeldet. So konnte Costa mit seinen Gewinnen viel in neue Spieler investieren. Aber von Geldwäsche ist hier natürlich nicht die Rede. Das ist ja ganz klar. Vielleicht stehen noch ein paar neue Talente auf dem Radar. Man darf sich überraschen lassen.

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Neue Saison, alte Rätsel: Warum Platz drei manchmal wie Platz zehn aussieht

ZAT 1, GerryG für KRC Genk am 21.01.2026, 16:29

Mit dem Start in die Saison 2026-1 blickt der belgische Fußball auf eine Spielzeit zurück, die ebenso viele Fragen wie Kuriositäten hinterlassen hat. Allen voran KAS Eupen, die nicht nur souverän Meister wurden, sondern ihre Dominanz nun mit dem berüchtigten Nachwuchsprojekt „Mission M“ zementieren wollen. Ein Signal an die Konkurrenz – und vermutlich auch eine Warnung. Am anderen Ende der Tabelle verabschiedete sich Altmeisterin Wendy klar aus der Liga. Doch wer glaubt, sie sei damit Geschichte, irrt: Mit KSV Roeselare ist sie zurück auf der Bühne – hungrig, neu aufgestellt und sicher nicht zum Statisten degradiert.
Für KRC Genk verlief die vergangene Saison wie eine Fahrt ohne Sicherheitsbügel: Im Pokal früh und eher lustlos verabschiedet, in der Liga eine permanente Achterbahnfahrt – und am Ende dennoch Platz 3. Wie genau das zustande kam, weiß selbst in Genk niemand mehr so recht. Besonders bemerkenswert: Die gesamte Liga war derart zerfahren, dass am Saisonende nur drei Vereine ein positives Torverhältnis aufwiesen – Eupen, Esch und knapp auch Westerlo. Genk wurde mit –3 Toren Dritter. Ein statistisches Kunststück, das wohl einzigartig bleiben dürfte.
 International sammelte man beim Nord- und Ostseecup immerhin Selbstvertrauen. Trotz einer extrem umstrittenen Viertelfinalauslosung sprang am Ende Platz 2 heraus. Ohne Barbuschka allerdings – die Motivationstrainerin weilte zu diesem Zeitpunkt bekanntlich auf Curaçao. Zurück in Belgien ist sie nun wieder Teil des Genker Gesamtpakets, dessen Einfluss auf Moral und Widerstandskraft kaum noch bestritten wird.

Konkrete Saisonziele? Die will man sich in Genk bewusst noch sparen. Der Spielplan überrascht, die Liga wirkt unberechenbar, der Start fällt in eine echte Grippewelle – und nach der letzten Saison weiß ohnehin niemand, wie viel Logik diese Liga wirklich in sich trägt.

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