übersteigerte Erwartungshaltung
Immer noch, vor Zorn errötet stand Vetinari heute vor der Presse und war immer noch fassungslos…
"Na das fängt ja schon mal gut an. Kaum bin ich hier muss ich mich schon mit der Presse herum ärgern. Ich fasse es nicht!"
Hintergrund war der, das irgendein Spaßvogel in die Welt gesetzt hatte, Antwerpen wolle die Tabellenspitze ins Visier nehmen.
"So ein Unsinn!"
Einen Maulwurf im Verein gäbe es angeblich nicht. Die Medien seien mal wieder an allem Schuld. Wer denn sonst…
"Das Problem ist die übertriebene, Erwartungshaltung! Wenn man die Top4 erwartet dann kann ich doch quasi nur verlieren hier. Nein, das Projekt Antwerp, unterliegt längerfristigen Zielen. Und ich werd mich ganz bestimmt nicht verrückt machen lassen"
Als besonderen Service heute, hier der Link zu den Spielberichten des 1. ZAT:
www.belgien.torrausch.net
Ganz stark, was uns die Ligaleitung hier präsentiert. Neben der messerscharfen Analyse und einem begeisternden Text, muss dieses Werk wohl als sein Meisterstück angesehen werden! Mit dem ihm eigenen Charm versprüht Daniel hier und heute ein flair von begeisternder Zufriedenheit unter den belgischen Trainern.
Und das schon um 21:45???? Wie macht er das nur??
Neue Besen kehren...
nicht unbedingt besser,aber auf jeden Fall anders!Obwohl ich viele Texte verfasst habe,scheint mit die Inspiration abhanden gekommen zu sein!Wie geht man vor?Gleich mit der Tür ins Haus fallen?Naja,wieso auch nicht!Die Leute hier in Gent haben 'ne menge Kohle investiert,also sollen Sie auch das hören,was Sie auch hören wollen!Auf der PK vor dem ZAT lies ich verlauten:Natürlich werden wir um die Meisterschaft spielen!Das Team ist eingespielt.Verstärkungen mussten nicht unbedingt geholt werden,da der Vorgänger Wim de Vilde(dem ich hier an dieser stelle zu seinem Geburtstag gratulieren möchte),hervorragende Arbeit geleistet hat!Dass es am Ende nicht gelangt hat ist nicht unbedingt seine Schuld...Fuchur hat eben im richtigen Moment gekontert...Er kann's ja auch!
Das war die offiziele Version!
Spät am Abend als ich zu Hause war,sagte ich zu meiner Frau:
Zum Glück gibt es hier 2 trainerlose Teams,so dass wir nicht absteigen werden/können!!!
Bei der Masse an Top-Trainern ist es einfach verrückt von Titeln zu sprechen,aber sie wollten es halt hören...
Die Antwort der First Lady im Hause demis21 war:Du machst das schon!
Trainingslager vorbei - nun gehts los!
22.1.2013, St. Truiden. Wir sehen hier einen gut gelaunten Smith vom Trainingsgelände kommen.
" Herr Smith! Wie verlief bei Ihnen die Saisonvorbereitung? Sind Sie für die Saison gerüstet? Glauben Sie das Sie diese Erfolge wieder schaffen können?"
Smith:" Moment einmal! Erstmal Hallo! Wie Sie sehen können bin ich gut drauf! Und das liegt natürlich an meiner Mannschaft. Haben Sie das Training vorhin gesehen? Dann wissen Sie auch warum! Meine Jungs sind in Topform und unser neuer Spielgestalter Smessi (Anm.d.R.: 22 Jahre/Niederländer) macht eine gute Figur - er hat bewiesen das er ein unheimlich talentierter junger Mann ist - so ein Spieler ist ein großer Gewinn für unsere Liga! Deswegen glaube ich auch das meine Mannschaft wieder seine Saisonziele erreichen kann. Die Jungs haben nach dem Absturz in der Rückrunde sehr viel Erfahrung gezogen und schon im Cofidis Cup konnte man erkennen, das sie Hungrig sind - das Sie den ersten Titel nach St. Truiden holen wollen! Ich glaub das können Sie auch schaffen - aber gleichzeitig erkenn ich auch das die Liga enorm an Qualität gewonnen hat, deswegen wird es schwierig sein einzuschätzen wo wir denn nun stehen werden. In dem Sinne - bis zum nächsten Mal!"
Smith zwinkert dem Reporter noch einmal zu und zeigt sich also sehr selbstbewusst für die neue Saison !
Vooruit met de geit!
Die Liga startet wieder! Größer, besser, anspruchsvoller und hoffentlich spannender als jemals zuvor! Lebende Trainerlegenden hat es in die Jupiler League verschlagen, um ihr neuen Glanz zu verleihen und das schwarz-gold-rote Banner in Europa emporzurecken.
Und mittendrin wird sich ein kleiner Club aus Flämisch-Brabant um den Klassenerhalt mühen. An der Dijle weiß man die eigene Stärke gut einzuschätzen, möchte sich allerdings nicht allzu früh auf ein Saisonziel festlegen. So erklärte der mit Palmwedeln empfangene Coach deVilde jüngst bei der Saisoneröffnung: "Die Prognose, die wir heute in der Zeitung lesen, ist morgen schon Makulatur. Das Streben nach dauernder Aktualität produziert doch nur Gehaltloses. Wir werden irgendwo zwischen Platz 1 und Platz 14 landen, soviel ist sicher."
Die Anhänger von OHL sind da sicher anderer Meinung, schließlich sind an den Namen des neu Coaches gewisse Erwartungen geknüpft. Die erste Saison von OHL soll sicher nicht die letzte sein.
Es steigt auf am fernen Horizont: Die Saison
Nach einer erfolgreichen Saison mit einem frustrierenden Ende sitzen die Spieler der Jeunesse gemeinsam irgendwo, wo es warm ist, in Stühlen, die gemütlich sind, und lassen mit Augen, die offen sind, den Blick, der aufmerksam ist, über das Ende, das fern ist, des Himmels, der weit ist, schweifen. Dort, wo der Himmel die Erde berührt und man der Sonne des Morgens beim Erscheinen und des Abends beim Verschwinden begeistert zuschauen kann, am fernen Horizont, sieht man sie bereits die Aufziehen, die neue Spielzeit. Dann heißt es wieder: Taschen packen, auf ins Trainingscamp. Der Kampf um Tore und Punkte ist wieder eröffnet, und die Ansprüche sind hoch. Nicht nur gibt es neue Konkurrenz aus dem eigenen Land (wo es ja seit den großen Zeiten Grevenmachers keine Mannschaft mehr gab, die ernsthaft am nationalen Thron der Jeunesse zu rütteln versuchte), auch die Teams aus Belgien sind bereit. Es wird also Zeit, das umständlich verschachtelte Philosophieren der Sommerpause zu beenden und wieder mit klaren Schritten nach vorn zu schreiten. Allez!
Keine Pause!
Der Terminplaner der belgischen Liga ist unerbittlich! Zwei Tage, nachdem die Finals in den europäischen Wettbewerben gespielt sind, geht es schon wieder mit der nächsten Saison in der Liga weiter. Apropos Europa... Wieder gelang es Standard Lüttich nicht, für Furore zu sorgen und ein Ausrufungszeichen zu setzen. Das Ziel Champions League Viertelfinale wurde klar verfehlt. Zwar verpaßte man die KO-Runde nur knapp um 2 Törchen, aber auch in der Europa League, in welche man hernach „abgestiegen“ war, lief es nicht besser. Im Sechzehntelfinale war gegen Aalborg BK Endstation, und das obwohl man sich nach dem 7:3 im Heimspiel bereits eine Runde weiter wähnte. Aber die 1:6 Schlappe in Dänemark bewies, daß das Team mit seinen Kräften am Ende war. Und nun, nach nur 16 Tagen Saisonpause geht es weiter. Für den Saisonstart in der Liga muß das Schlimmste befürchtet werden...
Es geht wieder los...
Nach dem eher unbefriedigenden Ende der vergangenen Saison mit dem sang- und klanglosen Ausscheiden aus dem Cofidis-Cup will der KVM neu starten.
"Wir haben nach dem Pokal-Aus bei diversen Kaltgetränken die Saison schön getrunken und gedacht, so schlimm war es ja gar nicht. NA gut, wir sind nicht im internationalen Wettbewerb, wir sind im Pokal gleich rausgeflogen, wir haben auswärts nicht ein einziges Spiel gewonnen, aber hey - wir sind nicht abgestiegen... Auch nicht schlecht oder?"
Somit stand dann auch am zweiten, dritten und vierten Abend der Saisonvorbereitung bei kalten Getränken fest: Die Jungs sollen rennen und gefälligst noch mehr rennen, damit die Klasse gehalten wird...
Um das zu unterstreichen, wurde das Trainingslager an den Nordseestrand verlegt und den Spielern mitgeteilt, dass die ersten vier Wochen nur Laufschuhe benötigt würden. Obwohl an den Schuhen auch gespart werden sollte, denn im Sand, wozu dann Schuhe. Allerdings hat der Trainer in dem Moment eingegriffen.
Das Lauftrainingslager wurde von, vom Vorstand geplanten, 4 Wochen auch 9 Tage verkürzt und die Spieler sehen inzwischen schon wieder den einen oder anderen Ball, denn wie der Coach in einem Vorstandsgesrpäch feststellte, heißt das Spiel Fußball und nicht Fußlaufen!
Endlich wieder Saison!
Nach langer Wartezeit geht es nun endlich los. Die Jupiler Pro League öffnet am 23. Januar 2013 wieder Ihre Pforten.
Letztes Jahr war das Ziel ganz klar der Klassenerhalt bei F91 Dudelange. Durch meisterliches taktischen Geschick des Managers Spike wurde dies am letzten Spieltag, wenn auch sehr knapp, erreicht. Die Ziele für die neue Saison hat Spike jetzt zwei Wochen vor Saisonbeginn definiert: "Das Ziel ist ganz klar den Tabellenplatz vom letzten Jahr zu verbessern. Wir streben einen Platz in der oberen Tabellenhälfte an. Dies würde hervorragend in unseren 5-Jahres Plan passen."
Neue Spieler wurden nicht verpflichtet, denn die Gemeinschaft und der Zusammenhalt sind die Grundstärke der Mannschaft.
In diesem Sinne wünsche ich allen Mannschaften viel Erfolg und viel Glück für die neue Saison.
Kleine Verwechslung!
Nun ist er offiziell in Luxemburg angekommen.
Trainer Hau-Schild verließ heute das Frachtflugzeug das ihn, seine CoTrainerin Isabell McKnight, so wie seine über alle geliebte Schafsherde, in das Land brachte in welchem er für die nächsten Spielzeiten Trainer sein wird.
Was für kundige Leser des Sport Voetbal Magazine keine Überraschung war, überraschte hingegen jemand von dem man es ganz und gar nicht erwarten sollte.
Die Rede ist von Trainer Hau-Schild selbst welcher der Festen Überzeugung war beim SSV Hamm aus dem schönen Westfalen unterschrieben zu haben.
“Wer hätte ahnen können das es noch ein Hamm in Luxemburg gibt?“
Doch es hilft alles nichts. Ob erwartet oder unerwartet! Fakt ist das Hau-Schild von nun an Trainer des frisch gebackenen Aufsteigers Football Club Rapid Mansfeldia Hamm Benfica ist.
„Nun ja was soll man machen. Es ist wie es ist! Dann mache ich mich mal dran einen Plan zu kreieren welcher uns hoffentlich den Klassenerhalt sichert!“
Bevor man sich an dieses Zweifelsohne enorm wichtige Projekt setzen kann müssen jedoch zunächst noch ein par Unannehmlichkeiten aus den Weg geräumt werden.
„Dabei sind einige Probleme recht leicht zu Lösen. Den Zustand des Rasens werden meine Schafe sicherlich noch bis zum Saisonbeginn enorm zu verbessern. Allerdings gestaltet sich die Suche nach einer Unterkunft zurzeit als durchaus Problematisch!“
Das ist sicherlich ein Problem. Jedoch nicht so groß wie man zunächst meinen könnte. Steht doch schon jetzt fest das man nicht auf einer billigen Parkbank schlafen muss.
Nein: Im Zweifelfalle steht ihm jederzeit auch eine Trainerbank zur Verfügung!
Tja - wie wertet man den Start?
Immerhin gab es den ersten Auswärtssieg seit gefühlten Ewigkeiten, aber andererseits gab es auch die erste Heimniederlage im ersten Spiel der Saison gegen die KAA Gent - und zwar deutlich mit 2:4. Dabei wurde deutlich, dass nicht nur das KVM-Team einige LAufeinheiten absolviert hat.
Danach ging es zum FC Antwerpen von Neu-Belgier Vetinari. Autsch - Vetinari bot seinen Fans gleich ein großes Spektakel und verhaute den KVM mit 5:1. Vielleicht sind die anderen Teams mehr gelaufen in der Vorbereitung als der KVM...
Und dann - Auswärtssieg, Auswärtssieg! Mit einem knappen und daher immer glücklichen 1:0 konnte die sich abzeichnende Negativserie gleich im Keim erstickt werden. Eendracht Aalst fand kein Mittel gegen die in den vorigen Spielen so gebeutelten Abwehrreihe und musste torlos von dannen gehen. Die Lautstärke in den Katakomben von Aalst, es wird gemunkelt, dass ATG88 seinem Unmut Luft machte, war nicht unbeträchtlich. Naja, dieses Mal war der KVM läuferisch auf gleicher Höhe...
Abschließend durfte der KVM den amtierenden Meister Standard Lüttich begrüßen, der erneut nur schwer aus den Startlöchern kam. Ein 3:0 war Balsam für die Seele der Defensivabteilung, da bereits das zweite Spiel zu Null gespielt werden konnte. Allerdings war zu erkennen, dass Standard mit schweren Beinen anreiste. Die haben sicherlich noch mehr LAuftrainingslager gemacht als der KVM...
Erster... von hinten!
Wie wurde es doch vor einer Woche in unserem Vereinsblatt prophezeit: „Für den Saisonstart in der Liga muß das Schlimmste befürchtet werden...“. Wie wahr, wie wahr! Schlechter geht’s nimmer. Das toppt sogar noch die Anfangsprobleme aus der letzten Saison. Aber wenn man aus 2 Heimspielen nur ein mickriges Pünktchen einfährt, dann braucht man sich nicht zu wundern. Jetzt dürfte das ganze Gerede wieder losgehen. Ist Trainer Fuchur noch der richtige Mann an der Seitenlinie, kann er sein Team noch motivieren!? Nun, die nächsten Spiele werden es zeigen, aber einfach dürfte es nicht werden, denn von den Namen der ansässigen Trainer gehört die Jupiler Pro League mittlerweile zu den stärksten in ganz Europa. Wir versuchen einfach mal ruhig zu bleiben und unser Bestes zu geben. Und wenn’s diese Saison mal nicht zu einem Titel reicht, was soll’s...
Ein Heim in Hamm
Kaum hat die Saison begonnen kassiert auch schon der Football Club Rapid
Mansfeldia Hamm Benfica seine erste Heimniederlage.
Ein desaströser Start, so sollte man meinen. Jedoch Trainer Hau-Schild wiegelt ab!
„Wir sind doch voll im Soll. Grade wenn man sich anschaut wie scharf auch auf andere Vereine geschossen wurde sollte man zufrieden sein. Okay die Heimniederlage ist schon blöde, doch wundern muss man sich nicht wenn die Abwehr dauernd auf den Schafskürteln ausrutscht. Ich habe ihnen tausend mal gesagt, nicht rein sondern drüber weg laufen. Das üben sie jetzt den Abend über, überwacht von meiner Co-Trainerin. Denn ich habe weiß gut genug anderes Zeug zu tun!“
Keine Frage!
Denn wer ein neues Heim bezieht muss dieses natürlich auch einrichten und damit hat Trainer Hau-Schild zurzeit alle Hände voll zu tun.
„ Es ist nahezu Perfekt. Mein Haus in der Rue de Draperies steht genau vor einer Weide wo meine wolligen Freunde auch noch grasen können wenn das Stadion schon perfekt gestutzt ist. Nach hinten raus ist ein großer Ost-Walisischer Garten in dem Tee und Gebäck gereicht werden kann. „
Jaja, es könnte so schön sein, wenn die Zeit nicht drängen würde, da schon die nächsten Gegner auf der Matte stehen würden.
„Tja, wenn ich auf meine Handwerker und allen voran auf meine Küche warten kann, können die Jungs aus Esch, Gent und Mechelen auch auf mich warten. Ich bringe dafür auch für jeden selbstgebackenes Shortbread mit “
Zumindest vorrausgesetzt das bis dahin dann auch die Küche eingetroffen ist.....
Lieber Mauer als viel Palaver
Vier Spiele waren es zum Auftakt - eine gar überwältigende Zahl. Noch überwätigender war die Defensive der Jeunesse, die nur einen Treffer der Gegner zuließ. Man fragt sich wirklich, was da los war. So kennt man die Jungs aus Esch ja nun einmal gar nicht. Gerüchten zufolge soll der Torhüter der Jeunesse eine Mauer aus Schweigen um sich errichtet und damit zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen haben. Einerseits muss er sich nicht endlos mit irgendwelchen gegnerischen Stürmern abkaspern, die redegewaltig im Strafraum herumpalavern, um die gegnerische Defensive einzulullen und während der Zeit des genervten Ohrenzuhaltens den Ball ins nur passiv bewachte Tor zu bugsieren; andererseits ist so eine Mauer natürlich auch eine feine Sache, wenn man versucht, einen Ball aufzuhalten. Schließlich kann ein Ball durch eine Mauer nicht hindurch! Sollte das ein fantastisches Konzept für die Zukunft sein? Oder ist es doch nur eine Frage der Zeit, bis ein aufweckter Regelhüter auf die Idee kommt, das gewitzte Mauerbauertum des Keepers zu untersagen? Die Zeit wird es zeigen.
Durchwachsener Start
Das war nicht der Start den sich Spike in die neue Saison gewünscht hat. Nur einen Sieg, ein Unentschieden und dafür zwei Niederlagen stehen nach den ersten vier Spieltagen auf der Habenseite bei Dudelange.
Mit elf Toren hat man auch die drittschlechteste Abwehr der Liga, man spielt also nach dem Bremen Konzept, vorne okay und hinten DAFUQ. Da die Transferperiode noch andauert überlegt sich Spik, ob man nicht noch in der Defensive aktive werden soll.
Besonders bitter sind die Auftaktniederlage gegen den Neuling FC RM Hamm Benfica und die desaströse Vorstellung gegen den FC Antwerpen dem Trainer und Manager Spike aufgestoßen.
Positiv musste dagegen das 3:3 gegen den KRC Genk gewertet werden.
Trotzdem ist sich Spike darüber bewusst das die Saisonziele noch lange nicht in Gefahr sind.
Wenn Blicke töten könnten...
...dann wären ich und meine Frau jetzt tot!Warum eigentlich,fragt man sich jetzt.Ist doch bestens gelaufen...Ja,aber Ihr wisst doch was ich am Vorabend noch zu meiner Frau sagte?Beim Stande von 0:1 später auch noch 0:2 aus unserer Sicht gesehen,suchte ich nicht nur etwas nervös,sondern auch etwas verärgert den Blickkontakt zu Ihr auf...Zur Halbzeit habe ich auch kurz mit Ihr telefoniert und auf Griechisch ein paar(nicht Jugendfreie) Sätze losgeworden...Sie wollte unbedingt nach Belgien!Sie meinte doch "es wird schon laufen"...Ich dagegen sagte vergiss es!OK ,dann drehte diese unglaubliche Mannschaft den Spieß um und meine Frau suchte nach einem Spieß (Ihr könnt euch denken wofür...)!Mein Pech:In Belgien gibts sehr viele Griechen...Mein Glück:Das wir noch Januar haben und nicht Mai!Es wird viel gegrillt im Mai.Und wo gegrillt wird,da sind auch Spieße en masse!Also hat sich die Frau "nur" auf den "tödlichen Blick" beschränkt...
Und es kam noch schlimmer...die restlichen 3 Spiele wurden gewonnen!Habt Ihr schon mal eine Griechin gesehen die im Recht ist...Besser nicht!Meine EC-/Visa-/Master-/AMEX-Karten bin ich auf jedenfall los!!!
OK,Spass beiseite!
Wir haben schon eine gute Mannschaft!Aber es ist klar,dass dieses Tempo nicht auf Dauer zu halten sei...Auch die Tatsache ,dass wir zuhause eher mit Ladehemmungen zu kämpfen haben,bereitet mir große Sorgen!
Der nächste ZAT wird zeigen,ob und wenn ja,zu welchen Veränderungen/Verbesserungen das kurze Training zwischen den ZAT's geführt hat!
Guter Start!
Naaa - was war denn das?! Das dachten sich viele Fans von St. Truiden nach dem Start in die neue Saison. Und das aber nicht im negativen Sinne - ganz im Gegenteil - im positiven Sinne! Der neue Spielmacher Smessi hat gezeigt wozu St. Truiden in dieser Saison in der Lage sein kann.
Es wurde somit der Wunsch von Trainer Smith erfüllt, einen guten Start zu erwischen. Zwar gab es eine Niederlage in Anderlecht, danach folgten jedoch 2 Siege gegen die Neulinge aus Leuven und in Hamm Benfica! Auch der 3:0 Erfolg gegen Eupen lässt Trainer Smith strahlen.
" Ich weiß das es ein guter Start ist, gerade gegen diese Neulinge ist es immer schwierig zu beginnen, denn sie sind oftmals sehr sehr motiviert. Und zudem sind bei Leuven und Benfica sicherlich keine Blinden auf der Bank - umso mehr freuen mich natürlich diese Erfolge, wir sind mit den 9 Punkten absolut im Soll! Hoffentlich geht es so weiter! "
Dafür wird St. Truiden aber sicherlich mehr gas geben müssen als zuletzt!
Smessi unhaltbar?
Viele Dinge sind momentan bei St. Truiden sehr positiv - ein Blick auf die Tabelle - oder aber auch ein Blick auf dem Trainingsgelände. Dort tummeln sich in diesen Tagen die Fans von der Mannschaft nur um einen einzigen Spieler zu sehen - natürlich ist es Smessi!
Der Junge ist wie eine Bombe eingeschlagen und Coach Smith ist begeistert..." Ich wusste er hat viel drauf, aber durch sein auftreten wird er natürlich auch für andere Teams interessant - da sollten wir wirklich aufpassen, denn sonst ist er schneller wieder weg als wir gucken können!"
Smessi selbst gibt sich dagegen sehr ruhig:" Ich bin glücklich hier in St. Truiden und es freut mich das ich der Mannschaft helfen kann. Ich hoffe ich kann den Zuschauern noch einiges zeigen!"
Das wird sich in den nächsten Spielen zeigen, denn diese sind richtungsweisend! Gent und Esch werden es den Jungs von St. Truiden sicherlich nicht einfach machen - aber können sie auch dort wieder zeigen was für ein talentierter Verein sie sind?
Unterirdisch
Der amtierende Meister Standard Lüttich ist nur noch ein Schatten seiner selbst, ein Torso! Was das Team derzeit abliefert, erinnert an die Flaute, die Bayern München anno 1975 erlebte, als man 1974 Meister und Europapokalsieger wurde, sowie einige Spieler noch Weltmeister. In der darauf folgenden Saison startete man dann mit einer 0:6 Niederlage am 1.Spieltag und wurde nur Zehnter. Derart satt und unmotiviert agiert momentan auch unser Team. Am 5.Spieltag konnte endlich der erste Saisonsieg eingefahren werden, aber hernach gab es wieder eins auf die Mütze. Das 2:3 bei Anderlecht kann man ja noch akzeptieren, aber ein 0:5 bei Antwerpen erinnert doch stark an das oben erwähnte Spiel. Um unsere Anhänger wenigstens halbwegs zu versöhnen, muß nun im Heimspiel gegen Oud-Heverlee Leuven unbedingt gepunktet werden.
What the hell...
...is going on? Das denkt sich zumindest Spike bei den Ergebnissen in den letzten Wochen. Zwar schießen die Stürmer ein Tor nach dem anderen, nur die Verteidiger denken sich, dass auch die anderen Stürmer schön Ihre Tore machen sollen, damit nicht ein Stürmer aus Dudelange eventuell am Ende der Saison die Torschützenkönig wird.
Und wenn man denkt es geht nicht mehr schlimmer, kommt das Schicksal mit dem Hammer in der Hand und sagt nur: Schlimmer geht immer. Beim gestrigen Training haben sich die beiden Torhüter in einem spannenden Daumenkampf ihre Daumen links und rechts gebroche. Auch gab es keinen Sieger bei diesem Kampf der über mehrere Stunden dauerte und den kompletten Trainingsbetrieb lahm legte. So muss in den nächsten Wochen der Jugendtorwart auflaufen.
Es gab allerdings auch positives zu berichten, das Abschlusstrinken gewann diesmal Spike mit hohem Vorsprung auf den Rest der Mannschaft. Als alle schon ins Bett gefallen waren, hat der Trainer noch 10 halbe Liter und 15 Ahlenfelder getrunken.
Jetzt weiss ich es...!
Genau!Der Grund warum wir hier sind liegt auf der Hand...Und ich "schlaui" schlafe den Schlaf der Ahnungslosen...Ich wurde nach Belgien von meiner Frau "geleitet" nicht um etwa der Schokolade oder des Bieres wegen,sondern weil es in Belgien genau gesagt in Antwerpen der Umschlagplatz Nr.1 für DIAMANTEN sich befindet...Als mir gesagt wurde, dort gibt es viele Rohdiamanten zu bewundern und man bekommt Sie für wenig Geld,dachte ich (immer in der Fussballer-Sprache),es geht um Spieler!Ich bin ein Trainer der Das umzusetzen versucht wie Barca in einer anderen Welt!Rohdiamanten billig kaufen,schleifen...Meister werden!Nachdem aber-nach nur 7 Spieltagen-2 der 3 Geld-Karten leer sind und ich meine Frau nur noch mit Sonennbrille anblicken kann( so sehr funkelt Sie mittlerweile),hab ich's auch gemerkt!Ja,ja...dumm gelaufen!Trotzdem!Es gefällt mir sehr hier...Abgesehen vom Privaten,scheint es zu laufen.Oben festgesetzt,eine lebendige Liga(-Zeitung),aktive Trainer die uns einiges abverlangen werden,ein LL der sich Gedanken über die Liga macht...und und und...Ich bereue es nicht,auch wenn ich das Land als armer Mann verlassen werde!
Grünes Geld!
Da staunte Trainer Hau-Schild nicht schlecht, als ihn das Luxemburger Ordnungsamt während des laufenden Spieles gegen Mechelen vor das Stadion bat.
Grund: Die Hau-Schildsche Schafsherde hatte kurzerhand selbstständig das Gelände erkundet und sogleich auf dem „Luxembourg American Cemetery and Memorial“ zu grasen begonnen.
Eines stand von Anfang an Fest: Das würde teuer werden!
Die frage war nur für wen?
Beantwortet wurde die Frage quasi sofort auf der an das Spiel anschließenden PK.
“Ich freue mich allen mitteilen zu können das meine Schafe erneut die Finanzlage des Vereins wesentlich verbessert hat.
Nicht nur das wir zuletzt den Greenkeeper einsparen konnten. Nun kann ich auch vermelden das wir mit der Stadt Luxemburg einen Vertrag geschlossen haben in Zukunft diverse öffentliche Grünflächen zu pflegen und kurz gesagt „Gut gestutzt“ zu halten.
Es laufen auch schon Verhandlungen mit dem ansässigen Golfclub!“
Keine Frage: Hinter solch guten Nachrichten verblassen natürlich die letzten beiden Heimerfolge des nicht westfälischen Vereins welche die Position auf dem momentanen Stand deutlich stabilisieren.
„Damit stehen wir nun deutlich über unseren Erwartungen so das wir nun erst einmal ein par Gänge runter schalten können.
Gott bewahre das diese Saison am Ende noch für mich in Arbeit ausartet.“
Fürwahr, welch grausige Vorstellung!
Kampfansagen aus der Provinz beleuchtet
0:5. Zwei Zahlen und zwei Punkte drücken aus, was selbst in den düstersten Träumen nie auch nur als unwahrscheinliches Szenario befürchtet worden war. Eine Klatsche von epischem Ausmaß, die die gesamte Wahrnehmung des Luxemburger Fußballs nachhaltig verändern kann. Es ist kaum zu fassen, aber es scheint, als schwinge sich das erste Mal seit dem Abschied von Mr. shoemaker aus Dudelange vor gefühlt einer Million Jahren ein einheimischer Verein auf, um die Vorherrschaft der Jeunesse zu brechen, die seit Jahr und Tag unangefochten an der Spitze des Luxemburger Fußballs thront. Es wird interessant sein, zu beobachten, wie die schafreichen (und dafür womöglich noch küchenarmen) Neulinge aus der Hauptstadt diesen überragenden Erfolg bestätigen können - und auch, wie das Team aus Esch damit umgehen wird. Wird es Schlottern und Wehklagen geben, Furcht und Traurigkeit? Oder wird die Jeunesse den Kampf aufnehmen und sich mit Verve ins Gewimmel des Platzierungskampf werfen, um sich dem Gegner zu stellen, der da so unverhofft aus den Niederungen des Weltfußballs aufgetaucht ist? Vielleicht läutet das finale Auftauchen eines lokalen Rivalen auch eine neue goldene Ära des Traditionsclubs ein, denn schließlich braucht ein jeder seinen großen Rivalen, um an ihm zu wachsen und seinen Ruhm zu mehren. Was wäre heute Ali ohne Frazier, was wäre Federer ohne Nadal, was wäre Seles ohne Graf? Wer weiß, vielleicht ist es nur noch einen Federstrich entfernt, bis man diese Liste um die Rivalität zwischen Jeunesse Esch und dem FC RM Hamm Benfica erweitern kann. Oder war der Sieg nur ein Strohfeuer? Die Zeit wird es zeigen.
Erster ...aber..?
Die Tabellenführung steht, die Jungs sind wild und die Punkte sind da - doch trotzalledem ist Trainer Smith nicht zufrieden!
Smith:" Ich bin absolut nicht begeistert! Die letzten 3 Spiele waren absolut nicht das Wahre. Klar wir haben gegen Esch 5:0 gewonnen in diesem Prestigeduell - aber davon können wir uns auch nichts kaufen, schließlich haben wir einmal 3:3 und einmal 2:3 gespielt, das gefällt mir überhaupt nicht. Ich denke auch, das wir mal anders spielen müssen - Smessi spielt momentan zwar schon noch überragend, aber ich glaube er sollte sich erstmal eine Pause gönnen, der verschließ macht sich auch bei so einem jungen Spieler bemerkbar.
Ob Smessi damit einverstanden sein wird?
Smessi:" Der Trainer entscheidet. Ich spiele gut, ich weiger mich aber auch nicht mal auf der Bank zu sitzen - der Trainer entscheidet schließlich - aber wenn er sich falsch entscheidet, dann muss er sich selbst rechtfertigen."
Mal sehen, mal sehen...
Es läuft...
nach dem die Geschichte mit der Frau mehr oder weniger vom Tisch sein sollte (hat keinen Sinn,ich geb's auf),konzentrieren wir uns auf die wichtigen Dinge der Liga...Zwar kann man nach 10 Spieltagen immer noch nicht viel sagen,aber die Tendenz zeigt,dass wir auf den richtigen Weg sind!Obwohl...naja,Stabil sieht anders aus!Nach den Gala-Abenden in den ersten beiden Spielen(Auswärts),will uns einfach kein Tor mehr gelingen!Die Ladehemmungen hingegen die wir zuhause hatten, wurde abgelegt!!!Diese Mischung gilt es in nahe Zukunft etwas zu verfeinern um auch ganz oben anzukommen!Ob es diese Woche dazu kommen wird ist fraglich.Die Gegner zeigen genau das gleiche Bild wie wir...ein Mischmasch an Ergebnissen!Sind in der Lage sowohl zuhause als auch Auswärts,wenn Sie in Form sind ,etwas zustande zu bringen...Egal was kommt,wir haben Zeit -sollte es zu "Komplikatonen" kommen -darauf zu reagieren...Wir werden sehen!
PS:Da die EC-Saison ab Morgen beginnt,wünsche ich allen Trainern die daran teilnehmen viel Erfolg...Belgien gehört nicht in den unteren Regionen Europas!!!
Na, geht doch...
Mit 29 Gegentreffern in 10 Spielen stellt Standard Lüttich zwar immer noch die Schießbude der Liga dar, aber zumindest werden nun wieder Punkte eingefahren. Die Siege, wenn es sie dann gibt, sind zwar knapp, aber wichtig ist was hinten rauskommt. Und somit brachten die beiden 3:2 Ergebnisse gegen Leuven und Eupen 6 Punkte. Daß wir gegen den Neuling Benfica Hamm mit 0:5 wieder eins auf die Mütze bekommen, wollen wir eigentlich nicht erwähnen, tun es aber der Vollständigkeit halber. Aufgrund der starken Liga konzentrieren wir unsere Kräfte wohl besser auf die europäischen Spiele. In der Champions League stehen nun auch die Gegner fest, mit denen wir es Anfang März zu tun haben werden. Wir treffen auf Crumlin aus Irland, Akureyri aus Island und dem FC Porto aus Spanien... äh Portugal.
Gemach, Gemach!
Eine klein wenig Verzweiflung war es die in Gesicht von Trainer Hau-Schild zu sehen war.
Fürwahr es sind schon schwerwiegende Probleme mit denen sich der Trainer des FC Rapid Mansfeldia Hamm Benfica herum zu schlagen hat.
„Wir sind viel zu hoch in der Tabelle. Das kann nichts gutes geben! In schlechtesten Falle erwarten unsere Fans noch etwas von uns und das kann nur in extra PKs, Geschrei, Enttäuschung, kurzum Stress ausarten. NEIN! Damit muss hier und jetzt Schluss sein!“
Wer dies für hole Phrasen hielt wurde schon kurz darauf eines besseren belehrt.
Jegliches Training, so wie Schulungen und Seminare (mit Ausnahme des Kurses:[sub] Tee richtig Aufgegossen! Warum nur die Vorfreude und nicht das Wasser brodeln sollte![/sub]) der kommenden Tage wurde von Hau-Schild abgesagt und die Spieler wurden auf Zwangsurlaub zu ihren Familien geschickt!
„Und wehe einer von denen wagt es sich unerlaubt dem Fußballfeld zu nähren. Der Macht dann Bekanntschaft mit Knuddel meinen Ramm(schafs)bock!“
Abschreckend, ohne Zweifel und die Perfekte Überleitung zu einen mindestens genau so kummervollen Thema.
Die Entführung der Schafte durch den Ex Greenkeeper.
Doch CoTrainerin Isabell McKnight winkt ab.
„Sie müssen nicht alles glauben was Presse behauptet. Es ist richtig: Ex Greenkeeper Matthäus ist mit 4 Schafen der Herde unterwegs. Und zwar nach Usedom um ein wenig frische Schafsblut zu verteilen und auch zu bekommen. Man könnte also sagen er fungiert als Taxifahrer. Das schien uns eine seinen Fähigkeiten entsprechende Aufgabe zu sein!“
Das klingt ja beruhigend. Zumindest wenn man außer acht lässt das wir die Presse sind und wir diesen Artikel geschrieben haben. Und man soll ja nicht alles glauben was in der Presse steht....
Wenigstens in den Heimspielen...
kann das KVM-Team überzeugen.
Allerdings geht es in den Auswärtsspielen so weiter, wie es in der vergangenen Saison aufgehört hat. Alle Teams der Jupiler Pro League freuen sich, wenn der KVM zu Gast ist, denn dann sind 3 Punkte für en Gastgeber fast schon obligatorisch. An diesem ZAT sagte F91 Dudelange danke und schickte den KVM mit 3:0 nach Hause.
Glücklicherweise schaffte es der KVM dieses Mal wenigstens die Heimspiele zu gewinnen. Im ersten Heimspiel des ZAT konnte der Neuling AS Eupen knapp mit 3:2 bezwungen werden. Nicht schön, aber letztendlich erfolgreich, so lautete das Fazit nach diesem Spiel. NAch der Auswärtspleite in Luxemburg kam das Team vom KRC Genk in das Argosstadion Achter de Kazerne, welches nach den Leistungen der Vorwochen erneut nicht ausverkauft war. Es blieben wieder einige hundert der 13.213 Plätze frei. Allerdings sahen die, welche erschienen waren, einen glatten 3:0-Sieg.
Und so belegt das Team momentan in der aufgestockten Liga den 9. Platz, bevor es jetzt am kommenden ZAT erneut zwei Auswärts- und nur eine Heimaufgabe zu lösen gilt. Dabei muss das Team zu St. Truiden V.V. und Jeunesse Esch und empfängt den FC Brügge. In den Auswärtsspielen gilt es, sich nicht abschießen zu lassen , um daheim die Punkte zu sichern.
Same procedure as last week - oder: 0:5 und die Suche nach dem Sinn
Die Zeitungsredaktion hatte erwogen, den Artikel aus der Vorwoche eins zu eins erneut abzudrucken. 0:5 war 0:5 ist 0:5 bleibt 0:5. Zwar ging es dieses Mal nicht gegen eine Luxemburger Konkurrenztruppe, aber auch gegen die Gegner aus dem provinziellen Belgien will man ja keine Desaster erleben. Stattdessen wurde beschlossen, etwas heitere Musik zu spielen, um von dem sportlichem Desaster abzulenken, das sich in St. Truiden abgespielt hatte. Aber wem hätte in einer solchen Lage heitere Musik jemals nachhaltig geholfen? Man munkelt mancherorts, es gebe wohl Menschen, denen Musik immer ein Lächeln aufs Geisicht zu zaubern vermag - allein, nicht in Esch. Und nicht beim Fußball. Es gibt schließlich nichts Wichtigeres für den gemeinen Escher als die Ergebnisse der Jeunesse. Und wenn die sich im wöchentlichen Rhythmus mit einem 0:5 darstellen, ist das nun wahrlich kein Grund zur Freude - und wenn da im Nebenzimmer Bobby McFerrin dudelt, macht es das Ganze nicht besser, sondern eher noch schlimmer. Was also kann man tun, um das sich aktuell auf fremden Plätzen ereignende Trauerspiel besser zu ertragen? Ringelreihen Tanzen? Essen? Die Tabelle betrachten, die trotzdem noch ganz nett aussieht? Musizieren? Ein gutes Buch lesen? Der Königsweg ist noch nicht gefunden. Aber wir suchen. Und wenn die Auswärtsspiele sich weiterhin regelmäßig in Gegentorfluten wiederfinden, wird es wohl nicht mehr lange dauern, bis steter Tropfen den Stein endgültig gehöhlt hat und wir am Ende wissen, was es zu tun gilt, um den Auswärtsfrust zu bewältigen. Darauf einen schönen Spaziergang!
Harmonische Disharmonie (ohne Harmonika)
Es war ein Spektakel wie man es selten zu Gesicht bekommt. Und gemeint ist nicht das hochspannende Duell gegen Anwerben welches zurzeit von Trainer Hau-Schilds alten Empire Cup Rivalen Vetinari geleitet wird.
“Die Betonung in Bezug auf Vetinari liegt hier auf alt!“ verriet uns Co Trainerin McKnight nebenbei.
Nein das beachtenswert war die Standpauke welche Trainer Hau-Schild seinen Spielern nach dem heutigen ZAT hielt.
Denn, man konnte es nicht fassen, man machte einen Satz auf Platz 4.
Ein Zustand der für einen harmoniebedürftigen Trainer wie Hau-Schild ein Unding ist. Setzt es den Verein doch noch mehr unter Druck und schürt unverfroren weiter Erwartungen. Doch was sollte man tun?
Denn eine Standpauke ist der Inbegriff der Disharmonie und ist kaum durchzustehen ohne das sich Lautstärke, Wut und Blutdruck immer mehr aus sich selbst heraus steigern[sup] 1[/sup].
Aber für jedes Problem gibt es eine Lösung und so fand man schon alsbald den Trainer des FC Rapid Mansfeldia Hamm Benefica vor versammelter Mannschaft, untermalt von einer Sammlung Chopins schönster Klaviersonaten, genährt von einem Earl Grey, wie er zuvor beschriftete Tafeln in die Luft hielt welche seine Ansprache enthielten. Auffällig war die in den Größen massiv variierende Schrift, welche Zweifelsfrei der Lautstärke seiner in den Raum gezeigten Worte Nachdruck verleihen sollte.
Die Botschaft war deutlich, obgleich wir nicht so recht verstanden warum er währenddessen dauernd zwischen verschieden farbigen Handschuhen hin und her wechselte.
Zumindest bis uns wieder die Co-Trainerin aufklärte.
„Er wechselt so die Tonlage seinen Vortrags!“
Ahhh ja.... ist ja logisch.
[sup]1=Ein Phänomen welches die Naturwissenschaft schon seit Jahren brennend interessiert, kommt es doch in gewisser Weise einem Perpetuum Mobile erster Art gleich[/sup]
Verzockt...
Der Trainer von Standard Lüttich mußte letzte Woche zum Rapport beim Vereinspräsidenten Roland Duchâtelet. Grund: Leichtsinning verspielte Punkte! Und wenn man sich die letzten Ergebnisse ansieht (Remis bei Dudelange, Remis zuhause gegen Genk) hat jener gar nicht so unrecht. Anstatt 5 hätten es 9 Punkte sein können. Die Mannschaft war zweimal falsch eingestellt. Trainer Fuchur sah das dann auch ein und gelobte Besserung. Aber wohl noch nicht in dieser Runde!? Denn wieder stehen 2 Auswärtsspiele (Brügge, Gent) an und zuhause geht es gegen den Titelkandidaten aus Luxemburg, Jeunesse Esch.
Das Saisonziel wurde dann auch neu definiert. Den Titel kann man sich wohl abschminken, eine Niederlage in Gent wäre wohl der endgültige Knockout. Also soll es ein Platz in der Europa League sein. Und im Cofidis Cup bitteschön unter die letzten 4 kommen. Sollten alle Ziele verfehlt werden, könnte schon der 7.April der letzte Arbeitstag des Trainers sein...
Wenn der Rechner...
...einmal hakt, dann gibt es leider keine andere Möglichkeit als Ihn neu aufzusetzen. :-(
Außerdem war ja schließlich Karneval.
Es tut mit leid für alle, die von meinem nicht setzen betroffen sind.
In den nächsten Wochen wird natürlich wieder ordentlich gesetzt und natürlich auch in die Tasten gehauen, damit doch noch ein paar Punkte gut gemacht werden können.
Der Abstieg wird leider immer wahrscheinlicher und die gesetzten Ziele werden wohl am Ende nicht erreicht werden.
Ich wünsche allen ein wunderschönes WE und viele, viele Punkte.
Erster...
zwar sollte ich diesen Titel meiden,man hat ja gesehen was mit dem Letzten (STVV) passiert ist der dieses Wort gewählt hatte,aber man wurde dadurch doch noch etwas wachsamer(?)...Nach gespielten 1/3 der Saison auf Platz 1 zu stehen ist,denke ich, nicht unbedingt das was ich als Taktik bevorzuge...Meistens hielten sich meine Mannschaften im gesicherten Mittelfeld mit Kontakt zur Spitze.Nie im Fokus.Tja,mal sehen wie ich damit umgehen werde...Nun mit dem KVM und den Meister Standart Lüttich kommen gleich zwei Gegner gegen die man am 1.ZAT Auswärts gewinnen konnte!Revanche?Auswärts geht's zum -gerade im falschen Moment-aus der Versenkung wiederaufgetauchten ATG88 und seinem Eendracht Aalst.Egal was der ZAT an Ergebnissen bringen wird,entschieden wird nichts dadurch.In diesem Sinne...bis demnächst.
Torhüter bot sich an...
Ein namentlich nicht genannter Torhüter aus dem kleinen, kleinen Nachbarland stand in der vergangenen Trainingswoche am Trainingszentrum und begehrte Einlass. Die nahenden Spieler konnten ihn allesamt identifizieren und wunderten sich. Hat der nicht noch Vertrag bei ...? Was will der hier?
Die Keeper des KVM blickten beunruhigt Richtung Vorstand und Management, welche allerdings sofort dem nicht geladenen Gast mitteilten, dass aufgrund des geschlossenen Transferfensters und der am letzten ZAT ordentlichen Leistungen kein Handlungsbedarf bestünde.
Der letzte ZAT:
Endlich wieder einmal auswärts mit 2:1 bei St. Truiden, der 3:0 Heimsieg gegen den FC Brügge und das abschließende 3:3 auswärts im kleinen, kleinen Nachbarland bei der Jeunesse Esch waren sehr erfreulich. Nunmehr beträgt der Abstand zu den unteren Tabellenregionen 8 Punkte ud zu den internationalen Fleischtöpfen 3 Punkte.
Am kommenden ZAT geht es zunächst zu KAA Gent, bevor anschließend die Teams vom FC Antwerpen und Eentracht Aalst im Argosstadion Achter de Kazerne zu Gast sind.
Verzweifelt gesucht: Torhüter
Voller Vorfreunde und Enthusiasmus war die Jeunesse in die Spiele der Woche gestartet. Leider war von dem Enthusiasmus nicht mehr viel übrig, als man sich in der Kabine versammelt hatte und feststellen musste, dass kein Torhüter anwesend war. Bis heute ist er nicht wieder aufgetaucht. An diesem Wochenende waren die Konsequenz mal solide 14 Gegentore in drei Spielen - aber in die Ferne schweifende Blicke zeigen, dass die Folgen noch von weitaus größerem Grimm sein könnten. Die Transferfenster sind geschlossen, die Torhüter verschollen. Wo können sie sein? Sind sie allesamt krank und haben nur vergessen, sich beizeiten abzumelden? Sind sie, was nach den Vorleistungen auch schon sinnvoll erscheinen könnte, in ein Privattrainingslager gefahren - leider ohne sinnvolle Absprache alle gleichzeitig und außerdem an einem Spieltag? Es kann ja nicht jeder Mensch schlau sein. Das wahrscheinlichste Szenario ist aber wohl, dass ein Verbrechen vorliegt. Ein jeder weiß, dass der Jeunesse die etablierte Position im Spitzenfeld der Jupiler League geneidet wird - von einem Großteil der belgischen Clubs, von den hiesigen Clubs aus Luxemburg ohnehin. Was liegt also näher, als da mal geschmeidig die Torhüterriege zu entführen und in einem fernen Kellerloch zu verschließen? Die Polizei ist alarmiert, die Suche läuft - nach Keepern wie nach Drahtziehern. Nach Rücksprache mit der zuständigen Dienststelle ist die Frage beinahe nur noch, wer für die Entführung verantwortlich ist. Die Emporkömmlinge von Hamm Benfica? Ex-Spitzenreiter St.Truiden? Oder Lokalrivale Düdelingen? Das würde auch erklären, wieso das Team nicht zu seinen Spielen antreten konnte - die Mannen sind womöglich damit beschäftigt, die Keeper der Jeunesche in deren Verlies zu halten. Kann es wirklich sein, dass die Düdelinger sich für die Liga opfern, um der Jeunesse zu schaden? Und weiß die Konkurrenz von diesem infamen Plan?
Ja,sagte ich...
es scheint so als würde der 1.Platz hier in Belgien zum Schleudersitz avancieren!Kaum ist /war man erster,schon mussten wir Federn lassen!Vorallem die Heimniederlage gegen KVM tat weh!Auch das 4:4 Auswärts trug zum alles in allem schlechten ZAT letzte Woche bei...OK das 1:0 gegen den Meister aus Lüttich federte das Ganze etwas ab,aber es bleibt dabei,zufrieden sieht anders aus!Diese Woche haben wir 4 Spiele zu absolvieren und die Hinrunde dürfte Geschichte sein...Auf den "Herbstmeister"-Titel haben wir es zwar nicht unbedingt abgesehen,aber wenn's kommt ist's auch gut...Dazu gehören aber Siege.Ob unsere Gegner uns einfach gewinnen lassen?Glaub ich nicht!Mal sehen...
Mühsam ernährt sich...
... Standard Lüttich. Der amtierende und zukünftige Ex-Meister sieht gespannt der Entscheidung entgegen, wer denn nun Herbstmeister wird. Vor Saisonfrist war es noch St.Truiden, in dieser Spielzeit werden Antwerpen und Gent die Entscheidung unter sich ausmachen. Bei Standard läuft es nun etwas besser, aber als „rund“ kann man das noch nicht bezeichnen. Allerdings gab es 2 tolle Siege gegen die Traditionsteams der Jupiler League. Gegen den FC Brügge wurde ein überraschendes 4:3 eingefahren, gegen Jeunesse Esch sogar ein 4:0. In den alten Trott verfiel man hernach bei KAA Gent. 0:1 nach 90 Minuten, das Team hatte nicht eine einzige Torchance. Blamabel sowas! Eine gute Nachricht gibt es trotzdem: Wie sind nicht mehr das Team mit den meisten Gegentoren. Jeunesse Esch hält nun diesen traurigen Rekord mit 26 Gegentoren in den letzten 6 Spielen. Die neuen Manager in der belgischen Liga schütteln die alten ganz schön durch.
Bische! Kollerpoler! Wim! Wollen wir uns das gefallen lassen?
Augenscheinlich verborgen....
„Jetzt sind wir endlich auf den richtigen weg!“
Diese klaren Worte vom Trainer des FC Rapid Mansfeldia Hamm Benefica deuten es schon an.
Er war sehr zufrieden mit dem letzten ZAT und dem dazugehörigen Abstieg auf Rang 5.
„Es ist geradezu optimal! Sanft genug das die Fans nicht Argwöhnen, aber deutlich genug das die Konkurrenz erfreut zur Kenntnis nimmt das wir uns in die gewünschte Tabellenregion um die Platz 11 auf den Weg machen.“
Kurzum: Die Welt scheint in Hamm endlich mal in Ordnung. Und das obgleich sie am Horizont schon dunkle Wolken auftürmen. Reden doch einige Stimmen davon das sich die Mannschaft bereits „oben Festgebissen“ habe!
Doch die CoTrainerin wiegelt ab:
“Die Leute die dies sagen verkennen völlig die Tabellensituation. Die untere hälfte ist mit nur 2 Punkten Abstand in greifbarer Nähe. Man muss kein Mathegenie sein um zu wissen das dies sehr nahe ist.“
Ohne Frage, genau so wie man kein Mathegenie sein muss um zu verstehen wie sich in einem nicht euklidischen Raum Parallel verlaufende Linien schneiden können.
Es ist halt wie so oft: Wenn man sich die grundlegenden Bedingungen vor Augen führt sieht man plötzlich ohne Anstrengungen was einem zuvor verborgen blieb.
Apropos: Stellt sich doch noch die Frage ob das äußere Antlitz von CoTrainerin Isabell McKnight verborgen bleibt.
„Für sie? Sicherlich! Allerdings meine Ansichten über die Fehler der geostrategischen Ausrichtung des United Kingdom seit den 50er Jahren wird den Lesern des Playboy sicherlich nicht verborgen bleiben!“
Stellt sich nur noch die Frage, wie viele der „Leser“ dieses Geheimnis für sich lüften wollen.
Man darf gespannt sein....
So muss dat...
So muss dat sein. Endlich wurde wieder Siege in der Jupiler League eingefahren. Nachdem man vorher in 3 Spielen kein einziges mal das Tor traf, konnte man jetzt gleich 6 mal in 3 Spielen ins gegnerische Tor treffen und dabei immerhin 6 Punkte einheimsen. Nur haben schon wieder nicht die Stürme, sondern Mittelfeld- und Abwehrspieler getroffen. Damit haben die Mittelfeldspieler mit 15 Toren mit Abstand die meisten Tore in dieser Saison geschossen. Die Abwehrspieler kommen auf beachtliche 8 Tore und die Stürmer haben bisher 3 malins gegnerische Tor getroffen. Anzumerken ist hierbei das bisher alle 4 Eigentore auch von den Stürmern erzielt worden sind. Das ist unseres Wissens nach einmalig in der bisherigen Geschichte des Fussballs, dass alle Stürmer eines Vereins häufiger ins eigene Tor als ins gegnerische Tor getroffen haben.
Natürlich muss in den nächsten Wochen an der Chancenverwertung gearbeitet werden, aber man darf dabei die Abwehrarbeit nicht vernachlässigen, denn 35 Gegentore bedeuten die drittmeisten in der bisherigen Saison.
Die Suche geht weiter
Vor Wochenfrist waren die Torhüter der Jeunesse spurlos verschwunden - wohin, stand in den Sternen geschrieben. Und auch nun hat sich an dieser Situation nicht grundlegend etwas geändert. Das Team aus Esch hat weiterhin keinen Torhüter in seinem Kader. Ob sie gefangen sind in Düdelingen, ob die Wachen in der Liga durchgetauscht werden oder ob sie einfach nur eine Lustreise auf die Azoren angetreten haben - man weiß es nicht, hoffen und warten sind die einzigen Dinge, die derzeit noch im Bereich des Möglichen sind. Bis dahin geht es weiter mit dem Niedergang der Luxemburger. 12 Gegentore in dieser Woche sind ein hartes Brot, 26 Gegentreffer in den vergangenen sechs Begegnungen - kein Wunder, dass es in der Tabelle in einem rasanten Tempo nach unten geht. Das Problem kann wohl nur behoben werden, wenn irgendwann die Suche nach den Torhütern vom Erfolg gekrönt sein sollte - anders als durch eine nicht mehr so ganz so scheunentorartig gestaltete Defensivreihe ist ein Wiedereinschwenken in die Erfolgsspur wohl nicht zu bewerkstelligen. Es ist eine schwierige Aufgabe für einen Trainer, abzuwarten und zu hoffen, dass die Polizei endlich die verschollenenen Keeper entdeckt, ohne selbst maßgeblich am Teamerfolg arbeiten zu können. Einzige Trainingsmaßnahme: Wir stellen elf Mann auf die Torlinie und hoffen, dass die Wand länger hält als nur vier Minuten im Mai.
Krisenstimmung in Hamm
Noch Stunden nach dem Abschluss der Hinrunde hallten die Fangesänge der Hamm Benifica Fans durch das Argosstadion Achter De Kazerne. Und Trainer Hau-Schild?
Der musste wohl oder übel seine Jungs mit den Fans feiern lassen. Denn selbst dieser weiß das man sich dem besser nicht in den Weg stellt. Das Abschlussstatement hingegen fiel umso eindeutiger aus.
“Nun ist es zu Spät! Die Fanfarenstöße der Konkurrenz sind bereits ertönt, und der Pressesprecher des KBVB gießt noch Öl in Feuer. Eines weiß ich schon jetzt: Das wird eine verdammt stressige Rückrunde! Und nun entschuldigen sie mich, ich muss zu eine Krisensitzung“
Eine Krisensitzung zu der wir leider nicht eingeladen waren. Anders als der Trainer, so wie CoTrainerin Isabell McKnight, Mannschaftskapitän Rue Coureur, Die drei Schafe Knuddel, Agrippa und Alica[sup]1[/sup], einer Kanne Tee und einem Marmeladenbrot.
Nach besagter Sitzung verpassten wir die meisten Beteiligten leider knapp[sup]4[/sup]. Lediglich die Kanne Tee und das Marmeladenbrot wurde noch angetroffen. Die Kanne Tee schien uns von der Sitzung jedoch ziemlich alle zu sein, und das Marmeladenbrot fand sich leider nicht zu einem Statement bereit. Schade!
[sub]1: Der offizielle Vorstand des Hammer Rasen und Landschafspflege Verein[sup]2[/sup][/sub]
[sub]
2: Auf den letzmonatige Vorwurf dieser Vorstand währe nur eine Marionette der Vereinsführung des FC Rapid Mansfeldia Hamm Benefica reagierte Alica indem sie unseren Reporter in den hinter biss, Agrippa ihn über die Landschaft jagte und Knuddel ihn dann schließlich in den Ententeich schupste.[/sub][sup]3[/sup]
[sub]
3:Die darauffolgende Anzeige unsere Reporters gegen den Vorstand wurde uns von der Staatsanwaltschaft mit den Worten „Hahaha, hihihi, höhöhö!“ beantwortet![/sub]
[sub]4:Böse Zungen behaupten unser Korrespondent kam mit Absicht zu spät im dem Vorstand des HRLV aus dem Weg zu gehen.[/sub]
12, 10, 6...
Meine Damen und Herren, das sind Ihre Gewinnzahlen des Wochenendes. Natürlich Quatsch! Diese wunderschönen geraden Zahlen repräsentieren die Punkte-Abstände von Standard Lüttich zum jeweiligen Tabellenführer in den letzten 3 Runden. Welche Zahl folgt als nächste? Wird diese Zahlenfolge mathematisch fortgesetzt oder ist das alles Humbug? Wahrscheinlich. War auch nur so ein Gedankenspiel. Auf jeden Fall machte Lüttich in den letzten 4 Spielen Boden gut und hätte sogar optimal punkten können, wenn man nicht bei Aufsteiger Aalst einen grottenschlechten Tag erwischt hätte, wo man zu keiner Torchance kam. Glücklicherweise hatte die Eintracht auch kein Zielwasser getrunken, so daß es beim torlosen Remis blieb. Die anderen Spiele, allesamt zuhause, wurden mit 3 Siegen und insgesamt 11:0 Toren beendet. Wir blicken nun gespannt auf die nächsten 3 Spiele gegen Leuven, Benfica und Eupen...
Wie soll man damit umgehen?
Ein Unding wurde diese Tage an uns heran getragen. Der F91 Dudelange wird nichtmal mehr namentlich im Sport Voetbal Magazin erwähnt. Die Mechanismen fangen also langsam an zu greifen und der sympathische Klub aus Luxemburg wird als Persona non grata von der Fussballpresse deklariert. Der Hauptsponsor der Liga "Jupiler" will den F91 Dudelange aus der Liga haben, da dieser einen neuen hochdotierten Sponsoringvertrag mit der Brauerein Diekrich abgeschlossen hat über ein Volumen von 250 Mio $ in den nächsten 5 Jahren.
Doch man wird sich sportlich zu Wehr setzen und den Nichtabstieg ein weiteres Jahr schaffen, da ist sich die sportliche Führung und die Mannschaft einig. In den nächsten Spieltagen geht es gegen den KAA Gent (2. / 34 Punkte / 41:32 Tore), dann zum KV Mechelen (9. / 29 Punkte / 43:44 Tore) und zum Abschluss zu Hause gegen den Neuling Eendracht Aalst (13. / 21 Punkte / 26:36 Tore). Aus diesen Spielen müssen mindestens 4 Punkte geholt werden.
Die Berg- und Talfahrt geht weiter...
Da kletterte der KVM auf Platz 4 und belegt nur drei Spiele später am Ende der Vorrunde den Platz 9.
Die Presse schreibt, endlich ein berechenbarer Gegner, bei dem die Taktik schon von vornherein ausrechenbar ist. Tja, anscheinend haben sich die Gegner auf das laufintensive Spiel des KVM eingestellt und lassen lieber die maßgebliche Persönlichkeit af dem Spielfeld laufen - den Ball. Und die KVM-Jungs laufen hinterher.
Zunächst im Auswärtspiel beim Meister aus Lüttich. Ein glattes 0:3 musste quittiert werden. Aber gelaufen sind alle reichlich!
Im Heimspiel gegen Anderlecht konnte dann ein 3:0-Heimsieg erspielt werden. Wiederum tolle läuferische Leistung!
Anschließend ging es zum Neuling Oud-Heverlee Leuven, welcher auch effektiver spielte und dem KVM ein 2:3 mit auf die Heimfahrt gab.
Zu guter Letzt besuchte der FC RM Hamm Benfica das Argosstadion Achter de Kazerne und schenkte dem abermals nur läuferisch überzeugenden Team des KVM 4 Tore ein, so dass der KVM mit 3:4 unterlag.
Nun geht es zunächst zum AS Eupen, dann ist F91 Dudelange zu GAst in Mechelen, bevor das Team zum KRC Genk muss.
Das Augenmerk kann nur sein, den Abstand auf die Abstiegsplätze zu halten und nicht ganz den Kontakt zur oberen Tabellenhälfte zu verlieren.
Die geheimnisvolle 91
91. Zwei Ziffern stehen an der Wand. Drohend? Tanzend? Verheißungsvoll? Auf jeden Fall markant. Was wollen sie uns sagen? Michael Stich kommt in den Sinn. Bakero und sein verhängnisvoller Kopfball in die lange Ecke. Das Ende der Sowjetunion. Aber nur, weil der Mensch dazu neigt, zwei Ziffern als die hintere Hälfte einer Jahreszahl zu interpretieren, muss das nicht die Wahrheit sein, geschweige denn, der Weisheit letzter Schluss. Im Gegenteil. Oft sind zwei Ziffern nur das. Zwei Ziffern - manches Mal bilden sie zusammen eine zweistellige Zahl. Manches Mal nicht. In diesem Fall aber, so heißt es, ist eine Zahl gemeint. Die Spieler der Jeunesse wissen mit dieser Zahl nichts anzufangen. Blicke schweifen an die Wand und sehen, was dort notiert ist. Aber die erfolgsverwöhnten Mannen aus Esch haben einfach nicht die nötige Routine in der Negativität, die erforderlich ist, um hier die richtigen Schlüsse zu ziehen. 91: Das ist das ultimative Antiziel. Es ist der negative Höhepunkt, den die Torhüterlosigkeit erreichen muss, um sich auf jetzt und immerdar in die Annalen der Liga einzutragen. Mehr als 91 Gegentreffer hat noch niemals ein Team in dieser Liga kassiert (es sei denn in der Zeit, deren Zahlen von dem großen Archivbrand vernichtet worden sind) - und die Defensivleistungen der Jeunesse geben wenig Anlass dazu, zu vermuten, dass der Rekord in einem halben Jahr nicht überboten sein wird. Nach einer weiteren Woche ohne Torhüter (dass zwei Spiele trotzdem zu Null bestritten wurden, kann nur einer Laune der Natur zu verdanken sein, die die Bälle durch geeignete Windböen immer beizeiten vom Tor weggeweht haben. Oder die Jungs aus Hamm und Düdelingen haben mit Schafen oder Meerkatzen im Angriff gespielt) ist die Defensivlaune dem Nullpunkt nahe. Einzig der Blick nach vorn kann den Fokus wieder schärfen auf das Nahziel: Zu Null spielen. Gewinnen. Trendwende.
Gent auf seiner Lieblingsposition...?
mag sein,aber es ist nicht die Position die wir uns (und damit meine ich auch meine Mitarbeiter sprich Spieler) vorgestellt hatten...Alles ist erwünscht,alles ausser natürlich Platz 2. Zwar ist es noch zu früh um darüber zu diskutieren,am Ende werden wir wahrscheinlich froh sein(können) wenn wir überhaupt den Platz halten(können),aber Vize war das Team schon(ich auch).In Ordnung würde z.Z. das Ganze gehen, hätten wir das Feld von hinten aufgerollt,aber genau das war nicht der Fall!Wir stehen seit Beginn der Saison unter den ersten Zwei,waren mal sogar erster,aber die Gier nach Mehr hat uns doch den einen oder anderen Fehler machen lassen!Es war klar,dass auf Dauer, insbesondere die Heimspiele, nicht mit 1:0 gewonnen werden können!Meine Vorliebe aber ,meine Heimspiele eben Defensiv zu gestallten um konditionel auf der Höhe zu bleiben,kennt keine Grenzen ...und kostet uns öfters den einen oder mehrere Punkte!Immerhin sind unsere Gegner keine Neulinge(bis auf rik1955)!Man sieht es auch an der Tabelle!Gent Favotit?Jaaa,natürlich!Aber vergisst bitte nicht im selben Atemzug Hamm,Lüttich,Antwerpen,STVV,Anderlecht und und und....zu nennen!
Ein Blick in die Kristallkugel!
Es gibt Dinge, mit denen rechnet niemand. Wer hätte zum Beispiel damit gerechnet das nach 7 ZATs 4 Vereine Punktgleich an der Tabellenspitze stehen?
Eben! Niemand! Genau so wenig das der des FC Rapid Mansfeldia Hamm Benefica auch nur einmal an der Tabellenspitze stehen würde.
Eigentlich deutet also alles darauf hin das die Saison spannend wird, noch nichts entschieden ist und theoretisch sogar Hamm Benefica eine Chance hätte.
Eine Theorie welche zumindest vom Ligaverband geteilt wird.
Nicht jedoch vom Trainerteam des Hammer Fußballclubs, wie er auf der letzten PK eindrucksvoll demonstriert.
So erklärte Trainer Hau-Schild eher minder Aufschlussreich....
“Fürwahr von den Plätzen 1-7 scheint jeder Titelanwärter zu sein. Unsere Leiterin der neueingerichteten Abteilung für strategische mathematische Berechnungen, für sie namentlich bekannt als Co-Trainerin Isabell McKnight hat einmal nachgerechnet. Und dann stellt sich alles ganz anders dar.“
.... bevor er an McKnight weiter gab.
„Wir haben verschiedene Faktoren nach Priorität geordnet und einen Zahlenwert dafür eingesetzt und dann die statistische Wahrscheinlichkeiten für jedes Team für jeden Faktor bei jeder Begegnung eingesetzt. All diese Werte wurden dann noch einmal auf Querinteraktionen überprüft um Korrekturfaktoren zu erstellen wodurch die Wahrscheinlichkeiten angepasst wurden um diverse Zukunftsszenarien vorauszusagen.“
Das klang durchaus Eindrucksvoll, obgleich vollends Absurd! Fühlten wir uns doch an Asimovs Phsychohistory erinnert. Und die funktioniert bekanntlich auch nicht. Ein Vorwurf der kurzerhand weggewischt wurde.
“Wir betreiben schon fast das Gegenteil von Asimovs Ansatz. Ging dieser doch von einer höheren Genauigkeit aus je weiter man in die Zukunft schreitet. Unterschätze dabei aber vollends den Einfluss des einzelnen und die Bedeutung des Zufalls. Oder anders gesagt: Gott würfelt eben doch! Wir gehen von größerer Genauigkeit bei kurzen Zeitperioden aus und haben versucht selbst den Zufall einzukalkulieren. Und ja: Ich weiß wie paradox das klingt.
Egal! Wir werden ja sehen ob wir recht haben!“
Recht womit? Denn Ergebnisse wurden bis dahin noch keine genannt
„Ach ja genau... Meister wird der KAA Gent (in97% aller Szenarien) und Vizemeister wird wohl Standart Lüttich, dich gefolgt von St. Truiden V.V.. Hamm so wie Antwerpen werden sie nicht einmal international qualifizieren. Ursächlich wird sein das Antwerpen zwar gegen uns gewinnen wird (womit wir dann raus sind) sich dabei aber so sehr verausgabt das man mit zu geringen Reserven in die letzen ZATs geht.“
Aha.... an der Stelle gingen wir lieber, bevor man auf die Idee kam uns vorauszusagen was es bei uns zu Mittag geben wird.
„Käsespätzleauflauf!“
Mist.....
Gegen Wim nix drin...
Nach 4 Spielen ohne Niederlage war Standard Lüttich mal wieder fällig. Und das wieder einmal gegen ein von Wim deVilde betreutes Team. Früher war er Übungsleiter bei Gent, nun betreut er den Aufsteiger aus Leuven. Und hat auch dieser Mannschaft schon das Sieger-Gen eingeimpft, wenn es gegen Standard Lüttich geht. Am Ende stand ein 4:0 auf der Anzeigentafel und ganz Leuven feierte, als ob es soeben den Titel errungen hätte. Aber ihm gönnen wir das einfach, denn er ist ein sympathischer Kerl. An Spieltag 22 stand dann der nächste Aufsteiger auf dem Programm. RM Hamm Benfica hatte im Hinspiel Lüttich mit 5:0 an die Wand gespielt und fantastischen Fußball geboten, heute aber präsentierte sich die Luxemburger wie zahme Kätzchen und verloren 0:4. Die Woche der Aufsteiger endete für Lüttich schließlich mit einem glücklichen 1:0 bei AS Eupen.
Formphilosophierereien
Wieder sind drei Spiele ins Land gegangen - aber was heißt schon Land? Sechs Punkte, nur fünf mickrige Gegentore, das ist weniger ein flaches Land als ein langsam wieder in die erstrebenswerten Sphären der besseren Form hinaufsteigendes Gelände, ein Hügel, ein Berglein gar. Aber noch wächst es nur langsam, man muss acht geben auf das schwache Pflänzlein der ansteigenden Formkurve, damit es nicht unter neuerlichen Torhüterstreiks oder auf Hochtour arbeitenden gegnerischen Angriffsreihen zu leiden hat und dabei sein gerade erst wieder entdecktes Lebenslichtlein wieder aushaucht. Wie ist es also bestellt um das Nervenkostüm der Jeunesse? Gelingt es Kollerpolers Mannen, den Weg in Richtung der Tabellenspitze wieder zu ebnen, indem es bei konzentrierterer Abwehrarbeit bleibt oder passiert, was in dieser Spielzeit schon viel zu oft geschehen ist: Ein kompletter Formabfall, der in weiteren Defensivdesastern mündet, die dann wiederum zur Folge haben, dass die Blicke nicht in Richtung internationales Geschäft schweifen dürfen, sondern starr nach unten gerichtet sein müssen - Abstiegskampf voraus oder Abteilung Attacke? Die nächsten Spiele werden es zeigen - und niemand ist gespannter, was sich noch ereignet wird, als die schreibende Zunft höchstselbst.
So langsam...
...muss man sich an den Abstieg aus der Jupiler League gewöhnen. Aus den letzten 3 Spielen wurde gerade mal 1 Punkt geholt, das ist viel zu wenig für die momentane Situation. Gerade zu Hause wurden 2 Punkte verspielt, denn in beiden Spielen stand es bis zur 80. Minute unentschieden, doch die Mannschaft wollte unbedingt den Siegtreffer erzielen und wurde zweimal ausgekontert wie man es nur von Werder Bremen in der Bundesliga gewohnt ist. :-)
Es bleiben noch 16 Spiele um den drohenden Abstieg zu verhindern, doch wer glaubt noch daran? Zumindest im Umfeld und bei den Fans sind die Prognosen deutlich auf den Abstieg eingestellt. Keiner traut der Mannschaft mehr was zu. Selbst der Trainer und Manager antwortete auf die Frage, ob es noch Hoffnung gibt, achselzuckend: "Nein. Die Mannschaft und ich trainieren ab jetzt auch nicht mehr, sondern setzen uns nur noch gemeinsam an die Theke und trinken einen auf unseren neuen Sponsor!"
Doch ein kleines Schmunzeln konnte er sich nicht verkneifen.
Und jetzt?
Nicht Fisch, nicht Fleisch, so könnte der letzte ZAT überschrieben werden. Kei Sieg, aber auch keine Niederlage. Immerhin in zwei Auswärtsspielen jeweils einen Punkt gewonnen.
In Eupen konnte sich die Angriffsreihe nicht ein einziges Mal in Szene setzen, allerdings war es lediglich reines Mittelfeldgeplänkel, welches in einem Pfeifkonzert und einem 0:0 endete.
Im Heimspiel gegen das torwartlose(?) F91 Dudelange schenkte die Sturmreihe dem Gegner 4 Tore ein, allerdings hatte die Abwehrreihe vergessen, dass es sinnvoll sein könnte, wenn ein Tor weniger zugelassen wird als man selber schießt - also 4:4.
Zu guter Letzt zum KRC Genk, bei dem ein relativ vernünftiges Spiel stattfand, an dessen Ende man sich schiedlich-friedlich mit 1:1 trennte.
Weiter geht es jetzt mit den folgenden Aufgaben:
Daheim gegen St. Truiden V.V., auswärts beim FC Brügge und abschließend gegen Jeunesse Esch im Stadion Achter de Kazerne.
Anspruchsvoll, denn schließlich gegen es gegen den Tabellenvierten, den Tabellensechsten und gegen einen Konkurrenten im Abstiegskampf.
Viel Erfolg allen bei der Punktejagd!
Arbeitstitel: Angst vor dem Abstieg
Na das ging doch mal ordentlich nach hinten los.
Kaum versucht sich der des FC Rapid Mansfeldia Hamm Benefica (ich werde es einfach nicht Müde diesen genialen Mannschaftsnamen zu schreiben) sich in Wahrsagerei (Ja ich weiß das es mathematische Berechnungen sind, und dennoch ist es Wahrsagerei, BASTA!) wiederlegte direkt der erste ZAT jegliche Vorhersage (HA!!!).
Das sehen wir zumindest so. Das Trainer Team des Hamm Benefica nicht (wer hätte das gedacht).
„Lediglich das wahrscheinlichste Szenario ist nicht in absoluter Exaktheit eingetreten. Das heißt nichts weiter als das dass nächst Wahrscheinliche Szenario hier übernimmt. An der Endprognose ändert dies jedoch nichts! Demis wird Meister und Fuchur Vizemeister.“
gab CoTrainerin McKnight zu Protokoll (in ihrer typischen Oberlehrerhaften).
Nichts desto Trotz wartet der Verein nicht einfach auf die Erfüllung seines Schicksals sondern arbeitet intensiv an sich (was nichts anderes heißt als das die Spieler nichts anderes tun mussten als Schneller zu spielen als die Schafe grasen. Auf so eine Nonsens Idee kann auch nur Hau-Schild kommen .) um am Ende zumindest die Klasse zu halten.
„Denn dies ist bei weiten noch nicht sicher. 18 Punkte auf 4 ZAT sind schließlich absolut aufholbar“ erklärte sich uns gegenüber der Trainer (sicherlich.... schließlich könnte schon morgen das Komplette Team zu spielen beginnen wie 90jährige Ameisenbären), während er seinen Oolong Tee trank und sein Gurkensandwich mit Leitwidder Knuddel teilte (wieso zum Henker besteht dieser Typ eigentlich stets darauf seinen Tee zu erwähnen? Und Gott was hat der Kerl eigentlich mit seinen Schafen?).
Na dann mal ran an die Arbeit! (denkt dran Jungs wie üblich die Anmerkungen vor dem Druck zu entfernen. ;) )
Geht da noch was?
Standard Lüttich ist plötzlich und unerwartet auf den 3.Platz der Jupiler League vorgedrungen. Zu den beiden führenden Teams sind es nur noch 2 Punkte Rückstand. Und man hätte punktemäßig sogar zu den beiden aufschließen können, wenn man beim Gastspiel in Genk vollste Konzentration bis zum Schlußpfiff bewiesen hätte. Aber das führungslose Team kämpfte bis zum letzten Atemzug und erzielte in der 90.Minute das Tor zum glücklichen 3:3 Ausgleich. Aber wir wollen uns nicht grämen, das kann immer mal vorkommen und auch die anderen Clubs haben sicher schon die eine oder andere negative Erfahrungen mit den „Geisterteams“ gemacht. Immerhin läuft’s zuhause wie geschmiert, was die glatten Siege gegen Dudelange (3:0) und St.Truiden (4:0) zeigten. In der nächsten Runde stehen saisonentscheidende Spiele an, allesamt Hammerspiele. Die Gegner heißen Oud-Heverlee Leuven, FC RM Hamm Benfica und RSC Anderlecht.Man darf gespannt sein, was dabei heraus kommt...
Wichtige Punkte
Das waren ganz wichtige 6 Punkte in den letzten 3 Spielen. Gegen den Vorjahresmeister Standard Lüttich gab es zwar eine, auch in dieser Höhe, vollkommen verdiente 0:3 Niederlage, doch diese Niederlage war eingeplant. Im Heimspiel gegen den Royal Sporting Club Anderlecht konnte man spielerisch überzeugen und kam zu einem nie gefährdeten 2:0 Erfolg. Zum Schluß hatte es der F91 Dudelange mit den Löwen von Oud-Herverlee zu tun. Man reiste mit gemischten Gefühlen zum Neuling in der Liga, den bisher gab es in der Fremde gerade mal 8 Punkte. Doch die Mannschaft überraschte das bis dahin zu Haus noch ungeschlagene Team von Oud-Herverlee und gewann überlegend mit 3:1. Damit konnte man sich erstmal vom Abstiegsplatz befreien und hat nun 3 Punkte Vorsprung. Dieser soll sich auch nach den nächsten Spielen gegen die direkten Konkurrenten vom FC Brügge (13.) und KRC Genk (14.) nicht verringern. Zum Abschluss muss man dann noch gegen den Vizemeister und Pokalsieger KAA Gent spielen.
Ach ja...
Da kann der KVM endlich seine Heimstärke wieder zeigen und gewinnt beide Heimspiele und dann - Tore vergeudet!
Zunächst konnte der KVM St. Truiden V.V. sicher mit 4:0 besiegen, bevor es dann beim FC Brügge mit 1:3 erneut eine klare Auswärtsniederlage gab. Doch, im Anschluss wurde Jeunesse Esch klar mit 3:0 bezwungen.
Ärgerlich, dass das Management eine so offensive Taktik wählte und einige Tor verschwendete. "Diese kurzsichtige Tipperei kann den KVM einen größeren Erfolg in dieser Saison kosten. Vielleicht machen die Herren ihre Aufgaben mal vernünftig und schreiben nicht immer nur über Lauftrainingslager, die anfällige Defensive und all den anderen unnötigen Kram." so ein Spieler des KVM, der aus verständlichen Gründen nicht namentlich genannt werden möchten. Der Name ist der Redaktion allerdings bekannt!
Nunmehr stehen die Aufgaben gegen den FC RM Hamm Benfica daheim, auswärts beim RSC Anderlecht und zum Abschluss erneut gegen St. Truiden V.V. an.
Mal schauen, was passiert!
Kalamitäten, wohin man nur schaut
Links: Desaster naht. Rechts: Vernichtung marschiert. Vorne: Da darf schon lange kein Blick mehr hin. Irrungen wären das, Wirrungen. Zurück: Mit Warpgeschwindigkeit jagt due Meute heran, bereit, die unaufmerksame und derzeit entschieden fußlahme Jeunesse mit Hurra und Helau regelrecht zu massakrieren. Welche Freude kann man also noch haben, wenn man die Blicke schweifen lässt; nach links, nach rechts, nach hinten? Es steht in den Sternen (falls man die sehen kann und darf), wenn die Sterne noch fähig sind, zu transportieren, was zu transportieren ihre Aufgabe ist, wenn die Menschens des Nachts Trost in ihrem ewiglichen Antlitz suchen. Was aber, wenn nicht? Steht es dann auch in den Sternen? Und ist es dann noch leserlich? Und sollte es noch leserlich sein, kann man es sehen, wenn man so weit entfernt ist, wenn man im beschaulichen Luxemburger auf einer beschaulichen Wiese liegt, frisch gefallenen Märzschnee im Rücken, und entspannt die Dunkelheit auf sich wirken lässt, die doch so deplatziert wirkt, wo die ersten Frühlingsgefühle aufkommen sollten. Die Mannen aus Esch hoffen das sehr wohl, denn welcher Trost bleibt sonst? Niederlagen am laufenden Band, der Absturz in der Tabelle geht weiter und weiter, die Vorherrschaft in Luxemburg musste vorerst an die Emporkömmlinge aus der Hauptstadt abgegeben werden. Spätwinterdepressionen machen sich breit. Und ganz Esch wartet auf ein Zeichen.
Was wir gerne hören würden...
Es ist soweit. Das letzte ¼ ... das alles entscheidende ¼ hat begonnen.
Bisher scheint sich die Hammer Prognose zu bewahrheiten doch ob dies auch den unerbittlichen Wahrheiten der Endphase standhalten wird muss man wohl abwarten.
Abwarten, das ist etwas was der FC Rapid Mansfeldia Hamm Benefica nach eigener aussage noch nicht kann.
“Wenn wir den kommenden ZAT gut überstehen, können wir wahrscheinlich das Projekt ‚Klassenerhalt’ als geglückt betrachten. Doch vorher nicht!“
Zweifelsohne bei einem knappen Vorsprung von zur Zeit 18 Punkten eine „höchst gewagte“ Prognose.
Doch was soll man machen. In Sachen hochstapeln ist beim Management dieses Teams wohl wahrlich eine „Experten Gruppe“ am Werk.
Dennoch ist es immer spannend in der Endphase Informationen von den Trainer bekommen, zumal dies deutlich die Auflage beim Klientel der Wettfreudigen erhöht.
„Es tut mir leid werte Herren. Mit beginn der Endphase äußern wir uns zu keiner der uns bevorstehenden Spiele mehr!“
Auf diese Ankündigung wäre die Enttäuschung normaler weise sicherlich sehr groß bei uns gewesen, wenn sich der Trainer diese Saison überhaupt schon zu seinen bevorstehenden Partien geäußert hätte.
“Doch das wird sich auch noch ändern. Ich meine was erwarten sie denn? Wir sind hier neu in der Liga. Wir kennen unsere Gegner nicht uns können deswegen eh nichts genaues sagen. Sollen wir ein allgemeines Blala wie ‚Es wir schwer, aber wir tun unser bestes’ Hören?“
Im Grunde genommen ja. Doch was soll man von so einem Trainer schon erwarten...
Druck von hinten...
Standard Lüttich hat sich nach einer fulminanten Aufholjagd von einem Abstiegskandidaten wieder zu einem Titelaspiranten gemausert. Die Tabellenführung hätte wohl keiner für möglich gehalten. Selbst die kühnsten Optimisten hatten nicht gedacht, daß der viermalige Meister noch so bissig ist. Aber Vorsicht, bislang ist fast jeder Verein in dieser Saison wieder von der Pole Position heruntergefallen. Und Lüttich steht zwar nun auf Platz Eins, aber die Teams dahinter werden gehörig Druck machen. Zum Sprung an die Spitze kam es, da Lüttich einmal mehr 2 Heimspiele in einer Woche hatte. Diese wurden überraschenderweise beide relativ ungefährdet eingefahren. Gegen Leuven und Anderlecht gab es 2 unspektakuläre 2:0 Siege. Daß das Team zwischenzeitlich auswärts mit 0:5 bei Aufsteiger Benfica unterging, darüber wollen wir den Mantel des Schweigens decken. Auch in der kommenden Runde stehen wieder 2 Topspiele an, zunächst bei Ex-Spitzenreiter St.Truiden, dann zuhause gegen Esch. Wer wird der nächste Tabellenführer?
KVM proudly presents: Platz 7
Und da klettert der KVM wieder um einen Platz auf Platz 7.
Die Ergebnisse sind da als normal zu bezeichnen, denn 2 Heimsiege stehen der obligatorischen Auswärtsniederlage gegenüber.
Um der Chronistenpflicht nachzukommen, sind in den winterlichen Spielen folgende Ergebnisse erzielt worden:
Daheim 2:0 gegen FC RM Hamm Benfica, dem nach eigenem Bekunden die Abstiegsangst plagt - auf Platz 3 liegend...
Anschließend ein 1:3 beim RSC Anderlecht, welcher seinerseits auf Platz 6 direkt vor dem KVM liegt.
Zu guter Letzt ein erneuter 2:0-Heimsieg gegen St. Truiden V.V., womit unser Gast von Platz 6 auf Platz 9 stürzte.
Allerdings trennen die Plätze 1-9 nur insgemsat 9 Punkte. Bei dem noch bevorstehenden Restprogramm ist für iele Teams noch einiges in Richtung Europa denkbar.
Nun stehen für den KVM folgende Aufgaben an:
Auswärts bei Jeunesse Esch, dem Tabellenfünften
Daheim gegen AS Eupen, dem Neuling auf Platz 10
Auswärts bei KAA Gent, dem Vizemeister, Pokalsieger und aktuellem Tabellenzweiten.
Viel ist da nicht zu erwarten!
Ja, ist es denn eine Eisfläche?
Unglück, wohin man nur sieht. Sogar die Angehörigen der überregionalen Presse sind der spiegelglatten Oberfläche, auf der man momentan in der Jupiler League zu spielen gezwungen ist, zum Opfer gefallen. Einmal kurz nicht aufgepasst, schon kommt der harte Check des Kontrahenten und man schlittert wieder Meile um Meile zurück in Richtung Start - wenn man Glück hat, tut man das unverletzt, ist Fortuna einem nicht vollumfänglich hold, haut es einen eine Weile aus den Schuhen. Auf diesem Weg haben wir auch unsere Torhüter wiedergefunden. Sie lagen doch tatsächlich drei Kilometer hinter uns irgendwo im Graben und hatten sich eine ganze Menge Brochen geknochen. So langsam sind sie aber wieder in der Lage, sich koordiniert zu bewegen - prompt werden unsere Defensivergebnisse wieder besser. Es scheint, als würden wir am Ende nicht einmal in den Dunstkreis der 91 kommen - es ist gar möglich, dass am Ende nicht einmal mehr die schlechteste Abwehr der Liga steht. Das wäre ja was! Der Blick in die Zukunft bereitet dennoch wenig Freude. Zwar sind wir auf den fünften Rang nach vorn geklettert, es scheint aber, als sei das für diese Saison das höchste der Gefühle. Ein Platz im internationalen Geschäft für die kommende Saison scheint nicht besonders realistisch. Austrudeln lassen und alle Hoffnung auf den Pokal? Vielleicht...
Achterbahn ole...
Platz 8
Platz 7
Platz 8
Eine Konstante gibt es beim KVM:
Wer glaubt, dass nach einem guten ZAT ein weiterer folgen könnte, wird böse enttäuscht. So auch dieses Mal. Nach dem Sprung auf den 7. Platz der Jupiler Pro League gab es die prompte Retourkutsche.
Zunächst hieß es auswärts be iJeunesse Esch Farbe bekennen. Wie sagte ein Spieler nach der 0:3 Niederlage "Weiß ist nicht wirklich eine Farbe...". Anschließend machte der Neuling vom AS Eupen seine Aufwartung Achter de Kazeerne und wurde immerhin mit 2:0 nach Hause geschickt. Abschließend versuchte der KVM immerhin nach einem hohen Pausenrückstand dagegen zu halten und nicht zu hoch abgeschossen zu werden - 2:5 bei KAA Gent.
Das Thema Europa kann damit für diese Saison ziemlich ad acta gelegt werden, das Thema Abstieg ist so gut wie erledigt bei 16 Punkten Vorsprung 7 Spieltage vor Saisonende!
Runter vom Rasen!
Nur noch 2 ZATs und dann schließt die belgische Liga ihre Pforten.
Doch zur großen Freude des FC Rapid Mansfeldia Hamm Benefica ist der Klassenerhalt schon jetzt gesichert. Und vielleicht, nur vielleicht ist ja sogar noch ein wenig mehr drin als nur bloßes überleben.
Jedoch erwies es sich als äußerst schwierig noch Statements der Vereinsverantwortlichen zu erhalten.
Den einzigen Kommentar den wir von Trainer Hau-Schild erhalten konnten war ein „Runter von meinem Rasen“ als wir ihn in seinem Hammer Heim besuchten. Nachruck verlieh er dieser Forderung natürlich mit Leitwidder Knuddel persönlich, während er dieses Spektakel von seinem Fenster aus mit einer dampfenden Tasse Earl Grey entspannt beobachtete.
Man, das Tier ist echt ganz schön schnell....
Ein wenig kooperativer schien CoTrainerin Isabell McKnight als wir sie im Pavillon ihres Teegartens besuchten... . Mit der Kooperation war es jedoch sofort vorbei als unser Reporter unversehens einen Schokoladenhasen verspeiste. Eben jenen welchen wir im Garten fanden, der aber wohl für den Besuch der Nichten und Neffen dort versteckt worden war, so das der einzige Satz mit dem wir sie zitieren dürfen „Runter von meinem Rasen“ lautet!
Blieb nur noch Mannschaftskapitän Rue Coureur der uns bereitwillig auf dem perfekt schafsgestutzten Grün des Hammer Stadions in empfang nahm.
Eine Frage gestatte er uns immerhin die wir effektiv nutzen wollten und deswegen fragten welche Botschaft man den gegnerischen Teams zukommen lassen wollte.
Die antwort überraschte uns, war sie doch ungewohnt kämpferisch.
„Runter von unseren Rasen!“
Noch 2...
Nur noch 2 ZATs sind zu spielen und der F91 Dudelange steht wie immer kurz vor der Abstiegszone. Doch dieses Jahr hat man wohl einen beruhigenden acht Punkt Vorsprung, das war im letzten Jahr noch ganz anders, als man erst am letzten ZAT vom Abstiegszug abgesprungen ist. So kann man beruhigt in die letzten Spiele gehen und sich diesmal vielleicht auch nicht im Pokal blamieren, wie letztes Jahr, als man schon nach der ersten Runde die Koffer packen musste.
Noch ist es zu früh für einen Saisonrückblick, man kann aber festhalten das man in der nächsten Saison doch mal ein bisschen an der Heimstärke arbeiten sollte und sich nicht darauf verlassen, das man auswärts gut da steht, auch wenn man mehr Punkte zu Hause geholt hat. Doch der letzte Platz in der Tabelle gibt eben zu denken.
Da sieht es in der Auswärtstabelle schon deutlich besser aus mit Platz 4.
Wir wünschen allen Managern ein frphes Osterfest und viel Spaß bei der Suche nach den Punkten, ach nee, man sucht ja Eier. ;-)
Ein Prophet
Ja, sie hat nicht lange gehalten, die Tabellenführung von Standard Lüttich. Aber wenn wir ehrlich sind, wurde der Verlust nicht nur prophezeit, sondern richtig herbeigeschrien? Den Spielern gab man so ein Alibi, gegen St.Truiden wurde das Auswärtsspiel mal wieder schön vergeigt. 0:3 nach 90 Minuten, da hatte man den Verein aus der Provinz Limburg wohl unterschätzt, nachdem die beiden ersten Duelle mit 4:1 und 4:0 zuende gegangen waren. Naja, kann mal passieren. Mund abputzen und weitermachen! Lüttich machte ordentlich weiter und konnte mit dem 4:0 gegen Jeunesse Esch wieder alle Kritiker zum Schweigen bringen. Danach noch ein glückliches 3:2 gegen AS Eupen und nun sitzt man wieder dem Spitzenreiter FC Antwerpen im Nacken. Aber der wird es, so wagen wir es mal zu prophezeien, auch nach der nächsten Spielrunde sein...
Manko Zeitungsbericht...
...unser LL hat es schon richtig verstanden...Ich gehöre zu der Sorte Trainern die, das was Sie schreiben auch meinen!Daher lasse ich mich kurz vor Saisonende nicht gerne in die Karten schauen!Der alljährliche zeitungsfüllende Text "ich sicher nicht" war mal.Natürlich will/wollte/werde ich mit der Mannschaft um den Titel spielen und nicht nur!Das gute ist, ich hatte es von Beginn an angedeutet.Es wurde auch von mir erwartet...Auch ein Grund nichts zu schreiben ist,dass es hier von Trainerfüchsen nur so wimmelt!Beispiel nächster ZAT:Wim deVilde/Fuchur/Hau-Schild!!!Wie zum Teufel soll ich die Herren mit meinem Text einschüchtern geschweige hinters Licht führen können?Also werde ich mal kurz ,die so erfolgreiche Mission Belgiens in Europa ,als "Zeitungfüller" nehmen.Ich glaube es war das letzte mal ,das Belgien nur 3 EC-Balken in seiner Liga-Tabelle benutzt hat!Ob wir weiterkommen steht in den Sternen,aber der Einsatz stimmt (von allen Trainern) und das wird langfristig Belgien ganz oben in der 5-JW führen!
Mit oder ohne den KAA!
PS:Natürlich mit!
Frohe Ostern Euch allen...Wir Griechen feiern (ich hoffe bei mind. 20 Grad )erst am 5.Mai Ostern!
Haken hinter - her mit den Pokalen!
Die Saison in der Jupiler League ist und bleibt ein Desaster für die Jeunesse. Mal wieder acht Gegentore, mal wieder eine Heimpleite, Platz 7. Ein Trauerspiel. Das Positive? Zumindest Abstiegsgefahr besteht nicht. Das Negative? So ziemlich alles andere. Ein Platz im internationalen Geschäft ist über die Liga nach menschlichem Ermessen für die Jeunesse nicht mehr zu erreichen. Es kann also gedanklich schon mal ein ausufernder Haken hinter die Spielzeit gesetzt werden, auf dass sie ohne zurückzublicken in den großen Statistikordner der Fußballfreunde wandern kann. Abgelegt in Ablage sonstwo, nie wieder vorgekramt. Einzig die Aussicht auf die anderen Wettbewerbe kann noch so was wie Hoffnung produzieren. Der Cofidis Cup wartet noch auf seinen Start, und im Prinzip kann es nur besser werden; schließlich ist die Jeunesse durchaus aus Pokalmannschaft bekannt. Und auch auf dem internationalen Parkett schwingen die Mannen aus Esch ja noch ihr Tanzbein, und auch wenn die Wahrscheinlichkeit, dort irgendwas zu reißen, objektiv in etwa mit der vergleichbar ist, noch Meister zu werden - zumindest subjektiv sieht es dort besser aus, weil noch kein großer Rückstand zu eventuellen Führenden aufzuholen ist. Hoffnung also keimt nur auf Pokalebene - aber wenigstens was.
„The same Fotofinish...
... as every year“ kann man wieder sagen. Warum sollte es in dieser Saison auch anders sein als in den Spielzeiten davor!? Eigentlich ist das ein Zeichen großer Klasse aller Teams, daß sich keine Mannschaft vorzeitig den Titel sichern kann. Theoretisch kann sogar der Tabellensechste Jeunesse Esch noch Meister werden, aber da müßte dann alles passen. Eendracht Aalst dürfte aufgrund mangelnder Kraftreserven dafür nicht mehr in Frage kommen. Der Aufsteiger Hamm-Benfica hat bis jetzt eine tolle Saison gespielt und sollte seinen europäischen Startplatz behalten können. Kommen wir zu den Titelkandidaten. KAA Gent hat es nicht mehr selber in der Hand und muß auf das Straucheln der vor ihnen platzierten Teams hoffen. Das 1:1 gegen Lüttich am 34.Spieltag war wohl der Knackpunkt. Um nun noch Meister werden zu können, müßte man am besten viermal siegen. Nicht unmöglich, aber sehr schwer. Vielleicht reichen ja auch schon 3 Siege, wenn sich Antwerpen und Lüttich die Punkte abnehmen. Dagegen kann es Standard Lüttich aus eigener Kraft schaffen. Hier ist es aber wohl kaum anzunehmen, daß sich alle Gegner kampflos ergeben. Kommen wir zum aktuellen Tabellenführer FC Antwerpen. Ein Sieg muß auf jeden Fall her, am besten zwei. Naja, vielleicht kann man sich mit zwei 1:0 Siegen zum Titel mauern. Wer auch immer es sein wird, er hat es in diesem „Haifischbecken“ sicherlich verdient. Und damit nun danke an die Ligaleitung und an alle Managerkollegen für diese tolle Saison!!
Düstere Aussichten
Alles steht in den Startlöchern um den letzten ZAT zu begehen. Auch der FC Rapid Mansfeldia Hamm Benefica. Die Saison ist bisher recht erfolgreich für den kleinen luxembuger Verein verlaufen und man darf vielleicht sogar auf einen internationalen Rang hoffen. Man dürfte also annehmen das alle recht zufrieden sind! Alle? Nein, nicht alle! Trainer Hau-Schild sieht sicht im Schatten dieser Saison gewaltigen Aufgaben gegenüber die er eigentlich gerne vermieden hätte.
“Es ist wohl anzunehmen das unsere Werten Fans, und die Presse sowieso, mindestens das Ergebnis dieser Saison (wie es auch immer aussehen mag) wiederholen. Das wird mühsam und meine Lust dazu hält sich doch schon sehr in Grenzen. Und wenn ich dann noch sehe das ich evtl. nächste Saison sogar international spielen muss.... Mal im ernst: Ein Haufen Vereine die mehr Geld zur Verfügung haben als viele Kommunen und nur Gewinne, Gewinnen und Gewinner im Kopf haben! Wenn es die Hölle gibt dann sieht sie wohl genau so aus! Denn Stress bedeutet das in jedem Fall und das schon alleine weil ein Versagen ein Schlag für die 5 Jahreswertung wäre. Ein Schlag den diese belgische Liga wahrlich nicht verdient hätte.
Sollte ich einen dieser Plätze schlussendlich also besetzen dürfen... nun dann bleibt mir wohl nicht anderes übrig vielleicht mehr als einmal die Woche ein Training anzusetzen. Wohl wissend das meine Nerven mir dies sicherlich nicht danken werden! Doch was soll man machen?“
Es wäre also ein hartes los für den bedauernswerten Trainer des Hamm Benefica, dass wie wir alle hoffen mögen von ihm nicht gezogen wird.
Und sonst? Noch letzte Worte bevor die Entscheidung naht?
“Nur einen Satz: Der Tee der Woche ist diesmal eindeutig ein kräftiger Assam 2ndFlush mit einem ordentlichen Schuss Sahne!“
Da bleiben dann doch wirklich keine Fragen mehr offen....
Saisonende
Die Saison ist nun bald zu Ende. Es sind nur noch 4 Spiele zu spielen und der F91 Dudelange hat den Abstieg wohl wieder einmal verhindert. Zwar sind die Saisonziele (noch) nicht erreicht worden und werden es wohl auch nicht, doch blickt man optimistisch in die Zukunft. Die Saison ist immerhin besser gelaufen als die Saison davor, als man erst am letzten Spieltag den Nichtabstieg verhindert hat. Es warten in den letzten Spielen nun nur noch Gegner die in der Tabelle vor dem F91 Dudelange stehen. Der Liganeuling AS Eupen, momentan punktgleich auf dem 11. Tabellenplatz. Der KV Mechelen der im Moment auf Platz 10 mit 6 Punkten Vorsprung auf Dudelange steht. Der amtierende Meister Standard Lüttich, welcher immer noch auf Platz 2 liegend seinen Titel verteidigen kann. Und zum Abschluss der Saison Eendracht Aalst, welcher noch auf die internationalen Plätze schielt.
Wir wünschen allen Teams viel Glück am letzten Spieltag und eine gute Saisonpause.
Finale Momente
Zielgerade, letzter Abschnitt. Vier Spiele noch, dann ist eine Saison beendet, die viel Schwieriges für die Jeunesse bereit hielt und letzten Endes nur wenige erfreuliche Momente zu bieten hatte. Immerhin sieht es so aus, als würde der zwischenzeitlich gedanklich greifbar nahe Gegentornegativrekord nicht in die Vereinsvitrine wandern - im Gegenteil, unter Umständen wird man nicht einmal das defensivschwächste Team der Liga sein, wenn die Zielflagge endgültig fällt. Die Abwehrarbeit ist also im Laufe der Zeit wieder etwas besser geworden - ein Grundstein ist gelegt für das weitere Arbeiten in der neuen Saison, auf dem hoffentlich erfolgreich aufgebaut werden kann, damit die Glanzpunkte wieder zahlreicher werden und man nicht alle paar Sekunden gedanklich in ein schwarzes Loch zu fallen droht, das jegliche Esch-Power zu absorbieren scheint. Außerdem ist das der letzte Zeitungsartikel der regulären Ligasaison, es heißt also für einige Zeit Abschied zu nehmen von der Konstruktion verwinkelter, endloser Bandwurmsätze, deren Ende man so manches Mal regelrecht herbeisehnt, um dann doch wieder enttäuscht zu werden, weil sich vollkommen unnötig und den Text in die Länge ziehend wieder ein Nebensatz eingeschlichen hat, der nicht nur den gesamten Zeitungsbeitrag gewaltig in die Länge zieht, sondern außerdem dafür sorgt, dass nur der derjenige, der seine gesamte gedankliche Aufmerksamkeit hinreichend gesammelt hat, wirklich in der Lage ist, die Botschaft der Worte komplett zu verstehen.
Och nö...
Eben noch Achterbahn-, jetzt Talfahrt mit dem Absturz auf den 10. Tabellenplatz.
Erschreckend dabei die Ergebnisse des letzten ZATs, denn das war nicht das Gelbe vom Ei.
Zunächst ging es zu Standard Lüttich, dem amtierenden und kommenden (?) Meister, der Lust hatte mit dem KVM zu spielen und das Team mit 4:0 geschlagen nach Hause schickte. Schön ist aus Sicht der KVM anders!
Dann der Auftritt des KVM gegen Eendracht Aalst... Daheim im Stadion Achter de Kazeerne gab es eine 1:3-Niederlage. Ernüchterung machte sich breit, bevor es zum FC Brügge ging, wo zumindest ein 3:3-Unentschieden erzielt werden konnte.
Die letzten Spiele der Saison stehen an und es geht daheim gegen den KRC Genk und den FC Antwerpen und auswärts geht es zu F91 Dudelange und im letzten Saisonspiel zum Neuling Oud-Heverlee Leuven.
Vielleicht wird es ja noch einstellig...
Deswegen liebe ich Torrausch...
Auf der PK ging ich mit einem breiten Grinsen im Gesicht,da dachten viele hat er sie noch alle?Er hat gerade das Finale um die Meisterschaft in den Sand gesetzt und kommt lächelnd zur PK!!!???
Und dann fing ich an den Herren zu erklären:
Torrausch ist ein Strategiespiel...Der Reiz ist mit dem Gegner zu "spielen"!Diese 1:0 Geschichten sind das Geilste was Torrausch zu bieten hat...Kommt man aber als Gegner dahinter,dann ist es eben für den Gegner das höchste der Gefühle!Wir hatten zumindest in dieser Saison-ich glaube 8-10 mal- das Vergnügen gehabt,2x müssten wir dem Tribut zollen...Was solls?Manchmal gibt es eben Bessere!Den Platzhirschen kann man nicht einfach wegstossen...ABER ich bin lernfähig!Vagabundenleben hat eben seine Tücken!Man muß die Jungs studieren.Einfach kommen und Meister werden geht nicht...man hat eine Vorgeschichte!
PS(und etwas ernster): Die Meisterschaft wurde nicht beim 1:1 gegen den Meister verloren,NEIN, die Meisterschaft wurde beim 4:5 gegen Anderlecht vergeigt!!!
Als die PK zu Ende war und mir das Lächeln nicht verging, sagte ich noch dass es weitere Gründe dafür gibt!Die Liga lebt!Ich liebe es in einer solchen Liga dabei sein zu können...