Von Brügge bis Lüttich

Jupiler Pro League

Die belgische Fußball-Liga bei Torrausch. Übernimm einen Verein und führe ihn an die Spitze!

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  • 01.10.2026 · 08:00 Uhrin 2 Tagen
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BELGIEN-BLITZ: FÜNF TEAMS, 15 PUNKTE – DIE JUPILER PRO LEAGUE DREHT DURCH!

Aktuell
25.09.2026sf5078

Was für ein dritter ZAT! Nach neun Spielen ist die Tabelle der Jupiler Pro League so eng wie wohl selten zuvor. Gleich fünf Mannschaften stehen bei 15 Punkten – und zwischen Platz eins und Platz sechs liegen überhaupt keine Punkte! Dahinter folgen drei Teams mit zwölf Zählern, während Mechelen immerhin den Anschluss gefunden hat.

Der große Verlierer des ZAT ist dabei nicht einmal ein bestimmter Verein. Vielmehr hat sich die gesamte Spitzengruppe zusammengeschoben. Anderlecht, das nach dem zweiten ZAT noch ganz oben stand, musste die Tabellenführung abgeben. Dafür marschiert RFC Union Luxemburg mit sechs Punkten aus dem dritten ZAT ganz nach oben. Dahinter folgen Club Brugge, Anderlecht, Standard und Roeselare – allesamt mit ebenfalls 15 Punkten. Noch verrückter: Westerlo hat ebenfalls 15 Punkte und steht trotzdem nur auf Platz sechs. Das liegt an der Tordifferenz. Die Belgier liefern also nach drei ZATs ein Tabellenbild, bei dem praktisch jeder Punktverlust sofort mehrere Plätze kosten kann.

1. Platz (15/6): RFC Union Luxemburg

Der neue Tabellenführer heißt RFC Union Luxemburg – und das völlig verdient nach einem bärenstarken dritten ZAT. Sechs Punkte wandern auf das Konto, nachdem Union zunächst bei Roeselare mit 5:0 triumphierte und anschließend Esch mit 3:0 bezwang. Einzig gegen Hasselt gab es beim 0:2 einen kleinen Dämpfer. Vor allem der 5:0-Auswärtssieg bei Roeselare dürfte in der Liga für Aufsehen sorgen. Nach dem eher durchwachsenen zweiten ZAT meldet sich Union damit eindrucksvoll zurück. 15 Punkte nach neun Spielen, fünf Siege und dazu ein Torverhältnis von 21:15 – Luxemburg steht ganz oben. Der Abstand zum nächsten Konkurrenten beträgt allerdings genau null Punkte. Willkommen im belgischen Chaos.

2. Platz (15/9): Club Brugge KV

Was für eine Entwicklung bei Club Brugge KV! Nach drei ZATs steht der Klub bei 15 Punkten und damit auf Platz zwei. Dabei sah es nach dem Saisonstart überhaupt nicht danach aus. Nun folgte im dritten ZAT die maximale Ausbeute: 4:1 gegen Anderlecht, 1:0 gegen Mechelen und 4:0 gegen Saint-Gilloise. Neun Punkte aus drei Spielen – mehr geht nicht. Besonders bemerkenswert ist der 4:1-Erfolg gegen den damaligen Spitzenreiter Anderlecht. Während Brugge nach drei Spieltagen noch komplett punktlos war, steht man nun punktgleich mit der gesamten Spitzengruppe. Vom Krisenklub zum Titelkandidaten innerhalb weniger Wochen – die Jupiler Pro League macht es möglich.

3. Platz (15/3): RSC Anderlecht

Für RSC Anderlecht war der dritte ZAT ein kleiner Rückschlag. Nach sechs Punkten im ersten ZAT und neun Punkten im zweiten hatte man sich mit zwölf Punkten an die Tabellenspitze katapultiert. Nun kamen nur drei weitere Zähler hinzu. Dabei begann der ZAT mit einem heftigen 1:4 bei Club Brugge. Anschließend wurde Roeselare mit 1:0 besiegt, ehe gegen Standard eine 2:4-Niederlage folgte. Damit steht Anderlecht weiterhin bei 15 Punkten, muss aber den Spitzenplatz abgeben. Und damit passt der neue Vereinsartikel von GerryG fast schon perfekt zur aktuellen Situation. Dort schrieb er noch davon, dass „der Akku blinkt“ und die Kraftreserven nach dem perfekten zweiten ZAT bereits angekratzt seien. Nun darf man durchaus feststellen: Ganz leer ist der Akku noch nicht – aber drei Punkte aus drei Spielen sind eben deutlich weniger als die neun vom letzten ZAT. GerryG hat also selbst die Warnleuchte eingeschaltet. Jetzt wird interessant, ob Anderlecht schnell wieder aufladen kann.

4. Platz (15/3): Standard de Liège

Auch Standard de Liège bleibt Teil des großen 15-Punkte-Pakets. Allerdings kamen diesmal ebenfalls nur drei Zähler hinzu. Gegen Westerlo setzte es zunächst eine knappe 2:3-Niederlage. Danach folgte ein 4:2-Sieg gegen Roeselare, ehe Saint-Gilloise mit 0:4 deutlich zu stark war. Damit steht Standard nach neun Spielen bei fünf Siegen und vier Niederlagen. Das Torverhältnis von 19:20 zeigt allerdings auch, dass bei den Lüttichern längst nicht alles rundläuft. Trotzdem bleibt Standard ganz oben dabei. Und angesichts der extrem engen Tabelle kann schon ein einziger guter ZAT für einen gewaltigen Sprung sorgen.

5. Platz (15/3): KSV Roeselare

Der erste Tabellenführer der Saison ist nach dem dritten ZAT weiterhin Teil der Spitzengruppe, muss sich aber mit Platz fünf begnügen. KSV Roeselare holte diesmal drei Punkte. Das dürfte vor allem am 0:5 gegen Union Luxemburg gelegen haben – eine ziemlich deutliche Niederlage im eigenen Stadion. Danach folgte allerdings ein 3:0 gegen Westerlo, bevor man sich Anderlecht knapp mit 0:1 geschlagen geben musste. Roeselare bleibt damit bei 15 Punkten. Aus dem makellosen Auftakt mit neun Punkten sind inzwischen drei Niederlagen geworden, doch abgeschrieben ist der Klub keineswegs. Bei dieser Tabellenkonstellation kann schon der nächste ZAT wieder alles verändern.

6. Platz (15/6): KVC Westerlo

Und da wäre noch KVC Westerlo. 15 Punkte, fünf Siege, vier Niederlagen – und trotzdem nur Platz sechs. Der Grund ist schnell gefunden: das Torverhältnis von 14:19. Westerlo sammelt zwar fleißig Punkte, hat aber im Vergleich zur Konkurrenz deutlich weniger Tore erzielt. Im dritten ZAT kamen sechs Punkte hinzu. Gegen Standard setzte es zunächst eine knappe 2:3-Niederlage, danach schlug Westerlo Hasselt mit 3:2 und feierte anschließend einen 3:0-Sieg gegen Roeselare. Damit ist Westerlo punktgleich mit dem Tabellenführer. Platz sechs klingt also deutlich schlechter, als er tatsächlich ist. Drei Punkte trennen den Klub vom siebten Rang – und gar nichts trennt ihn vom ersten.

7. Platz (12/6): Royale Union Saint-Gilloise

Royale Union Saint-Gilloise hat ebenfalls einen starken ZAT hinter sich und sechs Punkte gesammelt. Nach dem 0:1 bei Club Brugge gab es zwei überzeugende Heimsiege: zunächst 4:0 gegen Standard, anschließend 4:0 gegen Anderlecht. Gerade der zweite Erfolg dürfte für einiges an Genugtuung sorgen, nachdem Anderlecht zuvor selbst noch Tabellenführer gewesen war. Mit nun zwölf Punkten hat Saint-Gilloise den Anschluss an die Spitzengruppe hergestellt. Der Rückstand auf Platz eins beträgt nur drei Punkte. Und bei fünf Teams mit 15 Zählern ist das eigentlich gar kein richtiger Rückstand. Ein erfolgreicher vierter ZAT könnte Saint-Gilloise mitten ins Titelrennen katapultieren.

8. Platz (12/3): A.S. La Jeunesse d'Esch

Bei A.S. La Jeunesse d'Esch gab es diesmal drei Punkte – und wieder einmal jede Menge Tore. Der ZAT begann mit einem 5:0 gegen Hasselt, danach folgte ein 0:3 bei Union Luxemburg. Gegen Mechelen setzte es anschließend ein 0:4. Damit stehen nun zwölf Punkte auf dem Konto. Das Torverhältnis von 20:23 zeigt allerdings sehr deutlich, wo die Reise bei Esch in dieser Saison hingeht: nach vorne wird gerne marschiert, hinten darf es dagegen durchaus etwas stabiler werden. Nach dem spektakulären ersten ZAT und dem 5:0 gegen Standard im zweiten Spielabschnitt bleibt Esch jedenfalls seinem Ruf treu. Langweilig wird es bei Jeunesse offenbar nicht.

9. Platz (12/3): Koninklijke Sporting Club Hasselt

Für Koninklijke Sporting Club Hasselt gab es im dritten ZAT drei Punkte. Damit steht der Aufsteiger nun bei zwölf Zählern. Der Start gegen Esch ging mit 0:5 deutlich daneben. Anschließend konnte Hasselt allerdings Union Luxemburg mit 2:0 bezwingen. Gegen Westerlo setzte es zum Abschluss eine knappe 2:3-Niederlage. Damit ist Hasselt punktgleich mit Esch und Saint-Gilloise. Für einen Aufsteiger ist die Ausgangslage weiterhin bemerkenswert gut. Und vielleicht sollte man in Hasselt auch einmal die eigenen Vereinsrichtlinien hinterfragen: Wenn es nach dem letzten Artikel sowieso keine Gewinner und Verlierer gibt, dürfte Platz neun schließlich genauso erfreulich sein wie Platz eins.

10. Platz (9/3): KV Mechelen

KV Mechelen bleibt Tabellenletzter, hat aber immerhin den Abstand zum Rest verkürzt. Drei Punkte kamen im dritten ZAT hinzu. Gegen Saint-Gilloise setzte es zunächst eine 0:3-Niederlage. Danach konnte Mechelen mit 1:0 gegen Club Brugge gewinnen, ehe man bei Esch mit 0:4 deutlich unterlag. Damit stehen neun Punkte aus neun Spielen zu Buche. Der Abstand zu Platz neun beträgt allerdings nur drei Punkte. Der neue Artikel von JackJoe22 trägt den Titel „Es fängt an“ – und zumindest beim Punktestand ist das durchaus passend. Nach dem katastrophalen Start mit null Punkten folgten im zweiten ZAT sechs Zähler, nun immerhin ein weiterer Sieg. Allerdings ist der Weg aus dem Tabellenkeller noch nicht geschafft. Die Abwehr, die nach dem ersten ZAT neu ausgerichtet werden sollte, muss weiterhin Schwerstarbeit leisten. 17 Gegentore nach neun Spielen sind zu viel, wenn man den Anschluss an das Mittelfeld dauerhaft schaffen möchte.

DAS TABELLENBILD NACH ZAT 3

Die Jupiler Pro League liefert nach neun Spielen ein Tabellenbild, das enger kaum sein könnte. Union Luxemburg, Club Brugge, Anderlecht, Standard, Roeselare und Westerlo stehen allesamt bei 15 Punkten. Sechs Mannschaften, fünf Siege – und trotzdem liegen sie auf sechs verschiedenen Tabellenplätzen. Dahinter folgen Saint-Gilloise, Esch und Hasselt mit jeweils zwölf Punkten. Selbst diese drei Vereine sind also nur einen erfolgreichen ZAT vom Tabellenführer entfernt. Und Mechelen? Neun Punkte und damit Schlusslicht. Doch auch hier beträgt der Rückstand auf Platz neun gerade einmal drei Zähler. Das macht die Liga nach drei ZATs so spannend: Niemand kann sich absetzen, niemand ist abgeschlagen. Anderlecht musste nach dem perfekten zweiten ZAT feststellen, dass die Pole Position tatsächlich nur eine Momentaufnahme war. GerryG hatte genau davor gewarnt – und der dritte ZAT hat diese Warnung prompt bestätigt. Union Luxemburg nutzt dagegen die Chance und schiebt sich nach ganz oben. Der vierte ZAT kann damit eigentlich nur eines bringen: noch mehr Chaos. Denn wenn sechs Mannschaften gleichzeitig mit 15 Punkten dastehen, reicht schon ein einziger Ausrutscher, um mehrere Plätze zu verlieren. Und vielleicht steht nach den nächsten drei Spielen schon wieder ein ganz anderer Verein ganz oben. Belgien bleibt völlig offen.

Cofidis Cup: Der erste ZAT ist gespielt – Saint-Gilloise startet durch

Der belgische Pokal ist eröffnet, und bereits der erste ZAT hat gezeigt, dass die Cofidis Cup ihre eigenen Gesetze schreibt. In beiden Gruppen wurden jeweils sechs Partien ausgetragen – und während in Gruppe 1 gleich fünf Teams punktgleich sind, konnte sich in Gruppe 2 immerhin ein Verein etwas absetzen.

Besonders bemerkenswert: In Gruppe 1 führt Royale Union Saint-Gilloise mit der Maximalausbeute von sechs Punkten. In Gruppe 2 liegt RFC Union Luxemburg trotz einer ausgeglichenen Bilanz von einem Sieg und einer Niederlage an der Spitze. Die Tabellen sind allerdings noch extrem eng.


Gruppe 1

1. Platz (6/6): Royale Union Saint-Gilloise

Was für ein Start für Royale Union Saint-Gilloise! Zwei Spiele, zwei Siege, sechs Punkte – besser hätte der Auftakt in den Pokal kaum laufen können.

Zum Auftakt setzte sich Saint-Gilloise mit 3:2 bei Club Brugge durch. Anschließend folgte ein 3:2-Heimsieg gegen Standard de Liège. Damit stehen sechs Punkte auf dem Konto und die Tabellenführung ist vorerst gesichert.

Besonders wichtig könnte dabei sein, dass beide Partien knapp gewonnen wurden. Saint-Gilloise hat damit nicht nur die maximale Punktausbeute, sondern bereits bewiesen, dass man auch enge Pokalspiele über die Ziellinie bringen kann.


2. Platz (4/4): KSV Roeselare

KSV Roeselare darf ebenfalls von einem gelungenen Pokalauftakt sprechen. Vier Punkte aus zwei Spielen bedeuten Platz zwei.

Dabei begann der Wettbewerb mit einem 1:0-Erfolg gegen Westerlo. Im zweiten Spiel wurde es spektakulär: Gegen Eupen entwickelte sich ein 4:4-Torfestival, das beiden Mannschaften einen Punkt bescherte.

Vier Punkte sind eine gute Ausgangslage. Noch wichtiger: Roeselare bleibt ungeschlagen und hat damit bereits einen kleinen Vorsprung auf die Verfolger. Für die kommenden ZATs ist also alles drin.


3. Platz (3/3): Standard de Liège

Für Standard de Liège verlief der Auftakt mit Sieg und Niederlage durchaus wechselhaft.

Zunächst gelang ein 2:0-Heimsieg gegen KAS Eupen. Anschließend musste sich Standard allerdings Saint-Gilloise mit 2:3 geschlagen geben.

Damit stehen drei Punkte auf dem Konto. Der Rückstand auf die Tabellenspitze beträgt lediglich drei Punkte – angesichts der noch zahlreichen ausstehenden Spiele also wahrlich kein Grund zur Panik.


4. Platz (3/3): KVC Westerlo

Auch KVC Westerlo kommt nach zwei Spielen auf drei Punkte.

Zum Auftakt gab es eine 0:1-Niederlage bei Roeselare. Danach konnte Westerlo allerdings mit einem 2:0 gegen Club Brugge zurückschlagen.

Damit ist der Fehlstart zumindest teilweise korrigiert. Mit drei Punkten liegt Westerlo mitten im engen Verfolgerfeld. Besonders die Defensive funktionierte beim zweiten Spiel deutlich besser als noch zum Auftakt.


5. Platz (1/1): KAS Eupen

Für KAS Eupen ist die Situation etwas komplizierter. Einerseits steht nach zwei Spielen erst ein Punkt auf dem Konto, andererseits hat Eupen mit dem 4:4 gegen Roeselare gezeigt, dass man durchaus für Spektakel sorgen kann.

Zuvor hatte Eupen mit 0:2 bei Standard verloren. Das 4:4 gegen Roeselare dürfte daher zumindest etwas Mut machen.

Mit einem Punkt liegt Eupen momentan auf dem fünften Platz und damit bereits unterhalb der KO-Ränge. Aber noch ist praktisch nichts entschieden. Gerade einmal zwei Spiele sind absolviert.


6. Platz (0/0): Club Brugge KV

Ganz unten steht nach dem ersten ZAT Club Brugge KV.

Dabei war der Auftakt durchaus unglücklich: Gegen Saint-Gilloise gab es eine knappe 2:3-Heimniederlage. Anschließend musste sich Brugge Westerlo mit 0:2 geschlagen geben.

Somit steht der Pokalsieger (?) beziehungsweise Traditionsklub nach zwei Spielen noch ohne Punkt da. Zwei Niederlagen zum Auftakt sind natürlich ein schwerer Start, aber bei insgesamt zehn ZATs ist noch genügend Zeit vorhanden, die Tabelle wieder umzudrehen.


Gruppe 2

1. Platz (3/3): RFC Union Luxemburg

In Gruppe 2 steht RFC Union Luxemburg nach dem ersten ZAT ganz oben. Drei Punkte und ein Torverhältnis von 3:2 reichen für die Tabellenführung.

Der Start war allerdings alles andere als spektakulär: Gegen Jeunesse d'Esch gab es zunächst einen 3:0-Heimsieg. Anschließend unterlag Union mit 0:2 bei Mechelen.

Damit ist Luxemburg zwar punktgleich mit drei weiteren Teams, steht aufgrund des besseren Torverhältnisses aber an der Spitze.

Die Ausgangslage ist also ordentlich, aber keineswegs komfortabel. Die Gruppe ist extrem ausgeglichen.


2. Platz (3/3): Koninklijke Sporting Club Hasselt

Koninklijke Sporting Club Hasselt erwischt ebenfalls einen ordentlichen Start in den Pokal.

Zunächst gelang ein 1:0 gegen RSC Anderlecht. Anschließend setzte es allerdings eine 0:2-Niederlage gegen Eendracht Aalst.

Damit stehen drei Punkte zu Buche. Das Torverhältnis von 2:1 ist dabei sogar das beste der drei-Punkte-Teams hinter Union Luxemburg.

Hasselt hat damit eine gute Ausgangsposition geschaffen, muss aber beim nächsten ZAT nachlegen, wenn man sich dauerhaft in Richtung KO-Runde orientieren möchte.


3. Platz (3/3): KV Mechelen

Für KV Mechelen gab es einen erfolgreichen Start in den Pokal. Nach einer 2:4-Niederlage bei Eendracht Aalst gelang anschließend ein wichtiger 2:0-Sieg gegen Union Luxemburg.

Damit hat Mechelen drei Punkte gesammelt und steht aktuell auf Platz drei.

Gerade der Sieg gegen den aktuellen Tabellenführer dürfte wichtig für das Selbstvertrauen sein. Mechelen hat damit gezeigt, dass man nach einem schwierigen Auftakt durchaus gegen die Konkurrenz bestehen kann.


4. Platz (3/3): SC Eendracht Aalst

Auch SC Eendracht Aalst hat drei Punkte auf dem Konto. Der Start verlief sogar spiegelverkehrt zu Mechelen.

Aalst gewann zunächst mit 4:2 gegen Mechelen, musste sich anschließend Hasselt aber mit 0:2 geschlagen geben.

Unterm Strich bleibt eine ausgeglichene Bilanz und Platz vier. Das Torverhältnis von 4:4 zeigt zudem, dass Aalst bisher für ordentlich Tore gesorgt hat.

Noch liegt der Klub damit im Mittelfeld der Gruppe, aber der Abstand zur Spitze beträgt gerade einmal drei Punkte.


5. Platz (3/3): A.S. La Jeunesse d'Esch

Für A.S. La Jeunesse d'Esch begann der Pokal mit einer Niederlage gegen Union Luxemburg. Beim 0:3 blieb die Mannschaft ohne eigenen Treffer.

Anschließend folgte jedoch ein 3:0-Sieg gegen Anderlecht. Damit steht auch Esch bei drei Punkten.

Interessant ist dabei das Torverhältnis von 3:3. Nach einem Sieg und einer Niederlage ist die Ausgangslage komplett offen. Esch muss nun versuchen, aus den kommenden Partien mehr Konstanz herauszuholen.


6. Platz (0/0): RSC Anderlecht

Der Fehlstart in den Pokal trifft ausgerechnet RSC Anderlecht. Nach zwei Spielen steht noch kein Punkt auf dem Konto.

Zunächst verlor Anderlecht knapp mit 0:1 gegen Hasselt. Danach setzte es bei Esch eine deutlichere 0:3-Niederlage.

Damit ist Anderlecht momentan Tabellenletzter und hat zudem erst ein Tor erzielt.

Allerdings ist die Tabelle so eng, dass der Rückstand noch nicht dramatisch ist. Ein erfolgreicher nächster ZAT würde die Situation bereits erheblich verändern. Im Pokal ist also noch lange nichts entschieden.


Die Ausgangslage nach dem 1. ZAT

Während sich in Gruppe 1 Saint-Gilloise mit sechs Punkten zunächst etwas absetzen konnte, herrscht dahinter ein dichtes Gedränge. Roeselare folgt mit vier Punkten, danach kommen Standard und Westerlo mit jeweils drei Zählern. Eupen hat einen Punkt, Club Brugge noch keinen. In Gruppe 2 ist es sogar noch enger: Union Luxemburg, Hasselt, Mechelen, Eendracht Aalst und Esch liegen allesamt bei drei Punkten. Nur Anderlecht wartet noch auf den ersten Zähler.

Damit ist nach dem ersten ZAT noch überhaupt keine Entscheidung gefallen. Die Gruppenphase umfasst noch zahlreiche Spieltage, und gerade Gruppe 2 verspricht ein echtes Schneckenrennen um die KO-Plätze.

Der nächste ZAT am 1. Oktober 2026 dürfte deshalb bereits richtungsweisend werden.

Ältere Meldungen

17
Sep 2026
BELGIEN-BLITZ: ANDERLECHT ÜBERNIMMT DIE SPITZE – ROESELARE STÜRZT AB!
Was für ein zweiter ZAT in der Jupiler Pro League! Nach dem ersten Spieltagstriple hatte KSV Roeselare noch mit neun Punkten von ganz oben gegrüßt und sich bereits den Meisterschaf…
von sf5078

Was für ein zweiter ZAT in der Jupiler Pro League! Nach dem ersten Spieltagstriple hatte KSV Roeselare noch mit neun Punkten von ganz oben gegrüßt und sich bereits den Meisterschaftsschal zurechtgelegt. Dahinter herrschte ein dichtes Gedränge, während Mechelen und Club Brugge mit jeweils null Punkten schon früh unter Druck standen.

Nur drei Spieltage später sieht die Welt komplett anders aus. RSC Anderlecht hat mit drei Siegen und neun Punkten den zweiten ZAT perfekt abgeschlossen und sich mit nun zwölf Punkten auf Platz eins katapultiert. Roeselare dagegen holte lediglich drei Punkte und musste gleich zwei Niederlagen hinnehmen. Auch dahinter hat sich einiges verschoben: Standard, Roeselare und Hasselt folgen mit zwölf beziehungsweise neun Punkten, während Mechelen mit sechs Zählern den Sprung aus dem Tabellenkeller geschafft hat.

1. Platz (12/9): RSC Anderlecht

Was soll man dazu noch sagen? RSC Anderlecht hat nach dem durchwachsenen ersten ZAT die passende Antwort gegeben und diesmal die volle Ausbeute eingefahren. 3:1 bei Westerlo, 3:0 gegen Mechelen und anschließend ein 4:2 bei Saint-Gilloise – drei Spiele, neun Punkte. Damit steht Anderlecht nach sechs Spielen völlig überraschend ganz oben.

Dabei hatte GerryG nach dem ersten ZAT durchaus Grund zum Jammern. Zwei 0:4-Niederlagen standen einem spektakulären 7:0 gegen Esch gegenüber. Im eigenen Artikel wurde anschließend mit Galgenhumor auf diese Achterbahnfahrt zurückgeblickt. Nun dürfte die Stimmung deutlich besser sein. Aus dem emotionalen Dreikampf ist zumindest tabellarisch ein Höhenflug geworden.

Und vielleicht sollte man in Anderlecht nun sogar etwas vorsichtiger mit Esch umgehen: Wer nach einem 7:0 solche Ergebnisse nachlegt, braucht offenbar nicht zwingend weitere Festtage gegen Jeunesse. Die zwölf Punkte bedeuten jedenfalls Tabellenführung – und GerryG darf sich vorerst zurücklehnen.

2. Platz (12/6): Standard de Liège

Standard de Liège bleibt ebenfalls ganz oben dabei. Nach sechs Spielen stehen zwölf Punkte auf dem Konto, allerdings reichte es im zweiten ZAT nur zu sechs Punkten. Gegen Hasselt gab es zunächst einen klaren 4:0-Erfolg, anschließend musste man sich Esch überraschend mit 0:5 geschlagen geben. Zum Abschluss folgte ein souveränes 4:0 gegen Union Luxemburg.

Damit bleibt Standard punktgleich mit Anderlecht und Roeselare, liegt aufgrund der Tordifferenz aber hinter dem neuen Spitzenreiter. Nach dem starken Auftakt mit drei Siegen aus drei Spielen bleibt der Klub somit im Kreis der Mannschaften, die ganz oben mitreden können.

3. Platz (12/3): KSV Roeselare

Für KSV Roeselare war der zweite ZAT der Beweis dafür, wie schnell sich eine Tabelle drehen kann. Nach drei Siegen zum Auftakt und neun Punkten schien der Klub zunächst unantastbar. Nun kamen allerdings zwei Niederlagen hinzu.

Besonders bitter: Gegen Mechelen setzte es ein 0:3, anschließend unterlag man Hasselt ebenfalls mit 0:3. Erst gegen Esch gelang beim 1:0 wieder ein Sieg. Drei Punkte aus drei Spielen sind natürlich deutlich weniger als zum Saisonstart, trotzdem steht Roeselare weiterhin bei zwölf Zählern und damit auf Platz drei.

Der einstige Drei-Punkte-Vorsprung auf die Konkurrenz ist allerdings verschwunden. Aus dem alleinigen Spitzenreiter ist ein Teil einer Dreiergruppe mit zwölf Punkten geworden.

4. Platz (9/3): Koninklijke Sporting Club Hasselt

Koninklijke Sporting Club Hasselt erlebt weiterhin eine interessante Premierensaison. Nach sechs Spielen stehen neun Punkte auf dem Konto. Im zweiten ZAT kamen allerdings nur drei hinzu.

Zum Auftakt setzte es ein deutliches 0:4 bei Standard, danach folgte mit dem 3:0 gegen Roeselare ein echter Achtungserfolg. Gegen Mechelen blieb Hasselt anschließend beim 0:2 ohne eigenen Treffer.

Damit hat sich Hasselt zwar im oberen Tabellenbereich gehalten, der ganz große Sprung blieb aber aus. Trainer Peter Solis dürfte dennoch zufrieden sein, dass seine Mannschaft als Aufsteiger weiterhin in Schlagdistanz zu den internationalen Plätzen bleibt. Und angesichts der Vereinsrichtlinien, über die Solis selbst in der Zeitung mit reichlich Augenzwinkern berichtet, scheint es ohnehin wichtiger zu sein, dass am Ende irgendwie alle zufrieden sind.

5. Platz (9/3): RFC Union Luxemburg

RFC Union Luxemburg konnte den furiosen Auftakt diesmal nicht bestätigen. Nach sechs Spielen stehen neun Punkte auf dem Konto, davon stammen lediglich drei aus dem zweiten ZAT.

Dabei begann der Spieltag mit einer deutlichen 0:4-Niederlage bei Saint-Gilloise. Gegen Club Brugge konnte Union anschließend mit einem 4:0 zurückschlagen, ehe bei Standard erneut eine 0:4-Pleite folgte.

Die Mannschaft bleibt damit im oberen Tabellenmittelfeld. Nach dem ersten ZAT war Union noch erster Verfolger von Roeselare. Jetzt muss man sich dagegen zunächst wieder nach vorne orientieren. Immerhin: Die neun Punkte bedeuten weiterhin eine solide Ausgangslage.

6. Platz (9/3): A.S. La Jeunesse d'Esch

Bei A.S. La Jeunesse d'Esch bleibt es beim bekannten Muster: spektakulär, torreich und irgendwie schwer vorherzusagen.

Der zweite ZAT begann mit einer heftigen 0:4-Niederlage bei Club Brugge. Danach folgte allerdings der nächste große Esch-Moment: Standard de Liège wurde mit 5:0 aus dem eigenen Stadion geschossen. Gegen Roeselare gab es anschließend beim 0:1 wieder nichts zu holen.

Drei Punkte aus dem ZAT bedeuten insgesamt neun Punkte. Vor allem die 15 erzielten Tore sind weiterhin beeindruckend. Gleichzeitig stehen bereits 16 Gegentreffer zu Buche. Esch bleibt also die Mannschaft, bei der nahezu jedes Spiel zum Spektakel werden kann.

Anderlecht hatte sich im ersten Vereinsartikel noch darüber amüsiert, dass Esch auswärts angeblich lieber über Fußball nachdenke, als ihn zu spielen. Nach dem 5:0 gegen Standard dürfte man in Anderlecht allerdings festgestellt haben: Ganz ungefährlich ist diese Escher Philosophie offenbar nicht.

7. Platz (9/3): KVC Westerlo

Für KVC Westerlo lief der zweite ZAT deutlich schlechter als der erste. Nach den beiden 3:0-Siegen zum Saisonauftakt gegen Union Luxemburg und Mechelen gab es diesmal nur einen einzigen Erfolg.

Gegen Anderlecht verlor Westerlo zunächst mit 1:3. Danach gelang zwar ein 1:0 gegen Saint-Gilloise, doch zum Abschluss setzte es gegen Club Brugge eine deutliche 0:4-Niederlage.

Damit bleibt Westerlo bei neun Punkten und rutscht auf Platz sieben. Der Abstand nach ganz oben ist allerdings noch überschaubar. Entscheidend wird nun sein, ob die Mannschaft die starke Phase aus dem ersten ZAT wiederholen kann oder ob der zweite Spieltag bereits den Beginn eines kleinen Abwärtstrends darstellt.

8. Platz (6/3): Royale Union Saint-Gilloise

Royale Union Saint-Gilloise gehört zu den Gewinnern des zweiten ZAT. Nach nur drei Punkten zum Auftakt kamen diesmal immerhin drei weitere hinzu.

Gegen Union Luxemburg gelang ein klares 4:0, danach folgte ein knappes 0:1 gegen Westerlo. Gegen Anderlecht musste Saint-Gilloise wieder Federn lassen und verlor mit 2:4.

Sechs Punkte aus drei Spielen sind eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Auftakt. Damit steht Saint-Gilloise nun bei sechs Punkten und hat den Anschluss an das Mittelfeld hergestellt. Der Rückstand auf die Spitzengruppe ist zwar noch vorhanden, aber die Richtung stimmt wieder.

9. Platz (6/6): Club Brugge KV

Club Brugge KV hat sich nach dem katastrophalen Auftakt eindrucksvoll zurückgemeldet. Nach drei Niederlagen und null Punkten stand der Klub zunächst ganz unten. Nun wurden im zweiten ZAT gleich sechs Punkte eingefahren.

Und die Art und Weise war bemerkenswert: Erst wurde Esch mit 4:0 besiegt, danach Union Luxemburg ebenfalls mit 4:0. Erst gegen Roeselare gab es beim 0:4 wieder eine Niederlage.

Damit hat Club Brugge die ersten Punkte der Saison geholt und sich zumindest vom Tabellenende gelöst. Der Klub steht nun bei sechs Punkten und damit punktgleich mit Mechelen. Nach dem kompletten Fehlstart ist das zunächst einmal ein kräftiges Lebenszeichen.

10. Platz (6/6): KV Mechelen

Und dann wäre da noch KV Mechelen. Im ersten ZAT war der Klub vom zweiten Tabellenplatz direkt in den Keller gefallen. Im eigenen Artikel wurde entsprechend Klartext gesprochen: drei Spiele, null Punkte, zehn Gegentore – „Das war wohl nix“.

Die angekündigte Neuordnung der Abwehr scheint allerdings tatsächlich Wirkung zu zeigen. Im zweiten ZAT kassierte Mechelen nur drei Gegentore und holte satte sechs Punkte. Besonders stark war der 3:0-Auswärtssieg bei Roeselare. Danach folgte zwar ein 0:3 bei Anderlecht, doch gegen Hasselt gelang anschließend ein 2:0.

Damit hat Mechelen die Hälfte seiner bisherigen Punkte im zweiten ZAT gesammelt und steht nun bei sechs Zählern. Der Klub bleibt zwar Tabellenletzter, aber der Abstand zu Saint-Gilloise, Club Brugge und dem übrigen Mittelfeld ist plötzlich wieder überschaubar.

Der Artikel „Das war wohl nix“ darf damit zumindest teilweise als überholt gelten. Die Mannschaft hat sich wachgerüttelt – und vor allem die Abwehr hat tatsächlich deutlich weniger zugelassen. Ganz so entspannt wie angekündigt dürfte der Blick auf die Tabelle trotzdem noch nicht sein.

DAS TABELLENBILD NACH ZAT 2

Nach sechs Spieltagen ist die Liga völlig offen. Anderlecht hat mit zwölf Punkten die Tabellenführung übernommen, punktgleich mit Standard de Liège und Roeselare. Dahinter folgen Hasselt, Union Luxemburg, Esch und Westerlo mit jeweils neun Punkten.

Noch enger geht es im unteren Bereich zu: Saint-Gilloise, Club Brugge und Mechelen haben jeweils sechs Punkte.

Vor allem der Vergleich zum ersten ZAT zeigt, wie schnell sich in Belgien alles drehen kann. Roeselare startete mit neun Punkten und steht nun nur noch auf Platz drei. Anderlecht dagegen war nach drei Spieltagen Achter und führt plötzlich die Tabelle an. Club Brugge und Mechelen haben ihre Nullnummern beendet.

Und so bleibt nach dem zweiten ZAT vor allem eines festzuhalten: Die Saison ist völlig offen. Der Spitzenreiter hat gewechselt, die Verfolger liegen dicht dahinter und selbst am Tabellenende ist noch lange nichts entschieden. Der dritte ZAT dürfte damit bereits die nächste Runde im belgischen Tabellenkarussell einläuten.

11
Sep 2026
BELGIEN-BLITZ: ROESELARE MARSCHIERT, HASSELT HAT EIN SOLIS-PROBLEM!
9 Punkte! 11 Gegentore! GerryG gegen den Verband! Und in Hasselt riecht es nach Ärger! Brüssel – Was für ein erster ZAT! Drei Spieltage sind absolviert und die belgische Liga hat b…
von sf5078
9 Punkte! 11 Gegentore! GerryG gegen den Verband! Und in Hasselt riecht es nach Ärger!
Brüssel – Was für ein erster ZAT! Drei Spieltage sind absolviert und die belgische Liga hat bereits mehr Gesprächsstoff produziert als mancher Verein in einer ganzen Saison. Ganz oben thront KSV Roeselare mit makellosen neun Punkten. Dahinter lauert ein Rudel aus Luxemburg, Hasselt, Westerlo, Jeunesse und Standard.
Doch während Roeselare jubelt, herrscht andernorts Alarmstufe Rot.

ROESELARE: „DREI SPIELE? DREI SIEGE!“
Wer soll KSV Roeselare eigentlich stoppen?
Erst wurde Royale Union Saint-Gilloise mit 1:0 bezwungen, dann Club Brugge mit 2:1 niedergerungen und zum Abschluss musste Standard de Liège beim 2:5 die Heimreise antreten. Neun Punkte, acht Tore, nur drei Gegentreffer.
Roeselare steht damit völlig verdient ganz oben und hat sich nach dem ersten ZAT bereits einen Drei-Punkte-Vorsprung erarbeitet. Während andere Vereine noch ihre Tabellenplätze suchen, scheint Roeselare schon einmal vorsorglich den Meisterschaftsschal zu bügeln.

LUXEMBURG: ERST KLATSCHE, DANN KLATSCHE – ABER FÜR DIE ANDEREN!
RFC Union Luxemburg ist der erste Verfolger und hat dabei eine bemerkenswerte Achterbahnfahrt hingelegt.
Beim 5:2 gegen KV Mechelen wurde zunächst ordentlich auf den Tisch gehauen. Dann allerdings der Rückschlag: 0:3 bei KVC Westerlo. Doch Union Luxemburg ließ sich davon nicht beeindrucken und zerlegte anschließend RSC Anderlecht mit 4:0.
Sechs Punkte, neun Tore und Platz zwei.
Mechelen und Anderlecht dürften sich derweil fragen, warum ausgerechnet sie als Aufbaugegner herhalten mussten.

HASSELT: SPORTLICH TOP – ABER WAS IST MIT SOLIS?
Und dann wäre da noch Koninklijke Sporting Club Hasselt.
Vor dem ZAT auf Platz zehn. Jetzt auf Platz drei.
Das nennt man wohl Karriere mit Turbolader.
Hasselt schickte zunächst RSC Anderlecht mit 4:0 nach Hause, verlor anschließend 0:3 bei Saint-Gilloise und machte danach mit einem 3:0 gegen Club Brugge wieder alles richtig. Sechs Punkte, sieben Tore, Platz drei.
Eigentlich könnte in Hasselt also eitel Sonnenschein herrschen.
Eigentlich.
Denn über dem Klub schwebt weiterhin die große Frage: Wie stellt man sich dort eigentlich die Zukunft mit Trainer Solis vor?
Solis gilt schließlich nicht gerade als der uneigennützige Samariter unter den Trainern. Der Mann soll angeblich ziemlich genau wissen, was er wert ist – und was er dafür haben möchte.
Nun ist die Vereinsführung gefragt: Will Hasselt mit dem gierigen Solis in die Zukunft? Oder kommt irgendwann die Erkenntnis, dass selbst ein Tabellenplatz drei nicht jede Gehaltsforderung rechtfertigt?
Solis liefert jedenfalls Ergebnisse. Und Ergebnisse machen Trainer bekanntlich teuer.

ANDERLECHT: 0:4, 7:0, 0:4 – GERRYGs EMOTIONALER DREIKAMPF
Bei RSC Anderlecht dürfte man dagegen schon nach drei Spieltagen ziemlich gereizt sein.
Zum Auftakt gab es ein 0:4 in Hasselt. Dann folgte gegen Jeunesse d'Esch ein unglaubliches 7:0. Man hätte also meinen können: Krise beendet.
Denkste.
Danach reiste Anderlecht nach Luxemburg und bekam von Union gleich das nächste 0:4 eingeschenkt.
Drei Spiele, drei Punkte, sieben eigene Treffer, acht Gegentore und nur Platz acht.
Und mittendrin: GerryG.
Der Mann an der Anderlechter Seitenlinie dürfte sich inzwischen fragen, ob seine Mannschaft eigentlich Fußball spielen oder ihn testen möchte.
Doch GerryG hat offenbar noch ein weiteres Problem entdeckt: die Liga selbst.
Der Vorwurf steht im Raum: Korruption!
Der Verband reagiert prompt und unmissverständlich:
„Es gibt keine Korruption in der Liga.“
Damit GerryG aber trotzdem weiß, wo die Verbandszentrale steht, soll dort künftig ein Männeken Piss aufgestellt werden.
Man darf wohl davon ausgehen, dass dies die Kommunikation zwischen GerryG und dem Verband nachhaltig verbessern wird.

CLUB BRUGGE: DREI SPIELE, DREI NIEDERLAGEN!
Wenn man wissen möchte, wie man einen Saisonstart möglichst schmerzhaft gestaltet, könnte Club Brugge KV derzeit Anschauungsunterricht geben.
0:1 gegen Standard.
1:2 gegen Roeselare.
0:3 gegen Hasselt.
Null Punkte. Ein Tor geschossen. Sechs kassiert. Platz neun.
Club Brugge hat damit sogar das Kunststück geschafft, vom fünften Tabellenplatz auf den neunten Rang abzurutschen.
Besonders bitter: Ausgerechnet Hasselt, das vor dem ZAT noch hinter Club Brugge lag, zog nach dem 3:0 locker vorbei.
In Brügge dürfte man deshalb momentan nicht unbedingt die Champagnergläser polieren.

Mechelen: VOM ZWEITEN PLATZ DIREKT IN DEN KELLER
Noch dramatischer ist die Situation bei KV Mechelen.
Vor dem ZAT stand Mechelen auf Rang zwei.
Jetzt steht der Klub auf Rang zehn.
Null Punkte. Drei Spiele. Zehn Gegentore.
5:2 gegen Mechelen gewann Union Luxemburg.
2:1 setzte sich Standard durch.
3:0 schlug Westerlo zu.
Damit ist Mechelen das einzige Team, das nach drei Spieltagen noch keinen einzigen Punkt gesammelt hat.
Während Union Luxemburg oben mitmischt, darf Mechelen also bereits den Taschenrechner herausholen.

JEUNESSE: 5:0, 0:7, 5:4 – HAT JEMAND DIE ABWEHR GESEHEN?
A.S. La Jeunesse d'Esch ist dagegen das wandelnde Chaos.
5:0 gegen Westerlo.
0:7 gegen Anderlecht.
5:4 gegen Saint-Gilloise.
Zehn eigene Tore! Aber elf kassierte!
Sechs Punkte reichen trotzdem für Platz fünf.
Die gute Nachricht: Jeunesse kann offensichtlich Tore schießen.
Die schlechte Nachricht: Der Gegner darf das offenbar auch.
Wenn Jeunesse d'Esch so weitermacht, brauchen Zuschauer künftig keine Eintrittskarte mehr – sondern einen Blutdrucksenker.

WESTERLO: EINMAL 0:5, DANACH ZWEIMAL 3:0
KVC Westerlo hat derweil eindrucksvoll bewiesen, dass man einen katastrophalen Auftakt nicht unbedingt zum Saisonproblem werden lassen muss.
Nach dem 0:5 bei Jeunesse folgten zwei 3:0-Siege gegen Union Luxemburg und Mechelen.
Sechs Punkte und Platz vier sind das Ergebnis.
Westerlo hat damit ebenso viele Punkte wie Hasselt, Union Luxemburg, Jeunesse und Standard – und darf sich angesichts der Torbilanz sogar ein wenig als heimlicher Gewinner des ZAT fühlen.

STANDARD: SOLIDE, ABER ROESELARE WAR ZU GUT
Standard de Liège startete mit einem 1:0 gegen Club Brugge und legte anschließend ein 2:1 bei Mechelen nach.
Dann aber kam Roeselare.
2:5.
Standard steht mit sechs Punkten auf Platz sechs und bleibt damit in Reichweite der Spitze. Doch die Niederlage gegen den Tabellenführer zeigte auch: Wenn Roeselare ernst macht, kann es unangenehm werden.

SAINT-GILLOISE: EINMAL HUI, ZWEIMAL PFUI
Royale Union Saint-Gilloise erwischte ebenfalls keinen Traumstart.
0:1 bei Roeselare, danach ein überzeugendes 3:0 gegen Hasselt und schließlich ein spektakuläres 4:5 bei Jeunesse.
Drei Punkte, Platz sieben.
Saint-Gilloise ist damit weder Fisch noch Fleisch – aber immerhin deutlich näher an Europa als an Mechelen.

DAS TABELLENBILD NACH ZAT 1
Oben hat Roeselare mit neun Punkten erstmal die Pole Position.
Dahinter beginnt das große Gedränge: Union Luxemburg, Hasselt, Westerlo, Jeunesse und Standard haben allesamt sechs Punkte.
Dann folgt Saint-Gilloise mit drei Zählern.
Anderlecht ebenfalls mit drei.
Club Brugge und Mechelen dagegen stehen mit null Punkten ganz unten.
Und genau deshalb könnte der nächste ZAT bereits mächtig Druck erzeugen.
Roeselare kann sich absetzen.
Hasselt kann nach ganz oben angreifen.
Union Luxemburg kann den Spitzenreiter jagen.
Anderlecht muss aufpassen, dass GerryG nicht irgendwann einen Dauersitz vor der Verbandszentrale bekommt.
Club Brugge braucht dringend Punkte.
Und Mechelen braucht eigentlich alles.

DIE SCHLAGZEILE ZUM SCHLUSS
ROESELARE AUF MEISTERKURS – SOLIS AUF GELDKURS – GERRYG AUF VERBANDSKURS!
Der erste ZAT hat jedenfalls eines klargemacht:
Diese Saison wird kein Spaziergang. Aber offenbar gibt es in Belgien auch keinen Grund, dabei nüchtern zu bleiben.
23
Jul 2026
Wahnsinn ganz oben und ganz unten, aber auch die Mitte birgt Überraschungen
Bevor wir zu Wahnsinn und Überraschung gelangen, blicken wir auf das Pokalfinale. Bender selbst gab in der letzten Pokal Pressekonferenz nochmal alles. Doch wie er zugeben müsste w…
von sf5078
Bevor wir zu Wahnsinn und Überraschung gelangen, blicken wir auf das Pokalfinale. Bender selbst gab in der letzten Pokal Pressekonferenz nochmal alles. Doch wie er zugeben müsste war die Puste bei seinen Mannen allerdings raus. Und diese Chance ließ sich Costa mit KV Mechelen nicht mehr nehmen. Seine Männer waren bestens erholt und vorbereitet. Am Ende wurde es dennoch ein enges Rennen, welches Mechelen für sich entscheiden konnte. Das bedeutet auch der erste nationale Titel für Costa in Belgien und der lang ersehnte Titel seit eben dieser das Ruder übernommen hat. Für Bender ist im Finale Schluss, doch dieser Mann weiß wie man aus solch Fehlern lernen kann, obwohl er sich eigentlich nichts vorzuwerfen hat.

Nun kommen wir zur Liga. Schafft Costa mit KV Mechelen den Durchbruch und gewinnt gleich das Double oder funkt noch wer dazwischen . Wie wäre es mit Esch. Roeselare hat den Titel bereits abgeschrieben.  Dahinter schauen wie wer international spielen darf. Am Ende des Tableau wird es spannend ob Royale Union es endlich schafft die rote Laterne loszuwerden .

34. Spieltag
Eupen gegen Esch zum Auftakt. Und es sieht vereammt gut aus mit dem Double für KV denn sie gewinnen mit 5:3gegen den Ex-Serien-Meister Eupen. Sie Schlingern damit immer tiefer in die Krise. Was machen die anderen im Keller? Saint-Gilloise putzt den RFC weg und fängt weiter an Hoffnung zu haben. Doch leider gewinnt auch KVC Westerlo gegen Esch und bleibt drei Punkte vorn. Außerdem gewinnt Standard gegen Brügge, damit muss der Club sich strecken sollte es was mit der Champions League werden. Reicht das für Ex Meister Lüttich bereits zum Klassenerhalt? Das letzte Spiel ist Roeselare gegen Anderlecht. Der lila Trainer weilt angeblich bereits im Urlaub und so spielt auch sein Team, am Ende gewinnt Roeselare und darf damit weiterhin als Außenseiter auf den Titel hoffen. Doch nun müssen die anderen patzen.

35. Spieltag 
Esch verliert zum Auftakt gegen Royale Union Saint-Gilloise. Das ist der Wahnsinn. Denn damit klettert das Team vom letzten Platz. Noch besser, damit ist die Klasse bereits gehalten und das direkte Duell gegen Westerlo scheint bedeutungslos, zumindest für die Königlichen. Die Jeunesse himgegen lässt Federn, hat aber mathemisch immernoch alle Chancen,muss aber aus Aussetzer der Konkurrenz hoffen. Nun der Paukenschlag: KV Mechelen verliert mit 3:7 gegen KSV Roeselare. Damit hat Mechelen zwar immernoch die beste Ausgangslage und muss nur das letzte Spiel gegen Lüttich gewinnen, doch nun spielt tatsächlich Roeselare mit um die Schale. Mit einem Dreier und Aussetzer der Konkurrenz könnte es die größte Sensation der Saison werden. Im Kellerduell trennen sich Club Brugge und Westerlo mit 6:6, die Cluberer freuen sich weiter auch dieses wichtige Spiel nicht verloren zu haben , Westerlo hingegen muss  auch nicht weiter zittern. Es sind nun fünf Punkte Vorsprung auf KAS Eupen, denn diese verlieren mit 0:5 gegen den RFC und sind damit abgestiegen. Wie ist das möglich? Sie waren die ganze Saison über deutlich über dem Strich . Doch in den letzten Wochen lief nicht mehr viel zusammen. Null Punkte ZATs reihten sich aneinander und nun ist die Geldgierige Truppe abgestiegen. Mit Spannung wird eine Reaktion von Trainer Peter Solis erwartet. Der RFC dürfte sicher im Mittelfeld der Tabelle landen. Bleibt noch der Blick auf Anderlecht gegen Lüttich. Man mag es kaum glauben, aber auch am letzten Zat gibt es noch 1:0Siege. Die Heimmannschaft gewinnt und hofft weiter auf die Teilnahme in Europa,.nur mit welchem Trainer muss noch entschieden werden.

36. Spieltag
Absteiger KAS Eupen bäumt sich noch einmal auf und gewinnt 5:0ggeen Esch. Das kam zu spät. Von Peter Solis war auch nach dem letzten Spiel nichts zu hören , man munkelt er habe seinen Zwilling an die Linie gestellt, denn er habe wichtigeres zu tun. Gleichzeitig bedeutet die Niederlage für Esch und das endgültige KO um die Meisterschaft. Sie werden am Ende Dritter, vor dem Dauerkonkurrenten aus Anderlecht. Das prickelt im Bauchnabel. Der RSC gewinnt auch das letzte Spiel gegen Brugge. Am Ende der Saison war die Kaltschnäuzigkeit wieder da. Was wäre wenn man sie vorher an den Tag gelegt hätte. Zu viel Konjunktiv, eine versöhnliche Saison auf vier. Club Brugge beendet die Saison direkt dahinter auf Position fünf und darf sich übers internationale Geschäft freuen. Das ehemals heiße Abstiegsduell zwischen Westerlo und Royale ist bedeutungslos geworden für beide Teams. Die Königlichen gewinnen mit 5:0 und schießen sich innerhalb eines ZATs auf Rang sechs der Abschlusstabelle vor. Westerlo wird am Ende vorletzter, eine vollkommen verpatzte Saison mit verlorenem Pokalfinale und dem fast Abstieg. Immerhin konnte der Totalschaden vermieden werden. Blicken wir also auf die Spitze, KV Mechelen muss gewinnen um am Ende Meister zu werden, sie haben es in der eigenen Hand. Sie wollten es unbedingt, versuchten sogar Gauß auszutricksen, doch der Verband merkt bekanntlich alles. Am Ende kommt es im Spiel gegen Lüttich zur Punktetrennung mit 4:4, das bedeutete Roeselare darf ebenfalls höchstens einen Punkt holen. Am Ende könnte bei einem Sieg des KV das Torverhältnis entscheiden und hier liegen beide Teams ähnlich. Aus Sicht des KV kommt es wie es kommen musste, Roeselare gewinnt mit 4:3 knapp gegen den RFC Union. Damit sind beide Teams punktgleich, doch Roeselare hat nochmal +1im Torverhältnis nachgelegt und liegt bei +2. Mechelen hingegen ist ausgeglichen bei null. Wendy schnappt sich mit KSV Roeselare ihren ersten Titel. Costa versinkt im Tal der Tränen,kann sich aber immerhin mit dem Pokalsieg trösten. 

Vielen Dank an alle für eine spannende Saison. Ich hoffe wir hören und sehen uns in der nächsten Saison erneut. Wie viele am Ende europäisch Spielen und wer genau liegt auch am Abschneiden in der aktuellen EC Saison. Von daher allen viel Erfolg. Eupen kann sich so leider nicht mehr retten. 
Die neue Saison beginnt Anfang September . Feedback und Anregungen gern und jederzeit über alle Kanäle. 
16
Jul 2026
+++Wahnsinn an der Spitze+++Verfolger berauben sich bester Ausgangslagen+++Wunder von Saint-Gilloise?+++Spannung auch im Abstiegskampf+++
Jupiler Pro League   1. Platz (57/9): Erneut ein Wechsel an der Spitze. Und wer da oben thront ist umso erstaunlicher. A.S. La Jeuensse d'Esch holt neun Punkte, drei Siege und ball…
von sf5078
Jupiler Pro League
 
1. Platz (57/9): Erneut ein Wechsel an der Spitze. Und wer da oben thront ist umso erstaunlicher. A.S. La Jeuensse d'Esch holt neun Punkte, drei Siege und ballern sich damit ganz nach vorne. Keiner rechnete mit dem Taktikwechsel. Dieser Plan ist voll aufgegangen. Reicht das nun um auch in einer Woche oben zu stehen. Die Prognosen sehen andere Vereine stärker aufgestellt für den Finish.

2. Platz (55/6): Die besten Chancen auf den Titel hat wohl tatsächlich KV Mechelen. Sie verlieren zwar den Spitzenrang, doch die zwei Heimerfolge geben genug Kraft für das Finish nächste Woche. Costa ist mit sich im Reinen, sein team wirkt aufgeräumt und bereit für den lang ersehnten großen Erfolg. Es wäre dem sympathischen Italiener sicherlich zu gönnen. 

3. Platz (51/6): Es beginnt der Bereich wo sich die Konkurrenz gegenseitig die Punkte nimmt. Bereits sechs Punkte zurück ist Club Brugge KV und darf sich mathematisch noch Chancen machen, doch rein faktisch sollten sie versuchen nicht wieder abzurutschen. Denn die gewonnen Spiele Eupen und Roeselare kamen sicherlich zu rechten Zeit.

4. Platz (50/4): KSV Roeselare hatte wohl die meiste Kohle im Feuer. Doch vor allem das bittere 5:5 gegen Lüttich wirft sie zurück. Letzte Woche ein 4:4. Wollen wir für sie nicht hoffen, dass es am 12. ZAT ein 6:6 geben wird. Spannend wird sein, ob Wendy auf den Titel geht oder versucht sicher in die Champions League einzuziehen.

5. Platz (50/3): Neben Mechelen blutete auch RSC Anderlecht gegen Esch aus. Häufig wurde der Wechsel von GerryG gefordert, nun kam er und trifft ihn mit voller Härte. Charma? Ganz sicher aber ein neues Strohfeuer in den Augen des Trainers der Lilanen. Immerhin das Hammerspiel gegen Eupen wurde mit 7:5 gewonnen. Nächste Woche kann es noch in beide Richtungen gehen.

6. Platz (46/0): RFC Union Luxemburg ist eignetlich für sein starkes Finish bekannt. Doch die Nullrunde in dieser Woche besiegelt nicht nur die Meisterträume sondern vielleicht auch die Teilhabe am internationalen Geschäft. Auch sie haben nicht mit dem Systemwechsel von Esch gerechnet. Außerdem gab es eine bittere 4:5 Schlappe gegen Westerlo.  

7. Platz (46/4): Ebenfalls ums internationale Geschäft kämpft der noch amtierende Meister Standard de Liège. Doch der Blick muss auch nach unten gehen. Sie liegen, wie die anderen 46Punkte Teams, nur vier Punkte vor dem rettenden Ufer. Doch Panik bricht nicht aus. Sie gewinnen gegen Eupen und teilen sich wie bereits erwähnt teuer die Punkte mit Roeselare. Am Abschluss ZAT geht es allerdings nur gegen Teams die vor ihnen stehen. 

8. Platz (45/6): Mit riesigem Kraftaufwand schießt sich KVC Westerlo etwas frei. Doch auch sie sind noch nicht gerettet. Denn die Siege gegen Union udn Lüttich waren wichtig, doch gegen Roeselare verfiel man in alte Muster. Somit ist das Torkontingent nicht mehr riesig und am letzten Spieltag wartet immernoch Saint-Gilloise.

9. Platz (44/0): Damit hat wohl niemand gerechnet. KAS Eupen ist zwar rein medial zur Ruhe gekommen, doch sportlich ist die Saison eine Talfahrt. Der neue Investor versprach Millionen, doch KAS erinnert mehr oder minder an die Löwen aus München. Kommt vor dem Finale eine Finanzspritze oder droht am Ende der Gang in die Bedeutungslosigkeit. Die Form ist miserabel. Die letzten vier Spiele konnten nicht gewonnen werden, die letzten drei wurden verloren. 

10. Platz (42/6): Lange dachten sie bei Royale Union Saint-Gilloise man müsse nur Westerlo hintersich lassen. Doch es hat sich mit Eupen eine zweite Option aufgetan. Die Königlichen machen ihre Hausaufgaben, sie gewinnen zwei Spiele (gegen Anderlecht daheim und in Brugge) und können den Schwung in den letzten ZAT mitnehmen. Es geht gegen Luxemburg, Esch und Westerlo. Die Kondition sieht von allen Sorgenkindern am besten aus. Schaffen sie das Wunder?
10
Jul 2026
+++Holt Mechelen das Double?+++Abstiegskrimi in der Liga+++Breites Ligaspitzenfeld+++
Jupiler Pro League 1. Platz (49/6): Jetzt steht KV Mechelen da, wo sie eigentlich erst nach zwölf ZATs hinwollen. Denn mit dem Rang an der Spitze hat man so seine Erfahrungen gem…
von sf5078
Jupiler Pro League

1. Platz (49/6): Jetzt steht KV Mechelen da, wo sie eigentlich erst nach zwölf ZATs hinwollen. Denn mit dem Rang an der Spitze hat man so seine Erfahrungen gemacht. Von nun an ist Costas Team der Gejagte. Zwei überzeugende Auftritte, einer vor den eigenen Fans und einer in Westerlo geben Selbstbewusstsein für das große Finale. 

2. Platz (48/6): Als nächstes kommt es zum Duell des ersten Verfolgers A.S. La Jeunesse d'Esch gegen den Spitzenreiter. Tritt die Jeunesse aus dem Schatten auf die Überholspur. Womöglich nur kurz, die Mannschaft scheint konditionell nur schwer in der Lage den angezogene Sprint bis zum Ende mitgehen zu können. Doch das dachte man vergangene Saison bei Lüttich bekanntlich auch.

3. Platz (47/3): Der letzte Spitzenreiter RSC Anderlecht lässt diese Woche federn. Natürlich unter anderem gegen den ärgsten Widersacher aus Westerlo. Irgendwie fehlt gegen den KVC das Händchen, mit diesen Punkten wäre sie super dick im Geschäft. Doch auch so haben sie noch ein Wörtchen um den Titel mitzureden. Die Klasse ist auch so gut wie gesichert. 

4. Platz (46/6): Drei Punkte hinter der Spitze liegt RFC Union Luxemburg. Die Mannschaft spielt weiterhin ihren Stiefel runter, zwei Heimsiege und damit weiterhin Tuchfühlung. Doch wo bleibt der Überraschungseffekt? Alles am kommenden ZAT auf eine Karte setzen oder doch bis zum Ende sparen? Unterschätzen sollte man sie nicht.

5. Platz (46/4): KSV Roeselare wollte nach diesem ZAT eigentlich zwei Punkte näher dran sein an der Spitze, um an den kommenden ZATs vorbeizuziehen. Doch die Taktik ging aufgrund des teuren 4:4 in Eupen nicht auf. Wurde am falschen Ende gespart? Doch auch hier gilt die Devise Wendy erst abzuschreiben, wenn es rechnerisch auch so ist.

6. Platz (45/3): Club Brugge KV gewinnt das Heimspiel gegen den RFC billig, verliert aber sowohl gegen Mechelen als auch gegen Esch. Doch dies ist nicht schlimm, schaut man sich die enorme Gegenwehr an, die geleistet wurde. Da war es klug, den Fuß vom Gas zu nehmen.

7. Platz (44/4): Beim Ex Abo-Meister von KAS Eupen sollte man zwar niemals nie sagen. Aber es ist schon verdammt unwahrscheinlich, dass sie noch einmal oben angreifen. Doch sie bieten bei entsprechenden Geboten bestimmt Schützenhilfe. Roeselare hat es bereits erwischt. Wer ist der nächste? Oder schaffen sie es am Ende selbst sich den Titel zurückzuholen, es ist nie zu spät.

8. Platz (42/3): Von Anfang an war Standard de Liège in dieser Saison der Gejagte. Mit dieser neuen Rolle hatte Anschus Team große Probleme. Sicherlich war auch der Aderlass nach der Meistersaison ein Grund. So sind sieben Punkte Rückstand und nur drei Punkte aus diesen drei Spielen zu wenig um den Spitzenteams noch gefährlich zu werden. 

9. Platz (39/3): Es werden zur Zeit die Archive durchsucht, doch es könnte die schlechteste Saison der Vereinsgeschichte unter bender werden. Doch dies liegt nicht am Trainer des KVC Westerlo, nein, die Gegner trumpfen auf einmal gegen den Ex-Champion auf und haben ihn als Schießbude identifiziert. Dieses Image will bender schleunigst wieder los werden. Doch als Erstes sollte die Klasse gehalten werden. Drei Punkte in dieser Woche- wird das reichen?

10. Platz (36/6): Denn von hinter kommt Royale Union Saint-Gilloise immer näher. Es waren mal wesentlich mehr Punkte Rückstand, jetzt sind es deren nur noch drei. Zwei lockere Heimsiege und schwupps ist man dran. Besonders pikant könnte das direkte Duell um Klassenerhalt am allerletzten Spieltag werden. Spart man bis dahin oder versucht man es vorher zu klären. Ein weiterer Nachteil ist sicherlich, dass eine Heimspiel weniger. 



Cofdis Cup

KV Mechelen vs. KAS Eupen
Es waren zwei spannende Spiele. Die Fans kamen auf ihre Kosten. Beide Trainer wollten zum ersten Mal Pokalsieger werden. Costa will endlich den ersten nationalen Titel überhaupt. So trat sein Team auch auf, 4:0 Heimerfolg. Nun war KAS Eupen gefordert, auch ihnen gelangen vier Tore. Doch auch Mechelen gelang im Rückspiel ein Treffer. Somit zieht der KV mit ordentlich Rest TK ins Finale ein. Sie nutzen also ihren stillen Reserven bisher prima. 

KVC Westerlo vs. KSV Roeselare
Beide sind erfahrene Trainer/innen. Beide konnten den Pokal bereits mehrfach gewinnen. Westerlo nutzte den Heimvorteil und gewann locker mit 5:1. Im Rückspiel schaffte es Wendys Team zwar die Sache zu drehen, am Ende stand auch die null. Aber nur zwei selbst erzielte Tore waren deutlich zu wenig um dem KVC gefährlich zu werden. Wahrscheinlich zielte Wendy auf eine reele Chance im Finale. Wie dem auch sei, benders Team gewinnt und besteitet das Finale gegen Mechelen. 


02
Jul 2026
+++Wieder ein neuer Spitzenreiter+++Dicht, dichter, Belgien+++Kommt Royale Union endlich zurück?+++
Jupiler Pro League 1. Platz (44/7): Huch, was sehen die müden Augen denn da? Aufsteiger RSC Anderlecht katapultiert sich an die Spitze. Sieben Statement-Punkte zur richtigen Zeit…
von sf5078
Jupiler Pro League

1. Platz (44/7):
Huch, was sehen die müden Augen denn da? Aufsteiger RSC Anderlecht katapultiert sich an die Spitze. Sieben Statement-Punkte zur richtigen Zeit, den Gegnern schlottern die Knie. Schafft GerryG den Husarenritt zur Meisterschaft. 4:0 gegen Roeselare, 3:0 gegen Brugge und ein zugegeben teures 4:4 gegen Lüttich bringen sie in dieser Woche weiter. Nächste Woche folgt der Kracher gegen den KVC.

2. Platz (43/6): Costa trainiert den KV Mechelen derweil weiter in Badeshorts. Der Italiener genießt die Zeit, denn davon hat er genug. Seine Azura ist eben nicht beim großen Turnier dabei. Der neue Fokus scheint gut zu tun. Zwei lockere Heimerfolge, ordentlich Puste im Tank. Vielleicht gelingt in dieser Saisond er ersehnte große Wurf. Er wäre dem sympathischen Italo-Deutschen wirklich zu gönnen.

3. Platz (42/6): Wie vergangene Woche bereits prognostiziert geht es für A.S. La Jeunesse d'Esch in dieser Woche wieder nach oben. Zwei 5:0 Heimerfolge sind Standard. So wird mit Spannung das Saisonfinale erwartet. Kollerpoler liegt nur zwei Punkte hinter der Spitze. Bei aller Wut gegen die Taktik, gibt der sportliche Erfolg ihm Recht.

4. Platz (42/3): Die Meisterschaftsfavoritin stürzt einige Plätze ab und liegt nur noch in Lauerstellung. Doch dies sollte nicht täuschen, denn die Mannschaft weiß, dass eine Meisterschaft kein Sprint sondern ein Marathon ist. Darauf hat Wendy ihren KSV Roeselare bestens vorbereitet. Mit ihnen dürfte in den nächsten Wochen zu rechnen sein.

5. Platz (42/6): Ex-Vize-Meister Club Brugge KV will auch wieder da oben hin. Da tut der 5:1 Erfolg in Westerlo besonders gut. Dazu gibt es einen Heimsieg und schon klopfen auch sie an der Spitze an. Ja, so eng geht es zu in Belgien und Luxemburg.

6. Platz (40/6): Ebenfalls nach oben gearbeitet hat sich RFC Union Luxemburg. Sie gewinnen die beiden Heimspiele und gehen auf Tuchfühlung mit den Spitzenmannschaften. Diese Form muss in den nächsten Spielen bestätigt werden. Das würde zeigen, dass die Vizemeisterschaft kein One-Hit-Wonder war.

7. Platz (40/3)
: KAS Eupen hatte mit Bunny B schon einige Hits. Doch in letzter Zeit klingelte weder die Kasse, noch es im gegnerischen Tor. So gelangen zwar drei Tore in Mechelen, doch Costa konnte locker kontern. Drei Punkte sind zu wenig für die eigenen Ambitionen. Es wird bereits erneut über einen Besitzerwechsel spekuliert.

8. Platz (39/1): Einen Dämpfer gab es auch für Meister Standard de Liège. Sie spielen nur 4:4 gegen den neuen Spitzereiter in Lila und müssen sich an diesem Wochenende mit genau diesem Punkt benügen. Denn sowohl in Brugge als auch in Mechelen hatte man deutlich das Nachsehen, es gelang nicht mal ein Treffer. Wars das mit der Titelverteidigung?

9. Platz (36/3): Bei KVC Westerlo ist man einfach froh, wenn die Saison rum ist. So viele Stolpersteine, so viel Knüppel wurden bender zwischen die Beine geworfen. Auch in dieser Woche verlieren sie zu Hause mit 1:5 gegen Brugge. Immerhin konnte mit demselben Ergebnis der letzte aus Saint-Gilloise geschlagen und somit auf Distanz gehalten werden. 

10. Platz (30/3): Die bittere Pleite gegen Westerlo muss bei Royale Union Saint-Gilloise erstmal verdaut werden. Und dennoch, es sind weiterhin nur sechs Punkte Rückstand. Nächste Woche könnte mit einem guten Zwischenspurt den Anschluss ans rettende Ufer endgültig herstellen.
26
Jun 2026
+++Von Eins bis Neun ist alles drin+++Royale verkürzt Rückstand aufs rettende Ufer+++Einmal entscheidet das Elfmeterschießen im Pokal+++
Jupiler Pro League 1. Platz (39/3): Weiterhin an der Sptze steht KSV Roeselare mit Wendy. Sie weiß was sie tut, alles wirkt sehr kontrolliert. Nächste Woche wird sie versuchen wi…
von sf5078
Jupiler Pro League 1. Platz (39/3): Weiterhin an der Sptze steht KSV Roeselare mit Wendy. Sie weiß was sie tut, alles wirkt sehr kontrolliert. Nächste Woche wird sie versuchen wieder mehr Abstand zwischen sich und die Verfolger zu schaffen. Doch in dieser Woche reicht ein Dreier gegen Brugge. 2. Platz (38/6): Nur einen Zähler dahinter liegt Meister Standard de Liège. Oder sollte man sagen Noch-Meister? Denn sind wir mal ehrlich, der Abstand ist gering, doch das Torkontingent spricht nicht gerade für sie. Doch Moment mal, letzte Saison hat auch niemand gedacht, dass AnSchu das Ding ins Ziel rettet. Es bleibt also spannend. 3. Platz (37/6): Sie wissen wie man Titel holt, zumindest die Meisterschaft. KAS Eupen spielt eine außergewöhnlich unaufgeregte Saison. Die Mannschaft ist stabil. Der ZAT stand im Zeichen der Zahl drei. Denn alle Heimspiele wurden drei zu null gewonnen, aber auch auswärts verlor man mit demselben Resultat in Brugge. 4. Platz (37/3): Auch unser Aufsteiger RSC Anderlecht ist weiterhin nur zwei Punkte hinter der Spitze. Mit Absteigskampf hat das nichts zu tun. Gelingt mit Neutrainer GerryG am Ende gar der Coup. Das Torverhältnis ist desaströs, da sollten sie sich schleunigst was überlegen, denn in zwei ZATs geht es wieder nach Westerlo. 5. Platz (37/3): KV Mechelen rutscht zwar ganze drei Plätze ab, doch der Rückstand ist gleich geblieben. Es ist einfach verdammt eng da oben. Die Höhenluft scheint dem Italiener Costa zu liegen, und vor allem steht sie ihm gut zu Gesicht. Sein Team könnte sich ernsthaft anschicken und zum ärgsten Konkurrenten von Wendy avancieren. 6. Platz (36/6): Es wäre ein guter Zeitpunkt gewesen, um von alten Mustern wegzugehen. Doch A.S. La Jeunesse d'Esch bleibt sich treu. Zuhause hui und auswärts pfui. Der Zug zur Meisterschaft dürfte damit nächste Woche abfahren, es muss damit gerechnet werden, dass das Team weiter durchgereicht wird. 7. Platz (36/3): Auch CLub Brugge KV beschränkt sich in dieser Woche auf das Gewinnen des Heimspiels. Blickt man auf die insgesamt neun Auswärtstore in Saint-Gilloise und Roeselare kann man mit Fug und Recht behaupten alles richtig gemacht zu haben und nicht unnötig Körner verbraten zu haben. 8. Platz (34/6): Der Vizemeister RFC Union Luxemburg bleibt seiner Heimstärke treu. Sie liegen zwar tabellarisch weit hinten, doch am Ende sind es auch für sie nur fünf Punkte Rückstand auf die Spitze. Jeder weiß wie gut das Finish der Luxemburger ist. Wir bleiben gespannt, ob erneut eine Überraschung gelingen kann. 9. Platz (33/3): Das hatte sich bender mit seinem KVC Westerlo anders vorgestellt. Bereits in dern vergangenen Woche versuchte man möglichst billig den Gegner zu überrumpeln, abgesehen von Anderlecht, doch wie bereits in der jüngsten Vergangenheit bekommen sie auch diese Woche ein Bein gestellt, denn das Heimspiel gegen den Meister wird mit 1:2 verloren. Wann blasen sie zum Angriff? 10. Platz (27/6): Die einzige Mannschaft, die mit dem Rest der Liga nicht Schritt halten kann, ist in dieser Saison Royale Union Saint-Gilloise. Doch in dieser Woche konnten sie den Rückstand aufs rettende Ufer verkürzen. Nach zwei souveränen Heimsiegen liegen sie nur noch sechs Punkte hinter Westerlo. In dem Tempo könnte es reichen, um am Ende doch die Klasse zu halten. Cofidis Cup Club Brugge KV vs. KAS Eupen (3) KAS Eupen konnte bereits im Hinspiel einen Statement Erfolg feiern, denn es gelang ihnen ein 2:2 bei Brugge. Somit musste das Rückspiel nur noch gewonnen werden. Das gelang ihnen sogar in überzeugender Manier. 7:4 hieß es am Ende aus Sicht der Gastgeber. Damit steht der Ex-Serienmeister im Halbfinale. Sie treffen auf den Sieger der Paarung 2. KSV Roeselare vs.  Royale Union Saint-Gilloise (4) KSV Roeselare erwischte es ebenfalls im eigenen Stadion, mit 5:6 ging man gegen die Königlichen baden und hatte damit eine schlechte Ausgangslage. Doch das wollte Wendy nicht auf sich sitzen lassen, sie peitschte ihr Team kontinuierlich nach vorne. Der späte Treffer in der Nachspielzeit reichte, am Ende bedeutete das 3:1 das Weiterkommen. KV Mechelen vs. RFC Union Luxemburg (2) Diese beiden Mannschaften schenkten sich nichts. Ein Auf und Ab in  beiden Spielen. So ist es wenig verwunderlich, dass beide ihre Heimspiel mit 4:2 gewinnen konnten. Die Verlängerung brachte keine Tore und das Elfmeterschießen musste her. Hatten beide geübt? Naja, oben links war immer die starke Seite des Torhüters. Das wusste, der KV Torhüter besser, denn er parierte den ersten und den letzten Schuss just dort. Doch auch Mechelens zweiter Schütze schaffte es nicht den Ball oben links zu versenken. Am Ende gewinnen sie dennoch etwas glücklich und treffen im Viertelfinale auf Eupen. KVC Westerlo vs. US Hostert  (1)  Der Gegner von KSV Roeselare wurde gesucht. Bender erbat sich vom Fußballgott einen Interimscoach mit langfristigem Sachverstand beim Gegner. Und erneut wurde kurzerhand Wendy an der Seitenlinie des US Hostert angeheuert, sie hatte grün-weiß vergangene Saison bis ins Finale geführt. Dort unterlag man...na genau, KVC Westerlo. Ein Wiedersehen, welches wohl Freude bereitete. Am Ende setzte sich der KVC Westerlo dank eines mehr geschossenen Auswärtstores durch und steht im Halbfinale.
19
Jun 2026
+++Immer dieselbe Masche+++Taumelnder Riese+++Holt Royale Union endlich auf?+++
Jupiler Pro League 1. Platz (36/6): Es wurde der Platz an der Sonne endlich mal wieder verteidigt. KSV Roeselare scheint in seiner zweiten Saison alles richtig zu machen. Trainer…
von sf5078
Jupiler Pro League

1. Platz (36/6): Es wurde der Platz an der Sonne endlich mal wieder verteidigt. KSV Roeselare scheint in seiner zweiten Saison alles richtig zu machen. Trainerin Wendy betätigt die richtigen Hebel. Zwei Heimsiege, beide zu null, einmal billig, einmal teuer und nun ein Mini-Polster auf die Verfolger. War das die Vorentscheidung?

2. Platz (34/6): Unser allseits beliebtes KV Mechelen wollte es in dieser Woche wissen, sie wollten wieder nach oben. Und es sah lange Zeit wirklich gut aus, doch dann kam dieser GerryG daher und stellte mit dem Aufsteiger den Rot-Gelben ein Bein. Und dennoch, der eigene Auswärtserfolg über Brugge und der Heimdreier gegen Westerlo geben Selbstvertrauen. Der neue Mentalcoach wird auch weiter tätig sein.

3. Platz (34/6): Fast perfekt könnte man sagen, denn währen RSC Anderlecht Mechelen ein bein stellen konnte, war es im Fall der Lilanen...natürlich, genau, kein geringerer als Westerlo. Wie das Kaninchen vor dem Loch präsentierte sich der RSC während die Schlange aus Westerlo nur zu packen musste Damit auch hier statt der geplanten neun Punkte, nur sechs und dennoch sind sie dran. 

4. Platz (33/6): Eine Mannschaft, die das Schicksal der beiden davor teilt. Auch sie geben ein Heimspiel ab, und gewinnen in der Fremde. Club Brugge KV lässt sich also nicht zurückwerfen, wie in den Saisons davor. Sie bleiben dran, Rückschläge werden aufgearbeitet. Ist das der Schlüssel für eine erfolgreiche Saison? Vielleicht sogar den ersten Titel unter Trainer Peso?

5. Platz (32/6): Erfreuliches gibt es auch von Meister Standard de Liège zu berichten. Sie gewinnen ihre Heimspiele und dank dieser sechs Punkte geht es, im zugegeben engen Tableau, etwas nach vorne. Darauf sollte die Mannschaft aufbauen, sich ihrer Stärken besinnen, das fordert auch Meistertrainer AnSchu.

6. Platz (31/6): Auch Ex-Meister KAS Eupen zeigt sich formverbessert. Bei nur einem Heimspiel holen sie sechs Punkte und schließen ebenfalls nach oben auf. Besonders beeindruckend war der 2:1 Erfolg in Westerlo. Das Geld unseres Dollar Jungen aus den Staaten scheint endlich die erste Rendite abzuwerfen. Die Aktie der Eupener startet ihren Aufschwung.

7. Platz (30/3): Kommen wir nun zu den Verlierern des Spieltages. Doch viel falsch gemacht hat niemand. Auch nicht A.S. La Jeunesse d'Esch, die zwar nur drei Punkte holen. Das jedoch war zu erwarten bei nur einem Heimspiel-nächste Woche wird die Welt im Großherzogtum wieder anders aussehen, ganz sicher. 

8. Platz (30/3): Wegen des schlechteren Torverhältnisses liegt KVC Westerlo punktgleich hinter den Luxemburgern, doch das ist angesichts der Taktik wenig verwunderlich. Versucht der KVC doch immer wieder nadelstiche zu setzen, dies gelang diese Woche erneut gegen den RSC. Doch leider sind die Gegner, bis auf GerryG, sehr gewieft. Denn ein 1:2 gegen Eupen und ein 0:2 gegen Mechelen tun dem großen KVC weh und verhindern den Sprung nach oben. 

9. Platz (28/0): Fahrstuhlfahrt oder Achterbahnfahrt-  das sind Untertreibungen. Letzte Woche noch auf Kurs Vizemeisterschaft bestätigen, diese Woche dem Abstieg entegegn taumeln. Die Extreme vereint RFC Union Luxemburg. Sie wollten doch nur ihr Heimspiel gewinnen und oben mitschwimmen, doch diese Low-Budget-Attitude wurde bestraft. Taumelt der Riese nur oder fällt er auch?

10. Platz (21/3): Etwas Boden gut machen konnte Royale Union Saint-Gilloise, doch währen die Konkurrenz meist sechs Punkte holt sind es bei den Königlichen nur deren drei. Sie gewinnen ihr Heimspiel gegen den Spitzenreiter, bleiben sonst aber blass. Damit sind es sieben Punkte Rückstand aufs rettende Ufer. Wie kann Coach Ph03nix das Ruder noch umreißen?
11
Jun 2026
+++Verband verarscht den RSC- drohen juristische Folgen?+++Herbstmeisterschaft entschieden+++Ein breites Mittelfeld+++lahmende Projekte+++
Jupiler Pro League 1. Platz (30/6): Zum Hinrundenausklang bombt sich KSV Roeselare dermaßen billig an die Spitze, dass die Konkurrenz nur so aus der Wäsche schaut. Hat Wendy mit …
von sf5078
Jupiler Pro League

1. Platz (30/6): Zum Hinrundenausklang bombt sich KSV Roeselare dermaßen billig an die Spitze, dass die Konkurrenz nur so aus der Wäsche schaut. Hat Wendy mit Roeselare ihre neue Liebe gefunden? Die Herbstmeisterschaft ist der erste Titel mit ihrem neuen Verein. Doch davon kann sie sich bekanntlich nichts kaufen.

2. Platz (28/6): Die Mannschaft der großen Sprünge hat wieder zugeschlagen, RFC Union Luxemburg ergattert sich den zweiten Platz mit zwei eindrucksvollen Heimsiegen. Nach der Vizemeisterschaft und dem aktuellen Lauf scheinen die Jahre der Trostlosigkeit am Tabellenende endgültig ad acta gelegt zu sein. 

3. Platz (28/3): Der bisherige Tabellenführer KV Mechelen lässt zwar federn, hat sich aber nichts vorzuwerfen. Denn einerseits wurde das Heimspiel gewonnen, andererseits gab es in der Fremde derart Gegenwehr sodass alle Angriffe vermutlich vergeben gewesen wären. 

4. Platz (28/3): Bei Aufsteiger RSC Anderlecht mutet die Sache schon wieder anders an. Denn bei zwei Heimspielen sind drei Punkte zu wenig. Doch nun gab es den Gegenangriff von bender, wahrscheinlich als kleiner Racheakt für die vielen Nadelstiche der vergangenen Saison. 4:6 aus Sicht des RSC, Mund abwischen, weiter gehts. Die volle Konzentration liegt nun auf dem Ligawettbewerb.

5. Platz (27/6): Ironie des Schicksals, dass ausgerechnet A.S. La Jeunesse d'Esch hinter dem Dauer-Meckerer liegt. Doch sie spielen genüßlich ihren Stiefel runter. Zwei beeindruckende Heimsiege wie die Fans es gewohnt sind. Folgt zur Rückrunde der Taktikwechsel?

6. Platz (27/6): Geschmeckt hat bender vor allem der 6:4 Auswärtserfolg über Dauerrivale GerryG. Die Mannschaft beeindruckte mit ihrer Offensive. Nun wird sich zeigen, ob sie den Schwung mitnehmen und wie der KVC Westerlo mit vermutlich kommenden Gegenoffensiven in Lila umgehen wird. 

7. Platz (27/3): Es ist verdammt eng im Mittelfeld der Liga. Club Brugge KV reiht sich hier ein. In dieser Woche gelingt ein Heimsieg, ansonsten ist es sehr still geworden. Doch das ist wenig erschreckend, denn es scheint als wüsste Trainer Peso was er tut. 

8. Platz (26/6):  Der Meister Standard de Liège kämpft weiter mit den Einbußen aus den ersten ZATs. Doch in dieser Woche scheint es aufwärts zu gehen. Der Anschluss an die Spitze ist da. Es sind nur vier Punkte. Das Jahr nach dem Titel wird schwer, das wusste man vorweg. Nun scheint man akllimatisiert im Konzert der Großen.

9. Platz (25/3): In diesem Konzert will und spielt in der Regel auch Ex-Serienmeister KAS Eupen mit. Doch die Mannschaft läuft weiter den Erwartungen hinterher. Vom neuen Investor hat man lange nichts mehr gehört. Vielleicht wird man in der Winterpause auf dem Transfermarkt tätig. Fünf Punkte Rückstand ist nicht viel, dafür stehen aber einige Namen vor ihnen. 

10. Platz (18/3): Bei Royale Union Saint-Gilloise ahnt der Trainer böses. Sein Stuhl ist angesägt. Die Mannschaft bringt in dieser Woche ihr Heimspiel nach Hause. Doch auswärts tritt man mut-und kraftlos auf. Der Rückstand aufs rettende Ufer beträgt weiterhin sieben Punkte. Die Zeit ist noch lange bis zum drohenden Abstieg, Zeit sich zu wappnen für den Kampf ums Überleben. 


Cofidis Cup

Es war die Woche der Entscheidung und in beiden Gruppen ging es ordentlich zu. Es wurde versucht den Verband auszutricksen, indem mehr Tore als möglich gesetzt wurden, doch dieser wachte mit Argusaugen darüber. Doch bei aller Wachsamkeit unterlief ein zum Glück folgenloser Fehler. Der RSC hatte eine schriftliche Anfrage bzgl. des Rest-TK für die KO-Runde gestellt. Der Verband war mit seinem eigenen Regelwerk nicht wirklich vertraut und sagte man könne kein TK mitnehmen, doch Irrtum, die Hälfte des Rest-TK, max. 1 TK, sind erlaubt. Die gute Nachricht für den Verband, der RSC ist selbst mit aufopfernder Taktik ausgeschieden. Ein Faustschlag in das Gesicht von GerryG in zweierlei Hinsicht. Angeblich werden in Anderlecht juristische Schritte geprüft. Doch Fakt ist, dass in ebenjener Gruppe Rouge drei Vereine mit 13 Punkten dastehen und am Ende das Torverhältnis entschieden hat. Der RSc scheidet mit -7 gnadenlos aus, auch beim Meister aus Lüttich ärgert man sich. Der Glückliche ist Zweitligist US Hostert, die sich dann des TV von +3 durchsetzen konnten. Ab hier übernimmt ein LL den Verband für die KO-Runde, wer wird noch bekannt gegeben. Den ersten Platz der roten Gruppe sichert sich KSV Roeselare, dahinter folgen Club Brugge und RFC Union Luxemburg. Zu erwähnen sind die zahlreichen Auswärtserfolge, wobei US Hostert sicherlich am meisten beeindruckte und das Unmögliche möglich machte. Für den RSC war die 1:2 Heimpleite gegen Roeselare wohl genickbrechend, obwohl in Luxemburg ein Achtungserfolg gelang, genau wie in Lüttich. 
In der Gruppe Bleu gab es auch am Rückrundenspieltag nicht mehr viel Bewegung. Die einzigen spektakulären Ergebnisse waren ein 4:4 zwischen Esch und Genk sowie ein 4:2 Erfolg von Westerlo über Saint-Gilloise. Die wenigen weiteren Angriffe konnten allesamt abgeblockt werden. Das bedeutet auch wenig Bewegung in der Tabelle. Die letzten Beiden bleiben hinten stecken. Das bedeutet das Aus für Esch und Genk mit 13 bzw. 11 Punkten. Vorne verteidigt KVC Westerlo seine Spitzenposition. Dahinter werden zwar die Plätze getauscht, aber alle sind im Viertelfinale dabei. Manche konnten noch TK sparen. 

Dies ergibt folgende Viertelfinalpaarungen:

Club Brugge KV vs. KAS Eupen (3)
KSV Roeselare vs. 
Royale Union Saint-Gilloise (4)
KV Mechelen vs. RFC Union Luxemburg (2)
KVC Westerlo vs. US Hostert  (1)