Jupiler Pro League
1. Platz (39/3): Weiterhin an der Sptze steht KSV Roeselare mit Wendy. Sie weiß was sie tut, alles wirkt sehr kontrolliert. Nächste Woche wird sie versuchen wieder mehr Abstand zwischen sich und die Verfolger zu schaffen. Doch in dieser Woche reicht ein Dreier gegen Brugge.
2. Platz (38/6): Nur einen Zähler dahinter liegt Meister Standard de Liège. Oder sollte man sagen Noch-Meister? Denn sind wir mal ehrlich, der Abstand ist gering, doch das Torkontingent spricht nicht gerade für sie. Doch Moment mal, letzte Saison hat auch niemand gedacht, dass AnSchu das Ding ins Ziel rettet. Es bleibt also spannend.
3. Platz (37/6): Sie wissen wie man Titel holt, zumindest die Meisterschaft. KAS Eupen spielt eine außergewöhnlich unaufgeregte Saison. Die Mannschaft ist stabil. Der ZAT stand im Zeichen der Zahl drei. Denn alle Heimspiele wurden drei zu null gewonnen, aber auch auswärts verlor man mit demselben Resultat in Brugge.
4. Platz (37/3): Auch unser Aufsteiger RSC Anderlecht ist weiterhin nur zwei Punkte hinter der Spitze. Mit Absteigskampf hat das nichts zu tun. Gelingt mit Neutrainer GerryG am Ende gar der Coup. Das Torverhältnis ist desaströs, da sollten sie sich schleunigst was überlegen, denn in zwei ZATs geht es wieder nach Westerlo.
5. Platz (37/3): KV Mechelen rutscht zwar ganze drei Plätze ab, doch der Rückstand ist gleich geblieben. Es ist einfach verdammt eng da oben. Die Höhenluft scheint dem Italiener Costa zu liegen, und vor allem steht sie ihm gut zu Gesicht. Sein Team könnte sich ernsthaft anschicken und zum ärgsten Konkurrenten von Wendy avancieren.
6. Platz (36/6): Es wäre ein guter Zeitpunkt gewesen, um von alten Mustern wegzugehen. Doch A.S. La Jeunesse d'Esch bleibt sich treu. Zuhause hui und auswärts pfui. Der Zug zur Meisterschaft dürfte damit nächste Woche abfahren, es muss damit gerechnet werden, dass das Team weiter durchgereicht wird.
7. Platz (36/3): Auch CLub Brugge KV beschränkt sich in dieser Woche auf das Gewinnen des Heimspiels. Blickt man auf die insgesamt neun Auswärtstore in Saint-Gilloise und Roeselare kann man mit Fug und Recht behaupten alles richtig gemacht zu haben und nicht unnötig Körner verbraten zu haben.
8. Platz (34/6): Der Vizemeister RFC Union Luxemburg bleibt seiner Heimstärke treu. Sie liegen zwar tabellarisch weit hinten, doch am Ende sind es auch für sie nur fünf Punkte Rückstand auf die Spitze. Jeder weiß wie gut das Finish der Luxemburger ist. Wir bleiben gespannt, ob erneut eine Überraschung gelingen kann.
9. Platz (33/3): Das hatte sich bender mit seinem KVC Westerlo anders vorgestellt. Bereits in dern vergangenen Woche versuchte man möglichst billig den Gegner zu überrumpeln, abgesehen von Anderlecht, doch wie bereits in der jüngsten Vergangenheit bekommen sie auch diese Woche ein Bein gestellt, denn das Heimspiel gegen den Meister wird mit 1:2 verloren. Wann blasen sie zum Angriff?
10. Platz (27/6): Die einzige Mannschaft, die mit dem Rest der Liga nicht Schritt halten kann, ist in dieser Saison Royale Union Saint-Gilloise. Doch in dieser Woche konnten sie den Rückstand aufs rettende Ufer verkürzen. Nach zwei souveränen Heimsiegen liegen sie nur noch sechs Punkte hinter Westerlo. In dem Tempo könnte es reichen, um am Ende doch die Klasse zu halten.
Cofidis Cup
Club Brugge KV vs. KAS Eupen (3)
KAS Eupen konnte bereits im Hinspiel einen Statement Erfolg feiern, denn es gelang ihnen ein 2:2 bei Brugge. Somit musste das Rückspiel nur noch gewonnen werden. Das gelang ihnen sogar in überzeugender Manier. 7:4 hieß es am Ende aus Sicht der Gastgeber. Damit steht der Ex-Serienmeister im Halbfinale. Sie treffen auf den Sieger der Paarung 2.
KSV Roeselare vs. Royale Union Saint-Gilloise (4)
KSV Roeselare erwischte es ebenfalls im eigenen Stadion, mit 5:6 ging man gegen die Königlichen baden und hatte damit eine schlechte Ausgangslage. Doch das wollte Wendy nicht auf sich sitzen lassen, sie peitschte ihr Team kontinuierlich nach vorne. Der späte Treffer in der Nachspielzeit reichte, am Ende bedeutete das 3:1 das Weiterkommen.
KV Mechelen vs. RFC Union Luxemburg (2)
Diese beiden Mannschaften schenkten sich nichts. Ein Auf und Ab in beiden Spielen. So ist es wenig verwunderlich, dass beide ihre Heimspiel mit 4:2 gewinnen konnten. Die Verlängerung brachte keine Tore und das Elfmeterschießen musste her. Hatten beide geübt? Naja, oben links war immer die starke Seite des Torhüters. Das wusste, der KV Torhüter besser, denn er parierte den ersten und den letzten Schuss just dort. Doch auch Mechelens zweiter Schütze schaffte es nicht den Ball oben links zu versenken. Am Ende gewinnen sie dennoch etwas glücklich und treffen im Viertelfinale auf Eupen.
KVC Westerlo vs. US Hostert (1)
Der Gegner von KSV Roeselare wurde gesucht. Bender erbat sich vom Fußballgott einen Interimscoach mit langfristigem Sachverstand beim Gegner. Und erneut wurde kurzerhand Wendy an der Seitenlinie des US Hostert angeheuert, sie hatte grün-weiß vergangene Saison bis ins Finale geführt. Dort unterlag man...na genau, KVC Westerlo. Ein Wiedersehen, welches wohl Freude bereitete. Am Ende setzte sich der KVC Westerlo dank eines mehr geschossenen Auswärtstores durch und steht im Halbfinale.
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