Warum besitzen Kalender keine Bedienungsanleitung?
Es kam überraschend und unerwartet. Zumindest für all jene
die nicht ab und zu einmal auf den Kalender schauen.
Wie also sollte Trainer Hau-Schild auch nur im entferntesten damit rechnen das
die Saison nun wieder beginnt?
Die Antwort ist sowohl einfach als auch schon beantwortet: Indem er auf den
Kalender schaut. Doch das tut er nicht! Hat er noch nie getan! Dabei hat er
sogar einen. Nein, nicht den Kalender im PC, sondern einen echten, aus Papier.
Dieser hängt sogar an der Wand. Was also ist schief gelaufen? Warum schaut er
ihn nicht an.
“Ich habe ihn angeschaut, und tue das noch immer täglich! Ihre oberschlaue
antwort scheint also nicht die Antwort auf die Frage zu sein, wieso ich nicht
damit gerechnet habe!“
Stimmt diesen Fehler müssen wir einräumen. Auf den Kalender alleine zu schauen
reicht natürlich nicht. Nein, man muss natürlich auch auf die Tage des
Kalenders schauen und nicht nur auf das Hochglanzbild!
“Hmm ich mag Zahlen.... doch ich mag auch Schafe, weswegen ich mir vornehmlich
die Schafe auf dem Bild anschaue und sie zudem noch ein par mal multipliziere
und addiere. So habe ich beide Vorzüge vereint. Wenn ich mir nur die Zahlen
anschaue, kann ich da beim besten Willen keine Schafe erkennen.“
Sicherlich, doch immerhin ein Datum was heißen würde das der Football Club Rapid Mansfeldia Hamm Benfica nicht einen Tag vor Saisonbeginn ohne Training,
Mannschaftsaufstellung oder gar Transfers dastehen würde. Und das wäre einem
guten Saisonstart sicherlich förderlich. Und was meint der Herr Trainer dazu?
“Also ich habe geplant mit den Saisonvorbereitungen am 02.01. zu beginnen. Und
ich habe grade einmal auf den Kalender geschaut und festgestellt das dass erst
in 11 Monaten ist. Wo ist also das Problem?“
Offensichtlich in der Jahreszahl! Einen Kalender richtig zu benutzen, scheint
doch schwerer zu sein als man glaubt!
Ankunft
Er ist neu hier in Belgien und hat sich beim FC Brügge verpflichtet. Warum ausgerechnet beim FC Brügge? Das ist eine ganz einfache Sache. Da gibt es nichts lange zu erklären. Alle glaubten immer das "kleine gallische Dorf" lag in Frankreich bei den Froschessern. Doch das ist eindeutig falsch. Bei seiner Suche nach einem geeigneten Verein in Belgien stieß der Startrainer Andi von Hideta auf alte Dokumente, die keinen anderen Schluss zulassen, als dass Brügge nichts geringeres ist, als das "kleine gallische Dorf", in dem Asterix und Obelix einstmals hausten und sich mit römischen Horden prügelten. Noch immer wird hier irgendwo das Rezept für den Zaubertrag gehütet. Andi von Hideta hat bei seinen langen Spaziergängen zwischenzeitlich 47 alte Männer mit langen weißen Bärten befrag, doch noch konnte ihm keiner helfen. Doch die Saison hat gerade erst angefangen. So werden die belgischen Talente hier in Brügge erstmal ohne Zaubertrank auskommen müssen und sich mit ihren Fähigkeiten beweisen. Doch die Suche geht weiter und irgendwann werden wir ihn haben und in Händen halten, den Zaubertrank.
It's in his Kiss
Ich bin verliebt. Der Geruch von herbem Männerschweiß steigt mir noch immer in die Nase, wenn ich an diesen Tag vor einigen Wochen denke. Das Kitzeln der Bartstoppeln, die wieder einmal nicht so ganz sauber ausrasiert waren - aber ist es nicht die Männlichkeit, die durch einen soliden Bartschatten zuverlässig transportiert wird? Was habe ich es genossen, als man mit mir Champagner getrunken hat, dass mir jede Aufmerksamkeit zuteil wurde, die man sich nur vorstellen kann. Zwar wurde ich am Abend regelrecht herumgereicht (und ich habe auch das genossen, wie ich zugeben muss), aber am Ende war ich doch froh, als "mein" Kapitän mich wieder in die Arme schloss und ich mit ihm gemeinsam im Bett übernachten durfte. Aber die Zukunft ist düster, dunkle Wolken steigen auf am Horizont meiner Beziehung. Angeblich soll ich schon in Bälde wieder auf den Markt zurückkehren, damit neue Verehrer um meine Gunst balzen können. Schön, dass es die gibt. Aber am liebsten würde ich meinen aktuellen Liebsten nie mehr wieder verlassen. Wieso kann denn nie jemand an die Gefühle denken? Und wie ich mich fühle, wenn mir monatelang zwar jeder hinterherhechelt, ich aber letztendlich unbeachtet in irgendeinem einsamen Quartier verweile und warte, warte, warte, dass die Zeit endlich wieder kommt, da ich meine große Liebe wiedersehen kann? Und wer weiß, ob meine Heiratshändler mich nicht an einen anderen, unsympatischen Zeitgenossen verticken? Das Leben ist hart und ich habe mir vorgenommen, die letzten Tage meiner Liebe zu genießen als kämen sie nie zurück.
Ach, könnte doch immer Meisterfeier sein.
Der Meisterpokal
Und es geht schon wieder los
Das lange Warten hat endlich ein Ende. Die neue Saison startet endlich am 03.02.2014.
Das wurde natürlich groß gefeiert beim ersten Zusammenkommen in diesem Jahr. Die Mannschaft sowie das Trainerteam und Management luden am vergangenen Sonntag zum Kennenlernen und beschnuppern alle Fans und Pressevertreter zum gemeinsamen Frühschoppen ein. Dabei wurde das Australian Open Finale zwischen Stan Wawrinka und Rafael Nadal geschaut. Der Tag war ein "voller" Erfolg für so manchen Fan und Pressevertreter. Vor allem der Vertreter vom führenden Sport Voetbal Magazin stach dabei heraus, als er versuchte das 50l Fass zu exen. Was leider nach den ersten 10l gründlich in die Hose ging. Doch nichtsdestotrotz wurde es ein voller Erfolg.
In den ersten Spielen hat Dudelange es leider mit den Hochkarätern der Liga zu tun. Als erstes muss man zum amtierenden CL Sieger KAA Gent (Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle). Danach kommt der amtierende Meister Jeunesse Esch (auch hier nochmal Glückwunsch zur Meisterschaft). Zu guter Letzt muss man dann beim RSC Anderlecht ran, dieser hat zwar nichts gewonnen, doch ist dieser immerhin 3. in der letzten Saison geworden. So muss man also festhalten, das die Saison direkt gegen den Abstieg gespielt wird.
Wir wünschen allen Trainern eine erfolgreiche Saison.
(natürlich nicht so erfolgreich, dass der F91 Dudelange absteigt)
Invasion
Der erste ZAT ist vorüber, und aus noch nicht näher bekannter Ursache scheint der Ligaleitung ein Fehler passiert zu sein.
„Angeblich sind wir auf Rang 1.... das kommt uns irgendwie nicht richtig vor. Aber auch der letzte Platz für Standart Lüttich sieht merkwürdig aus.... Nun ja, das ist zwar alles tragisch aber wir nehmen es mal so hin.“
Das sollte man auch, schließlich stehen alsbald weitere wichtige Partien an. So reist man zum Beispiel zum Jeunesse Esch von wo einem düstere Nachrichten erreichen.
“Angeblich wollen die Jeunesse Esch Fans sich unsere Schafe schnappen und ihnen dann einen... das muss man sich mal vorstellen, einen Wellness Tag angedeihen lassen. Welche Mons.... obwohl.. das klingt ja eigentlich ganz nett“
Das fanden offensichtlich sehr viele andere in Hamm auch und beschlossen alle ihrer mittlerweile 15132 Schafe pünktlich zum Spiel in die Stadt zu treiben.
“Es tut uns leid das wir somit leider nicht jedem Einwohner von Esch ein Leihschaf zum verwöhnen geben können, jedoch immerhin jeder zweite kriegt eines. Und ggf. haben die Schafe sicherlich auch nichts dagegen wenn zwei Leute sich um sie kümmern.“
Ohne jeden Zweifel!
Nur wer hat dann eigentlich dann noch Zeit zum Fußballspiel zu gehen?
Ach ja, da bleiben wohl nur noch die Fans des der FC Rapid Mansfeldia Hamm Benfica übrig.
Schafjagd
Schafe sind das Thema. Die kleinen, bewollten Zeitgenossen, die so gern über saftig grüne Wiesen hoppeln, wenn sie Land und Leben genießen. Niedlich stehen sie und mähen, und das gleich doppelt. Deiche werden festgetreten, Pulloverfabrikanten versorgt, Passanten durch das reine Dasein beglückt. Wer will, darf nun mal knuddeln. Und diese allseits so beliebten Zeitgenossen sind, obwohl sie doch ohne jeden Zweifel so gewaltig liebenswert sind, bei der Jeunesse einmal im Jahr nicht gern gesehen, wenn es wieder gegen den neugewachsenen Emporkömmlich von Hamm Benfica geht, der weiterhin dabei ist, als erster luxemburger Verein seit gewaltigen Zeiten die Vormachtstellung der Jeunesse zu gefährden. Doch in diesem Jahr hat man sich einen gewaltigen Trick einfallen lassen. Statt das übliche Spieltagsprozedere (anreisen, spielen, nach Hause fahren) durchzuziehen, ist dieses Mal ein Aufruf gestartet worden. Alle Schafe, die landauf, landab gesichtet werden, sollen von den loyalen Jeunesse-Anhängern für die Dauer des Spieltages eingefangen werden, damit sich Hau-Schilds Hamm-Benficianer auf der Anreise nicht heimisch fühlen, sondern durch die Abwesenheit der flauschigen Tierchen zutiefst irritiert. Natürlich wird den Fellknäueln kein Leid angetan, sie sollen einfach einen Tag lang liebevoll umsorgt, reichlich gefüttert und gestreichelt und anschließend wieder in die Freiheit entlassen werden. Aber im Geheimen! So hätten alle gewonnen: Die Schafe werden verwöhnt, die Menschen sind beschäftigt, die Jeunesse steigert ihre Siegchancen. Ein guter Plan.
Guter Start auch ohne Zaubertrank
Mit guten Ergebnissen ist der FC Brügge in die erste Saison unter Trainer Andi von Hideta gestartet. Zwei von drei Spielen konnten gewonnen werden. Dabei sogar einmal auf des Gegners Platz. So kann es weitergehen. Auch wenn sich das natürlich auch auf die Kraftreserven auswirkt. Doch noch immer besteht ja die Hoffnung, dass irgendwann der Zaubertrank zur Verfügung steht, den einst Asterix und Obelix bei der Verteidigung gegen die Römer eingesetzt hatten. Andi von Hideta hat bei der Vereinsführung durchgesetzt, dass der Verein einen Ausschuss zur Erforschung des Zaubertranks der Gallier beschäftigt. Wissenschaftler und Abenteurer sollen gemeinsam das Geheimnis lüften und zwar so rechtzeitig, dass die Spieler des FC auch etwas davon haben. Derzeit läuft die Auswahl für die Mitglieder des Ausschuss. Ein sogenanntes Casting ist angesetzt für die kommenden zwei Wochen. Am Ende soll das Team aus mindestens 5 Mitgliedern bestehen.
Winterschlaf...
Oder wie anders sollte die Presse den verpassten Zugabgabetermin aus Mechelen bezeichnen.
Schlichtweg verpennt?
Terminkalender verlegt?
Zu verplant?
Überfordert?
Oder einfach: So ein Mist, dass uns das passiert ist. Naja, wie dem auch sei, es ist, wie es ist. Und nun mal nicht mehr zu ändern. Das heißt für den KVM jetzt dicke Bretter bohren und schauen, dass das Team den Fehlstart im Laufe er Saison so ungechehen wie möglich macht. Schwer, aber nicht ganz unmöglich.
Der Auftakt war trotz Abwesenheit (oder gerade deswegen ) mit einem Punkt so lala und könnte besser sein. Tja, so ist es halt.
Es war doch der zu lange Winterschlaf...
Welcome back to Abstiegskampf
So hat man sich den Saisonauftakt nicht vorgestellt im ruhigen Dudelange. Diese Ruhe war schlagartig am Montag morgen vorbei. Trainer Spike hat direkt nachdem die Ergebnisse online waren direkt seine Schäfchen, nein nicht die von der Weide (obwohl einige Spieler mit Ihren Köpfen bei den Spielen da wohl waren), angerufen und zum Training gerufen. Normalerweise wäre der Montag ja frei, doch nach diesem Auftakt, wurde der trainingsfreie Tag gestrichen und eine Dreifach-Schicht (jawoll, DREIFACH) eingelegt.
Beim Training sah es dann auch ganz so aus, als hätten die Spieler die Zeichen der Zeit erkannt. Alle waren mit vollem Elan bei der Sache. Die Torhüter taten einem schon leid, wie die Bälle ihnen um die Ohren flogen. Am Abend konnte diese kaum noch Ihre Hände bewegen, da sie immer wieder fantastische Paraden gezeigt haben. Ob dies nun reicht auch in der Liga die nötigen Punkte zu holen, um sich von unten ein bisschen abzusetzen wird man dann in den nächsten Wochen sehen.
Fehlstart!
So kann man mit wenigen Worten die Arbeit mit Standard zusammenfassen!Nach 6 Spieltagen gerade so auf einen nichtabstiegsplatz zu stehen, ist nicht unbedingt das was wir uns vorgestellt hatten!Aber OK,die Jungs hier müssen sich erstmal an meine Arbeitsweise richten!3 Jahre unter einen ebenso erfahrenen wie erfolgreichen Trainer wie Fuchur können nicht innerhalb zweier Wochen weggesteckt werden...Ja genau 2 Wochen hatte ich Zeit-da der KAA Gent etwas mehr Zeit beansprucht hat als gedacht- um mich mit der Mannschaft bekannt zu machen.Sonderschichten mußten eingeleitet werden um dies voran zu treiben und eben diese gingen auf die Substanz der Spieler...
Ich denke (hoffe) aber das es damit getan ist!
Hau-Schild nutzte die Gunst der Stunde aber er müsste der letzte gewesen sein dem dies gelang!
Erfreulich finde ich die Tatsache,dass der KAA Gent mit Master Blaster einen Trainer gefunden hat, mit dem es weiterhin (Internationale) Erfolge feiern könnte!!!
Da es mein erster Bericht für diese Saison ist möchte ich natürlich auch den zweiten "Neuling" und Erfolgscoach Andi von Hideta begrüßen...
Königssmord?
„Ja so ein großer Schafstrack ist schon eine besondere Herausforderung, wobei vielleicht doch einmal eine Vase zu Bruch gehen kann. Doch das waren alles Sachschäden, welche wir natürlich gerne ersetzen werden. Denn unsere Schafe waren mit ihren Welness Tag sehr zufrieden. Wir freuen uns schon sehr auf den nächsten Besuch und falls Metty und der Launebär da sind wäre das wirklich phantastisch.“
Das ist zumindest die Lage wie sie sich für Trainer Hau-Schild nach dem Spiel in Esch darstellte. Doch ist dies nur die halbe Wahrheit.
Im Zuge des Herdenlaufes kam nämlich der Löwenkönig Mufasa ums leben beim Versuch Prinz Simba davor zu bewaren zertrampelt zu werden.
“Wir jedoch glauben hier nicht an einen Unfall. Ich finde Simbas Onkel sehr verdächtig. Zudem, was machten eigentlich Löwen mitten in der Stadt?“
Das ist eine gute Frage, die schwer zu beantworten sein wird. Vielleicht hatte man ja eine Giraffe zuviel?
“Wie dem auch sei: Schauen wir nun lieber auf den Fußball. Und da geht es schließlich rund. Das Feld an der Spitze ist eng und die Qualität der Liga enorm groß. Nicht zuletzt durch „Neuzugang“ Master Blaster, die walisische Spielerlegende. Also wenn das so weiter geht, können wir wohl einpacken.“
Gut möglich....
Erstes Mitglied des Ausschusses gefunden
Beim Casting zeigten sich die ersten Erfolge und das erste Mitglied des Ausschusses konnte gefunden werden. Eine Menge schräge Typen hat sich da beworben und wollte einen der begehrten Posten. Schließlich ist im Erfolgsfalle mit einem riesigen Aufkommen an Ruhm und Ehre zu rechnen, ganz zu schweigen vom finanziellen Ertrag. Doch vor den Erfolg liegt immer die Arbeit. Und die erste Pflicht ist es, das richtige Team zu finden. Erstes Mitglied ist Luca Bonarelli. Der 47 Jahre alte Italiener ist schon weit rum gekommen in der Welt und hat in etlichen Altertumsbibliotheken als Verwaltungsassitent gearbeitet. Wenn einer weiß, wo man gute Hinweise findet in alten Schriften, dann er. Und zu allem Überfluss stellte sich jetzt auch noch heraus, dass er auch einen direkten persönlichen Bezug zum geschichtlichen Hintergrund hat. Luca Bonarelli ist nichts anderes als ein direkter Nachkomme von Gaius Bonus, dem Kommandanten der Römischen Legion, die immer wieder die Härte der Gallischen Helden zu spüren bekam. Vielleicht schlummert ja in seiner Vergangenheit ein Puzzleteil, das zur Lösung des Rätsels beiträgt.
Verpflichtung eines alten Bekannten
Ungläubige Gesichter auf der Pressekonferenz. Soeben hat der Präsident von KAA Gent verkündet, dass MasterBlaster als neuer Trainer verpflichtet wird. Die neuen Reporter notieren eifrig den Namen, die älteren halten inne und erinnern sich; ein leichtes Raunen fährt durch die Reihen. "Der lebt noch?" entfährt es einem Journalisten. Dem ist ohne Zweifel so, aber die große Frage bleibt, ob er überhaupt noch etwas von Fußball versteht? Schließlich sind 9 Saisons lang verstrichen im Torrausch-Universum, also satte 3 Jahre. Eine gefühlte Ewigkeit. Was also kann bzw. darf man von ihm überhaupt noch erwarten? Angesichts eines Clubs, der aktuell mächtig in der Krise steckt. Zur Hälfte der Hinrunde ist der amtierende CL-Sieger meilenweit von seiner Top-Form entfernt, mittlerweile muss man sich bereits anstrengen, um sich überhaupt für internationale Plätze zu qualifizieren. Mit dem Wechsel von Erfolgs-Coach demis21 zum Liga-Konkurrenten Standart Lüttich sind auch einige Stamm-Spieler verloren gegangen. Die Folge heßt derzeit Platz 11 und damit unteres Mittelfeld mit lediglich 4 Punkten Vosprung auf die Abstiegsränge.
Bevor MasterBlaster die Pressekonferenz verlässt, hat sich zumindest einer der Sportreporter wieder gefasst und fragt nach, weshalb er sich für Belgien respektive für KAA Gent entschieden habe. "Nun ja, hier in de Jupiler Pro League sind viele gute Trainer aktiv. Einige kenne ich noch persönlich: ATG88 beispielsweise aus meiner Zeit als Ligaleiter in Norwegen oder Hau-Schild aus vielen Duellen in Wales. Ich bin freue mich auf die Herausforderungen und werde mich jetzt unverzüglich an meine Arbeit begeben." Sprachs und verzog sich umgehend in die Kabine.
Li-La-Launemaurer
Schafe über Schafe waren es in der letzten Woche, die nach der Hau-Schildschen Invasion Luxemburgs schönstes Städtchen bevölkerten. Schafe, Schafe, Schafe - ein Blick links, ein Blick rechts, ein Schaf gesehen, noch eins mehr, und dann noch eine ganze Armee. Wohin man auch blickte, wollige, liebenswerte Kreaturen, die zum ganz persönlichen Kuschel- und Streichelabenteuer einzuladen schienen. Doch wo Helligkeit ist, ist auch Dunkelheit, jede Medaille hat auch ihre Kehrseite, es ist nicht alles Gold was glänzt - es gibt so viele ausgelutschte Phrasen, um zu beschreiben, was sich in Esch nach der Partie gegen Hamm-Benfica abgespielt hat. Denn: Es waren nun zwar Tausende Wollträger in der Stadt, diese mussten aber ja auch in ihre Heimat zurückkehren. Und wer den Orientierungssinn von Schafen kennt, der weiß, was das heißt! Chaos und Unordnung allerorten, und wer noch nie eine Schafstampede erlebt hat, kann nicht ermessen, welch katastrophale Auswirkungen es hat, wenn eine Zigtausendschaft knuddliger Plüschtierchen im wilden Galopp durch eine Stadt rast. Nur wenige sind mit dem Leben davongekommen, um zu berichten, was sich zugetragen hat. Zumindest gefühlt. Auf jeden Fall wurde ein Teil der historischen Stadtmauer beschädigt. Vielleicht war es auch nur, weil ein Trunkenbold im Versuch, eines der Schafe einzufangen, mit dem Kopf dagegenstieß (was ihm natürlich für das frevelhafte Unterfangen ganz recht geschah). Wer weiß das schon. Auf jeden Fall musste ein Maurer bestellt werden, um die Mauer auszubessern. Und der hatte eine Li-La-Laune, das man es kaum glauben mag. Er aß noch eine lila Pause und dann schwang er sich mit Metty auf den nächsten reitbaren Untersatz und ritt in den Sonnenuntergang.
Wunder, oh Wunder
Es geschehen auf dieser Welt also doch noch Wunder. Nach dem enttäuschenden Start mit nur 3 Punkte aus 3 Spielen und den damit verbundenen 12. Tabellenplatz, hat keiner in Dudelange mit diesem ZAT gerechnet. Die Maßnahme von Trainer Spike mit der Dreifach-Schicht hat sich eindeutig ausgezahlt. Man konnte an diesem ZAT die volle Punktzahl einstreichen. Souverän wurde die momentan trainerlosen Teams aus Lierse und Brüssel besiegt. Hoffen wir mal das da bald ein neuer Trainer ist, aonsonsten könnte es schnell zappenduster bei Lierse und Brüssel sein. Gegen St. Truiden erfolgte eine fantastische taktische Leistung. Die Mannschaft ging hoch konzentriert an die Sache ran und konnte den knappen aber nicht unverdienten Sieg über die Zeit bringen. Man sollte jetzt natürlich nicht in Jubelstürme ausbrechen. Trainer Spike gibt es vor: "Wir haben jetzt 12 Punkte und damit genau 12 Punkte gegen den Abstieg. Jetzt müssen wir so weiter machen, damit wir endlich mal eine ruhige Saison haben."
Gut geht anders...
Der Saisonstart kann getrost als mißlungen gewertet werden...
Nachdem am zweiten ZAT der verlängerte Winterschlaf als einigermaßen korrigiert werden konnte, gab es im dritten Durchgang einen Rückfall in überwunden geglaubte Zeiten.
3 Spiele = 3 Niederlagen - kann ja mal passieren? Ja, aber nicht so...
3:4
1:4
2:3
Ach ja, zwei Niederlagen dann sogar vor heimischer Kulisse. Anscheinend spukt im Hirn des KVM-Team der erste internationale Auftritt seit laaaaaanger Zeit rum. Das die Liga dabei die Grundlage bildet, um selbstbewußt in Europa aufzutreten, scheint von den Herren nicht unbedingt im kausalen Zusammenhang gesehen zu werden.
Jetzt stehen erneut drei schwierige Aufgaben an, bei denen nur gehofft werden kann, daß zumindest ein Punkt geholt werden kann.
Die Hoffnung stirbt zuletzt!
Verletzungssorgen
"Auch das noch", stöhnte der Coach von KAA Gent, als ihn die Nachricht erreichte, dass sein bisher bester Stürmer, Nicklas Pedersen, wegen einer akuten Magen-Darm-Erkrankung ausfällt. Damit wird die Personaldecke für den Trainer immer dünner. Der halbe Kader ist verletzt, krank oder gesperrt. Taktische Auswahlmöglichkeiten werden dadurch kaum noch gewährleistet. "Jetzt gilt es überhaupt erstmal 11 Spieler auf den Platz zu bekommen." Gerne würde man da wohl mit den Sorgen anderer Vereine tauschen. Beispielsweise jetzt schon an der Tabellenspitze zu stehen. Oder die Freiheit seine Aufgaben mit oder ohne Uhr einfach delegieren zu können. Andere wünschen sich "Action" in ihrem Verein. "Uns reichen schon gesunde Spieler, denn die bilden bekanntermaßen die Grundlage jeglicher Arbeit in einem Fußballverein." Gerüchten zufolge ist man in Gent so verzweifelt, dass man kurzfristig im Transfermarkt tätig werden will. Denn wenn die Lage bereits jetzt schon so brenzlig aussieht, wie soll das erst werden, wenn die Saison länger wird und die Kräfte durch andere Wettbewerbe wie Pokal und Championsleague noch weiter schwinden? Die Namen von möglichen Kandidaten konnten bisher jedoch nicht in Erfahrung gebracht werden.
Uhren
Was hängt an der Wand, macht Tick Tack und wenn die Uhr runterfällt, dann ist sie kaputt? Genau. Und was macht man, wenn eben jene unerbittlich vor sich hin tickende Uhr tickt und tickt, dass es nur so eine Freude ist, wenn man denn ein Fan vom Verstreichen der Zeit ist? "Augenblick, verweile doch!" will man rufen, insbesondere am Abend des letzten Tages des Wochenendes, das einen doch wieder in die wohlige Freude der Unabhängigkeit entlassen hat, und sei es auch nur für 48 Stunden. Aber die Uhr, die fiese, sie lässt uns keine Ruhe und ohne Gnade jagt sie ihre Zeiger in ewig währenden Kreisen um das Ziffernblatt. Aber für uns bedeutet das noch mehr, als nur, dass es bald wieder heißt: Raus aus den Federn und rein in das tägliche Streben nach Verantwortung im Alltagsbetrieb des Lebens; für uns bedeutet das auch das unabwendliche Nahen des Redaktionsschlusses. Und wie jede Woche steht man wieder vor der Frage, was sich in der einsamen Landöde des Luxemburger Landschaftsparadieses ereignet haben könnte, über das es sich zu schreiben lohnt. Eine Reise von abgehalfterten TV-Stars in den Sonnenuntergang? Abgehakt, und sie sind ja nun auch weg; erst einmal zumindest. Das Schaf-Wellnesswochenende ist Geschichte, die Flauschigkeit ist erst einmal wieder aus unserem Leben geschieden. Nein, es stehen nur drei Business-as-usual-Partien auf dem Plan, dreimal geht es um drei Punkte. Wichtig. Aber doch regt es die Phantasie des Schreiberlings nicht so an. Wir brauchen mehr Action in Esch. Vielleicht heuere ich ein paar alte Unruhestifter an, die die Liga mit Lug und Trug und Extravaganz aufmischen, damit es mehr zu schreiben gibt und ich nicht mehr über Uhren schreiben muss, nur um irgendwie die 120 Wörter zu füllen; dass es dann am Ende doch meist mehr werden: Geschenkt. Uhren sind das Thema, und es ist unbefriedigend, dass Uhren das Thema sind, wenn es doch eigentlich um Fußball und die Vorzüge des fantastischen Luxemburg gehen sollte.
Die grenzen des möglichen!
Zeitmangel! Mal wieder! Immer wieder mangelt es Trainer Hau-Schild an Zeit. Kein Wunder also das dies zumeist zu Lasten seines Teams geht.
Das sich die Mannen des FC Rapid Mansfeldia Hamm Benfica überhaupt halbwegs in der Liga halten kann liegt wohl primär an den selbständig agierenden Spielern, so wie an der omnipräsenten Isabell McKnight.
Doch Omnipräsenz... wie schafft sie das eigentlich?
„Ganz einfach! Garnicht! Das ist nämlich gar nicht möglich. Ich weiß Journalisten sind immer sehr traurig wenn man ihnen das sagen muss, aber wir müssen und zumindest an physikalische Gesetze halten. Jedoch, und das bin ich durchaus bereit zuzugeben, versuche ich sowohl in der analytische Abteilung, so wie beim Training und in der Forschung und Entwicklung soviel anwesend zu sein wie möglich. Dabei hilft mir aber eine total neue und exotische Erfindung: EINE UHR!“
Sie meinen das Ding was der Trainer nicht zu besitzen scheint.
“Natürlich hat Trainer Hau-Schild Uhr und ja, die benutzt er auch. Doch auch dieser hat nun einmal viel zu tun, und deswegen tut er das was jeder Mensch mit viel Verantwortung viel öfter tun sollte. Er Delegiert!“
Sicherlich, stellt sich nur die Frage wo er sich hindelegiert hat.
“Natürlich nach Mechelen und Antwerben. Denn in beobachten ist er wirklich sehr gut. Vor allem wohl weil er währenddessen Tee trinken und seine begleitende Sheepcurity kraulen kann. Aber was haben sie denn geglaubt wo unsere Analytischen Daten herkommen.“
Vielleicht aus einen Sportalmanach aus dem Jahre 2015.... wer weiß?
Zu früh so weit oben?
Eine berechtigte Frage, die sich der Startrainer Andi von Hideta da stellen lassen muss. Gekommen ist er zum FC Brügge und hat dort ein zwar gutes Team vorgefunden. Dennoch waren die Starvoraussetzungen nicht so wie bei den anderen Teams. Schließlich ging man mit dem Budget eines Aufsteigers an den Start. Da die Suche nach dem Zaubertrank bisher leider nicht von Erfolg gekrönt worden ist, muss man sich erstmal aufs Fussballerische konzentrieren. Der Startrainer, der früher schon aktiv in Island zu Gange war, kennt diese Situation nur zu gut und muss nun schon wieder grübeln, ob die Gangart die richtige ist. Auch in Island ist er immer wieder gut gestartet, hat die Saison weitestgehend bestimmt, um am Ende dann doch eingeholt zu werden. Doch Belgien ist nicht Island. Aber ein anderes Thema beschäftigt dieser Tage. Es gibt bald eine WM. Bis zum 28.02.2014 soll der Trainer Belgiens feststehen. Bislang sind seitens der Ligaleitung aber noch keine öffentlichen Verlautbarung bekannt gemacht. Denn ihr allein obliegt die Wahl des Vertreters für Belgien.
Traumstart
Nach dem ersten ZAT noch bei den Abstiegskandiaten und nun 2 ZATs später im Meisterschaftsrennen. Doch Trainer Spike tritt auf die Euphoriebremse: "Das ist alles nur eine Momentaufnahme. In den nächsten Wochen werden sich die Ergebnisse wieder normalisieren. Und schon stecken wir wieder im Abstiegskampf. So einfach ist das."
Doch Manager McCrazy sieht das ganze etwas anders: "Das ist keine Momentaufnahme. Die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre trägt nun endlich Früchte und wir werden weiter vorne angreifen, schließlich ist das große Ziel Europa zumindest jetzt in greifbarer Nähe."
Am Donnerstag geht es dann im Pokal mit der ersten Runde los. Das Ziel ist hier wie die Jahre vorher eindeutig: Viertelfinale.
In der Meisterschaft warten dann ein paar echte Brocken in der Liga. An diesem ZAT hat das Trainer- & Managerteam 3 Punkte als Ausbeute ausgegeben.
Jenseits von Gut und Böse...
scheinen wir uns gerade im Niemandsland der Jupiler aufzuhalten...Selten ist mir und meine Mannschaften dies gelungen!Naja,noch ist nicht aller Tage Abend und zur Hinrunde schwächeln wir eh Traditionel!Man soll aber auch nicht vergessen,dass die Saison "nur" 30 Spieltage hat und irgendwann wir Gesicht zeigen müssen/sollten!Ob der 5.ZAT sich mit 2 Auswärtsspielen gerade dafür anbietet sei erstmal dahingestellt...Vetinari hat sich in der Liga eingespielt und Bender ist auch kein Neuer!Dazu empfangen wir noch den angeschlagenen STVV...Fakt ist dass wir es probieren müssen,um zu sehen was Tatsächlich Sache ist!Gehts nach oben,oder krebsen wir weiterhin im unteren Bereich rum?Mal sehen was kommt...
Alaaf und Helau, die Halbzeit ist grau
Was war die letzten Tage nicht alles in der Presse zu lesen? "Gut geht so" titelte beim KV Mechelen, die zuletzt arg unter die Räder gekommen sind. 3 Punkte aus den letzten 6 Spielen. Ein vermeintlich leichter Gegner für KAA Gent. Doch MasterBlaster winkt ab, "man darf in der Jupiler Pro League kein Team unterschätzen. Olitor wurde immerhin letzte Saison Vizemeister, daher wäre es ein törichter Fehler sich von einer kleinen Formkrise blenden zu lassen."
Für Spike ist zwar die fast unheimliche Sieges-Serie von 8 Erfolgen am Stück gerissen, doch das wird der Tabellenführer verschmerzen können, der mit zwei Heimsiegen vorraussichtlich die Herbstmeisterschaft perfekt machen wird. Beste Aussichten also für den Club, der selbstbewusst sagt: "Gut geht so!"
Das beeindruckt offensichtlich auch Hauschild und seinen gesamten Verein, so dass sich in das geplante Gegenbanner ein "mysteriöser Tierfund" eingeschlichen hat. Angeblich hat man dort bereits die Meisterschaft abgeschrieben. Gut, dass könnte der Tabellenzweite der aktuellen Bundesliga durchaus sagen, da er 20 Punkte Rückstand hat. Aber der Rückstand des FC RM Hamm Benfica beträgt gerade einmal einen Punkt. Der geneigte Fußballfreund mag hier also eine geschickte Form des Understatements ausmachen. Zudem hat die Elf von Hauschild bisher zuhause noch keine Punkte abgegeben.
In Luxemburg sind dafür die "Bananen" aufgetaucht. Freute man sich früher in Ostdeutschland über die gelben Früchte, versucht nun der amtierende Meister aus diesem Obst Kapital zu schlagen, um möglichst viele Flanken im gegnerischen Kasten zu versenken.
Beim FC Brügge möchte man mit einem Zaubertrank zum Erfolg kommen. Dabei wurde nun sogar die Hilfe "Fernost auch bei der Suche dabei", denn man spannte dafür einen Ninja in seine Dienste ein. In Gent such man derweil nach einen entsprechenden Gegenmittel, wenn man am letzten Spieltag der Hinrunde dort zu Gast sein wird.
Das erste Saison-Ziel bleibt weiterhin zunächst die Verhinderung des Abstiegs, was aktuell zu gelingen scheint bei 13 Punkten Abstand auf Platz 15. Wenn das erreicht ist, möchte man gerne einen internationalen Startplatz ergattern. Doch dafür muss man vor allem an der schlechten Abwehr arbeiten, mit 25 Gegentreffern leistet man sich eindeutig zu viel. Nur drei Mannschaften haben bis dato noch mehr Tore hinnehmen müssen. Da die Verletzten-Liste nicht deutlich besser geworden ist, muss man das Beste aus der gegenwärtigen Situation machen.
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Fernost auch bei der Suche dabei
Vergangene Woche tagte wieder einmal das Bewerbungskommitee und konnte einen der heiß begehrten Plätze im Ausschuss vergeben. Wer hat diesmal den Zuschlag bekommen? Der japanische Ninjameister Tsakatse Nakamura ist der zweite Mitstreiter. Nakamura gehört zur elitären Truppe der Ninjas an und ist seit 45 Jahre Ninjameister. Seine Kunste demonstrierte er eindrucksvoll bei der Vorstellung der Kandidaten. Er schlich sich an allen Sicherheitskräften unbemerkt vorbei und war urplötzlich mitten im Studio. Bekannt wurde Nakamura auch dadurch, dass er in der Zeichentrickserie Lego Nnijago den grünen und den blauen Ninja in diversen Kampfszenen doubelte. Wir werden gespannt sein, wie seine Fähigkeiten weiterhelfen können, den Zaubertrank zu finden.
Banane
Bananen. Süße, gelbe Südfrüchte, die in so allerlei Redewendungen vorkommen. Alles Banane zum Beispiel. Und warum sind die eigentlich krumm, die Bananen? Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor; so sprach schon der legendäre Horst "Ich sage nur ein Wort: Vielen Dank" Hrubesch, als er noch fleißig Bälle in Maschen schädelte statt faul am Spielfeldrand zu stehen und zu hoffen, dass von ihm instruierte Leute das selbe tun, während er nur noch zuschaut. Bananenflanken sind überhaupt so eine Sache, auch für die Esch-Truppe. Wer ordentlich banant, hat automatisch den Vorteil der Krümmung auf seiner Seite. Mit rechts von rechts, mit links von links, Hauptsache immer schön vom Keeper weg. Dann ist der eigene Kopf da irgendwie im Weg und man kann sich gar nicht wehren: Bumms, da hat es eingeschlagen. Wenn man nicht ausweicht, ist dem Torerfolg kaum zu entkommen. Einzig das ordentliche Bananieren ist es, das geübt werden muss. Aber wie und wo? Sollten wir Hau-Schilds Schafe als zu umkrümmendes Hindernis auf den Rasen stellen? Pappkameraden? Oder gar die Trockenübung ohne Gegner? Unsere Spieler auf jeden Fall nicht, damit all die Torerfolge das Selbstbewusstsein unserer Abwehr nicht nachhaltig schädigen. Wir suchen. Wer also freiwillige Menschen, Tiere oder Dinge kennt oder hat, die Flankenhindernisse geben können und dabei auch nicht davor zurückschrecken, Gegentor um Gegentor schlucken zu müssen (und im Optimalfall eine Herausforderung bieten!), melde sich schnellstens in Esch. Damit wir weiter die Guten sind!
Mysteriöser Tierfund!
So steht man am Fuße der Saisonhalbzeit, und umso passender ist es da dass dann auch das Spiel des ersten gegen zweiten ansteht.
Entsprechend laufen beim FC Rapid Mansfeldia Hamm Benfica die Vorbereitungen auf dieses wichtige Spiel auf Hochtouren.
Hervor sticht jedoch erneut der Kommentar von CoTrainerin Isabell McKnight:
„Wir haben nachgerechnet. Wir werden diese Saison erneut nicht Meister. Tut uns leid! Entsprechend muss man davon ausgehen das dieses Spiel was nun ansteht eigentlich doch relativ bedeutungslos ist.“
Na, wenn das so ist, wozu spielt man eigentlich noch?
Aber vor allem: Was sagt der Trainer dazu?
“Ich habe mir die Zahlen angesehen. Es tut und leid! So ist es nun einmal!
Aber wir nutzen dann diese Saison um uns gut aufzustellen, und den kommenden Spieltag um dem Tabellenersten ebenfalls mit einem neuen Banner zu begrüßen. „Gut geht so!“ ist Genial, und da werden wir nicht mithalten können. Da können wir mit „Hammer Leistung!“ nicht so ganz gegenhalten. Wir versuchen dies aber mit unseren drei Wappentieren auf den Banner auszugleichen.“
Das tut man zweifelsohne. Doch bin ich mir nicht sicher ob das Schaf Links und das Kaninchen Rechts um den mittigen Adler wirklich furchteinflößend ist. Und verdammt! Wo kommt das Kaninchen her?
Wir werden das Recherchieren!
Gut geht so!
Es läuft so richtig rund in Dudelange. So gut wie schon lange nicht mehr. Des Wegen haben sich die Fans vom F91 Dudelange auch was neues einfallen lassen. Der Fanclub "White Russian "THE DUDE"lange" haben am heutigen Montag den neuen Slogan für diese Saison vorgestellt "Gut geht so!" Der alte Slogan: "Alles nur nicht Abstiegskampf" ist damit hinfällig. Schon bei den nächsten Heimspielen gegen Westerlo und Aalst wird das Banner mit dem neuen Slogan zu sehen sein, ob es auch beim Auswärtsspiel bei Hamm Benfica eingesetzt werden kann stand leider noch nicht fest, da das Banner doch deutlich größer ist, als das alte. Jetzt muss erstmal der Verband das Banner prüfen.
Manager Spike meinte dazu: "Wir hoffen, dass das Banner gezeigt werden kann bei Hamm Benfica, und wir werden alles dafür tun, dass unsere Fans mit Banner ein schönes Spiel genießen können."
Der Grund für das neue Motto liegt an der momentanen Tabellensituation, obwohl man beim FC Antwerpen mit 0:4 unter die Räder gekommen ist, konnte die Tabellenspitze erklommen werden. Vorher hat man 8 Spiele am Stück gewonnen. So eine Serie soll jetzt wieder gestartet werden.
Mettys Bär kann jetzt auch tanzen
Laute Swingmusik schallt durch den Bus. Bis zum Anschlag aufgerissen sorgen die Boxen der opulenten Vehikelausstattung für ohrenbetäubenden Lärm, der die Spieler in einen fantastischen Tanzrhythmus versetzt. Sieh nur, wie sie tanzen! Von einem Bein springen sie aufs andere, die Hände beschreiben konzentrische Kreise in der Luft, während sie herumgewirbelt werden, und aus der Ferne hört man leise das Trommeln der angeheuerten Samba-Band. Laut, laut, laut. Und schön. Beschwingt gleiten wir mit unserem Busfahrer durch die Lande. Voller Endorphine fahren wir nach hier, nach dort und was gibt es schon zu sehen außer Hau-Schilds Schafen? Darum: Verdunklung hochgezogen und volle Konzentration auf den Entspannungmodus. Tanz, Junge, tanz! Wir machen das wie Brasilien. Die Erinnerung lebt an die großen Heroen, die Samba-Koryphäen aus Südamerika. Was denken wir als Luxemburger nur, wenn wir daran denken, wie einst Garrincha über das grüne Geläuf tänzelte? Ist es nicht die reine Demut, die wir empfinden - empfinden müssen! -, wenn wir daran denken, dass unser Gestolpere der selbe Sport ist wie das, was die blau-gelben Ballzauberer dereinst mit der Kugel anstellten? Und doch, voran geht es, voran muss es gehen. Der Ball muss nach vorne getrieben werden und ins Tor hinein. Brachiale Gewalt und Kampfkraft sind manches Mal auch die Mittel der Wahl, wenn man technisch einfach nicht in der Lage ist, das angemessene Tänzchen zu veranstalten. Tanzen im Bus? Besser als nichts. Und eine Grundlage für die Zukunft. Vielleicht können wir auch, ehe es zu spät ist, mal zum Tanz bitten. Und dann heißt es Tschingderassa bumm. Statt Bumm Bumm. Zukunftsmusik.
Fauna vs. Fußball!
Es geht in die Rückrunde für den FC Rapid Mansfeldia Hamm Benfica, und wie üblich wird der Verein mit schlauen Ratschlägen in die zweite Hälfte geleitet.
“Da heißt es dann ‚Gewinnt doch einfach jedes Spiel’ oder ‚lasst keine gegnerischen Tore zu’.
Und nicht zu vergessen „Hört auf an die armen, unschuldigen, lieben, kuscheligen, freundlichen, lebensqualitätsverbessernden und freudemachenden Tiere zu denken, und konzentriert euch stattdessen auf den brutalen, erbarmungslosen, frühinvalidenproduzierenden, überkommerzialisierten Sport. Ja, wie können wir nur“
So betrachtet scheint die Forderung der Ligaleitung tatsächlich unverständlich. Stellt sich nur die Frage warum Trainer Hau-Schild und seine Mannen überhaupt noch diesen „schlimmen“ Sport frönen.
“Verträge, mein bester Verträge! Aus denen kommt man mitunter wirklich nur sehr schwer heraus. Also muss ich mich nun dem gefürchteten Rückspiel gegen Standard Lüttich stellen, welches wohl noch eine Rechnung mit uns offen hast. Eigentlich ist das zuviel für meine nerven. Nur gut das meine
Schafe und meine neue Kaninchenzucht meine nerven beruhigt. Sie sehen also: Wenn die Fellträger nicht wären, könnte ich meine Arbeit gar nicht mehr erfüllen.“
Nun ließe sich natürlich darüber spekulieren wie viel vielleicht auch noch der Earl Grey des Trainer zum wohlbehangen beiträgt. Oder aber auch in wieweit so ein Trainer überhaupt noch Tragbar für den Verein ist.
Doch die Antwort auf diese Frage wird sich wohl nicht diese Woche klären lassen.
"Es ist aus und alles vorbei!"
Mit diesen markanten Worten wird der Coach des KAA Gent zitiert. "Natürlich, denn am Aschermittwoch endet nun mal die Zeit für die jecken Narren!" Vielleicht wird es Zeit, dass man sich beim amtiererenden Championsleague-Sieger wieder etwas mehr auf den Fußball konzentriert. Denn die Abwehr hat derzeit mehr Löcher als jeder schweizer Käse. Nur Standard Lüttich (pikanterweise unter der Leitung von demis 21, dem vorherigen Trainers von KAA Gent) und Lierse SK (der Tabellen-Letzte) haben noch mehr Grund zu klagen was die Torflut im eigenen Kasten betrifft.
Was bleibt? Platz 7 am Ende der Hinrunde, punktgleich mit Platz 6 und dem starken Team des KVC Westerlo, zu denen man nächste Woche reisen wird. Das Hinspiel endete 4:4 und die Fans freuen sich bereits auf ein Fußball-Spektakel. Doch das allein reicht noch nicht. Denn außerdem wird man bei F91 Dudelange zu Gast sein, dem gestürtzen Tabellenführer, der darauf drängen wird die 4er-Negativ-Serie durch eine 8er-Positiv-Serie vergessen zu machen.
Zuhause empfängt man als "Krönung" den aktuellen Tabellenführer und Herbstmeister FC Antwerpen, der mit nur 6 Auswärtstoren 7 Punkte holen konnte und in den Heimspielen eine lupenreine Weste aufweisen kann.
Drei harte Begegnungen also, die zeigen werden, ob Gent den Anschluss an die internationalen Startplätze halten kann oder nicht.
Winterschlaf und Frühlingsgefühle
Um die Karnvalstage zu verdauen, beschloss die Ligaleitung eine zusätzliche Kreativpause einzulegen, damit alle Mannschaften sich wieder auf das Wesentliche besinnen können: Fußball.
Neben belgischen Pommes, dem berühmten Biersorten und phantastischen Pralinen immer mehr auch der Fußball, der sich international sehen lassen kann. Damit der KAA Gent auf dieser Bühne auch wieder vertreten sein kann, muss sich der Club jedoch sputen. 9 Punkte Rückstand auf den Tabellenersten, 11 Punkte auf einen Abstiegsplatz und "nur" 2 Punkte auf Platz 6, der zumindest ein Ticket für die Europaleague-Quali bedeuten würde. Das Mittelfeld ist dicht beisammen, zwischen Platz 4 und 10 liegen gerade einmal 6 Punkte. Das Tabellenplatz-Karussel wird sich demnach in dieser Region noch kräftig drehen.
In den kommenden Spielen trifft man dabei auf alte Bekannte. Mit dem FC RM Hamm Benfica reist Hau-Schild nach Gent. Die Duelle zwischen ihm und MasterBlaster haben die walisischen Fans noch in bester Erinnerung. Anschließend fährt man zu ATG88, den der Genter Coach noch aus Zeiten seiner Ligaleitung in Norwegen als Spieler kennt. Zu guter letzt kommt es zum Duelle neuer Coach gegen den berühmten alten Coach des KAA Gent, denn demis21 wird mit Standard Lüttich an seine alte Wirkungsstätte zurückkehren.
Ein Spaß für groß und klein!
Der FC Rapid Mansfeldia Hamm Benfica steckt mitten in der Rückrunde und eigentlich sollte man sich entsprechend darauf konzentrieren nicht in die untere Tabellenhälfte zu fallen.
Doch das kann man zurzeit kaum, wird doch von.... nun ja.... irgendwelchen Leuten der Vorwurf gemacht die Tiere des Vereines seinen zu teuer.
Doch weiter kann man gar nicht von der Wahrheit entfernt sein.
“Fakt ist das die Schafe mit ihren Dienstleistungen das Budget des Vereins mehr als verdoppeln. Und wir hoffe mit der Kaninchenzucht alsbald ein weiteres Finanzielles Standbein für den Verein aufbauen zu können. Einmal ganz davon abgesehen das die Kinder einen Riesenspaß mit den Streicheltieren haben. Wir hoffen das beim kommenden Heimspiel den Kindern vielleicht noch Kühe nahe bringen können.“
Eine klare Anspielung darauf das erneut der Jeunesse Esch unter Trainer Kollerpoler als Gast erwartet wird.
“Einer der wenigen Trainer hier die verstehen wie relefant die Tiere für die Vereine sind. Vielleicht haben wir ja ganz besonders viel Glück und unsere Gäste bringen neben Kühen noch ihren Launebär mit. Oder gar den kleinen Raben?“
Wer weiß? Sicher ist nur eines: Dies wird ein heißes Spiel!
Tanzen in der Schießbude
Schießbudenatmosphäre. Wenn ein Mann auf Reisen geht, kann er was erleben. Die schlechteste Auswärtsabwehr der Liga hat ihren Ruf donnerhallend zementiert und in zwei Spielen gleich satte neun Gegentore zugelassen. Das ist dermaßen unbefriedigend, dass man schon kurz davor ist, alleine aus Frust wieder zu tanzen zu beginnen. Hoch die Tassen, schwing das Bein - wer zuletzt noch tanzt, bekommt den Tanzpokal! Go for it! Aber doch: Was nützt es, wenn man tanzt? Eben. Allenfalls wird man gelegentlich von irritierten Gegenspielern angeschossen, wenn man grazil durch den Strafraum irrt und dabei die ein oder andere Pirouette einbaut. Wahrscheinlicher ist es, dass man entweder einen den Tanzweg kreuzenden Gegner stumpf umrennt, so dass es Elfmeter gibt, oder - noch wahrscheinlicher - dass der einfach unbeeindruckt vorbeiläuft den Ball in das mehr oder minder verwaiste Tor befördert. Wäre einem dann geholfen? Vermutlich nicht. Es gäbe zwar unbezahlbares Material für die Fernseharchive, aber mehr Auswärtspunkte sind nicht zu vermuten. Vielleicht parken wir doch einfach mal den Bus vor dem Tor. Oder tragen das Tor hinter den Bus. Oder stellen uns neunzig Minuten mit elf Mann auf die Torlinie und warten, dass wir angeschossen werden. Auf jeden Fall muss ein neues System her, um dem Schießbudendasein ein Ende zu setzen.
Kurze Pause!
In der Liga beginnt die Schlussphase und mittendrin: FC Rapid Mansfeldia Hamm Benfica!
Denn sicher, ist schließlich bisher für niemanden etwas.
“Mit Ausnahme dessen das wir nicht Meister werden! Aber Westerlo und Antwerpen sind echt gut dabei!“
Sicherlich! Doch auch der EC Platz ist alles andere als sicher, so das man sich noch ordentlich anstrengen muss. Und was macht Trainer Hau-Schild?
“Nun, er hat sich heute freigenommen. Das hat er sich aber auch verdient! Musste er doch einer entlaufenen Herde bis nach Mechelen nachlaufen.
Entsprechend müde ist er noch. Aber zumindest etwas positives kann er daraus mitnehmen. Einen Kasten Gouden Carolus!“
Also übernimmt einmal mehr die CoTrainerin. An sich, kann man bisher nicht behaupten das dies perse schlecht gewesen wäre für das Team.
Aber auch die Topanalystin kann einmal einen schlechten Tag haben.
Wir werden sehen!
Schweigen im Wald
Eigentlich ist es momentan spannend bis zum Umfallen. Belgien hat eine ganze Reihe von Spitzentrainern in den eigenen Reihen, wohl auch deshalb gehört "Tabellenplatz wechsel dich" zum Alltag im Liga-Karussel. Dieses biegt langsam aber sich auf das Saison-Ziel zu. Dazu werden im Confidis Cup die K.O.-Runden ausgelost und international starten die Hauptrunden in der Championsleague und der Europaleague.
Trotzdem keine neuen Berichte in der belgischen Presse. Ähnlich zaghaft ist der Austausch im Forum.
Schockstarre? Taktik? Zeitmangel? Die Gründe mögen vielfältig sein, der gemeine Fußballfan reibt sich verwundert die Augen.
Nur ein kleines Dorf namens Gent leistet Widerstand. Und hofft bald wieder mehr von den belgischen und luxemburgischen Gefährten zu lesen und zu hören.
Für den Club von MasterBlaster kommen nun die Wochen der Wahrheit. Im Pokal hat man die K.O.-Runde erreicht und hofft auf ein gutes Los. Zudem muss man sich in der Hauptrunde der Königsklasse behaupten. Die Erwartungen sind selbstverständlich hoch. Ein Weiterkommen in die Zwischenrunde ist fast schon Pflicht. Doch die internationale Konkurrenz wird ein echter Prüfstein werden. Daher warnt der Coach vor überzogenen Vorstellungen: "Wir werden uns jeden Zweikampf, jedes Tor, jeden Punkt hart erarbeiten müssen. Nicht zu vergessen: Die anderen können auch Fußball spielen."
Das gilt natürlich auch für die Jupiler Pro League. Im nächsten Heimspiel empfängt man den amtierenden Meister Jeunesse Esch, Außerdem wird man selbst zum RSC Anderlecht reisen. Beide Clubs haben nur 4 Punkten Rückstand und dazu noch ordentliche Kraftreserven. Anschließend wird der Tabellenleztte Lierse SK zugegen sein. Den einzigen Punkt auswärts erzielte der designierte Absteiger beim 0:0 durch den NMR des KV Mechelen am ersten ZAT. Überhaupt erzielte Lierse erst 2 Tore auswärts.
"Angeschlagene Gegner darf man nicht unterschätzen. Wir werden auch dieses Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen."
9 Städte in 7 Tagen!
Die belgisch/luxemburgische Saison steckt mitten in der entscheidenden Phase, und mit dabei, statt mittendrin steht der FC Rapid Mansfeldia Hamm Benfica.
Und dort bewegt alle nur noch eine Frage: Wird es am Ende für den EC reichen?
Das ist zumindest das was uns der Verein sagt. Doch Trainer Hau-Schild sagt hingegen gar nichts. Den sieht man nämlich überhaupt nicht mehr. Und wenn dann läuft er grade über irgendeinen Flughafen.
Aber wie üblich hat CoTrainerin Isabell McKnight wieder eine ausrede.... ich meine einen guten Grund parat.
“Der Terminplan ist zurzeit ziemlich voll. So muss der Trainer allein diese Woche nach Moskau fliegen, so wie nach Rabat, Kopenhagen, Zürich, Helsinki, Mechelen, Antwerpen, Anderlecht und natürlich Hamm. Das sind 9 Städte in 7 Tagen. Seien sie ehrlich: Hätten sie da Zeit um mit irgendwelchen oberschlauen Pressevertretern zu reden.“
Für sein Team muss man halt Opfer bringen. Und uns beschleicht die Vermutung das der Trainer unseren Fragen lediglich aus dem Weg gehen will.
“Das dies problemlos möglich ist, ist auch der einzige positive Aspekt an diesem Terminkalender.“
Wie man es nimmt!
Späte Erkenntnis?
Vetinari scheint in dieser 16er Liga noch nicht wirklich angekommen zu sein. All seine Prognosen die er anstellte – Alles Makulatur!
Das man Chancen auf den Titel hat, hätte man nicht gedacht. Das aber auch die EC-Quali noch mal in Gefahr gerät auch nicht! Standard und Westerlo sind nach Rückschlägen immer noch dran, Brügge bleibt standhaft und Gent mausert sich zum Top-Favoriten. Überflüssigerweise drückt auch Anderlecht von unten…
Alles Dinge die man so nicht auf dem Plan hatte! Nur eines hatte man immer auf dem Plan. Der 30.Spieltag. Das fest eingeplante vierzehn Tore Spiel bereitet Trainer und Team nun grosses Kopfzerbrechen. Wie will man da am heutigen ZAT gegen den FC Brügge bestehen? Das von dort aus ein Angriff gestartet wird scheint sicher. Auch bezeichnent das das nicht ein Wort über die Auswärtsgegner Dundelage und Mechelen fiel. Klar, die Mittel Antwerpens sind begrenzt. Das ist auch sicher! Auf eine PK schwadronierte der Trainer wieder mal ellenlange über das angeblich zu geringe TK der Belgischen Liga. Über eigene Versäumnisse zb. in Presse und veralteter Taktischer Aufstellung sprach er nicht.
Auch irgendwie typisch…
Die Hoffnung bleibt dennoch das er es insgeheim eingesehen hat…
Hä? Was?
Aus müden starrt Kollerpoler in die Welt. Frisch aufgeweckt von einem... ja, einem was? Man weiß es nicht, man weiß so wenig. Spielt es eine Rolle? Vermutlich nicht. Auf jeden Fall ist das Bewusstsein gerade einmal kurz zurückgekehrt. Wieso war es weg? Das ist schon einfacher zu erklären. Für die Jeunesse geht es in diesem Jahr um nichts mehr. Im Pokal in der Vorrunde gescheitert. In der Liga dank der katastrophalen Defensivleistung im Mittelfeld gestrandet. Sicherlich, der ein oder andere Zähler muss noch geholt werden, um nicht noch unten reinzurutschen. Aber insgesamt sieht doch alles danach aus, dass es am Ende ein schiedlich friedlicher und ausgesprochen unspektakulärer Mittelfeldplatz wird. Kein Grund zur Aufregung mehr in diesem Jahr. Wir dösen der Sommerpause entgegen. Gute Nacht.
Hochspannung zum Saison-Finale
Dramatischer kann man die Ausgangslage um die Krone der Jupiler Pro League kaum gestalten. 6 Spieltage vor dem Ende sind die ersten 6 Mannschaften insgesamt maximal 6 Punkte voneinander entfernt. Selbst den Platz 11 trennen nur 10 Punkte vom Tabellenprimus. Alles ist unglaublich eng beieinander. Mitten drin: Der KAA Gent auf Platz drei. "Wir sind nicht so vermesssen zu glauben, dass wir auch am Ende ganz oben stehen werden. Auch wenn das sicherlich ein schöner und verlockender Gedanke ist. Unser primäres Ziel ist und bleibt ein internationaler Startplatz. Das allein wird noch ein hartes Stück Arbeit" sprach MasterBlaster auf der Pressekonferenz. Natürlich wollten die Journalisten auch wissen, ob er seinen Vertrag in Gent verlängern wolle. "Ich werde mich nach Saisonschluss mit den Verantwortlichen zusammensetzen. Danach werden wir weitersehen."
Besten Dank an dieser Stelle auch für die Blumen aus Lüttich! ;-)
Wen er Recht hat, dann hat er Recht!
Nun,lange wurde es Still um Standard und meiner Wenigkeit!Sicher die Ergebnisse waren nicht berauschend.Dem Absturz in Regionen die wir bis dato nicht gewonnt waren, folgte auch das frühe Ausscheiden aus dem Cofidis Cup!Aber das war natürlich nicht unbedingt ein Grund der Zeitung fern zu bleiben...Viel mehr ein paar Aufgaben die wir noch nebenbei Ehrenamtlich übernommen haben!Immer wenn ich mich auf den Weg in Büro gemacht habe um etwas Kondition für meine Jungs rauszuholen,folgte ein Anruf und weg war ich!Die Zeitung ist und bleibt das wichtigste Organ,sowohl für den Spieler als auch für den LL!!!Ich hoffe dass das Fernbleiben und die daraus resultiernde fehlende Kondition nicht den einen oder anderen EC-Platz kosten wird!Mal sehen!
PS:KAA Gent...Einen besseren Nachfolger hätte es nicht geben können!
Finale für alle!
Belgien ist Brutal! Nach nur 30 Spieltagen soll hier der beste der Saison gekürt werden…
Aber natürlich klappt das nicht. Und so gibt es hier quasi ein Finale in dem eine Vielzahl von Teams so ihre Möglichkeiten haben.
Oder wie es der Trainer sagt: " Hier steht jeder mit deutlich mehr als keinem Bein im Finale…"
Äh ja, genau!
Jeder gegen jeden… jeder kann jedem in die Parade fahren und dann steht man mit runtergelassenen Hosen da…
Eine ziemlich verzwickte Lage. Trotzdem scheint Vetinari gelassen. Er habe eine ziemlich genaue Vorstellung davon was passieren würde. Und rechnen könne er auch. Meinte der Trainer mit einem schwer deutbaren Grinsen im Gesicht.
Meinte dann aber entschlossen: " Wir werden unsere Hausaufgaben machen! Und dann schauen wir mal wer hier jetzt wirklich noch alles NMR spielt."
Sagte es,
und grinste wieder.
Einfach Nein!
Nur noch ein ZAT, und die belgisch/luxemburgische Liga weiß wie ein jeder die Saison beenden wird.
Nur noch ein ZAT, und wir wissen wo der FC Rapid Mansfeldia Hamm Benfica diese Saison beenden wird.
Nur noch ein ZAT also! Und wer fehlt natürlich wieder? Genau Trainer Hau-Sch... oh, da ist er ja.
Man mag es kaum glauben, aber Trainer Hau-Schild ist im Vorfeld eines ZATs tatsächlich anwesend und überlasst die Arbeit nicht CoTrainer Isabell McKnight. Aber ist das wirklich so gut?
Die letzten ZATs liefen alles andere als schlecht und wahren dem Verein sogar die Chance auf die Teilnahme in der Champions League.
Ein Gedanke der nicht nur außenstehende erheitert.
“Die Champions League hat sicherlich schon einige unerwartete Teams in seiner Mitte begrüßen dürfen. Aber unseren Verein? Wohl eher nicht! Haben sie sich mal unsere Website betrachtet? Die sieht so aus als hätte ein zwölfjähriger programmiert. Andererseits ist unsere Schafsmäher Service-Site echt klasse geworden. Und wenn wir nächste Jahr die großtechnische Produktion von Bio-Am...... oh, das bleibt noch bis zur nächsten Saison ein Geheimnis.
Doch wie es aussieht könnten wir in der CL diese Zusatzeinnahmen wohl gut gebrauchen. Dann können wir einmal darüber nachdenken unseren Spielerstamm auf 16 zu vergrößern.“
Doch nicht nur die Champions-League scheint möglich. Vielleicht ist es sogar machbar die Meisterschaft anzugreifen. Und was sagt der Trainer dazu?
“Wahhahaaaahahaaaaa, ja klar, wir werden Meister und machen danach einen Spaziergang nach Atlantis um dort wilde Einhörner zu zähmen. Schauen sie sich die Lage einmal genau an! Wir müssen aufpassen nicht noch unter die ersten 4 zu fallen. Seien sie also einmal realistisch Mann!“
Nun gut, das wir nicht sehr ergiebig. Fragen wir also doch lieber Co-Trainer McKnight. Das ist irgendwie ergiebiger.
“Ich habe das ganze natürlich Gründlich durchgerechnet. Unter berücksichtigjung aller Variablen komme ich zu den Ergebnis...... Nein!“
Einfach nein?
“Einfach Nein!“
Grund?
“42!“
Damit dürfte wohl alles geklärt sein. Also dann: Gehen wir einmal den letzten ZAT an!
Doch International?
Eine Saison nicht International spielen, tut schon gut!Eine weitere wäre aber nicht auszuhalten!Könnte sogar Konsequenzen haben!!!Aber nicht -wie in der meisten Fällen- für den Trainer,sondern für die Spieler!!!Ja,ja genau gelesen!demis21 geht nicht ohne Titel weg!Tradition!"Teleia kai Pavla"...Aber für einige Spieler dürfte dann der Spaß vorbei sein...Wenn's hoch kommt,dürften ein paar Einsätze in der bevorstehenden Benelux-League,drin sein!Nicht mehr und nicht weniger!!!Aber wir wollen doch nicht den Tag vor dem Abend...schwarzmalen!Drei Spiele stehen an...zwei davon vor eigener Kulisse!Da müsste es doch zu packen sein!Oder?Motivation haben die Jungs jetzt auf's neue...bekommen!Mal sehen...
Letzte Runde
Das hat ganz schön reingehauen. Mit 2 Unentschieden kann man nicht sehr weit voran kommen. Doch wer konnte ahnen, dass es so kommt? Keiner und niemand. Da werden wir wohl am letzten ZAT alles versuchen müssen. Doch egal wie es ausgeht, mit der Saisonleistung als Neuling kann die Mannschaft des FC Brügge sehr zufrieden sein. Die Operation Zaubertrank wird nach den letzten Recherchen wohl aufgegeben werden müssen. Es stellte sich letzten Endes heraus, dass die angeblich historischen Quellen gar keine solchen sind. Es handelt sich um simple Comic´s, die einzig und allein zur Unterhaltung junger und alter und mittelalter Menschen dienen. Nichts ist dran am Zaubertrank. Wäre auch zu schön, um wahr zu sein. So heißt es, die spielerischen Qualitäten auspacken und zum Abschluss noch einen schönen Heimsieg einfahren.
Gedanken über Taumeltiere
Nur noch einmal schlafen, und dann noch ein paar Mal, einen Spieltag weiter halt (also einmal spielschlafen?), quasi ein Spieltagswochenende, dann ist die Saison überstanden, die wohl als eine der desaströsesten in die Jeunesse-Geschichte eingehen wird. Nichts gelang in der Liga, noch weniger im Pokal. Wir taumeln durch die Welt (widde-widde-wie's uns nicht gefällt). Das ist ja nicht das, was man will. Es sei denn, man ist ein Taumeltier. Aber was ist das überhaupt, ein Taumeltier? Ist es so eine Art Murmeltier, das aber taumelt, statt zu murmeln? Und murmeln Murmeltiere überhaupt? Wir müssen uns also das Ziel setzen, ein Taumeltier zu werden, ehe die finale Saisonklappe fällt, denn anders ist wohl nicht mehr möglich, die Saison als zufriedenstellend abzuhaken. Uns das will man doch. Wer tanzt schon vor Freude, wenn etwas nicht läuft wie erhofft? Eben. Nicht einmal der spannenlange Hansel, geschweige denn, die nudeldicke Dirn. Nicht einmal Taumeltiere, die haben nur ihren Fokus gesunderweise derart verschoben, dass es halt leichter ist, zufrieden zu sein. Weise Wesen. Wieso können wir das nicht? Zufrieden zu sein, mit dem was man hat, wenn es halt mal nur so geht so ist statt heißa Kathreinerle und hoch die Tassen. Das muss es sein! Dann kann man auch an einem grauen Apriltag frohgemut im kalten Frühlingsgras liegen und gen Himmel starren, selbst wenn dort statt der lachenden Sonne wieder das graue Grau der Wolkenwand das Kommando übernommen hat. Taumeltiere haben es doch gut.
NMR verzerren das Bild der Liga
2 NMR am vorletzten ZAT sind schon echt bitter: Noch schlimmer ist es, wenn durch das Nicht-Setzen von Trainern die Meisterschaft entschieden wird.
Hier in Belgien und Luxemburg kommt es auf jeden Punkt an, da die Konkurrenz groß und stark ist. Sowohl der Tabellenerste FC Antwerpen als auch der Zweite FC Rapid Mansfeldia Hamm Benfica haben jeweils 2 Punkte durch ein 0:0 auswärts geschenkt bekommen. Würde man diese Zähler subtrahieren, läge Hamm Benfica mit 46 Punkte gleichauf mit dem Tabellendritten und Vierten. Antwerpen hätte mit 48 Punkten nur 2 Zähler Vorsprung und mit einem Heimspiel weniger als die Mitbewerber wäre damit noch ziemlich alles offen. So aber werden Antwerpen und Hamm Benfica die Meisterschaft unter sich ausmachen:
Antwerpen hat 2 Punkte Vorsprung und nur ein Heimspiel. Dazu muss man auswärts bei Benfica antreten. Die sind wiederum zu Gast bei NMR-Kandidat F91 Dudelange. Sollte es perfekt für Hau-Schild bzw. Isabllea McKnight laufen, könnten also noch weitere 9 Punkte zu Buche stehen.
Bei den internationalen Startplätzen wird es auch noch ein Hauen und Stechen geben.
Wundern kann man sich halt immer wieder. Weshalb Beerschot AC zum Beispiel seine gesamten Resourcen verbraucht hat und in den kommenden 3 Spielen kein Tor mehr erzielen kann. Oder weshalb die letzten beiden Heimtore gegen Gent (2:1) und nicht gegen Benfica (0:0) geschossen wurden, obwohl das Spiel gegen den Tabellenzweiten zeitlich vorher stattfand.
Immerhin kommt durch den NMR im Pokal wieder etwas Spannung auf. Hoffen wir mal auf ein versöhnliches Saison-Finale.