Neue Hoffnung in Brügge - Berechtigt?
Neue Saison, neues Glück, neuer Trainer.
Nach einer insgesamt unbefriedigenden Saison, startet Club Brugge KV mit neuen Hoffnungen und neuem Personal. Der ehemalige Trainer Tobi hat Brügge verlassen und Platz für einene Neuanfang gemach. Für außenstehende völlig überraschend übernimmt der Coach von Absteiger Royal Antwerpen Peso den Posten des Cheftrainers. Ob so der Neuanfang gelingt bleibt abzuwarten. Die Lager der Fans und Kritiker sind gespalten. Zum einen hat Peso mit dem Pokalsieg und einer guten Platzierung in der ersten Saision gezeigt, dass er trainieren, motivieren und coachen kann, und dabei auch vor ungewöhnlichen Mitteln nicht zurückschreckt. Doch der ziemlich eindeutige Abstieg der letzten Saison erzeugt auch Sorgenfalten. Wenngleich er natürlich nicht selbst gespielt hat.
Peso selbst sagt, er habe seine Zeit gut reflektiert und Schlüsse gezogen. Zudem habe man gemeinsam mit dem Präsidium eine nachhaltige Stratgie entwickelt, in Brügge erfolgreich zusammen zuarbeiten. Was das konkret bedeutet, und ob beide Ansätze - der Reflektion und die neue Strategie - Früchte tragen werden, bleibt abzuwarten.
Neue Saison, neue Probleme
KAS Eupen startet dieses Wochenende in die neue Saison. Die letzte konnte man mit der Meisterschaft krönen. Es wurde viel spekuliert ob Trainer Peter Solis auf dem Höhepunkt seiner Karriere aufhört oder weiter versuchen wird KAS Hollywood zusammenzuhalten. Doch am Ende entschied er sich doch weiterzumachen und bereitete die Mannschaft im Trainingslager auf Mallorca beim Bierkönig auf die neue Saison vor. Doch die Zeiten der Verschwendung sind auch in dieser Saison wohl ausgeschlossen. Das Geld bei den Saudis scheint weiter nicht so zu fließen wie erhofft und dann bereitet auch noch die hohe CO2 Steuer den Eupenern Kopfschmerzen. Wie schon in den vergangenen Saisons wird jeder Spieler samt Familie mit einem eigenen Privatjet zu den Spielen geflogen. Vom Flughafen werden dann alle mit besonders umweltschädlichen Autos in die Stadien gefahren. Das schlägt sich dann auch in den CO2 Steuern nieder. KAS Eupen zahlt so viel Steuern wie kein anderer Verein in der belgischen Liga. Selbst das Stadionlicht wird mit einem Schweröl Generator ohne Abgasfilter betrieben. Diese ungeplanten Kosten haben sich in der Kaderplanung niedergeschlagen. Bisher gibt es noch keine Meldungen darüber, welche Spieler am Wochenende auflaufen und welche noch kurzfristig verkauft werden.
Es bleibt also spannend wie KAS Eupen in die neue Saison startet und welche Stars gehalten werden können.
Es geht wieder los
Bald geht es wieder los in der Liga. KV Mechelen ist in schwerer Vorbereitung. Noch sind nicht alle Stellen gut besetzt und die Mannschaft noch nicht gefestigt. Dennoch muss sich Trainer Costa langsam entscheiden, wie er seine Mannschaft zum ersten Spieltag aufstellen möchte. Neuzugänge konnte man verzeichnen. Nachdem Sascha Schmölders seinen Abschied mit ordentlich Alkohol gab und am Tag danach eine Katerstimmung herrschte konnte man aus Saudi Arabien den ausrangierten Schneymar ergattern. Trotz vieler Kreuzbandrisse glaubt man wieder an seine Talente. Desweiteren konnte man für das Mittelfeld Karim Langeyemi holen. Für die Abwehr musste man einen Großen holen. Dabei handelt es sich um Pascquale Groß. Doch die Form muss wieder kommen. Es herrscht dennoch grandiose Stimmung im Team und man hofft auf einen guten Start. Letś Go!
Das geheimnisvolle Amulett
Trainer Kollerpoler saß in seinem Büro und starrte auf das Spielfeld, auf dem seine Mannschaft von Jeunesse Esch gerade ein weiteres verlorenes Spiel hinter sich hatte. Die Spieler waren enttäuscht, ihre Köpfe gesenkt, und die Zukunft schien düster. Doch Kollerpoler hatte eine Vision. In einem alten Buch hatte er von einem magischen Amulett gelesen, das unglaubliche Kräfte besaß. Es war angeblich in den tiefen Wäldern des Amazonas versteckt und konnte jede Mannschaft unschlagbar machen. Kollerpoler war überzeugt, dass dies die einzige Möglichkeit war, sein Team an die Spitze zu führen. Er versammelte die Spieler und erklärte seine Entdeckung. Anfangs zögerten die Jungs, doch ihre Neugier und ihr Wunsch nach Erfolg überwogen. Gemeinsam begannen sie die Planung ihrer gefährlichen Expedition, nicht nur, um das Amulett zu finden, sondern um als Team über sich hinauszuwachsen. Ihre Reise sollte weit mehr als nur ein Abenteuer werden – es war die letzte Chance, um ihre Träume zu verwirklichen.
Dunkle Zeiten für KAS Eupen
Der Saisonstart misslungen, die Zukunft offen. Nie stand es so schlecht wie heute um den Verein. Nach der Meisterschaft im letzten Jahr scheint der Geldgeber Scheich Allmann seine Lust am Projekt „Eupen regiert den Fußball“ zu haben. Noch immer wartet der Verein auf versprochene Zahlungen aus Saudi Arabien um die offen Personalkosten begleichen zu können. Momentan gibt es statt Gehalt einen Obstkorb im Büro, statt Firmenausflüge nur eine kurze Dankesmail. Sogar der Busfahrer des Mannschaftsbusses konnte nicht mehr bezahlt werden, sodass die Spieler entweder auf eigene Kosten mit der Bahn zum Spiel fahren oder eines der Bike Sharing Angebote des Vereins annehmen müssen. Laut Fakebook ist der Verein so klamm, dass die Fahrräder für die Spieler nachts vom Eupener Bahnhof gestohlen worden sein sollen. Aus Polizeikreisen heißt es nur, dass man den Vorfall untersuche und der anonymen Anzeige nachgehe. Es beleibt also spannend, wie lange die Spieler sich mit Obstkörben zufrieden geben und wann sie Claus Wer-Schellt-Sie als Vorsitzender der eupener Spielergewerkschaft wieder einschalten wird.
Weiter gehts! Baldiger Start in der COL
KV Mechelen ist einigermaßen gut in die neue Saison gestartet. Doch auch hier weiß man, dass es in der Vergangenheit öfter der Fall war. Man startete gut in den ersten Spieltag, doch dann wusste man nicht, wie es weitergeht. Jetzt ist es mal an der Zeit zu beweisen, dass man auch wieder oben mitmischen kann. Zu Lange ist man schon in der Liga und hat nichts geholt. Man will endlich mal zeigen, dass man auch wieder in den Top 3 mitspielen kann. Doch der Weg ist ein langer. Einfach wird es auch nicht. JEtzt kommt auch wieder bald die Conference League. Auch hier möchte man wieder angreifen. Bis nächste Woche ist es noch Zeit für ein bisschen Training, aber dann müssen auch Ergebnisse her. Denn dort ist es auch mit viel Glück verbunden, ob man weiterkommt oder auch nicht. Wir sind gespannt, wie die nächsten zwei Auswärts und das eine Heimspiel laufen wird.
Auftakt nach Maß
Nachdem man sich in der letzten Spielzeit vornehmlich im Niemandsland der Tabelle der Jupiler Pro League wiedergefunden hat – aber nichts desto trotz als Vierter wieder die Europacup-Qualifikation geschafft hatte – beginnt wieder mal alles bei Null in Belgien.
Mit sieben Punkten aus den ersten drei Spielen gelang den roten Teufel ein Auftakt nach Maß, welcher Lust auf mehr macht, da die Offensivabteilung mit 13 geschossenen Toren ganz neue Qualitäten zeigte. Insgesamt zeigte sich an den ersten drei Spieltagen aber auch insgesamt ein wilder Auftakt im belgisch-luxemburgischen Oberhaus mit diversen angreifenden Auswärtsmannschaften.
Ob die Dreifachbelastung aus Liga, Pokal und Europacup dieses Mal wieder den Fastabstieg wie beim letzten Mal bedeutet wird sich in den nächsten Wochen zeigen, da man von neun Partien ganze sechs Spiele in der Ferne austragen muss. Trainer AnSchu hat zumindest aus dieser verkorksten Spielzeit die Erfahrungen gesammelt wie man es nicht machen sollte. Ob es dieses Mal anders kommt bleibt aber abzuwarten.
Gelungener Saisonstart
Mit zwei Siegen aus drei Spielen kann der Club aus Brügge zufrieden sein. Auch die erste Anspannung von Trainer Peso ist einer leichten Zufriedenheit gewichen. Wusste man doch lange nicht, wo man schlussendlich steht. Eine kurze Vorbereitungs- und Kennenlernsphase der Mannschaft und des Trainers ließen kaum Testspiele zu. Die die Spielverläufe geben grund zur Hoffnung. Souveräner Saisonauftakt, klarer Sieg gegen den Aufsteiger und selbst die Niederlage war sehr unglücklich. Sah man doch eine durchaus sehr angriffsfreudige Mannschaft aus Brügge, die letztlich sehr unglück durch zwei technische Fehler Gegentore zuließen.
Auch im Pokal scheint die Chemie zwischen Trainer und Mannschaft fürs erste zu stimmen. Auch in dieser Saison zeigt Peso seine scheinbar vorhandene Spezialität für den Pokalwettbewerb.
Wir können auf die nächsten Spiele gespannt sein. Doch auch nach gutem Start gilt: Die Euphorie sollte nicht zu hoch steigen, denn am Ende bekommt der Froch seine Dauerwelle.
Die ersten Schritte
Die Reise führte die Mannschaft von Jeunesse Esch nach Südamerika. Der Amazonas diente als Tor zu einem unbekannten und gefährlichen Abenteuer in den Wirren der wilden Natur. Kollerpoler wusste, dass sie zuerst das nahe Gebirge durchqueren mussten, um zum Fluss er Hoffnung zu gelangen. Die Wege waren steil, und das Wetter spielte ihnen oft einen Streich, doch die Mannschaft hielt zusammen. Sie unterstützten sich gegenseitig beim Aufstieg und teilten ihre Geschichten, was ihre Bindung verstärkte. Teambuilding hurra!
In einer Nacht, als der Regen das Lager überschwemmt und die Lage für alle anstrengend gemacht hatte, erzählte Kollerpoler von seiner eigenen Reise als junger Trainer. Seine Erlebnisse gaben den Spielern Kraft und Vertrauen. Es war möglich, auf steinigem Weg zum Ziel zu gelangen! Doch sie ahnten nicht, dass dies nur der Anfang war. Am Fuß des Gebirges spürten sie zum ersten Mal die Bedrohung durch die geheimen Wächter des Amuletts. Kollerpoler erinnerte seine Spieler daran, dass es nicht nur um den physischen Erfolg ging – es war die mentale Stärke, die sie zum Ziel führen würde.
Ist der Verein in kriminelle Machenschaften verwickelt?
Wie in der letzten Woche schon berichtet, ermittelt die Polizei gegen den Verein, da der Verdacht im Raum steht, Fahrräder für die eigenen Spieler am eupener Bahnhof gestohlen zu haben. Von der Pressestelle der Polizei heißt es nur, man sei auf einer heißen Spur. Man könnte den Verdacht schöpfen, dass die Polizei sich den Fall nicht annehmen mag, da sie sonst Angst hat ihre Businesslogen im eupener Stadion zu verlieren. Was den Fall so brisant macht ist, dass eine investigativ Gruppe von Frontal 22 herausgefunden haben soll, dass KAS Eupen mit dem Verkauf von gestohlenen Fahrräder auf ipay Feinanzeigen sich bereichern soll. Dort werden die Fahrräder laut Bericht vom Profil Pauseken verkauft. Ordnet man die Buchstaben um, ergibt das KAS Eupen. Ebenso sieht man auf den eingestellten Bilder immer den eupener Bahnhof um Hintergrund. Der Fall bleibt mysteriös. Die geschädigten machen sich jedoch wenig Hoffnung, dass der Fall noch aufgelöst wird. Zu groß scheint die Angst der Polizei vor dem großen eupener Verein zu sein.
Nicht den erhofften Effekt
Bisher ist der erwünschte Effekt noch nicht eingetreten. Der letzte ZAT lief nicht so wie gewünscht. Zunächst musste man sich auswärts gegen das Interimsteam von Beerschot AC mit 4:3 begnügen. 0 Punkte und somit kein Sieg. Danach ging es zuhause gegen RSC Anderlecht. Hier kam man auf einen 3:0 Sieg und 3 Punkte für das Konto. Gegen KVC Westerlo kam dann eine 5:0 Klatsche auswärts. Viele Gegentore und nicht viel vorne geholt. Ebenfalls fällt man von Platz 4 auf Platz 6. Doch erstmal stehen wieder 2 Heimspiele an. Da kann man hoffentlich wieder Punkte holen und mit nach Hause nehmen. Ebenfalls beginnt morgen die COL. KV Mechelen ist schon voller Vorfreude und hofft auch dort einen guten Einstand zu bekommen. 3 Punkte von möglichen 6 wäre schon ein toller Start. Mehr Punkte wären natürlich besser. Aber man kann sich ja nicht alles wünschen.
Souveränität hat einen Namen
Nun dürfte klar sein, dass Neu-Trainer Peso in Brügge angekommen ist und er und das Team schnell zusammengefunden haben. Nach erneuten zwei Siegen steht das Team aus Westflandern als Tabellenführer da. Trotz klarer Niederlage im letzten Spiel gegen Hostert ist man sich einig, dass der Weg in die richtige Richtung geht. Alle Beteiligten sind froh, die gemeinsamen Schritte nach der vergangenen Saison gegangen zu sein. Beide Seiten - sowohl Trainer, als auch Mannschaft und Verein - scheinen voneinander zu profitieren. Auch im Pokal konnte man gute Ergebnisse erzielen und sich souverän für die Play-Offs qualifizieren, auch wenn sogar der direkte Einzug ins Viertelfinale möglich gewesen wäre.
Peso ist jedoch nicht für überzogene Eupohorie und überschwängliche Pläne bekannt. So versucht er das Team am Boden zu halten. Die Saison ist noch lang und es wird noch viel Wasser die Reie hinunterfließen. Doch die Tendenz ist die richtige. Mit einem kleinen Kurztrainigslager ins hessische möchte der Trainer für noch mehr Zusammenhalt sorgen und Routinen schärfen. Wir dürfen gespannt sein, wo die Reise für die Club Brügge hingeht. Und damit sind nicht nur weitere Ausflüge gemeint.
Die Jeunesse und das Rätsel des Flusses
Nachdem die Mannschaft das Gebirge hinter sich gelassen hatte, führte der Weg weiter entlang des Amazonas. Der Fluss war gewaltig und berüchtigt für seine gefährlichen Strömungen. Kollerpoler wusste, dass sie auf einem schmalen, wackligen Boot den Fluss überqueren mussten, doch als sie auf das Gewässer stießen, spürte jeder die gewaltige Macht der Natur. Der Regen verstärkte die Strömung und das Boot begann zu schwanken. In einem dramatischen Moment drohte es, das Gleichgewicht zu verlieren, aber Kollerpoler gab den entscheidenden Befehl: „Vertraut einander! Ihr seid ein Team! Nichts kann euch aufhalten, wenn ihr an euch glaubt!“. Die Spieler arbeiteten zusammen und unterstützten sich gegenseitig. Und so gelang es ihnen, das andere Ufer zu erreichen. Dort angekommen stießen sie auf einen alten Tempel, der mit einem geheimen Code versehen war. Um weiterzukommen, mussten sie ein Rätsel lösen, das ihnen den Weg zum Amulett ebnen würde. „Der wahre Sieger sieht das Unsichtbare“, lautete die Inschrift. Die Lösung schien im ersten Moment unsinnig, doch Kollerpoler wusste, dass nur ihre Zusammenarbeit und ihre Intuition sie weiterbringen konnten.
Der Umgang wird früh rauer
Nachdem man nach den ersten Spieltagen bei Standard Lüttich zufrieden auf die Ergebnisse blicken konnte, zeigte sich nun bereits bei den letzten Spielen, dass im belgisch-luxemburgischen Oberhaus keine Geschenke verteilt werden. Sowohl Westerlo als auch Meister Eupen schenkten den roten Teufeln sage und schreibe elf Gegentore ein und markierten wie Straßenhunde deutlich ihr Revier in der jeweiligen Heimspielstätte. Zumindest im eigene Stadion gaben sich die roten Teufel keine Blöße gegen Hostert, sodass der Anschluss an die Tabellenspitze weiterhin gewahrt wird. Parallel muss man im Cofidis Cup wiedermal einen Extrarunde über die Zwischengruppenphase drehen, nachdem das Verbleiben des Anderlechter Trainer zu Verschiebungen geführt hatte.
Da Trainer AnSchu diese Extrarunde vermeiden wollte, wird der Trainings- und Reiseplan sicherlich nochmals grundlegend überarbeitet um die Belastung der Spieler besser steuern zu können. Man munkelt in Lüttich, dass sich der Trainer hierbei auf ein kleines chinesisches KI-Start-Up verlassen will um die Kosten gering zu halten. Ob hier allerdings an der falschen Stelle gespart wird und die Wege zu den gegnerischen Stadien dann über Peking geleitet werden bleibt abzuwarten.
Die Saison nimmt Fahrt auf
Inzwischen spielt man in Lüttich wieder auf drei Hochzeiten und einstweilen kann das Team um Trainer AnSchu mit dem bisherigen Verlauf zufrieden sein. Nachdem man mit zwei Siegen gegen Lissabon und Aarau nun auch in der Conference League lupenrein starten konnte, gilt es bis zur Hinrundepause die Gesundheit der Spieler nicht zu überreizen und die Belastung intelligent zu steuern.
Bevor in der nächsten Woche die ungeliebte Pokal-Zwischenrunde startet, stehen an diesem Wochenende insbesondere zwei schwere Auswärtsspiele in Mechelen und Anderlecht auf dem Programm. Nachdem man in der jungen Saison bereits Ausrufezeichen in der Ferne setzen konnte dürfte es gegen diese beiden Gegner schwieriger werden, da sich die gegnerischen Mannschaften sicher nicht in den Tabellenbereichen befinden, welche angestrebt werden. Anderseits sind die roten Teufel diese Saison wohl für die ein oder andere Überraschung gut – im positiven wie negativen Sinne, wenn man sich das Torverhältnis mit 24:24 ansieht.
Der erste Dämpfer
Nach mindestens einer unnötigen Niederlage aus den vergangenen drei Spielen, zeigt sich, warum der Club aus Brugge im vergangenen Jahr nur knapp dem Abstieg entgangen ist. Insgesamt scheint das Team ins Schwimmen zu kommen, sobal sich der erste Gegentreffer auf der Anzeigetafel erscheint. Doch der Reihe nach:
Gegen KAS Eupen steht ein souveränes 4 : 0 auf dem Spielplan. Man ging schnell mit 2:0 in Führung und konnte das Ergebnis ausbauen. Gegen Royale Union Saint-Gilloise lag man dagegen schnell mit 0:1 hinten. Ein vermeidbarer Abwehrfehler reichte, um die wackelige Defensive ins straucheln zu bringen. Hier zeigte sich, dass das gewonnen Selbstvertrauen aus den ersten beiden ZATs sehr zerbrechlich ist. Ähnlich ging es im dritten Spiel weiter. Gegen Liege lag man schnell zurück und konnte selbst das zwischenzeitliche 2:2 nicht halten. Als positive Erkenntnis des letzten Spiels bleibt jedoch, dass das Trainerteam auf einem guten Weg ist, in die Moral der Mannschaft einzugreifen. In der vergangenen Saison hätte es noch größere Klatschen gehagelt.
Wir sind gespannt, wie die nächsten Spiele aussehen.
Die geheimen Prüfungen
Die nächste Herausforderung erwartete die Spieler der Jeunesse im Inneren des Tempels. Der Eingang führte in ein Labyrinth, das von finsterer Dunkelheit erfüllt war. Es gab keinen Hinweis auf den richtigen Weg, und jeder Schritt war ein Wagnis, ein Sprung in die Düsternis. Kollerpoler entschied, dass seine Spieler sich auf ihre Instinkte und die enge Zusammenarbeit verlassen mussten. Es war eine Prüfung des Teamgeistes. Die Spieler begannen, sich gegenseitig anzufeuern, sie hielten sich an ihren vertrauten Positionen im Team, als würden sie im echten Spiel miteinander spielen. Sie nahmen die Dunkelheit als eine Herausforderung an, die sie gemeinsam überwinden konnten. Ständig hielten sie inne, um sicherzustellen, dass keiner verloren ging. Es war ein langer und anstrengender Prozess, aber nach vielen Stunden und unzähligen Umwegen fanden sie schließlich den Ausgang des Labyrinths. Sie hatten es gemeinsam geschafft – die Prüfung des Teamgeistes war bestanden. Doch sie wussten, dass der wahre Test noch bevorstand: die Prüfungen, die sie zu der Statue führen würden, die das Amulett bewachte.
Der Kampf gegen die Wächter
Der Weg führte die Mannen der Jeunesse zu einer gigantischen Halle, die von riesigen, steinernen Wächtern bewacht wurde. Diese Wächter sahen aus wie überlebensgroße Krieger und bewegten sich mit einer überraschenden Geschwindigkeit. Sobald die Mannschaft den Raum betrat, aktivierten sich die Wächter und blockierten den einzigen Ausweg. Kollerpoler wusste, dass dies eine Falle war, und er gab seinen Spielern einen entscheidenden Befehl: „Bleibt ruhig, nutzt eure Fähigkeiten und vertraut auf euch selbst.“ Die Mannschaft bildete eine defensive Formation, um die Wächter zu überlisten. Jeder Spieler musste die Bewegungen der Wächter genau beobachten und geschickt ausweichen. Mit einem kombinierten Angriff und einer präzisen Abwehr gelang es ihnen, die Wächter zu umgehen. Die Halle öffnete sich, und sie setzten ihren Weg fort. Doch der wahre Test lag noch vor ihnen: Die letzte Prüfung wartete im Inneren des Tempels. Hier würden sie nicht nur ihr physisches Können, sondern auch ihre inneren Stärken unter Beweis stellen müssen.
Verletzungssorgen und unnötige Punktverluste
Nur ein Punkt aus den vergangenen drei Spielen bereiten Fans, Verwantwortlichen und allen voran der Mannschaft Sorgenfalten. Die Devise lautet nun: Konzentration auf sich selbst. Bei der klaren Niederlage gegen Esch verletzte sich Innenverteidiger van der Meulen von Brugge am linken Sprunggelenk und fällt längerfristig aus. Dies war in den Folgespielen sofort sichtbar. Die vermeidbare Niederlage gegen Mechelen kann möglicherweise darauf zurückgeführt werden. In einem starken und umkämpften Spiel fehlte die letzte Konsequenz in der Abwehrreihe, die van der Meulen möglicherweise hätte liefern können.
Gegen den bisher schwachen Aufsteiger aus Beerschot versuchte Trainer Peso eine Veränderung in der Aufstellung und in der Taktik, um den Team mehr Stabilität zu verleihen. Und wenn nicht gegen vermeindlich schwache Gegner ausprobieren, gegen wen sonst? Die Änderungen brachten immerhin einen Punkt ein. Van der Meulen bleibt weiter verletzt und welche Taktiken sich darauf ergeben, werden wir sehen. Der Trainer lässt sich nicht in die Spielkarten schauen, ließ aber schon verlauten, dass er erneut über besondere Maßnahmen nachdenke.
Wir dürfen gespannt sein.
Der Raum ist verschlossen
Der nächste Raum war von einer gewaltigen Statue bewacht, die wie ein alter Krieger wirkte. Sie stand über einem geheimen Eingang, der den Weg zum Amulett öffnen sollte. Doch als Kollerpolers Mannen den Raum betraten, aktivierte sich ein magischer Mechanismus, und der Eingang verschloss sich sofort. Eine Inschrift auf dem Boden lautete: „Nur der, der den wahren Geist des Spiels versteht, wird Zugang finden.“ Kollerpoler wusste sofort, dass es nicht nur um körperliche Stärke oder Wissensfragen ging. Es war eine Prüfung des Charakters. Natürlich! Die Spieler mussten ihre eigenen Philosophien und ihre tiefsten Überzeugungen teilen – über Teamarbeit, Fairness und Leidenschaft. Nachdem jeder Spieler seine persönliche Geschichte und die Bedeutung des Fußballs für sich selbst erklärt hatte, begann die Statue sich langsam zu bewegen. Die Tür öffnete sich, und der Weg in die nächste Halle war frei. Doch Kollerpoler wusste, dass sie noch lange nicht am Ziel waren. Der wahre Schatz lag immer noch in der Ferne.
Stille im Club; Langeweile in der Zeitung
Still ist es geworden um KAS Eupen. Nichts wird an die Öffentlichkeit getragen. Selbst die Redakteure der Schild Zeitung bekommen keine internen Informationen aus ihren V-Männern heraus. Doch wieso dieses Verstecken, diese Geheimnisse? Was plant der Club? Es gibt viele Geschichten und Verschwörungstheorien. Eine besagt beispielsweise, dass der Club bankrott sei und den Spielern ihre Pässe abgenommen haben soll und sie dazu zwingen würde für den Club zu spielen. Wenn sie dem nicht nachgehen würden, ist ihnen Schlafentzug durch das Lied „Atemlos durch die Nacht“ angedroht worden. Nach einer anderen Theorie sind die Spieler von KAS Eupen keine Menschen, sondern Repteloide, denen der Club noch das senkrechte statt waagrechte Blinzeln beibringen muss und daher die Spieler bis dahin so wenig wie möglich in der Öffentlichkeit präsent sein sollen um den Verdacht nicht zu verstärken. Es bleibt also spannend, warum sich der Club so bedeckt hält und ob die Schild Zeitung doch noch Informationen für die Öffentlichkeit herauskitzeln kann.
Brügge klettert etwas
Mit unnötigen Niederlagen und einer großen Verletzung in der Verteidigerreihe ging man mit gemischten Gefühlen in diesen ZAT. Nach 2 von drei möglichen Siegen, klettert der Club aus Brügge wieder etwas in der Tabelle nach oben und liegt nun auf Rang 5. Man stellte besonders seine Heimstärke unter beweis und konnte in zwei Spielen starke 8 Tore erzielen, ohne dabei ein Gegentor zu erzielen. Allerdings ist dies noch kein Grund zum durchschnaufen und für Unkonzentriertheiten. Denn der Luft nach unten ist mit nur drei Punkten auf einen Abstiegsplatz dünner, als die Luft nach oben, wo der Punkteabstand größer ist.
Und man die Verletzung von van der Meulen ist auch noch nicht ausgestanden. Sein Vertreter Rösch (anm. d. Redaktion: nicht verwandt oder verschwägert mit dem ehemaligen Biathleten) schlägt sich gut, besitzt aber noch nicht die Souveränität des verletzten Abwehrchefs. Ob dieser in den nächsten Spielen wieder zur Verfügung steht wird sich zeigen. Auch wird sich zeigen, ob das geplante Teambuilding in der kommenden Woche Früchte tragen wird. Geplant ist ein Ausflug in den Brügger Kletterpark.
Na dann, Hals- und Beinbruch.
Wahnsinn
Derzeit erlebt KV Mechelen eine unglaublich gute Zeit. Man sollte sich auf jeden Fall den Platz auf der Tabellenspitze im Kalender eintragen. Denn das Gefühl ist schon eine Ewigkeit her, dass man mal da oben in der Tabelle stand und von oben nach unten schauen durfte. Man soll aber jetzt auch nicht gleich zu euphorisch sein und nur an das Positive Denken. Vorallem auch nicht gleich die Nase nach oben nehmen und Arrogant klingen. Es waren auf jeden Fall verdammt gute Spiele, auf die der Trainer unglaublich stolz sein kann. Zu Hause wurde Beerschot AC und KVC Westerlo geschlagen. Auswärts musste man gegen das starke RSC Anderlecht ran. Die Mannschaft kämpfte sich in das Spiel rein. RSC Anderlecht war kein einfacher Gegner. Doch am Ende konnte man mit ein bisschen Glück die 3 Punkte mit nach Hause nehmen und konnte sich über eine volle Punkteausbeute von 9 Punkten für die Woche freuen. Jetzt geht es weiter zu US Hostert und Royale Union auswärts und zu Hause geht es gegen KAS Eupen. War es das schon mit der Tabellenspitze? Man darf gespannt sein.
Was geht in Eupen vor?
Am Montagmorgen nach dem spannenden Spiel gegen Beerschot AC fuhr eine schwarze Mercedes Limousine mit verdunkelten Scheiben in Richtung Trainingsgelände. Der Fahrer schien es eilig zu haben, denn die eigentlich erlaubte Schrittgeschwindigkeit wurde bei weitem übertroffen. Am Parkplatz angekommen, stiegen 2 Männer im Anzug aus; komplett in Schwarz gekleidet, nur das weiße Hemd stach als Kontrast hinter dem Jacquet vor. Die Augen mit einer spiegelnden Sonnenbrille verdeckt, gingen sie mit schnellem Schritt zum Eingang der Vereinszentrale. Die Situation ging so schnell herum, dass ehe die Reporter das Geschehen realisiert hatten, die beiden Männer bereits im Gebäude waren, sodass keine Bilder von der Situation gemacht werden konnten. Das eigentliche Training, was an diesem Morgen stattfinden sollte, wurde kurzerhand abgesagt. Wer waren diese Men in black? Und was wollten sie am Trainingsgelände von KAS Eupen? Der Fall in Eupen wird immer mysteriöser.
Die Zauberprüfung
Noch immer waren Kollerpolers Mannen aus Esch auf ihrem abenteuerlichen Weg. Der letzte Raum des Tempels war von einer intensiven magischen Energie durchzogen. In der Mitte des Raumes lag das begehrte Amulett, auf einem Podest aus glänzendem Stein. Doch bevor sie es erreichen konnten, wurden sie von einer geheimen Stimme aufgefordert, die wahre Bedeutung des Spiels zu verstehen: „Wer das Amulett berühren will, muss sich seinen tiefsten Ängsten und Wünschen stellen.“ Plötzlich fanden sich die Spieler und Kollerpoler in einer surrealen Welt wieder, in der sie vor ihren größten Furchten und Zweifeln standen. Für einige war es der Zweifel an ihren Fähigkeiten, für andere die Angst vor dem Versagen oder das Gefühl der Einsamkeit. Doch jeder Spieler musste sich diesen Ängsten stellen und sie überwinden, um weiterzukommen. Jeder einzelne! Kollerpoler führte sie mit ruhiger Hand durch die Prüfungen, erinnerte sie daran, dass wahre Stärke im Zusammenhalt und im Glauben an sich selbst lag. Als jeder Spieler seine innere Barriere überwand, begann das Amulett selbst zu leuchten und fiel in ihre Hände. Sie hatten es geschafft – doch ihre Reise war noch nicht vorbei.
Drei Hochzeiten und ein Beinahe-Skandal
In Lüttich sieht man derzeit zufrieden auf die Leistungen der Mannschaft in allen drei Wettbewerben zur Saisonhalbzeit. Während man sich in der Jupiler Pro League im oberen Tabellendrittel eingerichtet und nur einen Punkt Rückstand zum aktuellen Spitzenreiter Hostert hat, spielen die roten Teufel im Europacup teilweise groß auf und halten die belgische Fahne hoch nachdem sich Meister Eupen und Vizemeister Anderlecht in der Champions League sang- und klanglos nach der ersten Gruppenhase von Europa verabschiedet haben. Nachdem Standard Lüttich in der Conference League den Gruppensieg einfahren konnte, spielt man nun in der Zwischenrunde aufgrund des neuen Auf- und Abstiegssystem sogar in der Europa League und gegebenenfalls um die den Einzug in die KO-Runde der Champions League.
Im Cofidis Cup konnte hingegen ein Beinahe-Skandal abgewendet werden. Laut Verbandsleitung wurden die letzten Spiele in der Zwischenrunde gegen Lüttich gewertet, nachdem angeblich keine Mannschaftsaufstellung gemeldet wurde. Nachdem die Sendeberichte zwischen Verein und Verbandsleitung akribisch geprüft wurden, konnte hier aber schlussendlich Entwarnung gegeben werden und die Spiele gegen Anderlecht und Esch wurde doch gewertet. Vielleicht sollte man in der Verbandsleitung doch Abstand von altertümlichen Faxgeräten nehmen und Praktikanten nur normale Aufgaben wie Kaffeekochen zuteilen.
Top und Flop sind nah bei einander
In der letzten Woche war viel in Brügge los. Insgesamt 5 Spiele in wenigen Tagen, verlangten allen Mannschaften in Belgien alles ab. Doch besonders in Brügge lagen Freud und Leid sehr nah beeinander.
Trainer Peso zeigte, dass er im Pokal ein ziemlicher Fuchs ist und stellte seine Mannschaft optimal ein. Zumindest in diesem Wettbewerb scheint die Kennenlernzeit zwischen Trainer und Mannschaft vorbei zu sein. Zwei Siege ließen die ganze Stadt aufjubeln und weiter vom Pokalsieg träumen. Die Mannschaft steht nun recht souverän auf Platz 1 ihrer Play-Off-Tabelle.
In der Liga hingegen sieht die Welt etwas ander aus: Nur ein Sieg aus drei Spielen sorgen für einen hinteren Tabellenplatz mit nur noch sehr geringem Vorsprung vor einem Abstiegsplatz. Doch woran liegt's, fragt man sich dann. Trainer Peso gibt sich und sein Team jedenfalls noch nicht auf und greift wieder in die Methodenkiste. Ein Kurzzeitrainingslager im deutschen Spreewald ist angesetzt, sowie das ein oder andere Testspiel gegen heimische Teams. Auch Abwehrchef van der Meulen kehrt zur Mannschaft zurück. Wir werden sehen, wie der Start in die Rückrunde gelingt.
Bitterer Moment
Ein kurzer bitterer Moment für die Mannschaft von KV Mechelen. Der letzte Spieltag verlief wieder nicht gut. Dennoch ist man weiterhin oben dran. Es fehlt nicht viel. Das Management ist aber zufrieden mit der aktuellen Mannschaftsleistung. Man sollte nicht überpetzen und zu viel wollen. Sonst wird es am Ende wieder nichts. Im Cofidis Cup hat man es eine Runde weitergeschafft und steht im Achtelfinale. In der Conference LLeague steht man derzeit in der Hauptrunde und das auch sehr gut. Man kann sich derzeit wirklich nicht beschweren. Dennoch ist der bittere Moment die knappe Heimniederlage zu Hause gegen As La Jeunesse. Jetzt stehen 2 Auswärtsspiele sowie 1 Heimspiel an. Es müssen wieder Punkte her. Mal schauen was wird
Es bleibt weiter mysteriös
Wie in der letzten Woche bereits berichtet, besuchten 2 in Schwarz gekleidete Männer mit einem verdunkelten Mercedes das eupener Trainingsgelände. Ehe die Reporter die überraschenden Gäste erblicken konnten, waren diese bereits im Vereinsgebäude verschwunden. Bis in die Abendstunden verblieben die Reporter vor dem Gebäude, um doch noch ein Foto oder Interview zu ergattern. Doch das Warten war vergebens. Die Polizei räumte das Gelände gegen Nachmittag, sodass man nur aus der Ferne spekulieren konnte was im Vereinsheim von KAS Eupen sich gerade abspielen könnte. Auch in den nächsten Tagen gab es weder Meldungen vom Verein, noch gingen Insider Informationen aus dem Club heraus. Darum warteten alle gespannt auf die Mannschaft zu ihrem Heimspiel gegen US Hostert. Dort mussten sich die Spieler ja zeigen, dort konnte man nach dem Spiel ein Interview mit ihnen führen, um neue Informationen zu ergattern. Doch schon am Tag davor veröffentlichte der Verband die Nachricht, dass das Spiel am grünen Tisch zwischen KAS Eupen und US Hostert 4:0 für Eupen gewertet werden würde. Die Medien waren schockiert. Warum wurde das Spiel abgesagt? Und warum mit 4:0 für KAS Eupen gewertet? Noch am Tag vor dem Spiel ging ein Privatjet von Eupen nach Leyja in Saudi Arabien am Golf von Aqaba. War die Mannschaft an Board der Maschine? Was machen die Spieler an einem solch abgelegen Ort in den Bergen? Ist an der Geschichte der Reptiloiden doch etwas dran? Viele Fragen bleiben immer noch unbeantwortet.
Anschluss nach oben
Die Rückkehr von Abwehrchef van Meulen, sowie das Kurzzeittrainingslager scheinen von Trainer Peso und seinem Team gut genutzt worden zu sein. 6 Punkte aus drei Spielen und eine sehr knappe Niederlagen zollen von guter Arbeit in der kurzen Winterpause. Ein fast schon sensationeller Auswärtssieg gegen Anderlecht ebnet die Rückrunde. Nach einem 0:2 Rückstand zur Halbzeit schien Trainer Peso die richtigen Worte gefunden zu haben und man konnte das Spiel drehen und feierte den ersten Auswärtsdreier seit langem.
Im Heimspiel gewann man anschließend souverän, wenn auch knapp mit 1:0. Gleiches Ergebnis nur falscher Sieger im dritten Spiel des ZAT gegen Hostert.
Aufgrund dieser Ergebnisse konnte man sich zwar nicht verbessern, doch konnte man wieder leicht den Anschluss nach oben herstellen. So ist der Abstand nach oben jetzt geringer als unten und man hofft bei den Verantwortlichen, dass der Verein in diesem Jahr nichts mit dem Abstieg zu tun haben wird. Hat man doch zum aktuellen Zeitpunkt mehr Punkte als in der vergangenen Saison.
Rückkehr nach Esch
Mit dem Amulett in ihren Händen kehrte Kollerpoler zusammen mit der Mannschaft von Jeunesse Esch nach Luxemburg zurück. Doch es stellte sich heraus, dass das Amulett nicht einfach seine Kräfte entfaltet. Es war nicht genug, es nur zu besitzen – es brauchte Zeit und Vertrauen, um seine wahre Macht zu meistern. Kollerpoler begann, das Amulett während des Trainings einzusetzen, doch er merkte schnell, dass es nicht die alleinige Quelle des Erfolgs war. Es war der Teamgeist, die Leidenschaft und der unerschütterliche Wille der Spieler, die die wahre Veränderung bewirkten. Langsam begannen die Spieler, ihre Fähigkeiten auf dem Platz zu verbessern und sich immer mehr als Einheit zu fühlen. Kollerpoler erkannte, dass sie nur dann wirklich unschlagbar werden würden, wenn sie als Team denken und handeln würden. Und so begannen sie, ihre Reise zu einem neuen, gemeinsamen Ziel: dem unbesiegbaren Team von Jeunesse Esch. Denn nur mir dem richtigen Teamspirit kann es nach vorne gehen, nicht mit abergläubischem Hokuspokus! Oder?
Wird der Europacup zur Ablenkung führen?
Derzeit scheint man Trainer AnSchu anzumerken, dass die drei parallel zu planenden Wettbewerbe für den Coach zu einer ungeahnten Menge an zu verarbeitenden Informationen führen und überall eigene Gesetze zu gelten scheinen. Einstweilen wird man sich aber im belgisch-luxemburgischen Oberhaus wieder auf den Ligaalltag konzentrieren müssen, da dies für die Fans das Maß aller Dinge ist. Nach zwei ungefährdeten Heimsiegen bleibt man als Zweiter weiterhin in Lauerstellung zu Abomeister Hostert, wobei nun einige Auswärtsspielwochen anstehen und sich das Ligafeld sicher wieder durchmischen wird und noch keine klaren Tendenzen zu erkennen sind.
Sollte es in der kommende Woche zur Qualifikation für die KO-Runde in der Champions League reichen wird aber auch die Verbandsleitung mit Blick auf die 5-Jahreswertung sicher nicht unglücklich sein. Im nationalen Pokal konnte man sich bereits wieder für die KO-Runde qualifizieren, wobei mit Westerlo ein dicker Brocken auf die roten Teufel wartet.
Neues von den KInews
KAS Eupen: Ein episches Abenteuer auf dem Fußballplatz
Es war ein sonniger Nachmittag im Kehrweg-Stadion, als KAS Eupen gegen die gefürchteten "Fußball-Riesen" aus der Nachbarstadt antrat. Die Fans waren in Hochstimmung, und die Atmosphäre war elektrisierend. Schon in der ersten Minute zeigte sich, dass dies kein gewöhnliches Spiel werden würde.
Die Eupener Spieler stürmten wie wilde Löwen über das Feld, angeführt von ihrem unerschrockenen Kapitän, der mit einem eleganten Fallrückzieher das erste Tor des Spiels erzielte. Die Menge tobte! Doch das wahre Genie hinter diesem Spektakel war niemand anderes als Trainer Peter Solis. Mit seiner taktischen Brillanz und seinem unerschütterlichen Glauben an seine Mannschaft führte er die Spieler wie ein Dirigent sein Orchester.
In der zweiten Halbzeit wurde es noch spannender. Der Torwart von Eupen, bekannt für seine akrobatischen Fähigkeiten, hielt einen Elfmeter mit einem spektakulären Hechtsprung, der selbst die gegnerischen Fans beeindruckte. Die Verteidigung stand wie eine Mauer, und die Angreifer wirbelten die gegnerische Abwehr durcheinander.
Am Ende siegte KAS Eupen mit einem beeindruckenden 1:0. Die Fans feierten, als hätten sie die Weltmeisterschaft gewonnen. Trainer Peter Solis wurde auf den Schultern seiner Spieler durch das Stadion getragen, während die Menge seinen Namen rief. Ein unvergesslicher Tag für KAS Eupen und ein weiterer Beweis für die außergewöhnlichen Fähigkeiten ihres brillanten Trainers.
War es das schon?
Man rutscht immer weiter ab und kommt aus den Frustspielen nicht mehr heraus. Es hat sich derzeit der Fehlerteufel eingeschlichen teilt ein konsternierter Trainer auf der Pressekonferenz mit. Wir kommen derzeit nicht über gute Ergebnisse hinaus. Jetzt noch das aus im Achtelfinale im Europapokal, was mit einem Tor zu wenig extrem wehgetan hat. Im Cofidis Cup steht man zumindest noch im Viertelfinale. Jetzt stehen wieder 2 Auswärtsspiele an. Es geht gegen Standard de Liege und US Hostert auswärts. Zu Hause darf man dann gegen RSC Anderlecht antreten. Es sind wichtige Spiele. Wir wollen oben dran bleiben. Es sind derzeit 6 Punkte zur Tabellenspitze. Aber die Vizemeisterschaft ist auch nicht weit entfernt. Man will sich Hoffnungen machen für die Champions League. Denn hier ist man bisher noch nie angetreten. Daher will man alles herausholen, was noch möglich ist.
Der erste Test
Schon bald nach ihrer Rückkehr stellte sich den Mannen der Jeunesse der erste große Test: Ein internationales Freundschaftsspiel gegen einen der stärksten Gegner, den sie je gesehen hatten: Den FC Nankatsu! Kollerpoler hatte das Amulett während des Spiels sorgfältig verborgen, aber er spürte, dass seine Spieler verändert waren. Sie bewegten sich mit einer neuen Präzision, ihre Pässe waren präzise, und ihre Angriffe zielsicherer als je zuvor. Es war, als ob das Team mit einem gemeinsamen Ziel verbunden war. Der Gegner konnte die fließende Zusammenarbeit und das nahezu telepathische Verständnis unter den Spielern nicht brechen. Jeunesse Esch gewann das Spiel souverän, selbst Captain Tsubasa konnte die Dominanz nicht brechen. Doch Kollerpoler wusste, dass dies nur der Anfang war. Das wahre Geheimnis lag nicht im Amulett, sondern in der Entwicklung ihres Teamgeistes und ihrer Fähigkeiten. Das Unbesiegbare war nicht das Amulett, sondern die Macht, die im gemeinsamen Glauben aneinander lag.
Die dunkle Bedrohung
Doch die dunkle Bedrohung war noch nicht besiegt. Ein anderer Trainer (vielleicht aus Hostert?), der in den dunklen Künsten des Fußballs geübt war, hatte von dem magischen Amulett erfahren. Er wollte es unbedingt in seine Hände bekommen. Dieser Trainer führte eine gefährliche und skrupellose Mannschaft an, die bereits die besten Spieler der Welt vereinte. Es war klar, dass es zu einem gefährlichen Wettlauf um das Amulett kommen würde. Kollerpoler wusste, dass der wahre Feind nicht die mächtige Mannschaft war, sondern die Versuchung, das Amulett für persönliche Gewinne zu nutzen. Er erinnerte seine Spieler daran, dass es nur durch wahre Zusammenarbeit und Teamgeist zu Erfolg führen würde, und dass das Amulett lediglich ein Symbol für ihre inneren Stärken war.
Denn wahre Stärke kommt von innen, nicht von Dingen!
Punkte trotz Spielabsagen?!
Man muss schon viel getrunken haben um die jetzige eupener Situation verstehen zu können. Nach dem Besuch der Men in Black und der darauffolgenden Reise nach Leyja versteht wahrscheinlich kein Fußballfan mehr die belgische Liga. Denn jedes Spiel was nach Reisebeginn der Mannschaft hätte stattfinden sollen, wurde abgesagt. Jetzt würde der nüchterne Fußballfan ja denken, dass damit KAS Eupen am grünen Tisch jedes Spiel verloren hat und somit die Tabelle von unten anführen sollte; doch das Gegenteil ist der Fall. In den letzten 9 Spielen wurden stolze 5 Spiele für KAS Eupen gewertet. Eine Anfrage an den Verband, warum KAS Eupen trotz nicht Antritt gewinnen kann, blieb bis heute unbeantwortet. Selbst die betroffenen Vereine scheinen damit kein Problem zu haben und nehmen die Niederlage einfach in Kauf. Auch von der Mannschaft ist bis heute kein Lebenszeichen zu sehen oder zu hören. Was den Fall noch mysteriöser macht ist ein KI generierter Zeitungsartikel, der in der letzten Woche aufgetaucht ist. Dort wird ein Spielgeschehen beschrieben, was so nie stattgefunden hat. Wer hat diesen Artikel geschrieben? Und warum wird so etwas auf der Verbandsseite veröffentlicht? Und wie geht es der Mannschaft nach dem Verschwinden mit den Men in Black? Und dürfen die Fans doch noch auf ein Spiel bis zum Saisonende hoffen?
Endspurt
Es geht in den Endspurt. Die Meisterschaft ist nur noch ein kleiner Hoffnungsschimmer. Dennoch ist man guter Dinge die internationalen Plätze halten zu können. Die Tabelle ist extrem spannend und eng. Die internationalen Plätze können bei 2 Niederlagen und dem Gewinn anderer Mannschaften schnell in Vergessenheit geraten. KAS EUpen ist nur 3 Punkte hinten dran. Der zweite Platz ist 2 Punkte vorne dran. Für KV Mechelen sind es nochmal 2 alles entscheidene ZAT´s. Trainer Costa fordert nochmal sich komplett auf das Finale zu fokussieren. Man hofft auf eine gute Runde und vielleicht die beste Spielrunde seitdem man den Trainerposten übernommen hat. Die Plätze in der belgischen Liga für die internationalen Plätze sind rar. Nachdem man im Cofidis Cup die Segel wieder streichen musste, da man gegen Royal Saint Gilloise rausgeflogen ist, muss man weiterschauen, um die Kosten reinzuholen.
Auf gehts KV Mechelen!
Der große Showdown
Der große Tag war gekommen. Jeunesse Esch trat gegen die dunkle Mannschaft der Düsternis an. Es war ein episches Spiel, das sowohl körperliche als auch mentale Stärke verlangte. Doch Kollerpoler wusste, dass ihre größte Waffe der Teamgeist war. Sie hielten zusammen, unterstützten einander und ließen sich von der Bedrohung nicht einschüchtern. Der entscheidende Moment kam in den letzten Minuten des Spiels, als die Mannen der Jeunesse mit einem brillanten Angriff das einzige Tor des Spiels erzielten. Der Gegner war besiegt, und das Amulett blieb in den Händen der wahren Helden. Sie hatten nicht nur das Amulett besiegt, sondern auch die dunkle Macht des Ego und des Selbstinteresses. Kollerpoler wusste, dass ihre wahre Stärke nie im Amulett gelegen hatte. Der Sieg gegen den Egoismus und für den Teamgeist war das wahre Wunder der Gegenwart.
Zwischen Zufriedenheit und Kopfschütteln
"Unser Fokus lag einfach zu sehr auf der Liga". Mehr Statement bekommt man aktuell von Trainer Peso nicht. Die Mannschaft ist der Liga souverän im Mittelfeld angekommen und hat mit nun 14 Punkten Abstand auf den ersten Abstiegsplatz ein gutes Polster nach unten und hält nach wie vor Anschluss an höhere Tabellenplätze. Insofern strahlen die Gesichter in Brügge zunächst Zufriedenheit aus. Doch nach zwei insgesamt schwachen Spielen im Pokalviertelfinale ist in diesem Wettbewerb Schluss. Die Mannschaft konnte die Vorgaben von Pokalfuchs Peso nicht auf den Rasen bringen und schied völlig zurecht aus.
Aber vermutlich kann man über dieses Ausscheiden hinwegsehen. Ist man doch weiter gekommen, als vor Saisonbeginn gedacht. Zudem scheint die Situation in der Liga so stabil, dass man bereits für die neue Saison scoutet und nach und nach neue Spieler zum Probetraining einlädt. Soviel ist zumindest bereits durchgesickert. Namen wurden allerdings noch keine genannt.
Wir dürfen also gespannt sein, ob sich die Mannschaft noch ablenken lässt und doch noch Feder lassen muss und wer vor allem in den kommenden Wochen die Mannschaft im Training unterstützen wird.
Eine halbgare Saison geht zu Ende
Im Pokalfinale ist Royale mal wieder angekommen- in der Liga dagegen nur Mittelmaß. Kann die Mannschaft am letzten Spieltag noch etwas herumreißen? Wie im Pokal kann der Trainer nicht mehr auf seine Profis bauen, die allesamt auf der Tribüne Platz nehmen werden. Zeit für begabte Fans, sich zu beweisen. Es wird spannend zu sehen sein, ob die hobbytruppe einige Talente motivieren konnte, um im saisonfinale zu punkten.
Kein Lebenszeichen der Spieler
Auch die letzten Spiele wurden abgesagt. Auf Anfrage der Milch am Sonntag sah sich die Pressestelle von KAS Eupen gezwungen eine Mitteilung auf tiktok zu veröffentlichen. Dort teilte man ein Kurzvideo mit einem in der Karibik am Strand tanzenden Affen mit dem Text: "Der Moment wenn du weder absteigen noch international spielen kannst". Eine Anspielung darauf, dass es bei KAS Eupen in den letzten Spielen um nichts mehr geht? Die Abstiegsränge sind in sicherer Entfernung und die internationalen Plätze nicht mehr zu erreichen. Scheinbar lohnt es sich nicht für den Verein im Mittelfeld zu spielen. Wurden deswegen die Spiele bis Saisonende abgesagt? Wir KAS Eupen dennoch weiter Punkte am grünen Tisch sammeln oder wird der Verband endlich hart durchgreifen? Wir bleiben für euch dran