Jupiler Pro League

Willkommen in Belgien/Luxemburg! Auf knapp über 33.114km² tummeln sich knapp 11,5 mio Menschen - und sie wissen was wichtig ist, denn sie haben eine Fußball-Liga! Und Torrausch selbstredend auch. Also, auf in die Anmeldung und schauen, ob in Belgien oder Luxemburg noch ein Verein auf seinen Trainer wartet!

Und sonst so bei Torrausch.net…

Natürlich gibt es nicht nur Torrausch.net Belgien, sondern noch weitere 22 Ligen und einige weitere Veranstaltungen:

+++Endspurt+++Siebenmeilenstiefel+++Eupen perfekt ohne die Scheichs+++Mechelen wieder in der Spur?+++Wann holt sich Hostert das Ding?+++Im Pokal ist noch alles offen+++

sf5078 für Belgien am 28.03.2025, 08:24

Jupiler Pro League

1. Platz (57/6):
Der Vorsprung beträgt weiterhin sechs Punkte, die Reserven schwinden aber auch. In dieser Woche holt US Hostert sechs Punkte bei nur einem Heimspiel, hierbei sticht v.a. das 4:3 in Anderlecht hervor. Sie gehen als Favorit auf die Zielgerade, auch im Anbetracht des TK der ärgsten Verfolger. 

2. Platz (51/6)
: Im Gleichschritt marschiert A.S. La Jeunesse d'Esch dahinter. Sie gewinnen die Heimspiele, wie immer souverän. Doch das kostet Körner, Körner, die fehlen will man auswärts an den letzten beiden ZATs angreifen, was gleichbedeutend mit einem Angriff auf die Spitze wäre.

3. Platz (49/6)
: KV Mechelen is back. Es ist erstaunlich, aber Costa ist das Stehaufmännchen der Saison. Er kämpft sich zurück auf den Bronzerang, die Reserven sind etwas besser, als die der vorderen Plätze, der Rückstand aber nicht unerheblich. Tipp des Verbands, den Blick eher nach hinten richten und absichern.

4. Platz (48/3): Denn die Verfolger sind in der Vielzahl, sie werden angeführt von Standard de Liège. In dieser Woche verlieren sie ihren Podestrang, doch bei nur drei Punkten war sogar zu erwarten, dass die Mannschaft weiter abrutscht. Sie müssen im Saisonfinale versuchen die Ellbogen auszufahren und sich ihrer Stärken besinnen. 

5. Platz (46/9): Denn die Konkurrenz schläft nicht. In Eupen ist es ruhig geworden, doch das Schiff nimmt an Geschwindigkeit zu und rast zum ersten perfekten ZAT seit langem. Mit Siebenmeilenstiefeln sind sie auf dem Weg diese verkorkste Saison zu retten, immerhin sind sie immernoch Titelverteidiger. Gelingt ein Comeback zu den vorderen Plätzen?

6. Platz (46/6): Es ist einfach Wahnsinn, wie eng das Feld zusammenliegt. Denn auch Club Brugge KV hält den Anschluss an die vorderen Plätze. Zwei Heimspielsiege verheißen Großes für den Saisonendspurt. Die Klasse ist bereits jetzt so gut wie gehalten. Das sind gute Nachrichten für den KV.

7. Platz (45/3): Niemals abschreiben sollte man KVC Westerlo. Die Mannschaft hat bereits sehr viele Meriten verdient. Nun ist es eine Saison des Übergangs, viele Jugendspieler werden eingebunden. Es gibt Neuausrichtungen in allen Abteilungen. Da darf auch mal ein Heimspiel deutlich verloren gehen. Die Mannschaft wird wieder erstarken. 

8. Platz (43/3): In dieser Saison läuft es nicht für den Pokalspezialisten von Royale Union Saint-Gilloise. Pokal wie so oft hui, Liga wie so oft pfui. Sie rennen ihren eigenen Zielen hinterher. 4:5 vor den eigenen Fans gegen Eupen, das erdet für den Saisonendspurt. Zum Glück ist der Vorsprung auf Rang 10 gewaltig. 

9. Platz (32/1):
Der Wurm ist auch bei RSC Anderlecht drin. Die Mannschaft überzeugt momentan weder daheim noch zu Hause. In dieser Woche gibt es einen Punkt zu feiern, doch eigentlich ist ein 4:4 in Beerschot nicht zu feiern. Einzig guter Nebeneffekt, der direkte Konkurrent bleibt auf Distanz. 

10. Platz (25/1): Sie hätten den Dreier gegen Saint-Gilloise wirklich gebraucht. Die Rede ist natürlich von Beerschot AC. Weiterhin sieben Punkte hinter dem rettenden Ufer, sieben Punkte, die zwar locker uafgeholt werden können, doch leichter wird es nicht. Die knappe Niederlage gegen Mechelen tut ebenfalls weh. Ohne Trainer schien die Mission Klassenerhalt ein Himmelfahrtskommando. Vielleicht ist nächste Woche der Absteig bereits besiegelt. Vielleicht gibt es ein letztes, großes Aufbäumen. Vielleicht!


Cofidis Cup

Im ersten Viertelfinale trafen A.S. La Jeunesse d'Esch und Club Brugge KV aufeinander. Irgendwie wollte Brugge mit fast 75% TK ins Halbfinale einziehen, doch der Plan ging gegen starke Escher nicht auf. Schon im hinspiel siegte Esch mit 5:3, im Rückspiel sogar mit 2:0. Das war ein lockerer Gallopp in die nächste Runde. 

Im zweiten Duell trafen Eupen und Hostert aufeinander. Meister gegen Pokalsieger der Vorsaison. Beide verließen sich vollkommen auf ihre Heimstärke. Die Mannschaften dominierten vor den eigenen Fans, Eupen gewann 6:1, Hostert gar 7:0, der Auswärtstreffer beruhigte die Chefin in der hitzigen Schlussphase der Partie. 

KV Mechelen gegen Royale Union Saint-Gilloise. Mechelen, international im Pokal durchaus erfolgreich-Gewinner des Nord-Ostseecups- zeigt national nur überschaubare Leistungen. Saint-Gilloise hingegen war schon Dauergast im Pokalfinale, endete aber immer als Zuschauer bei der Übergabe des Potts. Die Spiele gingen hin und her. Auswärtstore wurden geschossen. Im Hinspiel siegte Mechelen mit 4:3 denkbar knapp. Im Rückspiel zeigte Saint-Gilloise was sie können und gewannen mit 5:2 und setzten sich so klar durch. 

Im letzten Duell trafen Standard de Liège und KVC Westerlo aufeinander. Lüttich, Finalist des letzten jahres, Westerlo u.a. Sieger 2023-1. Ein Favorit war hier nur schwer auszumachen. So kam es wie es kommen musste. Am Ende entschied ein mehr geschossenes Auswärtstor über den Halbfinaleinzug. Denn während der KVC eines schoss, waren es bei Lüttich zwei. 

Im Halbfinale kommt es zu folgenden Paarungen: 
Royale Union Saint-Gilloise vs. Standard de Liège: Leichter Favorit sind die Königlich aus Brüssel. Wird uns Lüttich eines besseren belehren?

US Hostert vs. A.S. La Jeunesse d'Esch: Eigentlich müsste die Titelverteidigerin favorisiert sein, doch die Buchmacher sehen die Sucher des Amuletts vorne. 


+++Trojanier+++Taumeln oder Absturz?+++Meisterschaft bereits entschieden?+++Comeback bei den Bären?+++

sf5078 für Belgien am 21.03.2025, 08:11

Jupiler Pro league

1. Platz (51/6): Das könnte die Vorentscheidung im Rennen um die Meisterschaft gewesen sein. Sechs Punkte aus den beiden Heimspielen für Hostert, die Konkurrenz patzt, der Vorsprung baut sich aus. Jetzt stellt sich die Frage, ob sie noch einen Punkterekord aufstellen können. Ein Einbruch erscheint unwahrscheinlich.

2. Platz (45/6): Die beste Performance der Verfolger legte A.S. La Jeunesse d'Esch hin. Sie gewinnen ihre Heimspiele mit 5:0 Toren und klettern damit auf den Silberrang. Die Reise in den Amazonas hat die Mannschaft zusammengeschweißt. Geht noch was nach oben oder wird nach unten abgesichert?

3. Platz (45/4): Bei Standard de Liège von Underperformance zu sprechen ist eigentlich frech, doch wenn der große Wurf gelingen will, muss die Mannschaft effektiver werden. Vier Punkte sind ordentlich, aber die Konkurrenz aus Hostert schläft nicht. Es schmerzt das 4:4 vor den eigenen Fans gegen Mechelen. In Anderlecht gab es hingegen einen Statement-Sieg. 

4. Platz (43/4): Mit ebenfalls vier Zählern klettert zumindest KV Mechelen. Das 4:4 in Lüttich könnte neue Kräfte freisetzen. Doch wie geht Gianni Costa damit um? Denn seine Mannschaft steckt mittendrin im Hauen und Stechen um den letzten internationalen Startplatz. Wir sind gespannt ob er sein Team nächste Woche wieder mit Pasta und Funghi auf die Partien vorbereitet.

5. Platz (42/3): Im Nacken sitzt KVC Westerlo. Während sie zu Hause gegen Brugge mit 5:0 gewinnen, geht das zweite Heimspiel mit 1:4 gegen Kellerkind Saint-Gilloise verloren. Spätestens jetzt ist die Saison für den ambitionierten Trainer gelaufen. Es heißt nur noch irgendwie über die Ziellinie kommen und die schlechteste Platzierung aller Zeiten verhindern.

6. Platz (40/6): Eben noch als Kellerkind tituliert, jetzt schon im Windschatten der begehrten Plätze. So schnell kann es gehen, so eng ist das Feld beisammen. Royale Union Saint-Gilloise überrascht nicht nur beim Auftritt in Westerlo, sondern auch beim Heimspiel gegen den Aufsteiger. Die Abstiegsängste sind damit vorerst gebannt. Wohin geht der Blick?

7. Platz (40/3): Im IT-System von Club Brugge KV hat sich ein Trojaner eingeschlichen, anders ist die Ergebniskultur in dieser Woche nicht zu erklären. Die Zahl der Woche ist die fünf. Die Heimmannschaften schossen immer fünf, schade nur für den KV, dass sie nur ein Heimspiel hatten. Die Frage ist wie reagieren Kaspersky und Norton?

8. Platz (37/3): Ist das noch taumeln oder bereits der Absturz. Erneut nur einen Dreier aus drei Spielen. Mal wieder geht es für KAS Eupen einen Rang nach unten. Zu viele Men in Black. Zu wenig Klaus wer schellt sie? Was ist los mit dem Team? Sie feiern 1:0 Erfolge wie Deutschland Hinspielerfolge in der unbedeutenden Nations League gegen Italien. Das Denkmal von Solis verblasst so langsam.  

9. Platz (31/3): In Anderlecht sind sie in dieser Saison einfach froh, dass noch ein Verein schlechter ist. Die Saison ist einfach zum Vergessen. Vom 3:4 gegen Mechelen wurde bereits berichtet, immerhin dürfen wir noch vom Dreier gegen den Meister aus Eupen berichten. Das wars aber auch schon. Das zweite Team, welches in diesem Jahr deutlich unter seinen Möglichkeiten spielt. Sogar so tief unten steckt wie nie zuvor.

10. Platz (24/6): Ist es das letzte Aufbäumen des Bären von Beerschot AC? Die Mannschaft feiert sechs Punkte, 5:0 Tore in den Heimspielen. Es sind noch neun Spiele zu gehen. Nichts scheint unmöglich, wenn sie diese Form konservieren können. Das wäre wohl eines der größten Comebacks der nationalen Sportgeschichte. 

+++Von schwarz gekleideten Männern+++Grün-Weiß meldet sich endgültig zurück+++Mechelen patzt gegen Saint-Gilloise+++Manche sehnen das Ende herbei+++

sf5078 für Belgien am 14.03.2025, 08:15

Jupiler Pro League

1. Platz (45/6): Fest zementiert scheint der erste Platz für US Hostert. In dieser Woche untermauern sie ihre Ambitionen durch einen Statement-Sieg beim Aufsteiger. Nicht zu vergessen ist auch das Dauerrivalen-Duell mit Westerlo, welches knapp, aber erfolgreich bestritten wurde.

2. Platz (41/3): Die Position halten konnte auch Standard de Liège. Ihnen gelang zwar nur ein Sieg, zu Hause gegen Saint-Gilloise, doch die Konkurrenz konnte diese Schwäche nicht nutzen. Sie schnuppern dementsprechend weiter Höhenluft. Was ist das Ziel- oben angreifen oder nach unten absichern?

3. Platz (39/6): Die Heimstärke von A.S. La Jeunesse d'Esch ist wirklich beeindruckend. Die Mannschaft spielt sich Woche für Woche zu Hause in einen Rausch. Diese Woche konnte diese Form auf die Auswärtspartie nicht übertragen werden, dennoch klettern sie. Auf der Reise zum Amulett haben sie als Mannschaft einiges gelernt. 

4. Platz (39/6): Ebenfalls leicht nach oben ging es für KVC Westerlo. Sie verabschieden sich in dieser Woche von der Escher-Taktik in Heimspielen und siegen dennoch weiter. Mehr Mut würde ihnen weiterhin gut zu Gesicht stehen. Denn ein 0:1 gegen die direkte Konkurrentin wurmt Herrn bender schon sehr. 

5. Platz (39/3): Leidtragender des Aufschwungs der eben genannten Teams ist KV Mechelen. Nach dem Rückschlag  gegen Esch in der vergangenen Woche galt es die Köpfe frei zu bekommen. Das gelang Trainer Gianni Costa nur teilweise. Im Spiel gegen Saint-Gilloise gaben sie alles, um am Ende doch ohne Zählbares dazustehen (3:4). Kleines Trostpflaster ist der ungefährdete Heimerfolg über Meister Eupen. Wars das für Costas Ambitionen?

6. Platz (37/6): Wahnsinn, seit Peso bei Club Brugge KV das Ruder übernommen hat, hat sich die Mannschaft stabilisiert. Auch in dieser Woche geht es einen Rang nach oben. Zwei Heimspielerfolge mit null Gegentoren beflügeln die momentane Gefühlslage. Die Fans sind gespannt, wie weit es ihre Mannschaft diese Saison noch nach oben spülen kann. Für den Moment darf es gerne so weiter gehen. 

7. Platz (34/3): Einen Platz nach unten ging es für KAS Eupen, den noch amtierenden Meister. Immer wieder Men in Black auf dem Vereinsgrundstück, Privatjets am nahegelegenen Flughafen und eine Mannschaft mit Höhen und Tiefen. Der saudische Kronprinz meldete sich lange nicht mehr - an der Wall Street wird spekuliert, er wolle seine Anteile am Verein abtreten. Sportlich unruhige Zeiten mit Magerkost beim Heimspiel, immerhin drei Punkte. Es sind turbulente Zeiten bei der KAS.

8. Platz (34/6): Im Rücken des Meister lauert Royale Union Saint-Gilloise. Sechs Punkte aus drei Spielen können sich sehen lassen. Vor alem im direkten Duell mit Mechelen bewiesen sie den längeren Atem, wir berichteteten. So bleibt auch hier die Frage nach der Zukunft, nach unten oder nach oben orientieren?

9. Platz (28/3): Nun sind es schon sechs Punkte Rückstand für RSC Anderlecht, sie verspielen so langsam aber sicher den Anschluss ans Mittelfeld. In dieser Woche dürfen sie wenigstens einen Heim-Dreier bejubeln. Zum Glück hält man weiterhin auch den Aufsteiger auf Distanz. Für den RSC wäre die Saison am liebsten jetzt schon vorbei.

10. Platz (18/3): Beerschot AC klammert sich weiter an den kleinen Rettungsstrohhalm, die Mannschaft gewinnt mal,mal verlieren sie. Sie bringen weiter keine Konstanz in ihre Leistungen. Wenn dann noch starke Teams wie Hostert kommen, hat man oft nichts entgegen zu setzen. Zehn Punkte sind bei zwölf ausstehenden Spielen aber allemal noch machbar. 

+++Von...+++...zu schluckenden Pillen+++...einem Messi(as)+++...Glücksunterhosen bei Costa+++...und vielem mehr+++

sf5078 für Belgien am 06.03.2025, 20:25

Jupiler Pro League

1. Platz (39/6): US Hostert verteidigt zum Auftakt der Rückrunde seinen Top-Platz. Zwei Heimsiege, die unterschiedlicher nicht ausfallen könnten, könnten die Grundlage für die Rückeroberung der Schale sein. Doch die Saison ist noch lang, die Rückrunde hat gerade erst begonnen.

2. Platz (38/6): Im Nacken sitzt Standard de Liège. Ihr ZAT steht im Zeichen der drei. In allen beteiligten Heimpartien erzielen die Mannschaften drei Tore, zweimal darf dabei Lüttich als Gewinner vom Platz gehen. So erobern sie sich den Silber-Rang.

3. Platz (36/3): Hergeben muss den Silberrang KV Mechelen, lange schien die Mannschaft nicht aufzuhalten. Doch ausgerechnet die bisher auswärts so erfolglosen Escher stoppen den Lauf des KV und siegen vor deren Fans mit 2:1. Diese bittere Pille muss schnellestens verarbeitet werden, der Anschluss an die Spitze ist immerhin noch da.
 
4. Platz (33/6): Da sind sie auch schon, die Männer von der Alzette, A. S. La Jeunsse d'Esch. Obwohl sie sich zeitgleich auf schwieriger Team-Building-Mission im Amazonas befinden, gelingt der Mannschaft zum Rückrundenauftakt ein Sieg. Dieser spült die Mannschaft ans obere Feld. Vollzieht der Trainer nun einen Taktikwechsel für den ersehnten Griff nach dem Amulett. 
 
5. Platz (33/3): Während Esch den Escher aufgegeben zu haben scheint, macht KVC Westerlo da weiter, wo sie aufgehört haben, zu Hause hui, auswärts pfui. Doch auch hier sind die Aussichten nicht schlecht, die Konkurrenz ist in Reichweite. Man lauert auf deren Ausrutscher.

6. Platz (31/6): Nach holprigem Start scheint sich Titelverteidiger KAS Eupen gefangen zu haben. Vielleicht hat das auch etwas mit der Ankunft der Men in Black zu tun. Gerüchten zu Folge riecht es im Umfeld des Klubs wieder nach Moos. In dieser Woche zeigt sich die Mannschaft unbeeindruckt vom ausgefallenen Training, zwei Heimsiege stehen zu Buche.

7. Platz(31/6): Letzte Saison zitterte Club Brugge KV bis zum Schluss um den Klassenerhalt, zu diesem Zeitpunkt der neuen Saison hat man bereits sechzehn Punkte Vorsprung vor der roten Laterne. Der neue Trainer hat dem Verein neues Leben eingehaucht. In dieser Woche gelingt mal wieder ein Auswärtserfolg, 3:4 in Anderlecht.

8. Platz (28/3): Eine kleine Lücke hat sich zu Royale Union Saint-Gilloise aufgetan, drei Punkte liegen sie hinter dem Mittelfeld der Liga. In dieser Woche nur eine Partie vor den eigenen Fans, diese wurde deutlich gewonnen. Mit einem mutigeren Auftreten wäre v.a. in und gegen Brugge aber mehr drin gewesen (0:1).

9. Platz (25/3): Es ist einfach nicht die Saison des RSC Anderlecht, die Mannschaft scheint bereits jetzt in der Saison auf dem Zahnfleisch zu gehen. Auch wenn man nach oben schielt, sollte der Blick nach unten nicht vergessen werden. Wie werden sie mit der Kondition haushalten? Besondere Pille in dieser Woche, die angesprochene 3:4 Niederlage gegen Brugge. Immerhin das direkte Duell gegen den Aufsteiger konnte siegreich bestritten werden.

10. Platz (15/3): Nach der Niederlage gegen den RSC gab es bei Beerschot AC lange Gesichter. So sehr wünschen sie sich den Verbleib im Oberhaus. DOch bereits jetzt hat die Mannschaft zehn Punkte Rückstand aufs rettende Ufer. Wo bleibt der Messi(as)?


Cofidis Cup

Hostert und Westerlo waren bereits fürs Viertelfinale qualifizert. Umso aufgeregter verfolgten auch sie das Geschehen, immerhin geht es um ihre Gegner. 
In Gruppe 1 war es am Ende erstaunlich knapp. Nicht für Club Brugge KV die ihre Gruppe deutlich gewannen und die Gegner regelrecht vorführten. Auch nicht für Saint-Gilloise, die ebenfalls keine großen Probleme hatten. Vielmehr aber für KV Mechelen. Denn im Schneckenrennen mit Aufsteiger Beerschot AC setzen sie sich am Ende mit einem Punkt mehr durch. Wenn man ehrlich ist ein Armutszeugnis angesichts der Reserven des AC. Mechelen holte den einen Punkt ausgerechnet gegen den Spitzenreiter, während Beerschot beide Spiele verlor. Da hat Costa wohl mal wieder seine Glücksunterhose getragen.
In Gruppe 2 ein ähnliches Spiel. KAS Eupen und Standard de Liège marschieren vorweg, dahinter folgt A.S. La Jeunesse d'Esch, ehe mit großem Abstand das zweite Sorgenkind der Saison folgt: RSC Anderlecht. Sie verlieren beide Spiele, gegen Esch und Lüttich mit 7:4. Da genießt jemand sehr wenige Sympathien. 
Somit scheiden die beiden schlechtesten Mannschaften aus. Wie es der Zufall so will, sind es auch die momentan in der Liga am schlechtesten platzierten Teams. Doch da dauert die Saison für alle noch etwas. Der RSC und der AC können sich nun voll auf den Ligaalltag und den Klassenerhalt fokussieren.

Die Auslosung ergab folgende Duelle im Viertelfinale:
A.S. La Jeunsse d'Esch vs. Club Brugge KV
KAS Eupen vs. US Hostert
KV Mechelen vs. Royale Union Saint-Gilloise
Standard de Liège vs. KVC Westerlo

+++Spieltage 16,17 und 18: Dominanz, Dramen und ein epischer Schlagabtausch oder auch Hostert auf dem Thron, Mechelen weiter im Rennen, Eupen taumelt+++Zwei NMR im Pokal-doch Spannung pur!+++

sf5078 für Belgien am 28.02.2025, 08:28

Jupiler Pro League:


A.S. La Jeunesse d'Esch - RSC Anderlecht 5:0:
Esch bleibt auf der Suche nach dem mysteriösen Amulett unaufhaltsam. Während sich die Mannschaft tief in den düsteren Höhlen der Liga vergräbt, taucht sie nur kurz auf, um Anderlecht mit einer beeindruckenden Leistung zu demontieren. Die Belgier, ohnehin im Abstiegskampf gefangen, fanden nie in die Partie.


KAS Eupen - Club Brugge KV 4:0:
Zwischen den Replotiden und dem Zwangsabstieg schwebend, setzte Eupen ein starkes Zeichen gegen den Krisenklub aus Brügge. Letztere versuchten, sich mit einem Sieg aus dem Tabellenkeller zu schießen, doch Eupens gnadenlose Offensive ließ keinen Zweifel an der eigenen Überlebensfähigkeit.


KVC Westerlo - Beerschot AC 4:0:
Der Altmeister Westerlo zeigte sich diesmal von seiner besseren Seite und schickte Aufsteiger Beerschot mit einer klaren Niederlage nach Hause. Während Beerschot weiter Federn lässt, bleibt Westerlo trotz zuletzt schwankender Leistungen konkurrenzfähig.


Royale Union Saint-Gilloise - Standard de Liège 4:4:
Ein wilder Ritt! Saint-Gilloise kämpft um den Klassenerhalt und stellte sich mutig gegen ein Lüttich, das in Lauerstellung auf die Tabellenspitze bleibt. Ein Spektakel, das keinen Sieger, aber viele Höhepunkte hervorbrachte.


US Hostert - KV Mechelen 5:0:
Mit einem Triumphzug erklomm Hostert erneut die Tabellenspitze und ließ Mechelen chancenlos. Der bisherige Spitzenreiter fällt auf Rang zwei zurück, bleibt aber weiter gut im Titelrennen.


Beerschot AC - US Hostert 3:4:
Der Kampfgeist von Beerschot war spürbar, doch Hostert ließ sich die Führung und die Tabellenführung nicht nehmen. Ein spektakulärer Schlagabtausch mit dem besseren Ende für den Favoriten.


Club Brugge KV - Royale Union Saint-Gilloise 4:0:
Ein Befreiungsschlag für Brugge! Mit diesem Sieg katapultieren sie sich aus dem Keller, während Saint-Gilloise weiter um den Klassenerhalt bangen muss.


KV Mechelen - KAS Eupen 2:0:
Mechelen wollte die Tabellenführung zurück, doch trotz des Sieges über ein schwankendes Eupen reicht es vorerst nur für Rang zwei.


RSC Anderlecht - KVC Westerlo 1:0:
Anderlecht hält sich im Abstiegskampf mit einem knappen Sieg über den strauchelnden Altmeister Westerlo über Wasser.


Standard de Liège - A.S. La Jeunesse d'Esch 1:0:
Esch tauchte nach dem grandiosen Kantersieg zu tief und wurde von Lüttich überrascht. Standard bleibt damit ein ernstzunehmender Verfolger im Titelrennen.


A.S. La Jeunesse d'Esch - KVC Westerlo 5:0:
Esch kehrt aus der Tiefe zurück und schickt Westerlo weiter in die Krise. Der Altmeister taumelt nach dieser Lehrstunde bedrohlich.


KAS Eupen - Beerschot AC 3:2:
Ein knapper, aber wichtiger Sieg für Eupen, das irgendwo zwischen Existenzkampf und sportlicher Identitätskrise feststeckt. Beerschot verliert weiter an Boden.


Royale Union Saint-Gilloise - KV Mechelen 4:2:
Mechelen wollte den Anschluss halten, doch Saint-Gilloise kämpft wie ein Abstiegskandidat und bringt die Favoriten ins Straucheln. Mechelen bleibt zwar oben dran, verliert aber wertvolle Punkte.


Standard de Liège - Club Brugge KV 3:0:
Lüttich bleibt in Lauerstellung und dominiert ein Brugge, das sich gerade erst aus dem Keller gearbeitet hatte. Ein Rückschlag für die Belgier.


US Hostert - RSC Anderlecht 5:0:
Mit dieser Gala untermauert Hostert die Tabellenführung. Ein entfesselter Spitzenreiter, während Anderlecht weiter um den Klassenerhalt zittern muss.


Cofidis Cup: 

In der ersten Gruppe scheint die Entscheidung gefallen zu sein. Ganz oben thront Brugge mit neun Zählern, Saint-Gilloise hat sechs. Momentan ausgeschieden wären Mechelen und Beerschot mit nur vier Punkten. Vor allem der Aufsteiger verfügt über beachtliche Reserven und könnte diese sinnvoll einsetzen, doch so ganz ohne Übungsleiter wird das schwer. In dieser Woche setzten sich alle Heimmannschaften in allen Spielen durch. KV Mechelen versuchte auswärts in Brugge zu punkten, doch der Club konterte den KV am Ende mit 4:3 aus- das bedeutet eine schlechte Ausgangslage für das Finale in der kommenden Woche. 

In der zweiten Gruppe gab es leider zwei NMR, da ein Spiel gegeneinander stattfand, gibt es eigentlich nur eine Mannschaft, die so richtig profitieren konnte: Denn Eupen gewinnt damit das Auswärtsspiel in Anderlecht und schiebt sich auf den zweiten Rang vor. Auch Esch profitiert, denn sie bekommen in Lüttich einen Punkt geschenkt. Hoffen wir, dass nächste Woche wieder alle an Board sind. Denn es ist sehr spannend, zwar führt Esch das Feld mit sieben Punkten an, doch direkt dahinter liegen Eupen (6), Lüttich (5) und Anderlecht (4). Allesamt haben noch Chancen auf das Viertelfinale. 

Warum die Anzeige der Pokaltabellen mit dem Rest-TK nach dem 4. Pokal ZAT manuell eingestellt werden muss, weiß ich leider auch nicht. 

+++Vom Meister zum Sorgenkind+++Costa im siebten Himmel+++Brugge im Mittelfeld angekommen+++

sf5078 für Belgien am 14.02.2025, 11:05

Jupiler Pro League

1. Platz (24/6): Jetzt beißt er sich mit seinem Team da oben fest. Die Rede ist natürlich von bender und seinem Team KVC Westerlo. Zwei lockere Heimerfolge in dieser Woche. Besonders gut tut der Sieg im Spitzenspiel der ehemaligen Abo-Meister gegen Hostert. Schauen wir mal wie lange die neue Taktik des KVC von Erfolg gekrönt sein wird.

2. Platz (21/6): Im Gleichschritt marschiert besagtes Enfant terrible der Liga, alias Wendy, mit ihrem Verein US Hostert weiter nach oben. Zwei Siege spülen sie bis auf Platz zwei vor, ganz nah an den ärgsten Konkurrenten. Hervorzuheben ist an dieser Stelle die Machtdemonstration gegen den amtierenden Meister aus Eupen, das Spitzenspiel kann Grün-Weiß mit 5:4, sehr zur Freude der Fans, für sich entscheiden. 

3. Platz (21/6): Nach oben geht es auch für KV Mechelen. Das leidgeplagte Team um Trainer Costa scheitete in der Vergangenheit oft an den eigenen Ambitionen. Zur Zeit aber untermauern sie diese, zwei Siege aus zwei Spielen, souveräne Heimspiele und jetzt auch Erfolg auf des Gegners Platze, das gab es lange nicht mehr. Ach, und ja auch die Spitze ist nicht fern. Die Sonne scheint über Mechelen.

4. Platz (19/3): Wenn zwei klettern muss es für mindestens einen runtergehen, in dieser Woche leidet Standard de Liège unter dem Fakt von nur einem Heimspiel. Dieses wird sicher gewonnen. Umso optimistischer blickt AnSchu der Zukunft entgegen, Ausrufezeichen in der Ferne, die Spitze in der Nähe. Nur die vielen Gegentore sind dem Übungsleiter ein Dorn im Auge. Doch daran kann bekanntlich gearbeitet werden. 

5. Platz (18/6): In dieser Woche hatte A.S. La Jeunesse d'Esch wieder zahlreiche Prüfungen zu bestehen. Doch der Zusammenhalt im Team ist groß, der Teamspirit zeichnet die Mannschaft aus. Toll, dass dieser Verein sich weiter so wacker schlägt. Die Konkurrenz weiterhin sehr ehrfürchtig wenn es ins Herzogtum geht. 

6. Platz (18/6): Wahnsinn auch was der RSC Anderlecht Woche für Woche angesichts der Krankheitswelle aufs Parkett bringt. Erneut viele Ausfälle in der Startelf, dennoch, auch die zweite Garde scheint zu passen. Zwei Heimsiege sind toll, sie geben Selbstertrauen für die anstehenden Spiele. 
 
7. Platz (16/1): Diese Woche muss schnell abgehakt werden bei Club Brugge KV, sie träumten vom großen Wurf, doch die Tatsache sieht anders aus. Sie befinden sich nach nur einem Punkt in dieser Woche wieder tief im Abstiegskampf. Der Punkt beim Aufsteiger war zu wenig. Die Heimpleite gegen Mechelen tut besonders weh.  

8. Platz (15/6): Sie standen ganz unten, doch nach dem Motto des Trainers, wie ein Phönix aus der Asche geht es in dieser Woche für Royale Union Saint-Gilloise aus den Tiefen empor. Kann der Aufstieg in den kommenden Wochen anhalten? Heimdreier gegen den RSC und ein Erfolg beim Aufsteiger, so spielt man sich da unten raus. 
 
9. Platz (13/3): Ja, Sie lesen richtig. Der aktuelle Meister KAS Eupen gerät immer tiefer in den Abwärtsstrudel. Sie taumeln sozusagen der 2. Liga entgegen. Der Aderlass war riesig, der Manager, die größte Schlafmütze in Belgien, konnte weiterhin keinen adäquaten Ersatz für die Starspieler verpflichten. So graut einem auch der Blick auf die Champions League, wie sollen unsere Länder so würdig vertreten werden. Erreicht der Trainer sein Team noch. Hostert war wohl eine der größten Lehrstunden in Solis Karriere.

10. Platz (11/1): In Eupen sind sie froh, dass eine Mannschaft noch schlechter ist. Beerschot AC, unser Aufsteiger, steht weiterhin ohne Trainer da. Das Zwischenhoch ist beendet, die Mannschaft ist auf dem Boden der Tatsachen angekommen, ein Punkt aus drei Spielen ist zu wenig. Hoffnung macht nur der Blick nach Eupen, die sich noch nicht absetzen konnten. Vielleicht findet sich ja noch ein Trainer.  

+++Die Bären sind los+++Westerlo von vorn?+++X zurück an der Linie+++Weiter keine neue Spur im Fahrrad-Gate+++

sf5078 für Belgien am 07.02.2025, 14:36

Die Grippewelle macht auch vor nationalen Grenzen oder gar Stadien nicht halt. Die Mannschaften pfeiffen mitunter aus den letzten Löchern. Diese Winterzeit ist hart für alle Beteiligten. Umso schöner, dass alle Trainer/innen mit und ohne Schal in dieser Woche an der Seitenlinie standen. 
Direkt zum Auftakt des ZAT feiert KVC Westerlo bei Aufsteiger Beerschot AC einen knappen, am Ende aber verdienten Auswärtsdreier. Damit katapultiert sich die Mannschaft vorzeitig an die Spitze, so viel sei verraten. In den weiteren Spielen des 7. Spieltags setzen sich alle Heimmannschaften durch, souverän und unspektakulär muss man ihnen als Attribute zu Gute halten. 
So läuft es auch am achten Spieltag. Die Heimmannschaften geben sich keine Blöße, schießen mitunter sogar eine große Anzahl an Toren. Das ist vor allem beim neuen Tabellenführer aus Westerlo auch nötig, denn Mister X kommt gestärkt mit Erkältungsdrachen im Rachen zurück und peitscht seine Mannschaft beim KVC nach vorne. Am Ende gewinnt Westerlo den Krimi mit 5:4, das wahrscheinlich beste Saisonspiel bis hierher. Auch Aufsteiger Beerschot suchte sein Glück in der Offensive, am Ende unterliegen sie in Hostert mit 2:4. Ansonsten erneut nichts Berichtenswertes. Kollerpolers Team arbeitet sich weiter in den Dschungel hervor, dabei lässt das Team nichts anbrennen. Der Meister aus Eupen kann den Fahrraddiebstahl weiterhin nicht sachlich erklären, fährt aber mal wieder drei Punkte ein. Nur das Umfeld lässt sich so nicht beruhigen. 
Zum Abschluss des ZAT darf der Verband von einem erfolgreichen Auswärtsangriff der Lütticher berichten, der bisherige Tabellenführer Brugge unterlag ihnen mit 2:4. Ein erster Dämpfer für Peso. Jetzt darf der Kopf nicht in den Sand gesteckt werden, sonst geht es ganz schnell noch tiefer in den Keller. Hostert spekulierte auf einen billigen Sieg in Anderlecht und auf die Abwesenheit des Coaches, wurde aber wie bereits erwähnt enttäuscht. Der KVC holt den dritten Sieg des ZAT mit 1:0 gegen Esch und festigt so die Tabellenspitze. Mechelen gewinnt mit 4:0 bei Saint-Gilloise. Bei den Hauptstädtern ist der Krankenstand ebenfalls enorm. Das erklärt auch den unterdurchschnittlichen Tabellenplatz, doch der Abstand zum rettenden Ufer ist nicht allzu groß, ein Punkt. Zum Abschluss zum Meister, dieser unterliegt dem Aufsteiger aus Beerschot. Jetzt sind die Bären in Eupen los. Kein Geld, kein Erfolg, keine Stars...wo geht der Weg diese Saison hin? 

+++Der erste NMR seit Jahren+++Die Bären sind los+++Überraschung an der Spitze+++Lohn isch da?+++Die Pokaldominatoren/innen+++

sf5078 für Belgien am 31.01.2025, 22:04

Jupiler Pro League

1. Platz (12/6): Erneut sechs Punkte spülen Peso mit seinem neuen Verein Club Brugge KV ganz nach oben. 3:0 in Anderlecht und ein knappes, aber verdientes 1:0 über Westerlo untermauern die Ambitionen der noch jungen Saison. Der Trainer ist angekommen an der neuen Wirkungsstelle.

2. Platz (12/6): Für US Hostert gilt dasselbe Motto. Sie überzeugen in beiden Heimspielen, schießen einmal fünf und einmal vier Tore, womit u.a. auch der Tabellenführer geschlagen wurde. In der Fremde, genauer gesagt in Lüttich, hält man sich diese Woche zurück. Die Saison ist bekanntlich noch lange. 

3. Platz (10/3): Wie gewonnen, so zerronnen- das ist dass Leitbild in dieser Woche für Standard de Liège. Sie gewinnen zwar ihr Heimspiel souverän, doch sowohl Westerlo als auch Eupen haben die Lütticher als harten Gegner ausgemacht und schenken ihnen zusammen 11 Tore ein. Ein Glück, dass AnSchu hier richtig antizipiert hat.

4. Platz (9/6): KVC Westerlo war in dieser Woche in Gönnerlaune. Sie gönnten sich und ihren Fans sage und schreibe 10 Tore, das waren sichere sechs Punkte. Ein wenig mehr Mut hätte auch zum Siegen gegen den Spitzenreiter verhelfen können. So lauert der KVC in Reichweite zur Spitze.

5. Platz (9/6): Auf der Suche nach dem Amulett dringt Kollerpoler mit seiner Crew der A.S. La Jeunesse d'Esch immer weiter in den Dschungel vor. Sie müssen gemeinsam durch sämtliche Prüfungen. Das schweißt Team und Trainer zusammen, sie belohnen sich mit sechs Punkten aus drei Spielen.

6. Platz (9/3): Die Mannschaft des Trainer Gianni Costa dümpelt erneut im Mittelfeld der Liga rum. Freut sich auch schon auf die Conference League, die unverhofft erreicht wurde. Doch der Trainer sieht sein Team KV Mechelen in den Top drei, doch davon ist man noch ein gutes Stückchen entfernt, wenn gleich nicht immer viel fehlt, doch ein 3:4 beim Aufsteiger ist definitiv zu wenig.

7. Platz (7/7): Nach der Nullrunde aus der Vorwoche hatte der Interimstrainer Zuffi einiges an Arbeit vor sich. Doch die Mannschaft wurde prima eingestellt, die Bären des Beerschot AC bleiben in dieser Woche ungeschlagen. Sind sie damit auch in der Liga angekommen und finden sie somit einen neuen Übunsgleiter?

8. Platz (7/6): Der Start war auch bei KAS Eupen wenig verheißungsvoll. Das Geld fließt nicht mehr, die Spieler erscheinen aufgrund der Anreisestrapazen selbst zum Training ausgelaugt. Doch irgendwas macht der Spielervertreter Claus richtig, seine Spieler leifern, schießen zehn Tore, holen sechs Punkte. Nur eine Frage stellt sich: Lohn isch da?

9. Platz (6/1): Schade, schade, schade...anders kann man es nicht sagen. Es ist der erste NMR einer Mannschaft bei uns in Belgien und Luxemburg seit sehr langer Zeit, umso ärgerlicher, dass es den Oldie RSC Anderlecht getroffen hat. Wir hoffen alles ist im Lot und Mister X steht in der kommenden Woche wieder an der Seitenlinie!

10. Platz (6/0): Von drei auf zehn runter geht es für Royale Union Saint-Gilloise. Die Mannschaft bekommt in dieser Woche keinen Fuß auf den Boden. Sie verlieren zweimal hoch auswärts und dann auch noch daheim knapp gegen den Meister. Es kann nur besser werden. Mund abputzen und weitermachen. 


Cofidis Cup

Es ging ordentlich zur Sache. Alle Mannschaften wollten sich die unnötigen Play-Offs ersparen. Die beste Ausgangslage hatten, rein tabellarisch, Club Brugge KV und US Hostert. Der KV hate es am Ende knapp nicht ins Ziel bringen können. Sie hätten gerne ein Tor mehr geschossen im letzten Spiel geschossen, zwei hätten gereicht für die direkte Teilnahme an der KO-Runde. Denn hinter KVC Westerlo, die sich souverän die Tabellenspitze schnappen, gab es ein hartes Stechen zwischen Brugge und Hostert, welches Hostert am Ende knapp mit einem Punkt zu ihren Gunsten entscheiden konnte. Doch da sie zwei vor Brugge liegen, muss sich noch jemand dazwischen geschoben haben, ja unsere Expeditionisten aus Esch sammeln total 31 Punkte und verpassen das Viertelfinale nur knapp. Auch für Standard de Liège war es am Ende mit 30 Punkten denkbar knapp. Saint-Gilloise, Eupen und Mechelen kamen mit 26, 25 und 23 Punkten ins Ziel. Abgeschlagen waren Anderlecht, vorwiegend aufgrund des NMRs und Beerschot, diese zollten wohl ihrer Unerfahrenheit Tribut. Doch noch ist niemand ausgeschieden. Die Plätze drei bis zehn kämpfen in zwei Play-Off Gruppen um die Tickets fürs Viertelfinale. Dort warten bereits sicher Westerlo und Hostert. Herzlichen Glückwunsch dazu. 

+++Die neue Saison ist gestartet+++Erste Überraschungen+++frühes Pokalaus für den Aufsteiger?!+++

sf5078 für Belgien am 23.01.2025, 13:28

Jupiler Pro League

1. Spieltag
Die Saison beginnt natürlich mit dem Eröffnungsspiel des Meisters KAS Eupen. Im Heimspiel trifft die KAS, noch ohne jegliche Neuzugänge, auf den RSC Anderlecht. Nachdem das Spiel nur mit Verzögerungen beginnen konnte, einer der vier Flutlichtgeneratoren war ausgefallen, plätscherte die Partie vor vollem Haus nur vor sich hin. Erst nach dem Seitenwechsel wurde es ein offener Schlagaustausch. Der Gast, RSC Anderlecht, schockte den Meister zu Beginn des Wiederanstoßes. Doch der Meister war nicht geschockt. Sie zeigten eine Reaktion, schossen kurz vor Ende der regulären Spielzeit noch den Ausgleich. Dabei blieb es am Ende, 2:2. Kollerpoler, Trainer der Escher, befindet sich noch auf einer Selbstfindungsreise in den Amazonas, vielleicht finden sie dort den ewigen Krahl, oder am das besagte Amulett. Am Ende hatte es Peso mit seinem neuen Team, Club Brugge KV, leicht. Sie gewannen locker 2:0. Ein perfekter Einstand für den Coach. Aufsteiger Beerschot AC bekam es mit Royale Union Saint-Gilloise zu tun. Und sie mussten Lehrgeld bezahlen. Saint-Gilloise siegte vor den eigenen Fans mit 2:0. Auch Lüttich und Hostert durften die neue Saison mit Heimspielen eröffnen. Während Lüttich direkt vier Tore gelangen, reichte Hostert eines um Dauerrivale Westerlo aus dem Weg zu schieben. Sowohl der KVC als auch KV Mechelen bleiben am ersten Spieltag torlos.

2. Spieltag
Ging es zum Start noch behäbig zu, sollten am 2. Spieltag die Fetzen fliegen. Drei Mannschaften gelangen jeweils fünf Tore. Die Jeunesse fertigte im innerluxemburgischen Duell Hostert mit 5:0 ab, und auch KVC Westerlo schenkte dem aktuellen Meister fünf Dinger ein. Der erste Dämpfer für den frischgebackenen Meister. Die dritte Mannschaft ist etwas überraschend Standard de Liège, sie gewinnen mit sage und schreibe 5:2 in Beerschot. Eine grandiose Vorstellung der Lütticher. Der Aufsteiger muss sich warm anziehen, in der 1.Liga werden keine Geschenke mehr verteilt. Im Spiel Mechelen gegen Brugge ging es gemächlicher zur Sache. Gianni Costa feiert den ersten Dreier der Saison, die Neuzugänge machten von sich Reden, waren sie doch an allen Toren beteiligt. Zum Auftakt hatte es für den RSC noch die Punkteilung bei der KAS gegeben, am zweiten Spieltag holen auch sie den ersten Saisonsieg. 3:0 wird das Heimspiel gegen Saint-Gilloise gewonnen.

3. Spieltag
Lüttich hat den Auftakt gemacht, am 3. Spieltag ziehen zwei weitere Mannschaft nach, indem sie ihren ersten Auswärtsdreier einsammeln. US Hostert gewinnt 4:2 bei KAS Eupen. Der Meister verpatzt den Start. Wendy setzt die erste Duftmarke, will die Serienmeisterin in dieser Saison eine neue Serie starten? Die Anzeichen verdichten sich. Bisher makellos ist Standard de Liège unterwegs. Am letzten Spieltag des ersten ZATs treffen sie auf den RSC Anderlecht, der mit Toren bisher nicht sparte. So wird es eine wilde Partie. Am Ende steht ein 4:4 auf der Anzeigetafel, damit ist keinem so richtig geholfen. Club Brugge KV traf im letzten Spiel auf Aufsteiger Beeschot, der auch in diesem Spiel arg zu kämpfen hatte und am Ende erneut kein Land sah, 0:4 aus Sicht des AC. Mechelen gegen Esch ist die nächste Partie für unser Augenmerk, kurz und knapp, der KV zeigt sich ungewöhnlich effektiv und gewinnt mit 1:0. Der erste Auswärtsangriff der Escher könnte noch länger auf sich warten lassen. Die letzte Begegnung dieser Liga-Woche lautete Royale Union Saint-Gilloise vs. KVC Westerlo. Westerlo zeigt sich zu Saisonbeginn weiter verhalten, es fehlt die Spritzigkeit. So gewinnen die Königlichen aus Brüssel locker mit 3:0. Somit ist Lüttich der erste Tabellenführer der Saison, der Aufsteiger behält die rote Laterne und KAS Eupen hat einen glorreichen Fehlstart hingelegt, 1 Punkt aus drei Spielen.


Cofidis Cup
Die Vorrunde ist bereits zur Häfte gespielt. Welche beiden Teams sichern sich die direkten Viertelfinal-Tickets, wer muss in die Play-Offs. Alle wollen die Belastung gering halten. Momentan führend sind Club Brugge und US Hostert mit jeweils 18 Punkten. Im Übrigen stehen an deren Seitenlinie ausgerechnet die beiden Trainer der beiden letzten Pokal-Gewinner. Dahinter lauern Lüttich (16), Mechelen und Westerlo (jeweils 15). Esch (13), Eupen (12), Anderlecht (11) und Saint-Gilloise (10) liegen dahinter. Mitunter ist der Abstand auf die Spitze bereits beachtlich. Doch nur einer dürfte es über die Vorrunde nicht mehr packen, Aufsteiger Beerschot AC hat mit gerade einmal vier Punkten eine Riesen-Bürde. Sie werden sich auf die Play-Offs konzentrieren. Vom Kräfteverhältnis sieht es von der Verfolgergruppe bei Mechelen am Schlechtesten und bei Eupen am Besten aus. Doch das hat am Ende nichts zu heißen. Wir sind gespannt auf die kommende Woche, dann stehen die ersten Viertelfinalisten bereits fest. Wir erinnern an dieser Stelle gerne daran, dass kein TK mit in die nächste Runde genommen wird. Genaueres findet ihr im Regelbereich.