Zeitung 2022-1
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Neues Jah.....,ehh nee haben wir schon...
Naja, aber immerhin kann Hueweler den Pokal sehr gut.
Die Ziele für dieses Jahr sind klar, Meister werden und wenn es gut geht auch international wieder Punkte für Belgien sammeln. Und warum nicht auch wieder im Pokal abräumen?
Punkte sammeln muss man aber auch in der Meisterschaft wenn man ganz vorne mitspielen möchte. Um das zu realisieren gibt es dieses Jahr einige hochkarätige Wechsel von Vereinen die im Torrausch Universum eine grosse Rolle spielen oder spielten.
Welche das sind wird nach und nach verraten, man will schliesslich die Spannung hochalten.
Einige Leute behaupten dass Hueweler wohl den Verein wechseln will, aber ich sage gerade jetzt macht KAA so richtig Bock !!
Auf nen guten ersten Zat...
Neues Jahr, neues Glück
Wohin führt der Weg vom Gipfel?
Neues Jahr, neues Glück
„Dass es in meinem ersten Jahr so gut laufen wird, hätte ich nicht gedacht, jedoch gibt es in einigen Punkten noch Luft nach oben.", gibt sich Ben selbstkritisch in einem exklusiven Interview, zwei Wochen vor dem Saisonstart. Auf die Frage, was seine Ziele für 2022 sind, zeigt sich der junge Trainer kämpferisch und optimistisch: „Ich möchte in diesem Jahr einen nationalen Titel einfahren, sei es der Pokalsieg oder die Meisterschaft."
Wir sind auf jeden Fall alle gespannt und blicken mit Zuversicht auf die erste Saison im neuen Jahr, welche am 17. Januar los geht. Ob Ben die gewünschten Erfolge einfahren wird, bleibt abzuwarten. Erfahrungen hat er im vergangen Jahr jedenfalls gesammelt und als Manager gereift ist er im Laufe der Zeit auch.
Toller Start
Von Corona bis
Mein Co-Trainer und ich haben uns aber was nettes einfallen lassen um doch noch einen Angreifer vorne drin zu haben . Dafür brauchten wir aber Mut und Eier "Cojones" ,wie es so schön auf spanisch heisst. Der 3te Ersatztorwart Eldin Azorbovic war mal gelernter Stürmer , jetzt mit seinen 37 Jahren bekommt er also endlich wieder mal Spielzeit. Mal sehen was kommt ,schlimmer kann es jedenfalls nicht werden.
Wer zweimal siegt, dem glaubt man nicht
Auf jeden Fall hat die Jeunesse einen Saisonstart mit zwei Heimsiegen absolviert - genau wie alle anderen Doppelheimstarter auch. Gut, dass man das hat, wenn schon niemand auswärts irgendwas mitnimmt, nicht einmal wirklich ernsthafte Angriffe gestartet werden. Aber was passiert in der nächsten Woche? Ein weiteres auswärtspunktloses Wochenende? Unwahrscheinlich. Aber wer wird der Nutznießer der zu erwartenden Attacken sein? Vielleicht die Jeunesse? Stoßgebete sind unterwegs gen fernem Himmel, in der Hoffnung, dass sie nicht benötigt werden. Und doch steigen sie höher, höher und immer höher.
Heim Hui, Auswärts Pfui
Für US Hostert verlief der Start in die Saison 2022-1 durchaus zufriedenstellend. Die beiden Heimspiele gegen Standard de Liège und RSC Anderlecht konnten mit 3:0 gewonnen werden. Lediglich auswärts beim FC Differdange mussten die Grün-Weißen eine Niederlage hinnehmen. 1:4 hieß es am Ende aus Sicht der Hosterter.
In der Tabelle belegt US Hostert damit nach dem ersten ZAT Rang vier, punktgleich mit dem Tabellenführer KV Mechelen.
„Der Saisonstart verlief nach Plan. Die Heimspiele konnten wir klar gewinnen. Auswärts müssen wir uns zwar noch steigern, mit dem nötigen Willen dürfte dies aber kein Problem sein.", erklärt Ben am Mikrofon des lokalen Fernsehunternehmens.
Es ist ein gutes Tempo, das die Grün-Weißen aktuell draufhaben. Sie scheinen den Schwung und die Emotionen des Saisonfinales der letzten Saison mit in die neue Saison genommen zu haben.
Probleme Stadion.
Von anscheinend nicht ausgezahlten Mitarbeiter-Gehälter(bleibt aber noch abzuwarten ,bis zum heutigen Tag haben wir keine offizielle Bestätigung) bis hin zu einer Bruchbude von Stadion.
Das Stadion fast nur rund 20.000 Zuschauer und platzt sowieso schon aus allen Nieten, dazu kommen dass die "Fressbuden" die nur sehr klein sind und man praktisch nie genug zu essen da hat.Ganz zu schweigen von dem Nicht alkoholischem Bier...
Besserung wird aber wohl zumindest was das Stadion angeht sehr bald kommen ,denn wie uns Hueweler verriet haben die Verantwortlichen bereits einen geigneten Baugrund gefunden . Die Bagger sollen wohl schon in ein paar Tagen rollen.
Bleibt nur zu hoffen dass die "Buvetten" wie sin in französisch genannt werden etwas grösser und besser werden.
Differdange nur Mittelmaß
Keine Panik
Man hat sich mit den Videoanalysten und dem Spielerteam zusammen gesetzt und die Spiele analysiert. Wir wissen, was wir falsch gemacht haben und werden das beim nächsten Mal hoffentlich besser spielen. Die klare Niederlag gegen Dudelange war schnell abgehakt. Doch die Heimniederlage gegen AS La jeunesse war am schmerzhaftesten.
Jetzt zählt es gegen US Hostert, Differdange und RSC Anderlecht.
und kein Todesfall
Das Bauchgefühl von Kollerpoler ist erst einmal durchwachsen - dabei gab es gar kein Nackensteak zum Essen, schließlich ist auch nicht Grillsaison. Der Blick geht natürlich hoffnungsvoll nach vorne, doch die Skepsis überwiegt. Im Moment.
Drei Hochzeiten
Im Pokal konnten die Escher bezwungen und der erste Platz in der Gruppe erobert werde. Auch im Europapokal läuft es für die Grün-Weißen. In Gruppe 8 der Europa League-Qualifikation steht derzeit Rang 3 zu Buche, was den Einzug in die Play-Offs bedeuten würde. Mit Teams wie AS Monaco oder Udinese Calcio warten hier namhafte Kontrahenten.
„Trotz der Dreifachbelastung bin ich froh, dass wir derzeit so beflügelt aufspielen. Es ist schwer, auf drei Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen, wir schlagen uns jedoch ganz gut.", gibt Ben schmunzelnd zu.
Petersolis weiter unter Druck
Petersolis steht aber weiter unter Druck, da er die Erwartungen des Geldgebers besonders in den Auswärtsspielen nicht erfüllen kann. Jüngst wurde vorgeschlagen das Trainingscamp in der Winterpause nach Sibirien in den Winterwohnsitz des Oligarchen zu verlegen um die Mannschaft abzuhärten. Petersolis äußerte sich nicht zu den Spekulationen und unterstrich nochmals, dass er sich auf die Arbeit mit der Mannschaft konzentriere und sich nicht von äußeren Einflüssen lenken lasse. Das Verhältnis zwischen Petersolis und dem Oligarchen scheint weiter schwierig zu sein. Petersolis soll intern geäußert haben, dass die gesteckten Saisonziele momentan nicht mit der Mannschaft zu erreichen sind. Diese Äußerungen sollen beim dem Oligarchen gar nciht gut angekommen sein. Seitdem soll zwischen den beiden eine Eiszeit herrschen. Vielleicht können bessere Leistungen auswärts das Verhältnis verbessern. Es bleibt weiterhin spannend.
Kantersieg und Tabellenführung
18 Punkte aus 9 Spielen sind ein stabiler Start in die Liga Saison und es gilt abzuwarten, wie sich die Leistung weiterentwickelt. Im Pokal ist Hostert ebenfalls als Gruppendritter aktuell auf dem Weg in die KO-Phase und auch in der Europa League spielt man noch mit. Die Qualifikationsgruppe konnte das Team von Ben gewinnen und jetzt wartet mir den Play-Offs die letzte Hürde, die es zu überwältigen gibt, um zum zweiten Mal in Folge in die Gruppenphase einzuziehen.
„Es läuft aktuell sehr gut für uns, sogar etwas zu gut um ehrlich zu sein. In allen Wettbewerben vorne mitzuspielen ist sensationell und nicht einfach. Hoffentlich lassen die Kräfte nicht nach.", so Ben.
Harte Saison
Singend und pfeifend in der Spitzengruppe
Ein 4:2 in Lüttich ist eine feine Sache, ein Heimsieg sowieso - über den desolaten Auftritt in Hostert wird aber wohl eher der Mantel des Schweigens gehüllt. Die Emporkömmlinge mit dem grünen Wappen sind nun neuer Spitzenreiter. Vielleicht nimmt das auch schon ein bisschen Druck vom Kessel?
Wie in jeder Woche schweift der Blick nun von der Vergangenheit in die Zukunft, denn die Wahrheit ist die Tochter der Zeit.
Erster Auswärtssieg und erste Heimniederlage
Das Konzept
Verwirrung an der Alzette
Auf jeden Fall ist eine weitere Woche zufriedenstellend absolviert und die Sonne strahlt sonnig auf das schöne Luxemburg. Hoffentlich noch eine lange Zeit.
Woran hat es gelegen?
Es wird eng
Die Mannschaft schaut aber auch nach vorn: "Spätestens in der Rückrunde werden wir auch für unseren Kapfgeist belohnt werden", so der Trainer des Aufsteigers. Aber klar ist auch: Geht es so weiter, wird der Klassenerhalt schwer.
Spitzenreiter und Pokalaus
Ein fader Beigeschmack zum sonnigen Ligaalltag ist das desaströse und bittere Pokalaus, bedingt durch das vorzeitige Weiterkommen von Standard Liège, die der Konkurrenz am letzten Pokal-ZAT wertvolle Punkte geschenkt haben. „Es ist verständlich. Jeder hätte so gehandelt. Für uns ist es jedoch ärgerlich, dass ausgerechnet wir darunter leiden.", äußert sich der Trainer von US Hostert, Ben, enttäuscht.
„Unser Auftreten in der Liga zeigt mir allerdings, dass wir auf dem richtigen Weg sind.", so Ben weiter.
Das zweite Pokalaus in der Gruppenphase in Folge wiegt dennoch schwer und sorgt für Redebedarf. Immerhin sind die Grünwälder in der Liga und im Europapokalnoch voll dabei.
„Es kommt darauf an, wie oft man aufsteht, nicht wie oft man fällt". Mit diesen Worten beendet der Trainer die Pressekonferenz vor dem anstehenden letzten ZAT in der Hinrunde.
Starke Woche
Im anschließenden Spiel gegen Dudelange blieben die 3 Punkte ebenfalls in Mechelen. Als nächstes ging es gegen den stark aufspielenden AS La Jeunesse. Es war eine harte Nummer. Doch der Kampfgeist hat am Ende gesiegt. Jetzt liegt es an der Mannschaft die guten Spiele weiterzuführen und weitere Punkte zu holen.
Der Niedergang beginnt.
Auch das Auswärtsspiel ging chancenlos verloren, sodass der Optimusmus doch eher weniger ausgeprägt ist. Andererseits kann es rein formtechnisch quasi nur noch besser werden - auch wenn es in der Tabelle noch zu einer Platzierung in der oberen Hälfte reicht. Noch. Doch wenn die Leistungen weiterhin auf einem derart absteigenden Ast sind wie in dieser Woche, ist ein Absturn vorprogrammiert. Und was würde das bedeuten?
Lasst uns Quintett spielen
Guter Hinrundenabschluss
3. Platz ab. Die Mannschaft hat sich zum Ende der Hinrunde auswärts gefangen und
2 der letzten 4 Auswärtsspiele für sich entscheiden können. Die Bilanz der Vereinsführung
rund um den Oligarchen fällt positiv aus. Er lässt in einer Pressemitteilung
verlauten, dass er die positive Entwicklung der jungen Mannschaft wertschätzt. Für
Trainer Peter Solis hat er auch ein paar positive Worte übrig und spricht von
einer Handschrift, die man langsam sehen kann.
Peter Solis selbst ist von der Mannschaft begeistert. „Was die
Spieler in der Hinrunde an Leistung gezeigt haben, hätte
ich nicht erwartet. Die Spieler finden immer besser die freien Räume und setzen
das Kurzpassspiel immer besser um.“ Peter Solis möchte die kurze Hinrunden
Pause nutzen, um an den Standards zu arbeiten. In der Hinrunde hat die
Mannschaft besonders bei Ecken große Schwächen gezeigt. Räume wurden nicht
zugestellt, sowie zu viele Kopfbälle wurden verloren.
Die Mannschaft wird an ihren Aufgaben wachsen. Die
Entwicklung zeigt schonmal in eine positive Richtung.
Herbstmeister!!
Dichter und Mexiko
Einen weiteren Paukenschlag gibt es noch zu vermelden. Neben dem Job in Hostert heuert Ben in Mexiko beim Club Tijuana an und nutzt damit die Möglichkeit, einen zweiten Verein auf einem anderen Kontinenten zu übernehmen. „In Europa liegt mein Fokus weiterhin in Hostert. Ich gehe nicht ohne Titel.", erklärt der Luxemburger.
Parallel zum regnerischen und wolkigen Luxemburg kann Ben nun auch regelmäßig die schöne Sonne im warmen Mexiko genießen.
Dahin rinnt der Fluss, dahin, dahin...
Siege natürlich! In der nächsten Woche geht es nach Mechelen und Differdange, also zubeiden Tabellennachbarn. Zudem kommt Spitzenreiter Hostert zu Besuch nach Esch. Es sind also vermutlich die entscheidenden Spiele, wenn es darum geht, die Weichen für die Zielgerade zu stellen.Ein Haufen Siege jetzt vielleicht geht es am Ende doch noch um die vorderen Plätze - ein Haufen Niederlagen und es wird darum gehen, einen einstelligen Tabellenplatz zu sichern.
Gruß von der Tabellenspitze
„Entscheidend ist nicht, ob wir jetzt ganz oben stehen, sondern ob wir am Ende der Saison ganz oben stehen.", philosophiert Ben, der sehr glücklich über die Eroberung der Tabellenspitze ist. „Es isr die richtige Reaktion auf das schwache Abschneiden in den Pokalwettbewerben. Die Fans jnd der Verein verdienen den Erfolg.", fährt der Manager fort.
Langsam aber sicher nähern wir uns den entscheidenden Wochen und der Ligabetrieb ist weiterhin extrem spannend. Alle Teams, bis auf den Aufsteiger aus Lüttich sind noch im Meisterschaftskampf dabei. Doch wer hat am Ende die meisten Körner?
Immer weiter
Großes Spiel
Auch wenn es vielleicht mit einem Punkt nicht viel erscheinen mag, ist die Art wie sie sich zurückgekämpft haben um so bemerkenswerter. Doch der Reihe nach. Die Mannschaft zeigte zu Beginn das gleiche Muster gegen Club Brugge wie schon in den ersten Spielen der Hinrunde. Man ließ sich zu leicht ausspielen und kassierte schon in der 6. Minute den ersten Gegentreffer. Die Mannschaft schaffte es nicht in das Spiel und wurde regelrecht abgeschossen. Mit den Treffern 2 (12. Minute), 3 (14. Minute) und 4 (19. Minute) hatten die mitgereisten Fans das Debakel schon vor Augen. Ab der 20. Minute hatte sich die Mannschaft dann gefangen und begann am Spiel teilzunehmen. Bis zur Halbzeit konnte jedoch keine nennenswerte Chance herausgearbeitet werden. Nach der Pause stellte Peter Solis auf ein sehr offensives 3-1-3-3 System um. Gleich nach der Pause begann die Aufholjagd mit einem schönen Freistoßtreffer in der 48. Minute. Die Differdanger Mannschaft spielte gegen einen sehr tief stehenden Gegner geduldig weiter und belohnte sich mit den Treffern 2 (61. Minute) und 3 (75. Minute). Die Differdanger machten weiter Druck, trafen bis zur 90. Minute aber nur das Aluminium. In der Nachspielzeit kam dann der erlösende 4. Treffer nach deinem Eckball zum Ausgleich, was auch gleich die letzte Aktion des Spiels war. Mit dem 4:4 konnte Differdange seinen 3. Platz in der Tabelle verteidigen und hält den Abstand zum Spitzenduo mit 2 Punkten weiterhin gering.
Erster in der Liga + neuer Investor
was für eine Sensation! Wer hätte das geglaubt, dass diese neu zusammengestellte Mannschaft schon in der ersten Saison solche Erfolge feiern kann. Nach 24 Spieltagen steht Differdange auf Platz 1 in der Liga. Trainer Peter Solis mahnt jedoch, dass es sich dabei nur um eine Momentaufnahme handelt. „Es sind noch 12 Spieltage zu spielen. Da kann noch alles passieren. Es sind nur 3 Punkte Unterschied zum viertplatzierten Mechelen“, sagte Peter Solis in der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen US Hostert. Eine weitere Schwierigkeit ist der schnelle Verkauf des Vereins an einen neuen Investor durch die Sanktionen gegen den alten russischen Inhaber. Der neue Investor soll Marc Salzberg heißen, der mit seiner Kommunikationsplattform Frasenbuch zum Milliardär wurde. Fraglich ist, ob der Verkauf neue Unruhe in das Team bringt. Wie es mit dem Verein weitergehen wird, entscheiden die nächsten Tage. Es bleibt wie immer spannend in Differdange
Achterbahn
Und wieder ruft der Frieder "Mittelfeld"
Die Oma war empört und außer sich über Frieders Geschrei. Warum nur schrie dieser Junge immer so laut? Und so ausdauernd?
"Na, die Jeunesse, Oma!" erwiderte der freche Frieder. "Die Jeunesse turnt doch nur im Mittelfeld herum. Die waren doch mal Erster!"
"Ja, aber Frieder! Auch wenn du natürlich Recht hast, so sagt man so etwas doch diplomatisch. Und sei nicht schadenfroh!"
"Schadenfroh? Was heißt denn das, liebe Oma?" erwiderte Frieder.
Die Oma überlegte, wie weit sie ausholen sollte - gerade im Fußball war Schadenfreude ja allgegenwärtig. Dem Rivalen unterläuft ein alltägliches Malheur - Jubel. Man kennt das.
"Ach, weißt du, Frieder", sagte die Oma. "Man soll sich nicht am Niedergang anderer weiden. Man soll sich nicht erfreuen, wenn es jemandem schlecht geht. Freu dich doch lieber über die Dinge, die du hast, die dir lieb und teuer sind, auf die du selbst stolz sein kannst."
"Da hast du recht, Oma", entgegnete Frieder. "Das klingt gut. Ich hab dich lieb, Oma."
"So ist es recht, Bub."
Form wiedergefunden
Neuer Investor, gleicher Erfolg?
in Differdange angekommen ist. Gleich zu Beginn besuchte er die Mannschaft beim Abschlusstraining zum Spiel gegen Mechelen um die Spieler und den Trainerstab kennenzulernen. Bei der anschließenden Pressekonferenz teilte er seine Pläne mit den Journalisten. Er wolle den Verein digitalisieren und für die Fußballzukunft fit machen. Konkrete Themen nannte er zwar noch nicht, jedoch ist zu erwarten, dass er das Team in sein neues Projekt Feta-Universe integrieren wird. Dort soll man nach Torrausch-Insider Informationen Minispiele gegen digitale Differdange Avatare spielen können. Einen genauen Zeitplan für die Umsetzung seiner Pläne nannte er nicht.
Der Verkauf des Vereins an Mar Salzberg schien der Mannschaft jedoch nicht zu schaden. Gegen Mechelen konnte man eine zwar kappen aber starken Sieg einfahren. Besonders Gianni Costa ärgerte sich über die Niederlage und prangerte das fehlende Spielen „mit die Auge“ seiner Hinterleute an. Im zweiten Spiel gegen RSC Anderlecht zeigte man die altbekannte Auswärtsschwäche und verlor deutlich, konnte die Niederlage aber im dritten Spiel gegen Liège wiedergutmachen. Durch die beiden Siege konnte Differdange seine Position auf Platz 1 behaupten und bringt sich im Meisterschaftsrennen in Stellung.
Mittendrin statt nur dabei
Die Leistung am vergangenen ZAT war stabil. Gegen Westerloo konnten die Grün-Weißen zuhause mit 2:0 gewinnen und auch RSC Anderlecht wurde vor eigenem Publikum bezwungen (3:0). Einzig auswärts ist weiterhin der Wurm drin. Gegen Mechelen verlieren die Jungs von Trainer Ben denkbar knapp in einem spektakulären Spiel mit 3:2.
Der Trainer blickt weiter nach vorne: „Wir zeigen auch spät in der Saison konstant gute Leistungen und sammeln viele Punkte. So soll es weitergehen."
Weiter geht es für US Hostert auch in der BeNeLux-League. Dort zeogten sie dem FCD03 im Achtelfinale die Grenzen auf und ziehen ins Viertelfinale ein, wo nun Twente Enschede aus den Niederlande wartet.
Es wird ein sehr spannendes Saisonfinale.
Das lachende Auge beginnt zu weinen
Meisterschaft weg
Manager JackJoe teilt mit "Wir haben eine harte Woche hinter uns. Wir dürfen jetzt nicht uns selbst aufgeben. Wir wollen weiterkämpfen bis zum Schluss. Die Meisterschaft ist weg, aber wir wollen eine gute Platzierung noch erreichen.
Es sind noch 3 ZAT´s zu spielen. Der Cofidis Cup ist ebenfalls noch offen. Man wird gespannt sein, wie das am Ende ausgehen wird
Dran bleiben!
Spitzenreiter und Spektakel
Im zweiten Heimspiel wurde es spektakulär. KAA Gent war zum direkten Duell zu Gast im „Gréngewald". Die Belgier legten Vollgas los und so stand es nach 20 Minuten bereits 3:0 für die Gäste. Ein Desaster für Hostert. Kurz vor der Pause gelang der Mannschaft von Ben immerhin der Anschlusstreffer. Zur zweiten Halbzeit hat der luxemburgische Trainer seinen Edeljoker eingewechselt, doch dieser traf zunächst nur ins eigene Tor, weshalb es 1:4 stand und Gent den Sieg sicher zu haben schien. Die Rechnung wurde allerdings ohne den gefährlichen Edeljoker gemacht, den den Belgiern in der regulären Spielzeit drei Buden einschenkte und sich anschließend spät in der Nachspielzeit mit seinem Treffer zum 5:4 unsterblich machte.
„Dafür spielt man Fußball.", sprach Ben freudig ins Mikrofon nach einem packenden Spiel. „Wir müssen uns jetzt schnell wieder sammeln, die Saison ist noch nicht vorbei und wir haben noch nichts gewonnen.", fuhr er fort. Sowohl in der Liga, als auch in der BeNeLux-League ist der Titel noch möglich.
Was bleibt?
Trainer Gianni Costa sagt, die Hoffnung stirbt zuletzt!
Dennoch freut man sich darüber, dass man im Finale der Benelux League ist. Es könnte am ende ein freudiges Ergebnis herausspringen.
...
So der Plan. Aber auch nach Stunden haben die Damen aus der Kreativabteilung nix brauchbares auf die Reihe bekommen. Und so weiß der Chef mal wieder, dass alles so ist wie immer: Wenn er will, dass etwas gescheit gemacht wird, dann macht er’s am besten selber. Gleich nächste Woche.
Bestimmt.
Gebete an den Fußballgott
„Aufgeben werden wir nicht, die Ligasaison ist ja noch nicht vorbei. Einfach wird es auch nicht, wir haben einen Punkt Rückstand und nur ein Heimspiel.", erklärt Ben die Situation. Realistisch betrachtet können sogar noch 5-6 Mannschaften am kommenden ZAT die Meisterschaft feiern.
So sehr man sich in Hostert nach dem Titel sehnt, muss man eingestehen, dass es auch diesmal höchswahrscheinlich nicht klappen wird, es sei denn der Fußballgott hält ein Wunder parat. Deshalb beten wir ihn nun gemeinsam an:
Lieber Fußballgott,
Erhören sie unsere Gebete,
Erlösen sie uns von unserer Sehnsucht,
Und wir wären befreit von all den bösen Geistern,
Die sich uns Saison für Saison in den Weg stellen,
Und unsere Titelträume platzen lassen,
Unsere Hoffnungen zerstören,
Und die Sehnsucht immer größer werden lassen.
Lieber Fußballgott,
Hab ein Wunder parat,
Und helf unserem schönen Verein,
Dabei auch mal Erfolg zu haben,
Und einen Trophäenschrank einzurichten.
Danke!
VENI, VIDI, VICI
„Meine Damen und Herren, hiermit gebe ich bekannt, dass ich mein Traineramt bei US Hostert mit sofortiger Wirkung niederlege." Mit diesen Worten eröffnet Ben seine letzte Pressekonferenz als Hostert-Trainer.
Überraschend hat Ben seinen Rücktritt als Trainer von US Hostert angekündigt. Nach dem gewonnen Meistertitel hat der junge Luxemburger sein selbsterklärtes Ziel erreicht und sucht nun nach einer neuen Herausforderung. Wo die Reise hinführt ist noch nicht bekannt, soll aber demnächst veröffentlicht werden. Ein Nachfolger in Hostert soll bereits gefunden sein.
„Eine tolle Zeit mit der perfekten Krönung geht für mich in Hostert vorbei. Ich habe mir geschworen und versprochen, US Hostert nicht ohne Titel zu verlassen. Dieses Versprechen habe ich eingehalten und nun ist es an der Zeit, mich einer neuen Herausforderung im Ausland zu widmen. Ein großes Dankeschön an alle hier in Belgien für die schönen vier Saisons, die ich bei euch spielen durfte. Es war unglaublich.“ Mit diesen Worten endete die letzte Pressekonferenz von Ben als Trainer des neuen belgisch-luxemburgischen Meisters.
Wir haben die Zeit von Ben in Hostert kruz zusammengefasst:
Als Aufsteiger ging die Reise furios los. In der ersten Saison im Oberhaus gelang nicht nur der Klassenerhalt, sondern gleich die Teilnahme an der Europa League-Qualifikation und der Einzug ins Halbfinale des Pokals. In der zweiten Saison wurde das Podium knapp verpasstund im Pokal war erneut im Halbfinale Schluss. Es ging in die Europa League Play-Offs, über die Hostert in der dritten Saison die Gruppenphase erreichen konnte, in der jedoch Schluss war. Saison drei war auf nationalem Niveau eine Enttäuschung. Mit Platz sechs in der Liga wurde das internationale Geschäft nur knapp erreicht. Die Pokal-Kampagne endete bereits in der Gruppenphase. In seiner vierten Saison als Trainer in Hostert war wieder zur Winterpause Schluss im Pokal. Ernüchternd war ebenfalls das Ausscheiden in den Europa League-Play-Offs. In der BeNeLux-League war nicht mehr als das Halbfinale drin, doch in der Liga wurde der erste Meistertitel der Vereinsgeschichte gefeiert. Es war die Krönung seiner Zeit in Hostert und an einem besseren Moment kann man sich nicht verabschieden. Ben kam, sah und siegte.
Ziel verfehlt
Titeltraum erfüllt
US Hostert sichert sich den ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte - und wie?! In einem spannenden Meisterschaftsfinale entscheidet am Ende das bessere Torverhältnis über Freud und Leid, Sieg und Niederlage.
Die Spieltage 34 und 35 verliefen wie geplant. Auswärts in Westerloo beim direkten Konkurrenten verliert Hostert 4:0, zuhause gegen Mechelen holen die Grün-Weißen einen spektakulären 3:2-Sieg. Punktgleich mit Westerloo und einen Zähler vor Differdange ging Hostert als Tabellenführer ins letzte Spiel der Saison, auswärts gegen RSC Anderlecht. Im gesamten Saisonverlauf stehen lediglich 6 Auswärtspunkte zu Buche, was die Chancen schinden lässt, zumal Westerloo ein Heimspiel gegen Mechelen anstehen hat.
Die Gebete an den Fußballgott sollten jedoch erhört werden. Hostert rettet die 2:1-Führung über die Zeit und Westerloo schießt beim 4:2-Erfolg über Mechelen ein Tor zu wenig. In der belgischen Hauptstadt brechen anschließend alle Dämme, Brüssel färbt sich Grün-Weiß und auch in Luxemburg wird gefeiert. Das ausverkaufte heimische Stade Jos Becker, indem sich etwa 2500 Fans zum Public Viewing versammelt haben, wird zum Tollhaus.
Für Ben geht damit der Traum vom Meistertitel mit US Hostert in Erfüllung. „Es ist ein unglaubliches Gefühl. Es war spannend bis zum Ende. Es ist die Belohnung für die harte Arbeit in den letzten vier Saisons.", erklärt Ben auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. Anschließend kommt es zur Bierdusche im Presseraum.
Als belgisch-luxemburgischer Meister darf US Hostert in der nächsten Saison in der Gruppenphase der Champions League antreten. Die Krönung einer fabelhaften Saison. Im kleinen Hostert gibt es also Grund zum feiern. Die Fans haben die Meisterfeier bereits eröffnet, während sich die Spieler und der Staff jetzt erstmal auf eine zweistündige Heimfahrt mit dem Bus machen, mit dem Pokal im Gepäck. Wir bedanken uns bei der Ligaleitung und bei allen Teilnehmern für diese atemberaubende Saison. Es war unglaublich.
Cofidis Cup10 Artikel
Helden, Legenden und große Träume
Die Sehnsucht nach großen Spielen und Erfolgen im Pokal ist riesengroß im Umfeld des Vereins. „Der Pokal bietet eine großartige Bühne. Hier werden Helden geboren, Legenden gemacht und große Träume gelebt.", so Ben vor dem anstehenden Pokalspiel. Der Pokal ist wahrlich besonders. Er schreibt seine eigenen Gesetze. Für die Grün-Weißen aus Hostert gilt es, die Gesetze zu finden, sie zu befolgen und auszunutzen, damit der große Coup gelingt und sie um den Titel mitspielen.
Wie US Hostert im Pokal abschneidet steht aktuell noch in den Sternen. Eins ist jedoch klar: Die Konkurrenz schläft nicht und dürfte ähnlich motiviert dem Saisonstart entgegenfiebern.
Cofidis Cup
Es wird spannend, was am Ende für den KV Mechelen drin sein wird.
Pokalrunde
Zunächst ging das erste Spiel knapp verloren. Gegen FC Differdange war nicht viel zu holen. Man hat aber dennoch gut mitgehalten. Jedoch ist man in den letzten 20 Minuten eingeknickt und hat das 2:2 aus der Hand gegeben. Das Heimspuiel gegen Dudelange war ein entspannter Sieg. Mit 3:0 hat man Dudelange zu Hause nach Hause geschickt. Man ist gespannt, wie die nächste Runde gegen den bisher sieglosen KVC Westerlo laufen wird und dann auswärts gegen den club Brugge. Auf eine gute Pokalsaison
Gute Runde
Heute im Interview Petersolis
Zeitung: wie würden Sie die Leistungen der Mannschaft in den letzten Pokalspielen einordnen?
Petersolis: Wir tun uns momentan im Pokal sehr schwer. Die Mannschaft ist neu zusammengestellt worden und man sieht, dass noch nicht alle Laufwege stimmen. Wir machen besonders im Spielaufbau noch zu viele Fehler.
Zeitung: Was sind ihre Ziele mit der Mannschaft?
Petersolis: Das wichtigste Ziel ist das Weiterkommen. Das haben wir zu Beginn der Saison so mit der Mannschaft vereinbart. Alles was danach kommt wird sich zeigen.
Zeitung: Man hört, dass der Oligarch gerne an die alten Erfolge des Vereins anknüpfen möchte und deutlich höhere Ziele als Sie haben soll. Was ist an dem Gerücht dran?
Petersolis: Dazu kann ich nichts sagen. Nur so viel, wir haben mit dem Vorstand Ziele vereinbart, die sich mit den Zielen der Mannschaft decken. Alles andere kann ich nicht bestätigen.
Zeitung: Man hört auch, dass ihr Verhältnis zum Oligarchen nicht das beste sein soll. Wie kommen Sie mit ihm klar?
Petersolis: Es ist natürlich nicht immer einfach da er natürlich mit dem investierten Geld auch Erfolge sehen möchte. Jedoch ist das mit einer so guten Mannschaft nicht sofort möglich. Die jungen Spieler brauchen Zeit und müssen auch mal verlieren, um zu verstehen wie das Fußballgeschäft funktioniert. Dennoch würde ich unser Verhältnis nicht als schlecht bezeichnen. Zeitung: Danke für ihr Zeit
Petersolis: Danke auch
Cofidis Cup
Nicht schlecht
Am Ende war es nur ein 4:4 in Dudelange. Man hat es probiert im nächsten Spiel besser zu machen. Doch es war eine knappe Nummer. Es war keine löchrige Abwehr vorzufinden. Doch am Ende wurde das 0:1 erzielt und KV Mechelen ging mit 0 Punkten nach Hause. Am 15.2 geht es um ein wichtiges Heimspiel gegen Brugge und das letzte Spiel ist spielfrei. Mal gespannt, ob man es hoffentlich am Ende schafft und das Minimumziel erreichen wird
Das klassische Turniergen
Zunächst schaut man nun aber mit Spannung auf das anstehende Hin- und Rückspiel. Für ein potenzielles Eflmeterschießen hat man in Oliver Titan einen erfahrenen Torwarttrainer verpflichtet. Auch sonst bereitet man sich in intensiven Traininseinheiten auf das Spiel vor.
Minimalziel
Aber es wird ein harter Kampf, den man sich widmen will. Man kann gespannt sein, was am Ende rauskommen wird.
Trainer Gianni Costa und Manager JackJoe werden sich akribisch auf das Viertelfinale vorbereiten.
Traum geplatzt
Auf ein spannendes Ende für die restlichen Teams
FC Differdange 03
KAA Gent
KV Mechelen
A.S. La Jeunesse d'Esch
US Hostert
Standard de Liège
KVC Westerlo