Zeitung 2015-2
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Lange Pause, nun geht es wieder los
Doch für die Vergangenheit kann man sich in der Gegenwart bekanntlich nichts kaufen. Deshalb konzentriert man sich nun auf die bevorstehenden Aufgaben. Der zuständige Spielplan beschert Stanard Lüttich direkt drei echte Kracher: Zunächst kommt der frisch gebackene Meister KVC Westerlo zu Besuch. Gegen die Elf von Bender anzutreten wird die erste heftige Leistungsprüfung. Danach weiß man sicher mehr, wie gut sich die Mannschaft bereits gefunden hat. Anschließend fährt man zum FC RM Hamm Benfica. Hau-Schild will auch wieder oben angreifen und an alte Erfolge anknüpfen. Wie immer wird dies ein heißer Tanz werden.
Komplettiert wird der ZAT durch ein Heimspiel gegen Jeunesse Esch. Kollerpoller ist das Urgestein mit der meistern Erfahrung in dieser Liga. Auch wenn die letzten Saisons schwierig waren, bewies er in der vergangen Saison, dass man ihn bei weitem nicht zum alten Eisen zählen darf. Im Cofidis Cup schied man im Halbfinale gegen den späteren Gewinner KV Osteende aus und gewann dafür den Benelux-Pokal.
Für Lüttich also drei wegweisende Partien in die neue Saison 2015-2.
Hilfe in der Krise
Jedoch waren die letzten zwei Saison nicht grade von Erfolg gekrönt und es kriselt an allen Ecken des Vereins.
"Nun hier an der Seite muss der Putz erneuert werden. Das steht außer Frage! Außerdem sollte man den Keller einmal auf Termiten überprüfen!"
So der fachkundige Kommentar eines Sachverständigen.
Nun gut, keiner für Fußball, sondern für Häuser, aber es sollte deutlich werden worum es geht.
Der Verein steckt in der Krise und diese muss man irgendwie beenden.
Zum Beispiel mit neuen Personal!
"Barkeeper und Reittherapeuten kann man doch immer gebrauchen!" bestätigt uns die Mitarbeiterin einer privaten Arbeitsagentur.
Sicherlich, auch das scheint wenig mit dem Verein zu tun zu haben, aber verdammt nochmal wir versuchen nur zu helfen. Sonst steht am Ende der Abstieg.
Nun Trainer Hau-Schild was sagen sie dazu?
"Na dann lasst die Saison 2015-2 beginnen!"
Zurück im Geschäft
Rechtzeitig zum Saisonstart ist ein altes Gesicht nun wieder in Belgien anzutreffen. Big daddy, der für zwei Jahre in Belgien von 2008 bis 2010 für den damaligen Verein Excelsior Mouscron tätig war, kehrt nun zu seiner alten Wirkungsstätte zurück. Doch Excelsior ist Geschichte:
Nach der Suspendierung des Vereins durch den belgischen Fußballverband und dem Entzug der Lizenz aufgrund eines finanziellen Bankrotts verließ auch der Trainer den Verein im Jahr 2010. Infolgedessen nahm die Stadt Mouscron Verhandlungen mit dem RRC Peruwelz auf und es kam zur Fusion. Royal Mouscron-Péruwelz war entstanden, allerdings nur mit einer Lizenz für die 4. Liga. Nach 2 erfolgreichen Jahren und zwei Aufstiegen spielte man bereits in Liga zwei. Nun ist der Aufstieg in Liga eins geglückt und man lotste Big daddy zurück. "Auch damals übernahm er den kleinen Verein als Aufsteiger und führte ihn nach geschafftem Klassenerhalt im ersten Jahr zum Pokalsieg, im zweiten gar zur Meisterschaft" schwelgt der Präsident in Erinnerungen. Weitere Titel folgten. Doch davon lasse man sich im überschaulichen Mouscron nicht blenden. Ziel sei einzig der Klassenerhalt. Auch der Trainer ist sich seiner Position bewusst: "Die Liga ist verdammt stark geworden. Für mich gilt es, die Jungs zu stärken, Vertrauen in ihre Fähigkeiten zu setzen und einen Zusammenhalt zu schaffen. Die Saison wird sehr schwer." Dennoch freue er sich auf die Herausforderung.
Auch habe man aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt, nach dem Höhenflug folgte der Zusammenbruch: "Dies darf uns nicht wieder passieren", so der Manager. Der schnelle Erfolg führte damals zu Verpflichtungen, die der Verein nicht mehr stemmen konnte, der Bankrott folgte. Nach turbulenten Jahren wünscht man sich hier eine solide Saison.
 
Saisonstart naht in der Tat
Saisonziel? Meisterschaft!
Die Ligazusammensetzung sowie der Spielplan steht und auch neue Trainer(innen) werden vorgestellt. Nach nunmehr zwei Jahren Entwicklung hat man sich in Oostende in eine komfortable Situation gebracht. Der Pokalsieg letzte Saison sowie das gute Abschneiden in der EL bringen hart verdientes Zusatz-TK. Von den Voraussetzungen her ist der KV Oostende ein Titelkandidat.
"Ob wir am Ende den Titel in der Jupiler Pro League feiern können, kann jetzt logischerweise noch nicht abgesehen werden. Dafür muss alles passen, jedes Rädchen über einen langen Zeitraum ins andere greifen. Wir müssen Glück haben mit Verletzungen und einen guten Spirit im Team bewahren. Alle 25 Mann im Kader sind wichtig, um am großen Ziel zu arbeiten", so Doc Dre mit seiner Einschätzung der Dinge.
Fakt ist, und das hat der Verein bestätigt, sollen in den kommenden Tagen noch ein weiterer Innenverteidiger sowie ein Stürmer verpflichtet werden. Beide Spieler, wenn möglich, für wenig Ablöse aber mit Potential die Mannschaft nicht nur in der Breite zu verstärken.
Die kurze aber intensive Vorbereitung in Oostende startet dann mit hoffentlich komplettierten Kader am 18.05. mit einem Laktattest für die Spieler. Der wird nach den Feierlichkeiten der letzten Saison auch bitter nötig sein.
Jupiler League
Noch nicht das Gelbe vom Ei
"Das ist natürlich nicht das, was wir uns vorgestellt haben. Ich hätte gedacht, dass uns die Erfolge der letzten Jahre mehr Stabilität im System geben. Das scheint trotz Vorbereitung noch nicht so zu sein. Uns fehlte es an Laufbereitschaft, Abstimmung der Laufwege und Spielkonzeption. Und daran setzen wir diese Woche an", so Doc Dre.
Sicher ist, dass der KVO seine weiße Weste zu Hause behalten will, obwohl Schwergewichte wie Genk und Lüttich auf den KVO warten. Wie die Mannschaft auswärts bei Royal Mouscroun-Peruwelz auftreten will, ist nicht durchgesickert.
"Eins ist sicher, noch so einen bescheidenen ZAT können wir uns nicht erlauben, wenn wir denn das ganz große Ziel nicht aus den Augen verlieren wollen."
Das M-Wort ist in Oostende erst einmal aus dem Wortschatz gestrichen.
Belgien entzückt, Liga-Start geglückt
Doch es gibt sie eben noch, die wahren Fußball-Fans. Die finden beispielsweise in der Jupiler Pro League eine Heimat, die sich im Torrausch-Universum zu einem Aushänge-Schild entwickelt hat, nicht zuletzt dank dem engagierten und zuverlässigen Ligaleiter Daniel.
In dieser Fußball-Oase der Glückseeligkeit trifft Standard Lüttich nun auf den Tabellenführer SC Eendracht Aalst. ATG88 an der Spitze der Jupiler Pro League? Manch einer wird sich dabei verwundert die Augen reiben. Dennoch bleibt festzuhalten, dass seine Mannschaft als einzige zum Auftakt alle drei Spiele gewinnen konnte, jeweils mit einem Tor Unterschied. Ausgerechnet in dieser Phase auf Aalst zu treffen, ist eine spannende Angelegenheit.
Im zweiten Ausswärtsspiel wird es ungleich schwerer, denn Doc Dre will es in seiner dritten Saison in der JPL wissen und hat als Saisonziel nicht weniger ausgerufen, als Meister werden zu wollen. Nach Platz 6 (2014-3) und Platz 5 (2015-1) eine echte Kampfansage. Scheinbar hat der Pokalsieg in der letzten Saison den KV Oostende nochmals beflügelt und viele Experten trauen ihm einen solchen Schritt durchaus zu.
Im Heimspiel trifft man auf den KV Mechelen, wo olitor vermutlich an die gute Saison 2013-3 anknüfen will, als man Vizemeister wurde.
Drei Begegnungen, die einmal mehr zeigen werden, inwieweit die Spieler das neue System des Trainers bereits verinnerlichen konnten.
Spürbare Defizite
Denn eines ist offensichtlich: Fit sind die Jungs zurzeit nicht wirklich.
Selten wurde das so deutlich wie beim Spiel gegen Brügge, wo der halben Mannschaft nach 60 Minuten die Luft ausging.
"Tja da müssen wir wohl etwas machen!" stimmte Trainer Hau-Schild zu während er seinen dreifachen Milchshake trank.
Und was tut man nun konkret?
CoTrainerin Isabell McKnight scheint tatsächlich einen Trainingsplan aufgestellt zu haben.
"Nun die Grundlage von allen ist Bewegung. Und was gibt es effektiveres als zu laufen. Aus diesem Grunde sind nun alle Spieler bei einem Eilkurierservice als Austräger eingetragen, welcher damit wirbt das man ganz Klimaneutral nur über Schnellläufer austrägt.
Und das nicht nur innerstädtisch...."
Und die Ernährung? Wird die auch umgestellt?
Das Gelächter das wir daraufhin vernahmen war... sagen wir einmal beeindruckend. Doch ob der Plan so gelingen kann wird die Zukunft zeigen.
Sicher ist nur das Plan hin oder her, der Erfolg sich kaum so schnell einstellen wird das man schon in am bevorstehenden ZAT sehen kann.
Dabei wäre dies dringend nötig, denn schließlich hat man sowohl der amtierenden Meister als auch Vizemeister zu Gast.
"Tja, dann müssen wir wohl bis zum Letzten über den Platz Humpeln."
Wohl war!
Was lange Sätze kurzen Sätzen voraus haben
Bis über das letzte Humpeln hinaus!
Haben die neuen Trainingsmethoden wirklich so rasch angeschlagen.
"Wohl eher nicht. Sondern viel eher das was wir stattdessen angekündigt haben: Humpeln bis zum letzten!"
Dies scheint soweit korrekt zu sein, zumindest wenn man sich den Krankenstand der Mannschaft in dieser Woche anschaut.
Denn insgesamt scheinen 8 der Stammspieler eher bedingt einsatzfähig zu sein, unter anderem auch deswegen weil einige der Spieler während des Kurierdienstes feststellen mussten das der allgemeine Straßenverkehr wesentlich erbarmungsloser sein kann als der sportliche Gegenspieler.
"Wir sind zurzeit dabei in Erfahrung zu bringen wie die genauen Regularien mit Bandagen auf dem Fußballplatz sind. Wenn alles so klappt wie wir uns das Denken werden wir zwar kein rundherum Einsatzfähiges Team haben, wollen das jedoch mit der Hoffnung ausgleichen das sich der Gegner des Öfteren in unseren Losen Mullbinden verheddert."
Ein gewagter Plan, dessen Gelingen mit Blick auf die kommenden Gegner höchst Zweifelhaft ist.
Wim de Wilde oben auf
Die zweite Heimbegegnung findet gegen das trainerlose Team von Cercle Brugge KSV statt. Den Tabellenfünfte ist gerade einmal einen Punkt hinter Lüttich.
Auswärts heißt der Gegner diesmal KVS Roeselare. Seit dieser Saison sitzt Wendy am Steuerrad. Sie war zuvor in England tätig und konnte den FC Millwall zur Meisterschaft führen. Bisher hat Wendy in der JPL zuhause eine weiße Weste behalten.
"Das werden wieder einmal drei interessante Auseinandersetzungen. Wir freuen uns darauf."
Unglücklicher Start
Nun konzentriere man sich auf die nächsten Aufgaben. Mit Roeselare und Antwerpen sind zwei Teams zu Gast, denen man nur ungern Geschenke mitgeben möchte. Beim aktuellen Tabellenführer ist man zwischendurch zu Besuch. "Ein Team, das bisher grandiose Leistungen ablieferte." Vielleicht gelingt die Überraschung?
Haste einen Ball am Fuß, freuste dich doch auch
Trendwende eingeleitet?
"Es ist alles noch ganz eng im Moment. Mit Ausnahme von OHL und Eendracht Aalst befinden sich alle anderen Teams vor uns in Schlagdistanz. Das heisst aber auch, dass wir uns auswärts mal was zutrauen müssen um nicht ganz abreissen zu lassen", verriet der Trainer.
Die kommenden Aufgaben in Brügge, zu Hause gegen Westerlo und auswärts bei Hamm Benfica haben es auf jeden Fall in sich. Alles Mannschaften aus dem direkten Umfeld in der Tabelle - alles ausgebuffte Persönlichkeiten auf der Trainerbank. Hochspannung garantiert!
"Nach dem 3. ZAT wird sich die Liga noch mehr sortiert haben. Dann kann auch nicht mehr die kurze Vorbereitung als Entschuldigung vorgeschoben werden. Die Spieler sind in der Pflicht", legte Doc Dre nach.
Ein Niedergang .....
Angeschlagen
So muss wohl Co-Trainer Manni Sorglos wieder das Ruder übernehmen. Denn nun beginnt für die Königlichen bereits der Auftritt auf der internationalen Bühne der Championsleague. Zwar muss man sich zunächst erst einmal durch die Qualifikation kämpfen, aber natürlich ist man hoffnungsvoll optimistisch, dass man die Hauptrunde erreichen können wird.
Dennoch darf man auch die Hausaufgaben in der Jupiler Pro League nicht vernachlässigen. Zunächst reist man zum Tabellenletzten Royal Antwerp FC. Seit dem Weggang von Vetinari entging der Verein nur knapp dem Abstieg. Ohne festen Coach droht diese Gefahr erneut.
In der zweiten Partie empfängt man CS Grevenmacher, die ebenfalls vom Zufallsgenerator gesteuert werden.
Höhepunkt dürfte das Auswärtsspiel bei KRC Genk werden. Proedlo steht mit 18 Punkten punktgleich mit dem Tabellenführer auf Platz 2, er holte zuletzt 3 Siege infolge und will nach eigenen Angaben das Feld von hinten aufrollen - Das dürfte allerdings schwierig werden, wenn man vorne steht... ;-)
Die letzte Heimniederlage von Genk war am 26. Spieltag der Saison 2014-3, Gegner damals der FC Brügge. Letzte Saison gab es lediglich zum Saisonabschluss ein 5:5 gegen CS Grevenmacher.
Die Aufgaben werden nicht leichter, man darf gespannt sein, wie sich der Co-Trainer anstellen wird.
Berg- und Talbahnen fahren durch Berg und Tal
Ein heiteres Berg- und Talrodeln erlebt die Jeunesse auch in dieser Saison wieder. Obwohl diese gerade erst begonnen hat, kann man im schönen Luxemburg schon beinahe alle Hoffnungen begraben, den Anschluss an die Spitze in dieser Saison endlich wieder zu schaffen. Denn auf Sonne folgt Regen.
Die Saisonbilanz ist ebenso durchwachsen wie derart rhythmisch, dass man sich fast schon wieder an ihr erfreuen kann. Auswärts gab es in vier Spielen drei Niederlagen und ein merkwürdiges 0:0. Zu Hause gab es fünf Spiele mit vier Siegen und einem ärgerlichen 3:4. Insgesamt ist die Bilanz also ausgeglichen - ob der Heimspielüberzahl aber trotzdem negativ zu sehen. Die Frage ist: Was geschieht nun? Es gab noch nie in dieser Spielzeit zwei Siege in Folge. Doch auch zwei Niederlagen in Folge standen noch nicht auf dem Plan. Irgendwie ist alles drin, alles draußen, alles schwarz, alles weiß. Alles grau?
Auf jeden Fall muss man arbeiten, um das grau wieder weißer zu machen, den Regen sonniger, den Hund katziger, die Kartoffel weniger runzlig. Und außerdem, wieso hat niemand Kirschbaiser gemacht?
Vom wollen und können!
Doch wird das auf Dauer reichen?
"Kommt ganz darauf an wofür. Schlussendlich werden wir die Antwort auf diese Frage durch Tatsachen ermitteln müssen. Aber im Grunde ist die ganze Diskussion ja auch überflüssig. Es wird immer so getan als ob das alles nur eine Sache des Wollens wäre. Aber das ist Nonsens. Die Fußballmannschaft des Kindergartens Dorstfeld-Süd will sicherlich auch voll und ganz den FC Bayern München in einem Spiel schlagen. Doch das können sie noch so sehr wollen, das Spiel werden sie verlieren, sofern der FCB sie nicht gewinnen lässt.
Dass führt uns zwangsläufig zu der Schlussfolgerung das der Wille um etwas zu tun zwar die grundlegende Voraussetzung ist um das mögliche zu erreichen, jedoch nicht das unmögliche, aushebeln kann.
Sicherlich kann man das unmögliche manchmal umgehen, um ein gesetztes Ziel das auf einen direkten Weg unmöglich zu erreichen wäre, über einen indirekten Weg zu erreichen.
Doch am Ende können wir es alle Wenden und drehen wie wir wollen. Es gibt ein Maximum des Erreichbaren, durch ein direktes wollen.
Dieses Maximum wird in diesem Sinne durch das markiert was überhaupt in den Fähigkeiten der Leute liegt, sprich das Können das vorhanden ist.
Nun könnte man natürlich meinen das dies eine sich gegenseitige in beide Richtungen bewegende Wechselbeziehung ist. Sprich das, dass können einerseits den Maximalwert des Erreichbaren definiert, jedoch das Wollen das Können vergrößern kann, da dass Wollen eine der Grundvorraussetzung für das Lernen, also die Vergrößerung des Könnens und damit des Erreichbaren darstellt. Doch dies ist ein Irrtum, wenn man zugrunde legt das die Lerngeschwindigkeit in einem Gebiet von vorne Herein Bestandteil des Könnens ist. Umgangssprachlich nennt man so etwas wohl Talent
Nichts desto Trotz bringt es einen weiteren wichtigen Faktor mit ein. Nämlich die Zeit!
Denn auch wenn das Können die Grenze des maximal erreichbaren Anzeigt ist dies jedoch von dem Zeitpunkt des Bemühens abhängig. Hier fließen dann neben dem 'Talent' nämlich noch die anderen Faktoren wie Physische Maxima und ähnliches mit ein. Dies ist jedoch Legitim da damit nur eine Wechselbeziehung zwischen der Zeit und dem Können nachgewiesen wird, jedoch nicht die Wechselbeziehung zwischen Können und Wollen.
Wenn nun also alle Teams gleich stark wollen wird zwangsläufig das fähigste gewinne. Welches das Fähigste ist kann sich jedoch bei Variation des Zeitpunkts ändern. "
Nun gut, womit man nun was genau sagen wird?
" Wir werden sehen ob das was wir können reichen wird oder nicht!"
Gut... also dann seien wir gespannt auf die kommenden Spiele und die Ergebnisse.
Wenn sie auf ein Team wetten wollen.... nun dann Wetten die auf das Team welches mehr kann und in der Hoffnung das es auch wirklich will....
sofern nicht der Zufall in das Spiel gebracht wird, welcher einen direkten Einfluss auf das können hätte, was aber wohl eine Zeitliche Variable wäre.... oder?
Mittelfeld allez
Zwei Niederlagen in Brügge und bei Hamm Benfica steht nur ein knapper Heimsieg gegen Westerlo gegenüber. Dementsprechend ging es in der Tabelle auch wieder "runter" auf Platz 12. Aber das kennt man ja schon in Oostende.
Rein vom Potential her ist der KVO mit Abstand vorne. Bleibt eben nur die Frage, wann denn ausreichend Traktion vorhanden ist um die PS auch auf den Boden zu bringen. 6 Punkte hängt man hinter Tabellenführer OHL hinterher, 3 Punkte sind es bis zu den Fleischtöpfen Europas.
Auf der anderen Seite sind es aber eben auch nur 3 Punkte bis zu den Abstiegsrängen. "Na ja, jetzt wollen wir mal nicht den Teufel an die Wand malen. In Oostende muss sich niemand Gedanken um den Verein machen - wir haben schon im Griff was hier läuft. Vertrauen Sie mir einfach", verriet Doc Dre grinsend.
Es bleibt abzuwarten, wie der KVO die kommenden Partien angehen wird.
Die Rückkehr....
Auf geht´s KRC, immer weiter voran !
KRC Genk in Top-Form
Selbstverständlich könnte man nun fast alle anderen Clubs auch noch nennen, denn bis Platz 11 beträgt der Rückstand gerade einmal 9 Punkte bei noch ausbleibenden 18 Spieltagen.
Für Standard Lüttich wird es wieder ein spannender ZAT. Zunächst darf man zuhause die Gäste von Royal Mouscron-Péruwelz begrüßen. Big daddy, der mit Excelsior Mouscron zahlreiche Titel in und für Belgien holte, wird auch mit dem Aufsteiger ehrgeizige Ziele haben. Kleine Baguettes für große Taten? Man darf gespannt sein.
Die Auswärtspartien werden harte Brocken. Beim RSC Anderlecht lief es zwar bisher nicht perfekt (2 Heimniederlagen in einer Saison gab es für Mr. "Saubere-Weste-Zuhause" zuletzt in 2013-2, also vor 6 Saison !!!!!!), dennoch sind die Duelle gegen Anderlecht immer etwas Besonderes, was auch das 7:7 in Lüttich im letzten Aufeinandertreffen gezeigt hat.
Die zweite Reise führt zum Club Brugge KV. In der Vergangenheit hat man wohl von keinem anderen Verein mehr Gegentore kassiert. Momentan hat Andi von Hideta eine fast perfekte Vorstellung abgeliefert, wenn man einmal vom 4:4 gegen den Eendracht Aalst absieht. Doch ATG88 verteilt durch seine Art zu spielen eben Gastgeschenke an die einen (mit 0 Heimtoren) und gleicht das dafür durch 4-Tore-Spiele in anderen Begegnungen wieder aus. Hart, aber ungerecht.
Dieser ZAT ist mal wieder ein Leckerbissen für die Fußball-Fans - und für die Verantworlichen sicherlich ein Stück harte Arbeit.
Schmackhafte Traditionen
Es kann, so grade eben den Rang halten. Keine leichte Aufgabe bei so einem engen Feld. Und umso schwerer wird sie nun da man in dieser Woche gegen keinen anderen als den KRC Genk antreten muss, welcher vom seit langen bekannten und respektierten Trainer proedlo Trainiert wird.
"Unbestreitbar wird dies ein harten Kampf bis zum letzten und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.
Unter anderem ist das Traditionellen große gemeinsame Frühstück mit proedlo und seinen Mannen mitten auf dem Platz geplant.
Freundlicherweise haben uns wieder viele Anwohner ihre Tapeziertische dafür geliehen.
Wir hoffen sehr das unsere Gäste daran denken ein wenig Taubenfleisch mitzubringen, schließlich ist Genk für die besten Speisetauben der Welt bekannt."
Man merkt förmlich die.... öhhh... Rivalität die in der Luft liegt!
Bonjour tristesse
Der Abstiegskampf hat die Jeunesse in seinen Fängen. Von Jahr zu Jahr werden die Leistungen katastrophaler. Man kann kaum mehr geradeaus gucken, weil irgendwie alles schlecht ist. Trainer Kollerpoler wird von den Medien tagtäglich mehr in Frage gestellt. Niederlage reiht sich an Niederlage. Der Niedergang scheint kaum mehr aufzuhalten. Was wird passieren, wenn die Jeunesse weiterhin im ICE-Tempo auf den Keller zurast? Werden die Jäger von den Hunden gefressen? Die Katzen von den Mäusen? Oder kommt doch einfach nur ein heiterer Geselle, gräbt ein tiefes Loch und versucht, darin Hans, Franz, Klaus und Gisela zu versenken, bis es nicht mehr weitergeht?
Wie dem auch sei, es müssen Maßnahmen ergriffen werden, um die desaströse Entwicklung zu stoppen. Trainingslager. Arrestzellen. Geldstrafenkataloge. Bergsteigeabende. Glühende Eisen, mit denen versagende Spieler beim Rädern und/oder Kielholen geblendet werden. Irgendwas, was auch mal Konsequenzen zeigt. Denn so, da ist man sich einig, kann es nicht weitergehen.
Das Abstiegsgespenst fernhalten
Es gelte nun, die Köpfe frei zu halten. Erfreulich war diesbezüglich der Auswärtssieg gegen einen direkten Konkurrenten in Grevenmacher. Dieser Sieg war enorm wichtig. Bis zuletzt war das Spiel offen, doch die offensive Aufstellung mit drei Stürmern, wie sie bisher noch nicht zu sehen war, zahlte sich aus.
Die Fans hoffen auf personelle Verstärkungen in der Sommerpause. Der Verein wollte sich zu den Spekulationen jedoch nicht äußern. Bei dem geringen Budget sollten die Erwartungen nicht zu hoch sein. In Mouscrons backt man eben kleine Baguettes.
Der Aufstieg.....
Den perfekten ZAT in den Asphalt gezimmert
3 Spiele, 9 Punkte, Verbesserung auf Platz 7, aufgeholt in Richtung der EC-Plätze. So einfach lässt sich der letzte ZAT beschreiben.
Reicht aber nicht, sind ja schliesslich keine 120 Wörter geschrieben.
Das 3:2 gegen Jeunesse Esch war ein klasse Spiel von beiden Seiten. Hin und her ging es, erst in der 87. Minute netzte der KVO zum entscheidenden Siegtor ein. Ganz großes Kino war auch der 1:0 Auswärtssieg in Aalst. Schön, wenn die Spekulation funktioniert. Fussballerisch war es aber eher Magerkost. Per zumindest umstrittenden Elfer konnte der KVO den Kick gewinnen. Der ein oder andere Zuschauer aus Aalst fühlte sich verschaukelt und schon an den HSV in Karlsruhe erinnert. Das 4:0 gegen Mechelen war dann eine klare Kiste. Rundum gelungen.
Da es der Spielplan zum Hinrundenabschluss gut mit dem KVO meint, steht direkt der nächste ZAT mit 2 Heimspielen auf dem Programm.
"Unser Ziel ist es, den Abstand nach oben weiter zu verringern und dann - mehr oder weniger gleich auf - in die Rückrunde zu gehen.", analysierte Doc Dre nüchtern.
Man muss nur aufpassen, dass die Reserven dann im Schlusspurt noch reichen. Für's erste ist man aber im Lot. Insbesondere die Kiste in Aalst könnte sich noch als Big Point erweisen.
Von der Meisterschaft spricht man in Oostende trotzdem noch nicht (wieder).
Oben auf.....
"Spitzenreiter , Spitzenreiter Genk , Genk !!!
Lächle...
Ein bekannter Ausspruch, der die momentane Situation von Standard Lüttich treffend beschreibt. In der Championsleague Qualifikation steht man trotz 6 Punkte aus 4 Spielen vor dem Aus, wenn es in den verbleibenden beiden Partien schlecht laufen sollte und die Spanier sich entscheiden sollten, ihr Glück in Belgien zu versuchen. Denn bei punktgleichen Leistungen entscheidet nun einmal die Tordifferenz.
In der Jupiler Pro League hat der MasterBlaster zum Ende der Hinrunde mit 25 Zählern so viel erreicht wie in seiner ersten und schlechtesten Saison 2014-1. Damals reichte es zum Schluss nur zu einem 7. Platz mit dem KAA Gent. Immerhin konnte damals noch ein CL-Finale über dieses magere Liga-Ergebnis hinweg trösten.
Bleibt zu hoffen, dass möglicherweise im Cofidis Cup die Leistungen wieder abgerufen werden können. Oder die Rückrunde besser läuft als die Hinrunde. Zumindest das hat letzte Saison zum ersten Mal in Belgien funktioniert und wurde mit einem 4. Platz belohnt. Da in der JPL noch alles dicht beiander hängt, ist noch im Bereich des realistisch Möglichen.
Der Halbe Weg!
Denn die erwarteten großen Rückschläge blieben bisher aus. Jedoch auch die großen erhofften Erfolge.
Obgleich der Tabellenrang anderes suggeriert, ist man lediglich einen Sieg über soll, was in der belgischen Liga im besten Fall für das Mittelmaß reicht.
"Doch die letzten zwei Spielzeiten haben gezeigt das wir eigentlich genau da sind. Kurzum: Bisher haben wir noch nichts erreicht. Schließlich sind wir nur einen Sieg über Rang 9. Was ist das schon!"
Nicht viel, das ich wohl war.
Nun beginnt also die Rückrunde, und das TK der Gegner lechzt förmlich vor Tantendran.
Wie will man da bestehen?
Eine Antwort auf die Frage bekommen wir vielleicht in den nächsten Wochen. Aber vielleicht auch gar nicht!
Mittelmaßgefasel
Hinrundenabschluss auf Platz 5
"Die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Saison haben wir in den letzten Jahren erschaffen. Bis dato ist unsere Taktik voll aufgegangen. Wir müssen die Früchte unserer Arbeit nur ernten - von alleine werden sie uns nicht in den Mund wachsen", beschrieb der Trainer die Situation.
In der Tat, und das zeigen auch die Ergebnisse des 5. ZAT, ist man gut aufgestellt. Ein ganz wichtiges 5:2 gegen Anderlecht hält die Königlichen erst einmal auf Distanz, auch wenn man die Truppe von Mister X nie abschreiben darf. Dazu, wie eh und je eine Auswärtsniederlage bei Cercle Brügge sowie ein ungefährdetes 2:0 zu Hause gegen den KSV Roeselare.
Zum Rückrundenstart darf der KVO wieder zwei Mal zu Hause antreten. Die weisse Weste will man behalten, so viel steht fest. Was Doc Dre sich für die Auswärtspartie beim Tabellenletzten Royal Antwerp FC einfallen lässt, blieb unterdessen unbeantwortet.
Gipfelverlauf konstant
Blau und Weiß DER KRC !
Der unterbewertete KRC Genk
Ja, das war die Frage die man sich nach diesem ZAT beim FC Rapid Mansfeldia Hamm Benfica stellte.
Denn plötzlich stand man auf Rang 1 und wusste nicht so recht, wie man dies geschafft hatte.
"Das war auf jeden Fall nicht der Plan. Dort oben wird man doch allzuleicht eine Zielscheibe!"
Wohl war, vor allem wenn der einzige Grund für einen solch hohen Stand nicht anderes als eine optische Täuschung ist. Der wahre Tabellenführer steht nämlich zurzeit noch auf Rang 3, und das unangefochten.
Doch dies mag uns CoTrainerin Isabell McKnight gerne erklären.
"Dies ergibt sich leicht nachvollziehbar aus den Heimspielen. Der Momentane "0" Wert wären 9 Heimsiege. Alles was darüber liegt fehlt einem beim restlichen Spielplan. Alles was darunter liegt hat man noch zusätzlich im Spielplan.
Wenn wir uns nun Rang 1 und 2 anschauen sieht man das sowohl Oostende als auch Hamm Benfica zurzeit auf einem +1 Wert liegen.
Der KRC Genk liegt hingegen auf einem - 1 Wert. In Klartext heißt das wenn wir nun bis zum Saisonende alle Heimspiele gewinnen würde der KRC Genk 6 Punkte vor uns liegen.
Deutlich wird dies auch wenn man beachtet das der KRC Genk auswärts einen +3 Wert hat (hier ist der Basiswert 0) während sowohl Oostende als auch wir nur einen +1 Wert haben.
Wenn man sich diese Werte ansieht, bemerkt man auch das Standard de Liège ebenfalls in der Tabelle deutlich unterbewertet ist. Doch mit Abstand vorne ist ganz klar Trainer proedlo und seine Mannen!"
Eine Eindrucksvolle Analyse der man schwer etwas entgegen kann.
Was sagt man indes zum angekündigten Rücktritt der Ligaleitung.
"Noch ist die Saison nicht vorbei, und die Ligaleitung noch im Amt. Wenn ein Blatter seinen Rücktritt vergessen kann, warum dann nicht auch ein Daniel?! Obgleich ein Gesinnungswandel von Daniel uns wesentlich Willkommener wäre."
Wohl war!
Niemals geht man so ganz
Gute Ausgangslage - mehr nicht....
Nicht einmal der Klassenerhalt ist zum jetzigen Zeitpunkt sicher. 18 Punkte Vorsprung bei noch 12 ausstehenden Spielen sind zwar eine Bank, aber keine 100%ige Versicherung.
"Nur weil wir es bisher geschafft haben, unsere Heimspiele durch zu bringen stehen wir da oben. Aber haben Sie auch mal geschaut, mit wieviel Aufwand das erfolgt ist? Das geht auch mit weniger. Siehe bspw. den KRC Genk. Auswärts waren wir bisher noch gar nicht auf dem Platz. Ach nein, richtig, da war ja noch das Ding in Aalst. Kann ein Big Point werden, richtig, aber....." und dann gingen die altbekannten Phrasen weiter.
Wahrscheinlich ist es am einfachsten, einfach den Stiefel weiter runter zu spielen. Eine blitzsaubere Weste zu Hause wäre schonmal schön. Aber auch das beeinflussen wir nur zu 50%, die anderen 50% beeinflusst der Gegner. Und davon hat der KVO zu Hause noch fünf. Auswärts sind es sogar noch deren sieben. Auch die sollte man nicht alle verlieren. Aber wieviele Siege kann man denn einfahren? Mit wie viel Ressourceneinsatz? Es bleibt abzuwarten. Vorsicht istdie Mutter der Porzellankiste....
Punktgleiches Spitzentrio
Da ist es zumindest ein wenig tröstlich, dass international noch fast alle Belgier an Bord sind, damit haben die JPL-Profis momentan die Nase vorn im Kampf um die Spitze der 5-Jahreswertung mit den Engländern! Weshalb ausgerechnet Startrainer Andi von Hideta im letzten ZAT mit Abwesenheit glänzte, bleibt wohl sein Geheimnis.
Die Jupiler Pro League hält auch in Daniels-Abschied-Saison wieder, was man sich als Fußball-Feinschmecker davon verspricht: Hochspannung pur!
Von Platz 1 bis Platz 11 sind es gerade einmal 6 Punkte Unterschied. Bei dieser Ausgangslage wieder jeder Patzer von der Konkurrenz gnadenlos bestraft.
Ganz oben thronen zu Beginn der Rückrunde drei punktgleiche Teams mit 33 Zählern. Tabellenführer ist der FC RM Hamm Benfica, auch dank der aktuell besten Defensive der Liga. Nur 21 Mal in 18 Partien zappelte der Ball im Kasten von Hauschilds Mannen. Besser ist keiner. Das Restprogramm offenbart noch 7 Auswärtsspiele und 5 Heimspiele. Ob die große Erfahrung reicht um am Ende oben zu stehen?
Auch für den KV Oostende spricht einiges. Zum einen natürlich die noch mit Abstand größten Reserven von allen Mannschaften. Die werden vermutlich auch gebraucht, denn auch für Doc Dre bleiben noch 7 Auswärtspartien. Im nächsten ZAT warten mit dem KRC Genk und Standard Lüttich allerdings zwei Clubs, die beide zuhause unbedingt gewinnen wollen. Proedlo hat sogar noch die weiße Weste, während Lüttich sich schon beklecket hat. "Das soll nicht noch einmal passieren. Bisher hat Oostende keinen Punkt aus dem Maurice-Dufrasne-Stadion entführen können. Aus unserer Sicht soll das auch so bleiben. Wir wissen um die Gefährlichkeit, schließlich hat der Doc das Ziel zu Saisonbeginn angekündigt und sich bisher keinen Fehltritt erlaubt."
Wenn zwei sich streiten, freut sich bekanntlich der Dritte. Der könnte diesmal Proedlo heißen, denn der KRC Genk hat noch 7 Heimspiele. Die letzte Niederlage rührt aus der Saison 2014-3 am 26. Spieltag gegen den Club Brugge KV. Seitdem ist Cristal Arena uneingenommen.
Sollten es wider Erwarten keiner der drei Top-Clubs werden, stehen noch genügend andere Vereine zur Verfügung. Denn 6 Punkte sind bekanntlich nicht die Welt, vor allem nicht in Belgien.
Analysten erwarten in den nächsten Wochen regelrechte Torschlachten. Es wird heiß in Belgien - und das liegt nicht nur an den Temperaturen!!!
Fsat über den Berg
Soweit kommentierte Trainer Hau-Schild weitestgehend nüchtern die Momentane Lage des FC Rapid Mansfeldia Hamm Benfica.
Und wir können im Grunde durchaus zustimmen. Die Wahrscheinlichkeit das der Verein absteigt ist als sehr gering einzustufen.
Man geht sogar soweit zumindest vorsichtig die Vorgabe ein wenig zu erhöhen.
"Ja wir fänden es ganz nett mal wieder International dabei zu sein. Doch das wird nicht leicht. Die Konkurrenz ist hart und die Punkte sind knapp. Wir werden in jeden Fall unser bestes tun.
Und proedlo wird wohl die Meisterschaft holen. Es fällt schwer sich noch ein anderes Szenario zu denken."
Zweifelsohne stimmt dies. Dennoch hat man schon Pferde kotzen sehen und Piraten Trinkgeld geben.
In diesem Sinne wird es wohl für alle spannend bleiben!
Konzentriert bleiben.....
Ein ZAT zum Vergessen
In den direkten Duellen beim KRC Genk als auch bei Standard Lüttich brachte man wieder einmal nichts auf die Kette. 0:1 und 0:5 hiess es am Ende aus Sicht des KVO. Konsequenz daraus ist, dass es in der Tabelle wieder abwärts ging. Aktuell Platz 6. Zwar immer noch mit Tuchfühlung nach oben, aber zum Spitzenreiter KRC Genk sind es jetzt schon 6 Punkte. Und das bei schlechteren Werten in der Heim- und Auswärtsbilanz.
Wo geht also die Reise hin, KVO? Dies wusste der Trainer wiederum sicher zu beantworten:"Wissen Sie, es sind noch 9 Spiele. Und ich garantiere ihnen, dass wir den Klassenerhalt am nächsten ZAT schon feiern können. Na, freuen Sie sich darüber denn nicht? Die Konsolidierung geht voran. Und wenn wir den Klassenerhalt in der Tasche haben, dann gebe ich auch neue Ziele für das Team vor".
Es bleibt die Tatsache, dass man noch jede Menge Körner raushauen kann. Nur das sollte man irgendwann auch mal tun, wenn man sich nicht kaputt sparen will.....
Eine neue Serie ist wie ein neues Leben
Immerhin werden wir dem Ligasystem wohl erhalten bleiben und weiterhin die Luxemburger Dinofahne in den Wand halten. Man muss ja auch mal mit kleinen Dingen zufrieden sein.
Heißes Saisonfinale
Auf wackeligen Füßen!
Nun gilt es in irgendwie in den EC zu kommen!
"Uns ernstlich mit der Meisterschaft in Verbindung zu bringen ist Illusorisch. Alleine die Platzierung unter den ersten 5 ist mehr als wackelig und wir werden diese nicht wegen irgendwelcher Hirngespinste aufs Spiel setzten.!"
Zumal keinesfalls vergessen werden sollte, das der KRC Genk mit 4 Heimspielen ein Restprogramm hat welches gelinde gesagt komfortabel ist.
"Tja, wer eine großartige Saison spielt befindet sich eben auch schnell in einer großartigen Ausgangslage.
In diesem Sinne hat sich proedlo seine Favoritenrolle absolut verdient. Nun muss er noch den Sack zu machen. Und das er das kann, das wissen wir!"
Wohl war!
Und wieder nur Getaumel
Und dann verquast man sich auch in den Zeitungsberichten gewaltig.
Der Titel ist wohl nicht mehr zu holen
"Spaß beiseite: Es lief bei weitem nicht alles gut für uns diese Saison. Dennoch sind wir mit der Saison durchaus zufrieden. Es wird einige Spielzeiten dauern, bis man sich hier etablieren kann" vermutet der Neuling. "Solange gilt es, um den Klassenerhalt zu kämpfen". Hier ist man auf einem guten Weg.
Spannender geht es an der Spitze zu. Die ersten 6 Teams trennen gerade einmal 3 Punkte. Noch ist alles offen. "Ich werde mich nicht über einen Favoriten äußern. Verdient hätten es alle. Respekt auch gegenüber dem Mitaufsteiger Roeselare, der eine souveräne Saison hingelegt hat". Spannend wird es auch sein, ob es ein Verfolger noch in die internationalen Plätze schafft.
Was das Ziel für die nächste Saison sei: nicht mehr die Schießbude der Liga zu sein.
Neue Ziele braucht das Land
"Das reicht nach Adam Riese, oder? Jetzt wollen wir mehr. Aber was, das weiss ich auch nicht so genau. Fast alles ist drin. Sekt oder Selters. Platz 1 haben wir spätestens seit der Heimniederlage gegen Hamm Benfica verdaddelt. Aber alles danach erscheint möglich. Platz 6 sollten wir halten können", so Doc Dre.
Ganz glücklich ist der Verein mit der Situation jedoch nicht. Hatte man sich doch deutlich mehr erwartet von dieser Saison. Und dann war man in der scheinbar entscheidenden Phase zu passiv.
Natürlich ist noch nicht alles vorbei. Die Reserven sind noch zu genüge vorhanden, viele Spiele wird man nicht mehr verlieren. Vielleicht auch gar keins mehr - aber das Heft des Handelns haben wir seit dem letzten Heimspiel nicht mehr in der Hand. Und die weisse Weste ist auch futsch....
Irgendwie alles doof. Aber dafür ist Belgien ja nunmal bekannt. Stärkste Liga und so. Wir bleiben dran. Stay strong - nur der KVO!
Her mit dem Vizetitel!
Sei's drum immerhin konnte Leuven zum ertsen Mal einen nennenswerten Beitrag zu Belgiens europäischen Erfolgen leisten: 3 Gruppenphasen überstanden, Ziel erreicht. Jetzt schauen wir mal, wie weit es uns noch führen wird.
Ein Wehrmutstropfen ist natürlich Daniels Ankündigung, dem belgischen Verband nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Ein herber Schlag für den nationalen Fußball! Wim deVildes Meinung hierzu ist klar: Die beste Liga verdient den besten Ligaleiter, und das sind eindeutig Belgien und Daniel.
Hoffen wir also auf ein schnelles Fertigstellen des Häuschens mit wenig Ärger. Zur Einzugsfeier kommt die belgische Trainerprominenz bestimmt gerne geschlossen vorbei!
Die Saison geht zu Ende
Gefühlt wie Wales!
Immerhin ist es wahrscheinlich in den EC zu kommen.
Und doch.... irgendwie wirkt Trainer Hau-Schild ein wenig wehmütig.
"Jaaa, dies ist eine Saison wo man unwillkürlich ein wenig Heimweh nach Wales bekommt.
So vieles erinnert einen daran. Insbesondere wenn man direkt vor einen Master Blaster und proedlo sieht.
Eigentlich fehlt nur noch wilo und ertin und wir könnten die Liga Offiziell umbenennen. Aber was solls.... dann noch einmal auf in den Kampf!"
So ist es. Denn kämpfen, das müssen alle dort oben.
Denn so gut auch die Ausgangslage Lüttich auch ist: Er ist noch nicht Meister und wird es sich erarbeiten müssen.
Das ein Master Blaster das kann, weiß jeder der gegen ihn in Wales gestanden hat.
Nichts desto trotz haben aber auch andere dort eine Verantwortung, wenn man ihm diese nicht schenken will.
Denn der KRC Genk hat ebenfalls alle Chancen noch Meister zu werden. Das TK ist hervorragend, so wie der Trainer und obgleich es keine Schande ist hinter Master Blaster zweiter zu werden, ist es doch ein unbeschreiblich gutes Gefühlt erster vor Master Blaster zu sein.
Ja, und auch der FC Rapid Mansfeldia Hamm Benfica hat, so ehrlich muss man sein, theoretisch noch eine Chane oben dran zu kommen.
Allerdings ist die EC Teilnahme bei weitem nicht so sicher wie bei den anderen beiden Probanden und der Rückstand um einen Sieg größer.
Nun muss sich Trainer Hau-Schild eben auf ein Saisonziel festlegen, welches die Spielstrategie entscheidet.
"Ein Innerer Kampf der noch nicht entschieden ist und bis zur letzten Minute auch unentschieden bleiben wird. "
Ach ja, all das sollte natürlich nicht darüber hinwegtäuschen das Doc Dre vom KV Oostende ebenfalls ein ganz großer Anwärter auf die Meisterschaft ist. Er hat die Punkte, er hat das TK, er hat das können und den Willen.
Eine gefährliche Mischung!
"Wenn ich die Augen schließe und mit vorstelle das Oostende eigentlich Barry Town wäre, ja dann fühlt es sich eigentlich wirklich wieder wie Wales an!"
Nun denn!
Barfuß oder Lackschuh
"Zu gerne wären wir jetzt schon Meister. Wir sind es aber nicht. Und genau deshalb habe ich Platz 1 (Lackschuh) bis Platz 5 (barfuß) als möglichen Zieleinlauf beim letzten Interview genannt. Das bewahrheitet sich jetzt. Positiv aber ist, dass wir auch noch bei der Musik dabei sind", vermeldete Doc Dre.
Zuletzt gab gab es drei Siege. Darunter zwei Auswärtssiege in Esch und gegen den KV Mechelen. Das 2:0 zu Hause gegen Aalst war da nur noch eine Randnotiz. Schließlich is die weiße Weste zu Hause futsch. Da is es dann auch egal, ob man gegen Cercle Brügge am kommenden ZAT noch was liegen lässt. Wer Meister werden will, muss in der Situation des KVO unkonventionelle Wege gehen. Zwei Auswärtssiege müssen her. Dann könnte noch was gehen. Dann könnte Doc Dre auch seine Lackschuhe tragen. Ob man das in Belgien sehen wird, bleibt abzuwarten.
Ansonsten geht's eben barfuß zum Beachclub an den Strand. Erfolgreich war diese Saison schon jetzt. So viel is klar.
Spannendes Saisonfinale
Naja, viel kann ja nicht mehr kommen. Mittleres oder unteres Mittelfeld könnte man meinen. Aber halt! Im Pokal ist man sehr gut dabei.
Aber zunächst ist man hier wie in ganz Belgien gespannt auf das Saisonfinale. "Wir müssen höllisch aufpassen, nun nicht in den Sparmodus zu fallen, da das Saisonziel erreicht ist. Zurücklehnen und genießen ist nicht angesagt. Drei intensive Spiele stehen bevor", so der Trainer. Der designierte wie der noch amtierende Meister sind zu Besuch.
"Die Hütte wird beben" prophezeite der Torwart, der keine leichte Saison hatte. Sprüche wie "Halt mal was, Junge" oder "Du fängst gleich eine" musste er sich von erfolgsgeilen Fans anhören. "Zwischenzeitlich lief es gar nicht bei uns, aber der Großteil der Fans, und dafür bin ich sehr dankbar, stand immer hinter uns und mir. Ein paar Spinner gibt es immer" so der Keeper.
Nun freue er sich aber auf das Saisonfinale. Nicht nur er.
Der Vorhang fällt. Willkommen again.
Eine Verbeugung vor dem "Meister"
Verrückter Schlussakt
Club Brugge KV 0,5 Punkte (ausgeschieden)
KRC Genk: 6,5 Punkte (ausgeschieden) KVC Westerlo 6,0 Punkte KV Oostende: 8,0 Punkte
RSC Anderlecht 5,0 Punkte (ausgeschieden) Oud Heverlee-Leuven 10,0 Punkte Standard Lüttich 14,0 Punkte
Die Jupiler Pro League bietet ihren Fans wieder einmal Fußball-Hochgenuss vom Feinsten. 3 Spieltage vor der Meisterschaftskrönung hat die Dramatik noch einmal zugenommen. Die ersten 5 Mannschaften trennen maximal 4 Punkte, doch wer wird am Ende das Rennen machen? Fest steht lediglich, dass die Titelverteidigung für Westerlo bei 9 Punkten Rückstand und 3 ausbleibenden Spieltagen praktisch unmöglich ist.
Oud-Heverlee Leuven (13,1) - Jeunesche Esch (6,3)
SC Endracht Aalst (10,3) - Oud-Heverlee Leuven (13,1)
Oud-Heverlee Leuven (13,1) - KV Mechelen (10,6)
Für den vorherigen Spitzenreiter Oud-Heverlee Leuven lief es in der Europaleague und im Cofidis Cup erfolgreich, doch in aus den letzten 3 Begegnungen wurde nur zuhause gewonnen. Mit 3 Siegen stände man am Ende bei 57 Punkten. Das hat schon für Meisterschaften gereicht. Wenn die Mitbewerber sich gegenseitig die Punkte klauen, könnte Wim deVilde der lachende Fünfte sein.
Royal Antwerp FC (15,2) - FC RM Hamm Benfica (15,9)
FC RM Hamm Benfica (15,9) - CS Grevenmacher (16,7)
KRC Genk (13,5) - FC RM Hamm Benfica (15,9)
Wieviel Zählbares holt Hauschild aus dem Schluss-Spurt? 49 Punkte hat Hamm Benfica bereits, zweimal bestreitet man ein Match gegen den Zufallsgenerator. Kurios: Am vorletzten Spieltag treffen damit die beiden Teams mit den größten TK-Reserven aufeinander. Zum krönenden Abschluss kommt es zum direkten Duell gegen den KRC Genk. Ein Remis könnte wohl beiden zum Verhängnis werden, der Sieger wird vermutlich Meister werden.
KRC Genk (13,5) - Club Brugge KV (10,3)
KVC Westerlo (10,9) - KRC Genk (13,5)
KRC Genk (13,5) – FC RM Hamm Benfica (15,9)
Der gute Saisonabschluss scheint für den KRC Genk auf einmal gefährdet. Neben dem internationalen Aus droht auch im Pokal dasselbe Schicksal. In der Liga stehen auf der Habenseite 51 Punkte. 2 Heimspiele sind noch zu absolvieren. Doch kann sich Proedlo vermutlich nicht allein auf diese verlassen, zumal ein torreiches Remis im Raum steht. Doch beim KVC zu gewinnen hat in dieser Saison bisher erst der KV Oostende geschafft.
RSC Anderlecht (8,0) - KV Oostende (12,3)
KV Oostende (12,3) - Cercle Brugge KSV (10,7)
KSV Roeselare (13,1) - KV Oostende (12,3)
Über ebenfalls 51 Punkte darf sich Doc Dre freuen. Fast mit Ansage gewann KV Oostende drei Partien infolge, wohl auch aufgrund seines damals größten Torkontos. Doch die üppigen Reserven sind verbraucht, nun ist Oostende ebenfalls im Mittelfeld der Ressourcen angekommen. Jedoch stehen im Vergleich zum punktgleichen KRC noch 2 Auswärtsspiele an. Das Restprogramm ist dafür etwas leichter, da man einmal auf den Zufallsgenerator und zum anderen auf das zweit schwächste Team, den RSC Anderlecht trifft: Letzte Saison hatte Mister X zu diesem Zeitpunkt noch die größten Reserven von allen. Abschreiben darf man den amtierenden Vizemeister deswegen nicht, denn die Truppe trifft selbst auf das trainerlose Cercle Brugge KSV und kann sich deshalb zuhause vermutlich auch ordentlich wehren.
Royal Mouscron-Péruwelz (8,9) - Standard Lüttich (11,2)
Standard Lüttich (11,2) - RSC Anderlecht (8,0)
Standard Lüttich (11,2) - Club Brugge KV (10,3)
Theoretisch könnte Standard Lüttich mit 52 Punkten durch 3 Siege die Meisterschaft aus eigener Kraft schaffen. Dazu noch 2 Heimspiele, alles perfekt, oder? Natürlich schmeichelt es einem, am vorletzten ZAT Tabellenführer der - neben England - härtesten Liga von Torrausch zu sein. Doch der Teufel steckt wie immer im Detail. Anderlecht hat sich in der Vergangenheit einfallsreich gezeigt und zuletzt in Lüttich ein 7:7 erzielt. Andi von Hideta hat 2 schwere Auswärtsspiele (Genk 13,5 und Lüttich 11,2) vor der Brust. Zuhause darf gegen Royal Mouscron-Péruwelz antreten. Big daddy hat er im Pokal bereits mit 2x 0 Gegentoren beglückt, dass wird er vermutlich in der Liga nicht tun, aber vielleicht hoffen, dass sich Big daddy wiederum auf seine beiden Heimspiele (Lüttich 11,2 und Westerlo (10,9) konzentriert. Das wiederum könnte zu einem Problem für Lüttich werden, denn 6 Punkte aus den Heimspielen könnten am Ende zu wenig sein. Im Kampf um die internationalen Startplätze mischen wie immer fast noch alle mit.
Aufsteiger KSV Roeselare hat mit 2 Heimspielen und 2 Punkten Rückstand auf Platz 6 noch gute Chancen. Dafür braucht es am besten 3 Siege, was einen Triumpf über den amtierenden Pokalsieger KV Oostende bedeuten würde.
Außerdem kommt es im direkten Duell beim KV Mechelen darauf an, die Oberhand zu gewinnen. Das letzte Heimspiel will olitor jedoch bestimmt nicht verlieren, nachdem die letzten drei Partien allesamt verloren wurden. Damit rutschte der Club von Platz 3 auf Platz 7 ab.
Für den SC Eendracht Aalst bleibt es allem Anschein nach bei einem gesicherten Mittelfeldplatz. Man möge sich nur einmal vorstellen, ATG88 würde seine Taktik ändern und nicht jede Saison etliche Heimspiele einfach mit 0 Toren herschenken.
Beschaulich endet es ebenfalls für Kollerpoller, denn Jeunesche Esch kann nicht mehr absteigen, diese Vorstellung an sich ist eigentlich auch undenkbar. Denn schließlich gehören die beiden seit Beginn allen (Torrausch-)Seins zusammen und als Gründungsmitglied und erfolgreicher Trophäensammler kann es wohl keine JPL ohne diesen Club geben.
Der Cofidis Cup hält auch so manche Überraschung bereit:
Gruppe 1: Während am ersten ZAT dort alle Heimspiele mit 3:0 oder 4:0 gewonnen wurden, versuchten es am zweiten ZAT alle mit einem 1:0 Heimsieg. Geschafft hat es keiner, immer gewannen die Gäste. Die Folge: Wie auch nach den ersten ZAT haben alle Teams ein Spiel gewonnen und eines verloren, damit gib es insgesamt 6 Punkte für jeden. Gruppe 2: Wie kann man sich eine schöne Ausgangslage kaputt machen? Genau, indem man zweimal Remis spielt. So geschehen zwischen Oud-Heverlee Leuven und Standard Lüttich. Damit ist jetzt am letzten ZAT noch alles möglich, selbst der KRC Genk mit 3 Punkten als Schluss-Licht hat damit noch die Chance die K.O.-Runde zu erreichen. Gruppe 3: CS Grevenmacher hat es mit 9 Punkten fast schon geschafft. Für den KV Oostende könnte es schwer werden, den 2. Platz zu verteidigen, denn die Reserven des Titelverteidigers sind sehr stark verbraucht. Der KV Mechelen hat nach dem 3:3 gegen Oostende einen Punkt auf der Habenseite und hat mit 6 Punkten Rückstand keine Chance mehr, weil die beiden direkten Konkurrenten aufeinandertreffen und selbst bei einem Remis der Rückstand uneinholbar wird. Gruppe 4:
Andi von Hideta hat seine Ankündigung umgesetzt und den zweiten ZAT bewusst „genullt“. 6 Punkte, die Big Daddy dankbar entgegen nimmt und damit neben CS Grevenmacher zum zweiten Favoriten auf den Pokalsieg wird. Doch in dieser Gruppe spielt auch noch ATG88 mit. Der hat aus Soldiarität auch wieder mal „genullt“. Im direkten Duell ist damit weniger zu rechnen, das hat zumindest Andi von Hideta im Vorfeld angekündigt.
Cofidis Cup26 Artikel
Pokal
Und schon wieder ein Wettbewerb
Pokalauftakt gegen KRC Genk
Das Heimspiel gegen Royal Antwerp FC dürfte fast ebenso spannend werden, denn es ist nicht irgendwer, der beim Mitbewerber vertretungsweise an der Seitenlinie steht, sondern Vetinari, der diesen Club 2014-2 zur Meisterschaft führte und der nun wieder in seinem geliebten Schottland sein Unwesen treibt. Für den Pokal kommt der Mann, der bereits 5 Meisterschaften in 3 Ligen holte, immer wieder gerne zurück.
Aber wer hat schon gesagt, dass es in diesem Land leicht werden würde? Fußballfans dürfen sich wohl auf besondere Leckerbissen in den nächsten Wochen freuen.
Alles wie üblich!
Denn dieser fehlt bekanntlich noch in der Sammlung.
"Tja, mag aber die Liga auch hart sein, die Gruppenrunde des Pokals ist noch härter. Man hat kaum Raum für Manöver und so gut wie jeder Fehler ist tödlich. Tja und da wir alle Menschen sind, machen wir fehlen und sterben folglich hier schnell."
Dies gilt natürlich nicht für alle. Schließlich braucht es am Ende ja auch einen Sieger. Wer dies diesmal werden wird? Nun das steht in den Sternen, doch vielleicht kann ja DocDre ja seinen Titel verteidigen. Denkbar wäre es in jedem Fall!
"Denkbar wäre aber auch das eine Porree Stange dazu führt das der entscheidende Elfmeter verschossen wird. Was natürlich nicht heißen soll das ich zu Gewalt gegen Porree aufrufe, sondern das solche Spekulationen zu diesem Zeitpunkt sehr müßig sind."
Wohl war!
Titelverteidigung allez
Deshalb freut man sich beim KVO auf den Pokalstart und eine Hammergruppe mit dem KV Mechelen, dem KVC Westerlo sowie CS Grevenmacher. Alles liegt drin, die Tagesform wird entscheiden. Und auch ein wenig das Glück.
"Ich kann keinen Favoriten in unserer Gruppe ausmachen. Alles ist drin, jeder kann jeden schlagen. Wenn man nicht aufpasst, kann es auch schnell vorbei sein. Der Respekt ist groß vor den Gegnern, aber auch unsere Kontrahenten haben sich sicherlich jemand anderes gewünscht als uns. Was ich von meinem Team erwarte? 90 Min Hardcore, echte Gefühle und dann sehen wir weiter. Aber das Viertelfinale sollte schon drin sein."
O H L gibt den Ton an !!!
KRC KRC
Phase 2?
3 Punkte für alle, lassen keinen der Gruppe A unzufrieden aus dem ZAT gehen und die Unterschiede im TK sind bestenfalls marginal.
Doch was nun?
Fragen wir doch einfach den Trainer des FC Rapid Mansfeldia Hamm Benfica wie sein Plan aussieht.
"Nun Phase 1 ist den Ball zu bekommen und Phase 3 ist der Sieg!"
Das klingt spannend. Stellt sich nur die Frage was ist Phase 2!
"Phase 1 ist es den Ball zu bekommen und Phase 3 ist der Sieg!"
Nun dann müssen wir uns wohl jemand anderen Suchen der uns Phase 2 erklärt.
Doch das stellte sich als nicht ganz so Trivial heraus!
So erklärten und die 4 Abwehrspieler des Hammer Vereins uns unsere Nachfrage das Phase 3 der Sieg wäre während CoTrainerin Isabell McKnight uns versicherte das Phase 1 wäre den Ball zu bekommen.
Die explizite Frage nach Phase 2 wurde entweder ignoriert oder man wurde an jemand anderen Verwiesen.
Zwar wissen wir nicht was Phase 2 ist, doch zwei Dinge haben wir gelernt.
1. Wer Dumme Fragen stellt kriegt manchmal garkeine Antworten und 2. Wie Großkonzerne Funktionieren.
Damit wäre dann ja alles gesagt!
Erstmal Ferien
Mal wieder mittelmäßig
Auch wenn Brügge wohl schon fast aus dem Wettbewerb ausgeschieden ist nach den verheerenden Niederlagen bei uns (4:5) und gegen Aalst (2:4) gibt es noch immer zumindest einen Dreikampf um die zwei Plätze für die nächste Runde. Und auszuschließen ist auch nicht, dass den Brüggern gegen Mouscron der ultimative Befreiungsschlag gelingt, der alle Probleme sofort löst... Das soll aber nicht unser Problem sein. Blick nach vorne, Fokus auf das Erreichen der nächsten Phase. Dazu braucht es mindestens Platz 2 und damit wohl noch mindestens zwei, besser drei weitere Siege. Ein hartes Programm, das bewältigt werden will. Bewältigerei ist immer eine anstrengende Sache, also heißt es: Beine untern Arm und ab dafür!
2x Antreten gegen den doppelten Tabellenführer
Es könnte die bisher beste Saison für den 4-fachen Vizemeister und Pokalsieger aus 2012-2 werden:
Perfekt in den Pokalwettbewerb gestartet, 6 Spieltage vor Schluss der Führende in der Meisterschaft und in der Europaleague könnte es zum Einzug in die Finalrunde reichen. Chapeau!
Vielfach zitiert und immer wieder wahr: In Belgien sind einfache Gegner nicht wirklich zu finden. Das es wie am letzten ZAT wieder gegen den momentan besten Club geht, sollte Ansporn und Herausforderung sein. Dem Gesetz zur Folge müsste beim nächsten Pokal-ZAT wieder der KRC Genk der Tabellenführer der Jupiler Pro League sein, was angesichts der Ausgangslage nicht unwahrscheinlich ist.
Oud-Heverlee Leuven könnte im Idealfall schon den Einzug für das Viertelfinale klar machen. Doch das will man in Lüttich natürlich verhindern.
Fast genauso gespannt wird man auf den Ausgang der Auseinandersetzung zwischen dem Royal Antwerp FC und der KRC Genk verfolgen, denn dort stehen sich auch zwei richtig gute Trainer gegenüber. Beide brauchen dringend Punkte, um die K.O.-Runde zu erreichen.
Alles offen in Gruppe 3
1:2 zu Hause gegen CS Grevenmacher verloren, das Auswärtsspiel in Westerlo dafür 4:1 gewonnen. Die nächsten 2 Spiele bestreitet man gegen den KV Mechelen. Die haben bisher nichts Zählbares geholt - sind also schon etwas unter Druck. Die Reserven des KVO aber auch. Was also tun? Punkte verschenken? Niemals!
"Wir kämpfen bis auf die letzte Nachkommastelle. Das Viertelfinale muss drin sein. Irgendwie. Egal wie. Vollkommen egal.", raunzte der Trainer.
Wir werden Torschuss trainieren. Die Bude muss rappeln. Und da wir den KV Mechelen auch in der Liga spielen, ist besondere Brisanz drin. In Belgien gibt es halt keine leichten Gegner.
Pokalauftakt
In gleich zwei Gruppen sind erstaunliche Ereignisse zu vermelden. So schafften es in Gruppe 1 und 3 zwei Teams ohne Trainer auf den ersten Platz. In Gruppe 3 gelang Grevenmacher gar ein Doppelsieg. Das werden die anderen Teams nicht auf sich sitzen lassen wollen. Der Pokal hat seine eigenen Gesetze und das hat sich mal wieder bestätigt.
Man wird auch nicht jünger...
So, ich muss jetzt weiter zu meiner Fortbildung zum papierlosen Office. Obwohl ... eigentlich bin ich zu alt für so nen Scheiß!
Vom Ende knallt die Peitsche.....
Raushalten oder entscheiden?
Das Roulette beginnt!
Wer also soll da weiter kommen?
Es ist eine Situation wo Kleinigkeiten entscheiden können, und ja auch das Glück mit hinein spielt.
Denn selbst bei den TDs gibt es nur minimale Unterschiede.
Mit was kann man also genau an diesem letzten ZAT der Gruppenrunde rechnen?
"Ganz klar: Das beim Rapid Mansfeldia Hamm Benfica im Stadion an alle Zuschauer gratis eine Portion Erdbeeren verteilt wird!"
Etwa mit Vanille Eis?!
"Natürlich nicht! Denn auch wenn Erdbeeren das Eis verbessern, verschlechtert das Eis die Erdbeeren. Denn Erdbeeren sind schon perfekt! Die kann man nicht verbessern!"
Nun gut, also dann eben ohne Vanille Eis!
Pulver verschossen
"Tja, so ist das eben. Mal verliert man und mal gewinnen die anderen. Wir dürfen jetzt nicht den Sand in den Kopf stecken. Haste Scheisse am Fuß, haste Scheisse am Fuß", urteilte Doc Dre über die gezeigten Leistungen.
Wie schon so oft in dieser Saison stand die Abwehr wieder einmal nicht sattelfest, weshalb die Auswärtspartie in Mechelen nur 3:3 ausging. Und genau dieses Unentschieden nimmt die Chance auf die nächste Runde. Es sollte aber zu verkraften sein, lieg man doch in Liga und Europaleague noch aussichtsreich im Rennen.
Die Gruppenphase in Reichweite
Nichtsdestotrotz ist man mit der aktuellen Situation in Mouscrons sehr zufrieden. Man hat das Weiterkommen selbst in der Hand. "Wenn sich drei die Köppe einschlagen, freut sich der Vierte" nahm es Big daddy mit Humor. Was danach kommt ist ungewiss. Von einer Favoritenrolle will man nichts wissen. Die Liga zeigt, wie schnell sich das Blatt wenden kann.
In the Air tonight
Schluss-Akt in der Gruppenphase
Zunächst empfängt man - diesmal selbst als Tabellenführer der JPL - den KRC Genk. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird Proedlo diesmal offenvier agieren, denn es gilt für ihn 3 Punkte Rückstand aufzuholen. Allerdings besteht gleichzeitig die Gefahr, dass der OHL die offensiven Pläne ausnutzt und eiskalt in der Cristal Arena zuschlägt und dabei auf ein 0:0 gegen Antwerpen hofft. Was aber, wenn Vetinari seinerseits in Leuven gewinnt und mit 2 Siegen an Wim deVilde vorbeizieht? Es scheint fast alles denkbar zu sein, Vorhersagen sind nahezu unmöglich. Dabei bleibt die Frage, ob einer der Gewinner dieser Gruppenphase genug mitnehmen kann, um in der K.O.-Phase einen Vorteil zu haben. In Gruppe 1 oder 2 sieht es nach dem Stand der Dinge nicht danach aus.
Es geht meisterlich weiter
Viertelfinale gegen Kollerpoller
Nun bleibt die große Frage, wie man als Underdog taktisch geschickt vorgeht. Sicherlich ist es schön im Halbfinale zu stehen, aber ins Finale zu kommen und dieses möglicherweise gewinnen zu können, bietet doch mehr, als im Semi-Finale als Kanonenfutter zu dienen.
"Nach allem, was ich bisher von Kollerpoller gesehen habe, hoffe ich, dass er er diese Einstellung teilt. Die große Frage bleibt, was ist genug um weiterzukommen und nicht zu viel, um in der Runde der letzten Vier ebenbürtig zu bleiben? Schwierig, dafür gibt es vermutlich keine Patent-Antwort. Denn natürlich wollen wir hier keine Absprachen treffen. Zum Nachdenken anregen aber allemal.
Unserseits wären wir nicht böse, wenn es zum Elfmeterschießen käme. Das wäre schon ein Gewinn, weil dann der Sieger weiterhin gute Chancen hätte. Wir freuen uns jedenfalls auf das Duell dieser beiden Traditions-Clubs, die zusammen 11 Mal den Codifids Cup gewonnen haben."
Die Spannung steigt
Wie soll man vorgehen? Wie ist der Tritt an die Öffentlichkeit von bender zu deuten? Ein Tor aufheben oder alles in die Waagschale werfen?
Die Europapokal-Qualifikation bei einem Sieg ist sehr verlockend, jedoch ist das Erreichen des Finales dafür nicht ausreichend. Nach Reglement rücken bei einem Sieg eines EP-Qualifizierten in der Liga die nächsten Vereine auf.
Die Taktik wurde bereits mehrmals über den Haufen geworfen. Wie schaffte man es in der Vergangenheit, den Cup nach Mouscrons zu holen? Meist durch sichere Elfmeterschützen. In bereits 5 Elfmeterentscheidungen wurden alle 5 gewonnen. Wird es diesmal wieder nach 120 Minuten entschieden? Die Partien laufen inzwischen. In 25 Minuten ist regulär Schluss. Die Hinspiele sind bereits entschieden, doch noch ist alles offen.
Mal sehen, ob die Trainer in der Halbzeitpause nochmal für frischen Wind sorgen konnten?
Mit List und Tücke
Taktierens. Gerade in K.O.-Phasen eines Pokalwettbewerbs. Neben dem Inhalt mit glanzvollen rhetorischen Bemühungen des Manipulierens bzw. auf-die-falsche-Fährte-Lockens spielt auch das Erscheinungsdatum eine wesentliche Rolle. Daher werden sie in manchen Fällen erst kurz vor Ablauf der Frist veröffentlicht, um einen Kontrahenten zu einer Zugabgabe zu bewegen, die er mit Kenntnis des Bonus seines Gegenübers vielleicht nicht getätigt hätte. Manchmal erscheinen diese jedoch aus anderen Gründen recht spät, wohlmöglich dem Zeitmanagement oder dem Stress des Betreffenden geschuldet.
Somit mochte es den Betrachter nicht verwundern, in der Pokalzeitung nichts Neues im Halbfinale gelesen zu haben. Als erstes hat sich nun ausgerechnet der TK-stärkste aus der Deckung getraut. Bender will den Titel haben, das steht spätestens jetzt außer Frage. Doch was macht sein Gegner, der Trainer von Royal Mouscron-Péruwelz? In Lüttich gibt man sich betont gelassen: „Wir vertrauen darauf, dass Big Daddy sich die Chance nicht entgehen lässt, in der nächsten Saison international spielen zu können. Denn sollten wir und er das Finale erreichen, hätte er das Ticket auch im Falle einer Endspiel-Niederlage sicher, da Lüttich sich bereits über die Liga qualifiziert hat."
Selbstverständlich grübelt und MasterBlaster ebenfalls am Masterplan. Sollte man versuchen im Finale selbst noch ein Tor erzielen zu können? Doch würde die Gegenwehr von Jassix – mit oder ohne Artikel – und im letzteren Fall wohl noch eher weniger, überhaupt eine Vorgehensweise ermöglichen, dass man im Halbfinale weiterkommen kann und sich im Endspiel nicht verstecken muss?
Denn nicht jeder spielt , wie Kollerpoller, auf den reinen Titelgewinn.
Das Duell gegen Jeunesche Esch war auf des Messers Schneide und hätte auch ebenso gut für JPL-Dino ausgehen können.
Wie weit darf und kann man sein Glück herausfordern? Liest derjenige, für den der Artikel bestimmt ist, diesen überhaupt (noch) und wie würde er darauf reagieren? Viele Fragen und die Antwort, gibt es wie immer auf dem Platz. Wo denn sonst? Und hinterher, ja da weiß man bekanntlich immer mehr...
Wer schreibt, der bleibt
Doch der Reihe nach. Vor einigen Jahren bzw. gefühlten Jahrzehnten hatte sich der damalige Meistertrainerroboter im beschaulichen Norwich nach mehr oder weniger niveaulosen, sprich untauglichen, Versuchen dazu entschlossen, einfach nix mehr zu schreiben. Einige waren froh darüber, andere außer sich vor Freude.
Die frei gewordene Zeit nutzte der gut geölte Blechschaden, sich zu überlegen, was er denn schreiben sollte, sollte er wieder schreiben. Was er aber nicht tat. Und dann auch aufhörte, zu überlegen. Doch dann hörte er auch auf, zu überlegen, was er denn setzen sollte. Und es ging dahin.
Nun, in Belgien, in Westerlo, beim Daniel, begann er zumindest wieder, sich Gedanken zu machen um etwaige strategische Anwandlungen vor den ZATs. Und im Rausch der Gefühle des Erfolges passierte es - das Versprechen, mal wieder was zu schreiben. Bitte Daniel, für dich gerne. Und für den Erfolg.
Elfmeterschützen müssen ran
Diesmal stehen die Chancen 50:50. Zumindest theoretisch, denn Big Daddy rühmt sich, bisher in 5 Elfmeter-Entscheidungen immer als Sieger vom Platz gegangen zu sein. "Es gibt immer ein erstes Mal. Vielleicht gelingt es uns, am Ende als glücklicher Sieger den Platz zu verlassen. Dafür braucht es natürlich ein Quentchen Glück, gar keine Frage. Wir freuen uns auf diese Begegnung."
KRC Genk
Standard de Liège
FC RM Hamm Benfica
Royal Excel Mouscron
A.S. La Jeunesse d'Esch
KV Oostende
Oud-Heverlee Leuven
Club Brugge KV
KVC Westerlo