Der Name ist Programm
Sehr royal geht es zu in diesem Lande. Gleich zwei Mannschaften haben es geschafft, sich mit diesem Titel zu rühmen. Nicht ganz royal ist allerdings die Spielerfahrung des Royal Antwerp FC in dieser Liga. Wir scheinen die einzigen, die noch etwas grün hinter den Ohren sind, freuen uns aber Belgien endlich zu komplettieren und zu sehen, was die anderen Vereine so alles an Spielerfahrung mitbringen und von welchen großen Meistern man hier lernen kann. Natürlich ist Trainer a.s. gewillt, seine Mannschaft bestmöglich zu motivieren. Am besten gelingt dies immernoch bei einem schönen kühlen Jupiler. Ob diese wahnsinnige Vorbereitung sich schließlich bezahlt machen wird, das ist ein anderes Kapitel. Also dann: Lasset die Spiele beginnen!
Neue Saison für KV Mechelen
Wahnsinn. Das alte Jahr ist gerade mal 11 Tage alt, schon ist wieder die Vorbereitung für die Saison 2024-1 am Laufen. Es geht bald wieder los. Trainer Gianni Costa ist ganz aufgeregt. Auch wenn die letzte Saison nicht ganz so vielversprechend war, will man nochmal nach langer Diskussion an Trainer Gianni Costa festhalten. Doch die Mannschaft wird nochmal vermutlich einige Veränderungen erfahren. Derzeit kämpft man noch im Finale des Nord Ostsee Cups um den Sieg. Nachdem man in der ersten Cupsaison den Pott holen konnte, musste man danach ihn abgeben. Doch jetzt sieht es wieder so aus, als ob das Ding nach Belgien gehen könnte. Man darf gespannt sein, was rauskommen wird. Ansonsten ist die Mannschaft heiß, gut zu spielen und ein neues Gesicht zu zeigen. Man will besser performen, als in der letzten Saison. Auf gehts KV Mechelen!
Erstes Fazit
Ein erstes Fazit macht auch für die anderen royalen noch nicht viel Sinn. Der Start ist zumindest ganz gut gelaufen, aber was soll man auch groß erwarten, bei zwei Heimspielen mit bester Stimmung in den eigenen Räumlichkeiten? Dafür wird es nun direkt härter: Die Auswärtsspiele stehen an und die Mannschaft geht aus diesen ersten Spieltagen noch nicht gestärkt genug hervor, um dem Gegner viel entgegenhalten zu können. Hoffen wir nun auf einen Funken Glück und genauso schwache Gegner, dann kann es auch auswärts gelingen.
Worthülsen aus mechelen
Es ist schockierend, wie es um die journalistische Qualität der Medien in Belgien bestellt ist. Der letzte Artikel in der offiziellen Clubzeitschrift des KV Mechelen liest sich wie eine Aneinanderreihung inhaltsleerer Worthülsen und Fußballfloskeln. Bleibt zu hoffen, dass der stolze Sieger des Nord Ostsee-Pokals auf dem Platz mehr abliefert. Besser werden kann es auch noch bei Royale Union. Schon die letzte Saison ließ Engagement vermissen. Die Jungs müssen endlich aufwachen und sich ein Beispiel an ihrem Trainer Ph03nix nehmen. Dieser schwitzt täglich im Kraftraum, um sich aktiv an der Rudelbildung in den Trainings beteiligen zu können. Man will mit entsprechender Körpersprache an den nächsten Spieltagen punkten. Es bleibt spannend!
Noch früh
Es ist alles viel zu früh, um eine Prognose abzugeben. Als Nord Ost Cup Sieger hat man in dieser Saison mehr Ambitionen als den schlechten Platz aus der letzten Saison. Natürlich ist man wieder International vertreten. Doch auch hier muss man sich erstmal durch die Conference League quälen. Jetzt heißt es aber erstmal morgen wieder durch den Spieltag zu kommen. Als erstes geht es auswärts gegen KAS Eupen. Danach zuhause gegen Royal Antwerpen und anschließend gegen Satandard de Liege. Es wird auf jedenfall heiß werden. Zwei Auswärtsspiele werden nicht einfach werden. Aber man wird alles geben. Costa steht ein bisschen unter Beobachtung. Es muss auf jeden Fall besser werden. Schauen wir mal, was die nächste Woche so bringt
Angstgegner gehen um
Ein spannender Spieltag steht für Royale Union an. Es geht gegen mechelen und Eupen, zwei Gegner, die immer wieder in der Vergangenheit durch fragwürdiges Verhalten aufgefallen sind. Gerüchten zufolge wurde Peter Solis nicht nur in Eupen, sondern auch in Venezuela gesichtet. Auf dem Rückweg trug er eine nagelneue Rolex sowie ein Armband aus puren Diamanten. Die Quelle dieses Reichtums bleibt fraglich, genau wie die Frage ob Solis nach den Saudis nun noch mehr Zwielichtige Gestalten in die belgische Liga locken möchte. Ob nun gegen den gebleachten Flopp oder gegen Solis, Royale ist hoch motiviert. Die Taktik gegen Perle und Costa steht ebenfalls - wie schon zuvor wird in Mechelen das namenskarusell angeworfen, es zittert aber mittlerweile niemand mehr.
Welche Choreo sich die Royale Fans ausgedacht haben - das wissen wir in einigen Tagen!
Was ist wieder los in Mechelen?
Doe große Preisfrage. Was ist wieder los in Mechelen? Es geht einfach nicht vorwärts. In der Quali der Europaleague geht es ein wenig vorwärts. Da ist man gut durchgestartet, aber in dieser Liga läuft es einfach nicht. Zuletzt 2 Niederlagen und lediglich ein Sieg ist einfach zu wenig. Die Analysten haben sich nicht viel Mühe gegeben. Der Club konnte bisher auch nicht gut auf dem Transfermarkt erfolgreich einkaufen. Mo Salat, Mario Möpse, Knottschleck und der bereits ausrangierte Sascha Mölders zeigen sich nicht. es muss was neues her. Vielleicht doch ein Franzose wie Hugo Eingeknickte oder doch eher der aktuelle Mittelfeldmotor der Schwaben Chris Führdich. Man darf gespannt sein, ob man nochmal einen neuen Spieler ergattern kann. Die Mannschaft muss sich auf jeden Fall präsentieren. Das langweilige hin und hergeschiebe auf dem Platz muss ein Ende haben. Trainer Gianni Costa tüftel mit Andrea Perle eine neue Taktik aus. Man darf gespannt sein, ob diese was bringt.
EILMELDUNG: Peter Solis taucht überraschend wieder auf dem Trainingsgelände auf!!!!
Viel wurde spekuliert was mit Trainer Peter Solis passiert ist. Zu Saisonbeginn saß nicht wie gewohnt Trainer Solis auf der Trainerbank sondern Co-Trainer Jürgen Flopp. Viele hielten dies für ein Zeichen, dass Solis zu Saisonbeginn entlassen wurde. Hinzu kam, dass Jürgen Flopp durch sein strahlendes Lächeln mit den glänzend weißen Zähnen nicht nur die eigenen Fans um den Finger wickelte. Durch sein sympathisches Auftreten verliebten sich selbst die gegnerischen Spieler in ihn. Mit seinem Lächeln verdrehte er ihnen so den Kopf, sodass die Gegnerische Abwehr sich mehr auf ihn als auf das Spiel konzentrierte und es den Eupener Spielern einfach machte Tore zu schießen. Platz 4 in der Tabelle bestätigt den Erfolg Jürgen Flopps glänzend weißen Zähnen. Doch nach dem Spiel gegen US Hostert entdeckte die rasende Reporterin Karla Kolumna das Gesicht Solis auf dem Eupener Trainingsgelände. Schnell gab es die ersten Spekulationen über die Ereignisse. Manche behaupteten er hole nur seine letzten Dinge aus seinem Büro und verabschiedet sich von der Mannschaft, andere behaupteten, er würde einen Aufstand gegen die saudische Eigentümerfamilie anzetteln, wiederum andere hielten das für den Anfang des Sturzes von Strahlemeister Jürgen Flopp. Auf Anfrage äußerte sich der Verein nicht zu dem Thema. Es hieß nur, man wolle keine Spekulationen befeuern und äußere sich nicht zu diesem Thema. Man wolle sich eher auf die nächsten Spiele in der Liga und den Pokalen konzentrieren. Es bleibt also spannend was Peter Solis plötzliches Auftauchen bei KAS Eupen zu bedeuten hat.
Abstieg
Nachdem man es fast vermutet hatte, geht es nun abwärts. Und auch in den nächsten Spieltagen wird es nach wie vor ein hartes Kämpfen in Auswärtsstadien, wobei kaum ein Heimspiel in Sicht zu sein scheint. Ziemlich frustrierend für den Aufsteiger a.s.. Bleibt nur zu hoffen, dass die Götter einem wohlgesinnt sind, weshalb über einem großen Feuer nun ordentlich Schaumerdbeeren und anderer Süßkram verbrannt werden, um zumindest seine Hoheit sf0815 zu besänftigen. Ob dieser Schachzug allerdings gelingt oder man sich vorerst doch auf das Trainieren der eigenen Mannschaft konzentrieren sollte? Man weiß es nicht. Es bleibt abzuwarten, was die Zukunft bringt und ob die Spiele bald unter einem besseren Stern stehen für die royalen Aufsteiger.
Kellerluft
Nachdem es Royal Antwerp natürlich mit dem gewitzten Gegenangriff gegen US Hostert nicht gelang, auswärts zu punkten, rutscht man weiter in den Keller ab. Dennoch fordert der Ligaleiter die "Domina" auf, "Eier" zu zeigen. Wenn das mal keine üblen Schlagzeilen nach sich zieht. Der Sexismusvorwurf lag bisher ohnehin auf der Hand, daher wird es spannend, wie sich sf0815 nun wieder versucht aus der Schlinge zu ziehen.
Derweil versucht man hier das verklemmt Kellerfenster zu reparieren. Die Luft hier unten wird so langsam muffig, doch man weiß auch jetzt schon, dass es auch in den nächsten drei Spielen keine Aussicht auf Besserung gibt. Schon wieder winken zwei Auswärtsspiele. Diese Liga ist bisher alles andere als eine schöne Erfahrung für Trainer a.s.
Wie geht es weiter?
Vorletzter Tabellenplatz. COL Quali läuft gut. Doch in der Liga ist es eher mau. Es stehen jetzt wieder wichtige Spiele an.Zunächst geht es auswärts gegen RFC Union Luxemburg, anschließend spielt man zu Hause gegen RSC Anderlecht und anschließend wieder auswärts gegen A.S. La Jeunesse. Luxemburg steht 2 Punkte hinter Mechelen. Ein kleines Polster, auf dem man sich nicht ausruhen sollte. Platz 6 ist auch nur 1 Punkt entfernt. Doch wenn man genauer auf die Tabelle schaut, ist vielleicht die Nervosität zu früh. Die TAbelle zeigt, dass die Mannschaften relativ eng beieinander sind. Dennoch muss man die nächsten Spiele gewinnen, um das Ziel nach oben nicht aus den Augen zu verlieren. Die Mannschaft muss zeigen, dass sie nicht nur Pokal kann.
Murmeltiertag
„Phil sieht seinen Schatten nicht!“ - so klang es aus vielen Kehlen am bekannten Murmeltiertag, was aufgrund der unumstößlichen wissenschaftlichen Beweise bedeutet, dass der Frühling naht. Schießlich ist das kleine Pelzknäuel der meterologische Nostradamus. Doch nur jenseits des Atlantik oder auch in Belgien? Bei Standard Lüttich herrscht gefühlt bereits seit Saisonbeginn Frühling aufgrund des guten Start und wieder führt man die Tabelle von vorne an.
Manchem Statistiker schwant an dieser Stelle bereits wieder böses – gab es diese Konstellation letzte Saison nicht auch schon? Werden die roten Teufel in der zweiten Saisonhälfte wieder Federn lassen und ihre hochgesteckten Ziele wieder verfehlen? Nach Abschluss der letzten Saison sah man einen zerknirschten Trainer AnSchu durch Lüttich wandeln und es wird gemunkelt, dass die Vereinsführung kurz davor stand ihren Trainer zu entlassen.
Doch bisher hat das Festhalten am Trainer nicht geschadet und bekanntlich wiederholt sich Geschichte nicht, aber der Erfolgsdruck scheint weiterhin immens bei den roten Teufeln. AnSchu hat bereits in der Saisonvorbereitung über seinen Sprecher mitteilen lassen, dass es diese Saison keine Pressekonferenzen unter Beteiligung des Trainers geben wird. Wie beim Pokerspiel scheint sich dieser nicht in die Karten schauen lassen zu wollen um die Gegner mit seiner Taktik zu überraschen.
Kellerkind muss an die frische Luft
Nachdem wütende Luxemburger Bauern wochenlang das Trainingsgelände des RFC Luxemburg mit ihren Traktoren blockierten ereilt den Verein nun der nächste Schlag. Klimaaktivisten hinderten den Consultant daran mit seinem Privatjet aus Monaco abzuheben. Die hauptsächlich mit Berliner Hipster Mode gekleideten Personen mit ökologischem Kulturhintergrund klebten sich an den teuren Wildledersitzen der Maschine vom Typ HOT-GU1 fest. So war für den Consultant kein Sitzplatz mehr frei und sollte auf dem unbequemen Sitz im Gang Platz nehmen. "Das ist meiner Stellung nicht würdig", konterte der Consultant und verließ den Flughafen Richtung Bahnhof. Aufgrund des Tarifkonflikts zwischen Gewerkschaftsführer Klaus Podolski und der Bahn fuhr leider kein Zug. So verpasste der Consultant wichtige Spiele des Vereins, was sich in der miesen Tabellenplatzierung bemerkbar macht. Für die Vereinsführung ist der Schuldige klar: "Die Politik ist dafür verantwortlich, dass der RFC nicht mithalten kann. Das muss sich schleunigst ändern!" Gesagt getan, hat der Luxemburger Bürgmeister Joe Leiden höchstpersönlich ein Massnahmenpaket beschlossen, was es dem Consultant erlaubt Proteste und Streiks aufzulösen. Wie das in der Praxis funktionieren soll, konnte die Presse Stelle nicht erklären. Es bleibt also nur die Hoffnung auf einen baldigen Stimmungswechsel und damit die Rückkehr auf die Erfolgsspur beim RFC.
Lange Reise
Man weiß gar nicht was man sagen soll. Die Medien sind am Ende dann doch überall. Trainer Gianni Costa reist für den Rosenmontag extra nach Mainz und verschwindet dann alleine mit 3 Damen im renommierten Club. Am Ende steht man dennoch mit leeren Händen da. Auch wenn der Auswärtssieg doch ein kurzer und schöner war, muss man in den kommenden Spielen sich wieder auf die Hauptaufgabe konzentrieren. Die Conference Quali wurde gemeistert und jetzt geht es wieder in die Hauptrunde. Cofidis Cup läuft derzeit auch wieder einigermaßen. Mal schauen, wo man dort am Ende stehen wird. Es folgen nun zwei Heimspiele und ein Auswärtsspiel. Es wird spannend sein, ob man hier viel rausschlagen kann oder ob man am Ende wieder auf die Schnauze fällt und sagen muss "Das war heute eine unglückliche Niederlage" a la Tuchel.
Was ist mit Solis los?
Noch immer ist die Abwesenheit und Rückkehr von Trainer Peter nicht vollends erklärt. Bis heute gab es weder vom Verein noch vom Trainer selbst eine Mitteilung, warum der Trainerstuhl so lange unbesetzt blieb. Es hieß lediglich, dass man sich zu einem späteren Zeitpunkt darüber äußern werde. Wann dieser sein wird, bliebt jedoch offen. Die Rückkehr schlug jedoch nicht nur hohe Wellen in der Presse, auch die Spieler schienen über die neue Situation sehr überrascht zu sein. Das spiegelte sich auch in den Resultaten der ersten Spiele wider. Die Spieler suchten nach jeder Aktion das positive Lächeln von Co-Trainer Jürgen Flopp als Bestätigung für ihre gute Aktion, sahen aber nur die vergilbten Raucherzähne von Trainer Peter Solis. Der Schock darüber schien so tief zu sitzen, dass die Spieler sich wie bei der Hasenjagd abschießen ließen. Ebenso hieß es aus der Kabine, dass Solis seit seiner Rückkehr unter starkem Mundgeruch leide, sodass bei den Spielbesprechungen in der Kabine sich die Spieler eher auf das offene Fenster für etwas frische Luft als auf die taktischen Anweisungen konzentrieren würden. Aus vereinsinternen Kreisen hieß es, dass Peter Solis bereits einen Termin beim Zahnarzt für eine Mund-Rundumerneuerung habe, sich der Termin aber noch verzögere, da Solis nur einfacher Kassenpatient sei und somit Wochen auf einen Termin warten müsse.
Man darf also gespannt sein, ob KAS Eupen weiter an der Gesundheitsversorgung seines Personals spart, oder ein Upgrade in die private Gesundheitsversorgung durchgeführt wird.
Taktik? Wahnsinn? Beides!
Standard Lüttich bleibt das Maß der Ding in der Jupiler Pro League, aber die wahnwitzige Taktik von Trainer AnSchu stößt mathematisch irgendwann an eine natürliche Grenze und was dann? Aus dem Umfeld des in dieser Saison pressescheuen Trainer lassen sich nur Bruchstücke der Planung herauskitzeln. Jedenfalls deutet nichts daraufhin, dass der Trainer seinen Plan ändern will, sondern im Anschluss an den Hardcore-Rosenmontagszug diesen um eine Hyper-Runde in ganz Belgien und Luxemburg erweitern will – den Techno-Freunden wird es gefallen und der Rest der Bevölkerung wird ihn verfluchen.
Einstweilen bleibt aber für den neutralen Beobachter zu vermuten, dass im Hyper-Raum zu viel Reibung entsteht und Standard Lüttich wie ein Meteor in der Atmosphäre zu verglühen droht. Spannung bringt es bis dahin alle Mal in das belgische-luxemburgische Oberhaus.
Alonso kommt
Paukenschlag - Royale verpflichtet Alonso als Co Trainer neben Ph03nix. Die verantwortlichen haben nach der Erfolgsserie von Alonso in der Bundesliga tief in die Tasche gegriffen. Der Medienrummel beim ersten offiziellen Training war groß - ebenso wie die Überraschung, als der mehrfache F1 Weltmeister Fernando Alonso mit seinem Ferrari um die Ecke bog. Im Blitzlichtgewitter gab er ein Statement ab: "Ich weiß zwar nicht was ich hier soll, aber für dieses Gehalt werde ich gerne Fußballtrainer". Völlig überrascht mussten die Stars der Mannschaft das folgende Training in brandsicheren Overalls absolvieren. Es wurden nur Sprints trainiert. Die Vereinsführung war nicht zu einem Statement zu erreichen. Es ist davon auszugehen, dass hier ein peinliches Missgeschick passiert ist. Spannend, wie die nächsten Spiele taktisch ablaufen werden.
Die SWOT-Analyse gegen den drohenden Abstieg
Der RFC Luxemburg erlebt eine Zeit intensiver Analyse, da Entscheidungsträger und Fans gleichermaßen nach Möglichkeiten suchen, die Leistung des Vereins zu verbessern. Eine Methode, die an Bedeutung gewinnt, ist die SWOT-Analyse, die Stärken, Schwächen, Chancen und Bedrohungen identifiziert, denen der RFC gegenübersteht.
Der RFC verfügt über eine beeindruckende Talentpipeline, die eine Vielzahl von erstklassigen Spielern hervorbringt. Talente wie Arda Günther, Andre Santos und El Schadeille Bitschiabu hat der Verein hervorgebracht.
Trotz des Talents auf dem Platz fehlt es dem RFC oft an Kontinuität und Zusammenhalt. Hobbies wie die Teilnahme an Bauernprotesten oder Aktionen der Klima Kleber können die langfristige Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen.
Die jüngsten Erfolge des RFC haben ein enormes Interesse am Fußball geweckt. Bereits 3 Jährige schlafen bevorzugt in RFC Bettwäsche, was die Möglichkeit Möglichkeit bietet, die finanzielle Unterstützung zu erhöhen, neue Talente zu entdecken und die Infrastruktur weiter zu verbessern, um den internationalen Wettbewerb zu steigern.
Der RFC steht vor der Herausforderung, den Anschluss an dass untere Drittel der Tabelle zu verlieren. Zudem verstrickt sich der Consultant zunehmend in Verschwörungstheorien, wie die "Theorie gegen den RFC". Hierbei herrscht die Ansicht, dass sich die Eliten gegen den Verein verschworen haben, um diesen in den finanziellen Ruin zu treiben. Aus den Trümmern des Stadions soll ein Vergnügungspark für Evangekale werden.
In Anbetracht dieser Analyse besteht die Herausforderung darin, die Stärken zu maximieren, die Schwächen anzugehen, die Chancen zu nutzen und die Bedrohungen zu mindern. Und damit 5€ ins Phrasenschwein...
Da muss mehr kommen
Es geht Richtung Halbzeit der Saison. Doch die Erwartungen des Vereins sind alles andere als erfüllt worden bisher. Man steht auf dem vorletzten Platz. Jetzt müssen nochmal wichtige Punkte her, damit man wieder mal ein wenig nach oben schielen kann. Doch die große Preisfrage ist immernoch bei Trainer Solis, was da lost ist. War er schon beim Zahnarzt? Die Frage stellte sich auch schon Trainerin a.s. von Royal Antwerp FC. Doch es flossen zu viele Informationen aus dem Mechelener Kanal nach draußen. Letztendlich konnte man immerhin noch eine Handynummer der Damen gewinnen, die sich am Ende meldete. Was daraus wird, wird sich zeigen. Doch die Prio steht erstmal in der Liga für Trainer Gianni Costa. Die Mannschaft muss sich zeigen. Da hilft auch kein Schnaps. Doch Trainer Gianni Costa ist leicht angeschlagen. Mal schauen, ob er morgen am Spielfeldrand stehen wird.
Zurück zum Geschehen
Nachdem sich die Zeitung hier eindeutig dem Bild-Leser-Niveau angepasst hat, ist man in den Antwerpen enttäuscht darüber, dass am Ende des Tages doch so wenige freizügige Bilder die sonst sehr schwarz-weißen Seiten dieser Klatschpresse zieren. Vielleicht ist mal wieder die Druckerpatrone ausgegangen oder man ist einfach noch nicht im hier und heute angekommen. Auch sonst sieht es sexuell
eher nach einer Flaute aus... in Lüttich begnügt man sich damit, die eigene Unterwäsche zu beschmutzen, während der vermeintliche Schürzenjäger JackJoe seine drei Damen zuletzt doch nicht für sich gewinnen konnte, und traurig und allein nach Hause zurückkehren musste. Ob das Aufpolieren der Zähne hier weiterhilft? Wir sind gespannt, was Peter Solis uns berichten kann, vielleicht kann er als der neue Dr. Sommer für die Ligazeitung angestellt werden.
Anstehende Halbzeit in der Jupiler Pro League
Anything goes … alles kann nichts muss … Ringelpietz mit anfassen – so scheint weiterhin das Motto in Lüttich zu sein. Nachdem man sich in der letzten Woche leicht von den Verfolgern absetzen konnte ist zumindest der sinnlose Herbstmeistertitel ziemlich sicher. Doch kann man sich davon etwas kaufen? Vor Freude beschmutzte neue Unterwäsche?
Wohl kaum … jedenfalls haben die Lütticher Fans im letzten Heimspiel gegen den RFC Luxemburg bereits tief blicken lassen was sie sich von ihrer Mannschaft für die restliche Saison vorstellen, wenn man denn das kryptische Gekrakel auf den Bannern entschlüsseln konnte. „Wer in Stade Sclessin Punkte holen will muss bluten bis die Maas ihre Farbe ändert!“ … wahrhaft teuflisch diese Fans und eine Kampfansage für die Rückrunde.
Ja ja
Es ist kein leichtes derzeit in Mechelen, aber es muss ja weitergehen. Man wird sich fragen, inwiefern es weitergeht. Die Mannschaft ist ziemlich weit unten. Jetzt steht ein Heimspiel und zwei Auswärtsspiele an. Man muss sich in dieser Saison wohl andere Ziele stecken. International darf man nicht denken. Man muss sich wohl eher damit abfinden, den Abstieg zu vermeiden. Im Cofidis Cup ist man weiter. In der Conference League muss man schon in der Hauptrunde die Segel streichen. Es läuft einfach weiterhin nicht für den Verein. Ist man noch das richtige Management? Scheint man noch den richtigen Trainer zu haben? Fragen über Fragen.
Schauen wir mal was die nächsten Wochen so bringen werden. Es wird ein spannendes bleiben
Maulwürfe oder Zockerglück?
Standard de Liège ist Herbstmeister – soweit so erwartbar. Überraschender war zum Abschluss der Saisonhalbzeit, dass der royale Hauptstadtklub - dessen Name nicht genannt werden darf – sich an den Tabellenführer herangepirscht hat. Doch schaut man in Lüttich weiter auf sich selbst und lässt die anderen Mannschaften ihr Ding durchziehen?
Das fulminante 5:4 im Derby gegen Anderlecht war wieder ein Hinweis auf seit dem Saisonanfang kursierende Gerüchte, dass Trainer AnSchu bei allen Konkurrenten Spitzel auf einem postsowjetischen Niveau installiert hat um immer über die gegnerische Taktik im Bild zu sein. Das schelmische Grinsen nach dem Schlusspfiff des Trainers sprach jedenfalls Bände.
Apropos Bild und Bildniveau – in den Antwerper Gazetten wurde das Niveau in der belgischen Medienlandschaft beklagt, wobei man sich bei den Lütticher Zeitungen mit Blick auf die Antwerper Pokalkolumnen eher fragt ob man toten Fisch beleidigt, wenn man ihn in solche Zeitungen einwickelt.
Doch nun zum weiteren sportlichen Ausblick auf die Rückrunde. Nach dem Auftakt der Rückrunde stehen die Wochen der Wahrheit für die Lütticher Mannschaft an, da nach dem Auftaktwochenende in neun Partien insgesamt sechs Auswärtsspiele anstehen. In der letzten Saison war dies der Auftakt zu einem beispiellosen Einbruch und dem zerschellen der Meisterträume, aber vielleicht kommt diesmal alles anders.
Abhörskandal bei RFC Union Luxemburg
Die Telefone der Vereinszentrale an diesem Wochenende standen nicht still. Laufend hagelt es Anfragen von den großen Tageszeitungen für ein Exklusivinterview zum Abhörskandal beim RFC Union Luxemburg. Unser Reporter Carlos Kolumne ordnet das Geschehen für unsere Leserinnen und Leser ein: In der letzten Trainersitzung vor dem Spieltag gab der Consultant seinen streng geheimen Masterplan für die Weltherr... ähm Strategie um aus dem Tabellenkeller zu kommen seinem engsten Trainerstab bekannt. Neben Schusstrainer Friedrich Treffburg und Ausdauertrainer Lorenz Pferdelunge wählten sich auch einige Beteiligte per Webex in die streng geheime Konferenz ein. Vor allem ein Teilnehmender viel aufgrund seines ungewöhnlichen Äußeren auf. Er trug eine Penisbrille und wählte sich unter dem Namen "Mister X" ein. Auffallend war auch, dass er Screenshots von den gezeigten Taktiken machte. Jedoch viel das keinem anderen Teilnehmer auf. Dies sollte fatale Folgen haben. Der glorreiche Plan des Consultants sollte nämlich nicht aufgehen und der RFC sollte auf dem letzten Platz verharren. Sehr ärgerlich für alle treuen Fans, die sich bereits eine Dauerkarte für die nächste Saison gesichert hatten. Nun schwindet die Hoffnung auf das Erreichen eines nicht Abstiegsplatzes von Spieltag zu Spieltag...
Wochen der Wahrheit
Während sich die Verbandsleitung in Tiervergleichen verirrt und man Standard Lüttich zu den Meisterschaftsanwärtern zählen will ob des aktuellen Vorsprung auf die Verfolger bleibt man an der Maas im Umfeld der Roten weiterhin entspannt.
Vielleicht überdenkt die Verbandsleitung auch das Regelwerk und gibt Zuschüsse für die Verteidigung der Tabellenführung – die Erweiterung der taktischen Möglichkeiten würde diese Neuerung sicherlich nochmals begünstigen. Aber was ist nun bei sechs Auswärtsspiele in nächsten drei Wochen die passende Vorbereitung?
Trainer AnSchu scheint in seiner Anfangszeit in Belgien beim KAA Gent gekramt zu haben und hat seine Mannen überraschend in ein Geheimtrainingslager an den deutschen Bodensee beordert. Zwischen Weinbergen und Weinflaschen sah man dort in der letzten Woche keuchende Spieler wieder mit Medizinbällen die Steigungen hinauf sprinten. Bleibt zu hoffen, dass die Spieler nicht mit einem Kater in die nächsten Spiele gehen, da die eigenen Fans keine Freunde halblebiger Leistungen sind.
Eupen am Boden?
Lange war es still um den Verein in Eupen. Nach der Rückkehr von Trainer Peter Solis und dem Streit über die Cheftrainer Position mit Jürgen Flopp, der eigentlich seinen Strahlemann Kollegen Mick Knauff in das Team holen und damit Peter Solis vom Thron stoßen wollte, wurde es ziemlich ruhig in Eupen. Vielen Spielern waren die Streitigkeiten zu viel, sodass sie mithilfe der eupener Spielergewerkschaft um Claus Wer-Schellt-Sie in den Streik getreten sind. Die Spieler hatten Angst, bei einem Aus von Peter Solis lange Zahnbehandlungen über sich ergehen lassen zu müssen. Denn Flopp hatte zu erkennen geben, dass er keine gelben Zähne im Team mehr dulden würde und mit einer sofortigen intensiven Zahnreinigung sanktionieren würde. Daraufhin reisten die Spieler gemeinsam mit Solis ins Trainingscamp nach Bali um sich bei Thaimassagen vom mentalen Stress zu erholen. Eilig versuchten die Scheichs mit Wer-Schellt-Sie eine schnelle Einigung herbeizuführen, vergeblich. Die Forderung der Spieler nach einer Entlassung von Flopp und seinem Strahlemann Team lehnten die Scheichs ab. Da die ersten Verhandlungsrunden zu keiner Einigung führten, sah man sich gezwungen die 2. Mannschaft spielen zu lassen. Das spiegelte sich in den Ergebnissen nieder. Überfordert und zu schlecht waren die Jungen gebrauchten, die hastig beim VW-Konzern eingekauft wurden. Nun steht Eupen auf Platz 8 der Tabelle, die Meisterschaftsträume der Scheichs dahin. Es bleibt abzuwarten ob man sich vor dem nächsten Spieltag mit Claus Wer-Schellt-Sie einigen kann oder die Spieler weiterhin auf Bali in den Streik treten.
Von Hasen und Igeln
Nachdem die Verbandsleitung seit Saisonbeginn Standard Lüttich als potenziellen Meisterschaftsanwärter angesehen hatte, wurde nun diese in den letzten Spielwochenenden aufgebaut Favoritenrolle den Roten jäh wieder abgesprochen. Hat sich die Verbandsleitung an eine alte Kindergeschichte vom schnellen Hasen und dem krummbeinigen Igel erinnert? Dass Standard Lüttich bisher schnell unterwegs war ist unbestritten, aber wer soll der Igel sein?
Mit Blick auf die Ausgangslage für das letzte Saisonviertel bleibt man derzeit beim unterschätzten Aufsteiger aus Antwerpen hängen. Ohne Aufgeregtheit wird dort Woche für Woche das potenziell mögliche eingefahren und für den Schlussspurt stehen aufsehenerregende Spiele bevor, welche mit einem Sensationstitel enden könnten.
Doch wer sich an die Kindergeschichte erinnert, weiß dass es zwei Igel waren, welche den schnellen Hasen schlagen konnten. Insofern wird man sich in Antwerpen auch auf Schützenhilfe der anderen Vereine verlassen müssen und im belgischen Trainerkollegium muss man sich die Frage stellen ob man einem Aufsteiger die Meisterschaft überlassen will.
Wo gehts noch hin?
Es ist kein leichtes für KV Mechelen. Trainer Gianni Costa will seine Mannschaft nochmal auf die letzten Spieltage einschwören. In der Conference League hat man sich in der Hauptrunde verabschieden müssen. Am Ende reichte es nicht mehr für einen Platz unter den Top 2. Dafür war die Hauptrunde zu schlecht. Doch es muss ja irgendwie weiter gehen. Cofidis Cup ist noch drin. Doch da kann man auch nicht sagen, inwieweit die Mannschaft sich hier schlagen wird. Es ist keine einfache Saison für alle Beteiligten. Trainer Gianni Costa muss sich nochmal beweisen, denn wenn es nicht besser wird, dann müssen sich alle Beteiligten mal zusammen setzen und schauen, was für neue Lösungen her müssen.
Mit Alonso im Turbo durch die Tabelle
Wer hätte das gedacht - die vermeintliche Fehlverpflichtung des F1 Stars Fernando Alonso hat der Mannschaft von Royale unglaublichen Aufwind gegeben. Das Team steht auf einmal auf Platz 2 der belgischen Liga. Trainer ph03nix dazu: "Ich war von Anfang an ein Fan. Mein neuer co Trainer hat interessante Ansätze im Training, aber die Spieler lieben ihn." So wurden die letzen Trainings im belgischen Spa abgehalten. Die Tore standen in der berühmten eau Rouge Kurve, wo die Spieler dazu angehalten waren nach einem schnellen Sprint einen möglichst harten Schuss abzugeben. Wer weiß - sollten diese Methoden vom Erfolg gekrönt sein, vielleicht kann man sich ja in Eupen oder mechelen etwas davon abschauen, statt zu streiken.
Saisonziele verfehlt?
Das ist die große Preisfrage. Hat man in Mechelen schon die Saisonziele verfehlt? Wie bereits erwähnt das aus in der Conference League. Die schlechte Platzierung in der Liga und der Cofidis Cup ist immerhin der Platz im Achtelfinale erreicht worden. Doch wohin geht es am Ende für die Mannschaft? Man konnte zumindest gegen Luxembourg gewinnen und möglicherweise den Abstieg abwenden. Doch man wollte doch eigentlich viel mehr. Jetzt stehen wieder wichtige Spiele gegen US Hostert, Royal Antwerp und und A.S. La Jeunesse an. Die Mannschaft will weiter kämpfen. Co Trainer Andrea Perle und sein Chef Gianni Costa wollen nochmal alles in den Ring werfen. Doch wird es auch wirklich klappen? Ist die Mannschaft vielleicht auch schon zu alt? Muss neues Personal her?Wir werden es sehen, wohin die Reise noch gehen wird
Was ist denn mit Carsten los?
Die Eupener Spieler kehrten in den letzten Wochen aus ihrem Protestcamp in Bali zurück. Der Hintergrund erscheint kurios; Claus Wer-Schellt-Sie hat gerade einfach keine Zeit für einen Streik. Der Gewerkschaftsführer der Eupener Mannschaft scheint ein viel beschäftigter Mann zu sein. Laut Medieninformationen konzentriert er sich momentan auf die Dschörmen Railway GmbH. Dort ist ihm die 15 Minutengrenze für die Grenze der Pünktlichkeit ein Dorn im Auge. Sein Ziel sei es diese auf 60 Minuten anzuheben, sodass die Mitarbeiter nicht mit überhöhter Geschwindigkeit fahren müssten. Das Risiko bei diesen Geschwindigkeiten in den Gegenverkehr zu geraten sei für ihn einfach zu groß. Ebenso setzt er sich für ein Tempolimit auf Schienen ein, um die Umwelt zu schonen. Aus manchen Informationskreisen heißt es sogar, er habe sich mit den berüchtigten Klimaklebern zusammengetan, um zur Not auch die Schienen zu blockieren, falls das Tempolimit nicht kommen sollte.
Doch zurück zum Fußball. Die Rückkehr des A-Teams scheint in der Liga für Verwirrung gesorgt zu haben. Hat man sich nicht schon auf das B-Team vorbereitet, standen auf einmal Harry Shame und Co. Auf dem Platz. Das sorgte auch gleich für 2 Siege in den letzten 3 Spielen, sodass man den Anschluss an die europäischen Plätze wieder fand. Den Spielern scheint das belgische Wetter jedenfalls nicht gut zu tun. Solis bestätigte im Interview, dass die Spieler besonders die Massagen nach dem Training vermissen würden. Auf Bali waren die Massagen anscheinend etwas intensiver. Mal schauen, ob es für die Spieler auch hier noch zu einem Happy End kommt.
Und was ist mit Flopp? Der Scheint nach Medieninformationen sich erstmal in die nächste private Zahnarztpraxis abgesetzt zu haben. Es bleibt also spannend wie es in Eupen weitergeht.
Wenn man blind wird
Standard Lüttich ist noch Tabellenführer der Jupiler Pro League – soweit so erwartbar. Doch nach zwei extrem starken Wochen konnte sich der Hauptstadtklub dessen Namen nicht genannt werden darf bis auf einen Punkt an die Roten heran schießen.
Blickt man auf die zuletzt getätigten Aussagen der Verbandsleitung könnte der neutrale Beobachter geneigt sein einen Komplott zu wittern – neun Punkte kündigte die Verbandsleitung dem Hauptstadtklub an um Tabellenführer zu werden und neun Punkte wurden es an den letzten drei Spieltagen.
Einzig die Auswärtsleistung gegen RFC Luxemburg und das gute Torverhältnis sicherten den Platz an der Sonne für die Roten, aber die Meisterschaft dürfte ein fast unmögliches Unterfangen werden. Kann man sich nun damit trösten, dass man den RFC Luxemburg mit zwei Auswärtspunkten in dieser Spielzeit vermutlich in die Zweitklassigkeit geschossen hat … wohl kaum.
Gedanken bei Sonnenuntergang
Eine verkorkste Saison in Hostert neigt sich dem Ende entgegen. Um es melancholisch-dramatisch auszudrücken: Die Sonne neigt sich dem Horizont entgegen und taucht alles in ein düster-schummriges Licht. Das kann schön anzusehen sein, es kann aber auch beängstigend wirken. Egal wie, sobald es dunkel wird, sind die Fehler und Patzer der Saison zumindest nicht mehr zu sehen. Und vielleicht ist das der einzige Trost, der Wendy bleibt, wenn die Saison in 2 ZATs zu Ende ist.
Eine Saison ganz ohne Titel? Eine Saison mit Versagen von vorn bis hinten? Ja, das könnte drohen. Erscheint aktuell sogar sehr wahrscheinlich.
Mit der Fehlersuche wurde bereits begonnen, schmerzte doch gerade das Aus im Pokal sehr. Wie auch immer sich die Elf aus Hoster bemühte, es gelang nicht, zu den dringend benötigten Punkten zu kommen. Ähnlich erschien es in der Liga. Das Resultat bislang: 10 Punkte Rückstand, nur Platz 5. Ein gewaltiger Schlussspurt muss her, um zumindest eine Platzierung unter den ersten 3 zu erreichen. Ist Wendy die richtige Trainerin dafür? Kann sie die Mannschaft noch erreichen und sie mit den richtigen Worten und Gesten dazu motivieren, nochmal alles aus sich rauszuholen, nicht aufzugeben und an das Unmögliche zu glauben? Fragen über Fragen, die es zu beantworten gilt. Und bis dahin genießen wir den romantischen Sonnenuntergang zu Beginn des Aprils.
Spannung pur oben, schlechte Laune im Keller
Spannung pur oben in der Tabelle. Man drückt den Mannschaften die Daumen. Speziell den Trainern von KAS Eupen und Royal Saint Gilloise mit denen man ein sehr gutes Verhältnis pflegt. Aber dennoch besteht hier keine fußballerische Freundschaft. Gerade nicht in dieser Liga. Zu viel ist hier schon geschehen, was man nicht vergessen kann. Geldgier hier, Schmiergeld dort. Doch näher möchte man nicht eingehen, um weitere Diskussionen zu vermeiden. Nun zurück zu KV Mechelen. Man muss am Ende gestehen, dass man alle Ziele verfehlt hat. Management JackJoe22 und Trainer Gianni Costa müssen sich nochmal zusammensetzen für die nächste Saison. Der Anspruch besteht darin, es besser zu machen, als der FC Bayern. Die Mannschaft muss grunderneuert werden. Die Mafiagelder stehen bereit. Das Konto ist bereits gefüllt. Jetzt heißt es nochmal ordentlich zu spielen, andere zu ärgern. Liebe Grüße aus dem Keller
Letzte Runde
Der letzte Spieltag einer verrückten Saison ist abgebrochen. Cotrainer Alonso schwört Royale mit ph03nix auf die letzten Aufgaben ein. Es wird ganz schwer, hat die Mannschaft doch sehr viel Pulver in den vorherigen Spielen verschossen. Die Meisterschaft ist wohl utopisch, spannend wird, ob man die europäischen Plätze erreichen kann. "Das Safety car ist reingekommen Jungs, jetzt heißt es die letzte Runde nochmal Vollgas geben!", wird der umgeschulte f1 Star zitiert. Es wird spannend zu sehen sein wie die Mannschaft dies umsetzt!
Happy End für die Spieler?!
Was für eine Serie. 4 Spiele in Folge konnten gewonnen werden, Saisonrekord! Die Eupener Spieler scheinen wie auswechselt zu sein. 18 Tore in 4 Spielen. Man kombinierte nach Belieben, nahezu jeder Schuss war ein Treffer. Auch wenn man 2 Mal 4 Gegentore kassierte, kam die Mannschaft immer mit der richtigen Antwort zurück. Solis sagte nach dem Spiel gegen Royale: „Fußball ist ein Spiel, bei dem 22 Mann einem Ball hinterherlaufen, und am Ende gewinnt immer Eupen“. Nach der Niederlage in Westerlo sah die Ausgangslage noch ganz anders aus. Harry Shame sagte im Interview: „Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl. In Westerlo wollten wir kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt. Heute hatten wir zuerst kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu. Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich. Nach dem 5. Tor was die Situation aussichtlos, aber nicht kritisch. Mal verliert man, und mal gewinnen die anderen. Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken. Die Niederlage wird von den Medien hochsterilisiert. Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen. Ich sage nur ein Wort: Vielen Dank.“ Nach den etwas verwirrenden Worte des Eupener Stürmers, die er wahrscheinlich in seinem Deutschkurs aus der Rubrik Zitate aus dem Fußball aufgegriffen hatte, verschwand dieser schnell in der Umkleide. Doch der wahre Grund scheint statt der Rede von Shame viel mehr die Tatsache zu sein, dass man sich mit Claus Wer-Schellt-Sie einigen konnte. Laut übereinstimmenden Medieninformationen gibt es eine neue Abteilung bei den Eupenern, die als Ableger des bekannten Nana Plaza aus Bangkok gilt. Dort können sich die Spieler einer intensiven Behandlung unterziehen. Am Ende scheint es also doch noch zu einem Happy End für die Spieler gekommen zu sein.
Für das Saisonfinale ist noch alles offen. Auf die Frage, wie Solis die Situation einschätzt, antwortete er nur: „Ich wage mal eine Prognose: Es könnte so oder so ausgehen.“ Mit diesen Worten verabschieden wir uns in das Saisonfinale und wünschen der eupener Mannschaft alles Gute.
Training bei Nacht
Stockfinstere Nacht ist es inzwischen in Hostert geworden. Frau sieht die Hand vor Augen nicht mehr. Egal, was getan wird, um die Situation zu verbessern, dreht es sich doch nur alles im Kreis. Zwei hohe Siege und eine Niederlage bedeuten ein Abrutschen auf Platz 7. Welch verkehrte Welt in Belgien!
Trainerin Wendy will dennoch nicht aufgeben und in dem verrückten Karussell weiter mitfahren und vielleicht sogar noch ein wenig mitmischen. Schließlich gilt es Ruhm und Ehre zu verteidigen. Also wagt sie sich mit ihren tapferen Mannen hinaus in die dunkle Nacht, um ein Sondertraining abzuhalten, von dem die Gegner nichts mitbekommen sollen. Ob da Hexenblut getrunken, okkulte Riten durchgeführt oder gar ein Pakt mit dem Teufel geschlossen wird, das wird die Öffentlichkeit wohl nie erfahren…
Dagegen wird es offensichtlich werden, ob die geheimen Trainingsmethoden Wirkung zeigen: Spätestens am Montag kommt es zum großen Showdown und die Karten werden auf den Tisch gelegt. Die letzten TKs gilt es geschickt zu verteilen oder alles auf ein Spiel zu setzen. Surprise, Surprise, wer am Ende oben stehen wird und die Nachfolge von KVC Westerlo antreten wird.
Nichts für schwache Nerven
Nachdem man in Lüttich gegen Esch und Antwerpen zwei Siege verbuchen konnten, kommt es zu einem Herzschlagfinale um den Meistertitel in der Jupiler Pro League, welcher auf dem Kontinent seines Gleichen sucht. Sieben Mannschaften haben realistische Chancen auf den ersten Platz und an den letzten drei Spieltagen gibt es diverse direkte Duelle und somit klassische 6-Punkte-Spiele. Die Verbandsleitung wird es freuen, kann man somit doch in der anstehenden Vermarktungsrunde für die Übertragungsrechte einen üppigen Aufschlag fordern.
Insbesondere in Lüttich fragte man sich derzeit aber zusätzlich, ob Trainer AnSchu nach der Saison in Lüttich weitermacht oder einem der Lockangeboten diverser Topteams aus dem Ausland folgt. Umso überraschender war eine Videobotschaft, welche vor kurzem auf der Vereinshomepage erschien – insbesondere nachdem sich der Trainer über die ganze Saison äußerst wortkarg zeigte.
„Standard Lüttich ist ein spezieller Verein … die Trophäensammlung ist üppig, aber inzwischen ziemlich angestaubt. Gerade deswegen sind die Ambitionen immer besonders hoch, da die Vergangenheit der Maßstab für die Zukunft ist. Nachdem der Klub aber viele Jahre in der Zweitklassigkeit versauerte passen die Möglichkeiten mit den Ambitionen selten überein. Daher haben der Klubvorstand und ich vor der aktuellen Saison nach dem Klassenerhalt einen Mehrjahresplan entwickelt, welcher insbesondere auf die eigene Entwicklung von Zukunftsspielern zielt, da wir kein Scheichklub werden möchten. Die Umsetzung dieses Konzept sah man in der gesamten Pokalsaison, auch wenn sie anfangs belächelt wurde. Was die Potenzialspieler dort gezeigt haben stimmt mich aber sehr zuversichtlich für die kommenden Jahre - daher ist es auch kein Beinbruch, wenn wir in dieser Spielzeit keinen Titel gewinnen. Der gesamte Klub wird den eingeschlagenen Weg fortsetzen und mit uns ist sicherlich zu rechnen. Daraus folgenden freut es mich mitzuteilen, dass mein Weg mit Standard Lüttich gerade erst begonnen hat und wir noch viel vorhaben. Mit dem Motto unserer Fans kann ich mich zu hundert Prozent identifizieren und es gilt als Ansage an die anderen Klubs im belgisch-luxemburgischen Oberhaus: Notre Paradis – Votre Enfer / Unser Paradies – Eure Hölle.“