Jupiler Pro League

Willkommen in Belgien/Luxemburg! Auf knapp über 33.114km² tummeln sich knapp 11,5 mio Menschen - und sie wissen was wichtig ist, denn sie haben eine Fußball-Liga! Und Torrausch selbstredend auch. Also, auf in die Anmeldung und schauen, ob in Belgien oder Luxemburg noch ein Verein auf seinen Trainer wartet!

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+++Manch einer kennt den Aufsteiger noch nicht+++Brugge weiterhin erfolgreich oben dabei+++Geheime Absprachen im Pokal?+++

sf5078 für Belgien am 05.02.2026, 13:33

Jupiler Pro League

1. Platz (12/6): Der neue Tabellenführer ist wahrlich kein Unbekannter, bender mit KVC Westerlo ist ungewöhnlich früh an der Spitze zu finden. Überzeugend war vor allem der Auftritt in Lüttich, in dieser Saison könnte das die neue Marschroute für die Saison sein. Wenn dann die 1:0 Heimsiege wie gegen Mechelen nicht zu kurz kommen, ist wieder einiges drin.

2. Platz (11/4): Am ersten Spieltag ging er Plan noch nahezu komplett auf. Doch allzulange kann die Einer Taktik weder auswärts noch zu Hause gut gehen. In dieser Woche immerhin vier Punkte, ein knapper Heimsieg und ein überraschender Punktsieg. Doch bei Aufsteiger Roeselare spielte Wendy nicht mit, sie gab ordentlich Paroli. Dennoch Rang zwei für Club Brugge KV ist weiterhin sehr ordentlich. 

3. Platz (9/6): Endlich wieder in der Spur ist A.S. La Jeunesse d'Esch. Sie gewinnen ihre beiden Heimspiele, tun sich dabei nicht schwer und klopfen bereits wieder oben an. Doch die H5 allein wird nicht reichen, irgendwann muss es ein Umdenken in puncto Taktik geben. Bleiben wir gespannt, was unser Hoflyriker macht.
 
4. Platz (9/3): KSV Roeselare hat sich ordentlich etabliert im obersten Haus. Sie rutschen zwar zwei Plätze ab, aber der Versuch beim Meister aus Eupen zu Punkten war wohl doch zu plump. Das hätte man vielleicht in Genk probieren sollen, auch wenn die Vergangenheit mit GerryG gezeigt hat, dass dieser eine stachelige Chance im Leben von Wendy ist.

5. Platz (9/3): Das Mittelfeld ist sehr breit aufgestellt. Mit Royale Union Saint-Gilloise ist die nächste Mannschaft mit neun Punkten dabei. Sie gewinnen ihr Heimspiel gegen Eupen und lassen in dieser Woche den Auswärtsangriff sein. Schade eigentlich, denn in dieser Woche wäre mit dem Aufwand von letzter Woche sogar ein Punkt drin gewesen. 
 
6. Platz (9/3): Von Rivale Gent wurde RFC Union Luxemburg als Aufsteiger abgestempelt, doch sie spielen schon länger im Oberhaus. Da müssen die Statistiker und Historiker nochmal ran. Es ist anscheinend zu ruhig bei den Luxemburgern, niemand hat sie auf dem Schirm. Doch genau damit fahren sie erstaunlich gut, Drei Punkte, Mittelfeld, so darf es weiter gehen. 
 
7. Platz (8/6): Costa war nach dem Auftakt sehr enttäuscht, doch in dieser Woche sieht die Welt wieder rosiger aus. Die ersteb beiden Dreier sind eingefahren, die Mannschaft zeigte sich stabil. Jetzt nicht einbrechen und bis zum Ende durchziehen, dann kann das eine große Saison für KV Mechelen werden.

8. Platz (7/6): In Eupen straucheln sie zurzeit, nicht nur bei den Großprojekten auch im Kleinen. Es gibt so viel zu tun, Baustelle hier und dort. Da sind die zwei Heimsiege der KAS ein willkommener Lichtblick am Ende des Tunnels. Geht es jetzt endlich wieder anders herum. Nächste Woche warten der RFC, Esch und Lüttich, danach wissen wir mehr.

9. Platz (7/4): Ist ein Punkt mehr als in der Vorwoche nun schon eine Verbesserung? Bei KRC Genk ist die Laune ob der mauen Resultate weiter getrübt, nur ein Pünktchen gegen Brugge. Da hatten sie sich mehr erhofft. Immerhin die Dauer-Fehde mit Wendy scheint kurzzeitig zu ruhen, oder hat er noch nicht gemerkt, dass nicht der RFC, sondern Roeselare aufgestiegen ist. Also immer Augen und Ohren offen halten, denn mit Wendy hat eine alte Bekannte dort das Rider übernommen.

10. Platz (6/3): Unter dem Motto "Billig will ich" ist Standard de Liège in die Saison gegangen. Im dritten Heimspiel sollte der dritte billige Dreier her, doch Geiz ist eben nicht immer geil. Das dachten sich zumindest die Gegner beim KVC Westerlo und zeigten den Lüttichern, wo der Haken hängt. Das 0:5 in Luxemburg tut ebenfalls sehr weh und wirft doch einige Fragen auf. 


Cofidis Cup

Die erste Gruppe wurde von KRC Genk als Todesgruppe bezeichnet, viele alte Bekannte und viele Erinnerungen an eine erfolgreiche letzte Gruppenphase. Daher sollte die Blau-Weißen auch kein Trübsaal blasen, denn immerhin kann Wendy nur ein Team übernehmen. Besonders brisant 4. ZAT, da heißt es nämlich Wendy gegen ihren Ex-Verein in Hostert. Wie wird sie empfangen? Doch bis dahin müssen erstmal noch einige Spiele gespielt werden und somit berichten wir vom ersten Pokalerfolgsteam des Jahres 2026. Denn mit zwei Siegen und sechs Punkten glänzt KV Mechelen mit einer hervorragenden Ausgangslage. Dahinter liegt KRC Genk, die sich über eine Punkteteilung bei Saint-Gilloise wenig freuen dürften. Für die Königlichen bleibt es leider bei dem einen Punkt. Roeselare und Westerlo gewinnen zumindest ihre Heimspiele und stehen somit voll im Soll. Am Tabellenende der ersten Gruppe liegt US Hostert mit null Punkten, der Turnaround muss schnellstmöglich her, sonst ist es schneller vorbei als gedacht.

Die zweite Gruppe ist die Gruppe der Langweiler. Das Feld liest sich wie ein nicht allzu schwer zu dechiffrierender Enigma-Code. Alle Mannschaften gewannen ihre Heimspiele, mal mit einem Tor, mal mit drei. Gegenwehr gab es nicht in einem Spiel. Es stellt sich die Frage, ob hier bereits von geheimen Spielabsprachen gesprochen werden kann. Der Verband wird das in den nächsten Wochen genau beobachten. Vielleicht reicht aber auch ein Blick aufs Regelwerk, denn irgendwann muss sich die Spreu vom Weizen trennen. Nur vier teams dürfen in die KO-Runde einziehen. 

Verkehrte Welt in Belgien und Luxemburg

sf5078 für Belgien am 22.01.2026, 10:22

Die neue Saison startet mit der Dominanz der abgehängten Vereine der vergangenen Saison. Club Brugge, Union Luxemburg und Aufsteiger Roeselare sind zum Auftakt kaum zu bremsen und führen das Feld an. Vor allem Club Brugge KV mit einer außergewöhnlichen Einser-Taktik zu Saisonstart liegt mit sieben Punkten bei nur drei Toren super auf Kurs, auf Kurs Titel, den man vor Jahren noch knapp verpasst hat. Trainer Peso präsentiert sich wie ausgewechselt, redegewandt, facettenreich und angriffslustig. Da können sich die Fans in Brugge auf eine schöbe Saison freuen. Aufsteiger Roeselare musste sich einiges an Kriktik gefallen lassen, immerhin wurde der Aufstiegstrainer gefeuert und Absteigstrainerin Wendy eingestellt. Was dachte man sich dabei oder war es eine Kurzschlussreaktion, jetzt wo Dezko auf Schalke spielt und die Eintracht einen Trainer sucht? Ebenfalls außergewöhnlich erfolgreich gestartet ist RFC Union Luxemburg, die zwei Heimsiege einfuhren. Das aufmüpfige Genk versuchte dem RFC ein Bein zu stellen, doch die Gegnerbeobachtung funktioniert und GerryG wurde klassisch ausgecoacht. Das dürfte ihm gar nicht schmecken. Außerdem konnten sowohl Royale Union Saint-Gilloise und KVC Westerlo jeweils zwei Siege feiern. Die Unionisten versuchten gar  das Unmögliche, einen Punktgewinn in Esch, das gibt es eigentlich maximal zum Ende der Saison. Westerlo steckte gegen Genk sein Revier ab, nicht vergessen ist das Saisonende 2025-3.  Es folgen drei Mannschaften mit jeweils drei  Punkten. Dabei ist auch KRC Genk, die mal wieder mit Barbuschka Öl ins Feuer gießen wollte, doch es waren nur Rauchschwaden im Stadion von Westerlo, am Ende zogen sie deutlich den kürzeren. Am Ende gewinnen sie immehrin gegen Meister KAS Eupen. A.S. La Jeunesse d'Esch bleibt sich treu und schießt fünf Tore vor den eigenen Fans, die Konkurrenz weiß jedoch, dass sie in der Fremde die wohl ungefährlichste Mannschaft sind und gewann dementsprechend mit jeweils 1:0. Drei Punkte durfte auch Standard de Liège feiern, mit nur einem Tor ist das eine durchaus bemerkenswerte Leistung.  Bleiben die beiden Krisenteams des ersten ZAT, KV Mechelen holt zwei Unentscheiden, ein 1:1 beim ersten Tabellenführer aus Brugge. Die Neuspieler brauchen wohl noch Zeit sich in rot-gelb einzugewöhnen. Das andere Unentschieden gab es bei KAS Eupen, 2:2 hieß es am Ende. Dies ist auch der einzige Punkte für den Meister. Wird das die schwierigste Saison für Solis? Wie lange wird er überhaupt noch Trainer sein? Die Spekulationen reißen nicht ab, angeblich wird die Jugendakademie nach Grönland versetzt, denn in Eupen ist kein Platz mehr. Mit Spannung dürfte bei allen Spielern der nächste ZAT erwartet werden, dann wird sich das Feld erstmals so richtig sortieren.