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Jupiler Pro League44 Artikel

Neue Saison, neue Hoffnung!

KV MechelenJackJoe22 02.09.2025ZAT 1145 Wörter
Die neue Saison startet und man ist gespannt, welchen Platz man in dieser Saison erreichen wird. Es ist nicht einfach nach einer so starken letzten Saison wieder eine Top Platzierung zu erreichen. Da müssen wieder viele Faktoren zusammen spielen. Auch das gewisse Glück muss auf jeden Fall mitspielen, ansonsten wird es sehr schwierig. 
Das erste Spiel wird gegen KAS Eupen sein. Platz 1 gegen Platz 2. Das ist ja fast wie ein Super Cup. Danach folgen direkt mal zwei Auswärtsspiele, die auch nicht von schlechten Eltern sind. US Hostert und As De La Jeunesse werden bereist. Wieder neu eingestiegen ist tobii3000, wo sich KV Mechelen riesig freut. Er muss sich wieder beweisen, nachdem seine letzte Trainerposition nicht mit Erfolgen gekrönt war. Aber nach dem Abstieg ist ja wieder der Aufstieg erfolgt. Let´s see whats gonna be.
Auf eine tolle Saison! 

Eine Hommage an den RFC Luxemburg

RFC Union Luxemburgtobiii3000 01.09.2025ZAT 1841 Wörter

Rot und Blau, wir steh’n zusammen,

uns’re Herzen brenn’n wie Flammen.

RFC, du stolzer Verein,

für dich singen wir – für dich zieh’n wir ein!

RFC Luxemburg, wir lieben dich!

Kämpfen, siegen, Hand in Hand,

du bist unser Fußball-Land!

Gemeinsam gingen wir durch das Tal,

Schluss mit Liga 2, ein für alle Mal!

Weiter an die Spitze müssen wir gehn,

und als 11 Mann*innen zusammenstehn.

 RFC Luxemburg, wir lieben dich!

Kämpfen, siegen, Hand in Hand,

du bist unser Fußball-Land!

Geh ab durch die Mitte,

mach behutsame Schritte.

Nun netz das Ding oben links hinein,

Dann wolln wir alle zusammen das Tor beschreien.

 RFC Luxemburg, wir lieben dich!

Kämpfen, siegen, Hand in Hand,

du bist unser Fußball-Land!

KAS Eupen: Zwischen Fußball, Fantasie und FakeSocial – Trumps MEGA-Vision für Belgien

KAS EupenPetersolis 01.09.2025ZAT 1360 Wörter
Die neue Saison hat noch nicht einmal begonnen, und doch überschlagen sich in Eupen bereits die Ereignisse – und das nicht etwa wegen spektakulärer Transfers oder revolutionärer Taktiken, sondern wegen eines Mannes: Donald J. Trump.
Nach dem überraschenden Meistertitel in der letzten Saison, den viele immer noch für ein Photoshop-Produkt halten, hat Trump offenbar Blut geleckt. Eupen ist für ihn nicht länger nur ein Fußballverein, sondern die Bühne für sein neuestes Großprojekt: MEGA – Make Eupen Great Again. Und wenn Trump „great“ sagt, dann meint er nicht etwa „ein bisschen besser“, sondern „Las Vegas trifft auf Vatikan“. Trumps erste Amtshandlung als Teameigner: Eupen soll zur neuen Hauptstadt Belgiens werden. Brüssel? Ab in die zweite Liga. Eupen ist jetzt das Zentrum der Macht; zumindest laut Trumps PowerPoint-Präsentation, die er auf seiner Plattform FakeSocial gepostet hat, begleitet von einem Bild, das ihn in päpstlicher Robe mit dem Slogan: „Blessed be the MEGA“ zeigt. Doch damit nicht genug. Eupen liegt bekanntlich nicht am Meer, ein Detail, das Trump als „Fake Geography“ abtut. Die Lösung? Ein gigantischer Kanal quer durch Belgien, der Eupen in ein Küstenparadies verwandeln soll. Erste Bagger wurden bereits gesichtet, vermutlich auf dem Weg zu einem Baumarkt, um MEGA-Sand zu besorgen. Der geplante Strand soll so groß sein, dass man dort nicht nur Beachvolleyball spielen, sondern auch Flugzeuge landen lassen kann. Für das Eröffnungsspiel der Saison hat Trump ebenfalls Großes vor. In der Halbzeitpause soll die Vorrunde der Miss Belgien Wahl stattfinden; direkt auf dem Mittelkreis. Die Jury? Natürlich Trump selbst, flankiert von einem sprechenden Adler und einem Hologramm von Elvis Presley. Fußball? Ja, vielleicht auch. Aber nur, wenn noch Zeit bleibt. Täglich kommen neue Ideen hinzu. Ein MEGA-Riesenrad, das gleichzeitig als Stadiondach dient. Ein Tunnel nach New York für Heimspiele in Manhattan. Und ein eigenes TV-Format: „Keeping Up with the Eupeners“. Die Frage, die sich viele stellen: Geht es in Eupen überhaupt noch um Fußball? Oder sind wir längst Teil einer gigantischen Truman Show, inszeniert von einem Mann, der Eupen nicht nur groß, sondern galaktisch machen will?

Ursprung und Glanz

A.S. La Jeunesse d'EschKollerpoler 22.08.2025ZAT 1126 Wörter
Zurück zur Poesie. Eine ganze Saison voller Sonette und sonettartiger Ergüsse. Ein Hoch auf die Hobbylyriker Luxemburgs! 

Im Süden Luxemburgs, wo Stahlschmieden klangen,
erhob sich Esch, die Stadt von rauem Stein.
Dort sah man einst die Jugend aufwärts drangen,
bis Fußball ward zum Banner, stolz und rein.
Jeunesse, schwarz und weiß, begann zu tragen
die Hoffnung, Herz und Sehnsucht in den Rhein
der Spiele, wo sie früh schon Siege fanden,
und ihre Namen weit ins Land erkannten.

Dann kam Kollerpoler, strenger Lenker,
sein Blick wie Stahl, doch innerlich voll Glut.
Er formte Sieger, machte Schwache Denker,
gab Ordnung, Disziplin und frisches Blut.
So wuchs aus Staub und Schweiß ein Reich im Kleinen,
das selbst in Belgien ließ die Gegner weinen.

Punkte, Popos & Peinlichkeiten – Genks erstes Liga-Jahr in drei Worten

KRC GenkGerryG 21.08.2025ZAT 1648 Wörter
Genks Premierensaison in Liga 1 war alles – nur nicht langweilig. Vom Tiger- und Antilopen-Training („man muss ja schließlich mit den Tiger-Teams der Konkurrenz mithalten!“) bis zum legendären Logo-Kalender, der es immerhin zum Kultstatus brachte (wenn auch nicht in die Herzen der Ligaleitung), erlebte man ein Jahr voller kurioser Höhepunkte. Sportlich war’s ein wilder Ritt: mal großartig, mal katastrophal – und immer mit einem Augenzwinkern. Hier der Saisonrückblick um die drei großen "P's".

Ein Auf und Ab, wie es nur Genk hinbekommt

Von überzeugenden Spielen wie dem 5:2 gegen Hostert oder dem knappen 4:3-Auswärtssieg bei St. Gilloise bis hin zu absoluten Katastrophen wie dem 0:3 gegen Mechelen oder den beiden 0:4-Klatschen gegen Brügge und Mechelen: Genk bot alles. Manchmal wirkte es, als würde man mit geschlossenen Augen Dart spielen – Hauptsache, der Pfeil trifft irgendwie.

Schießbude der Liga – aber wenigstens mit Stil

Mit 86 Gegentoren sicherte man sich fast den Titel „Schießbude der Liga“ – nur das St. Gilloise kassierte mit unfassbaren 98 Gegentoren noch mehr (und peinlicherweise das trainerlose Anderlecht mit 87). Dafür unterhielt man die Liga: 5:4 gegen Brügge oder 4:3 in Lüttich bewiesen, dass Genk weiß, wie man die Zuschauer bei Laune hält – auch wenn hinten die Scheunentore sperrangelweit offenstanden.

Pokal? Ach ja, da war ja noch was …

Im Pokal folgte das gewohnte Muster: Frühes Aus gegen Eupen, trotz des legendären Feigenblatt- ähm Logo-Kalenders, der an alle Teams verschickt wurde (Donald Trump bekam sogar zwei). Weder die Pokalzeitung noch dieser „kulturelle Beitrag“ wurden von der Ligaleitung gewürdigt. Vielleicht hätte man den Kalender pikanter gestalten oder den Gegnern gleich ein paar Antilopen ins Hotel schmuggeln sollen.

Ausblick: Was bringt die neue Saison?

Der Klassenerhalt ist gesichert, und das erste Jahr in Liga 1 ist geschafft. Nächste Saison sollen weniger Peinlichkeiten und mehr Punkte folgen – wobei… wenn’s wieder schiefgeht, hat man schon Plan B: Der nächste Kalender wird NOCH pikanter. Vielleicht schaut die Ligaleitung dann ja doch mal genauer hin. Eine ausführliche Vorschau - politisch unkorrekt wie anno dazumal - folgt nach dem ersten ZAT.   

Die absurde Genk-Saison im großen Ranking

✅ Die 3 größten „Glanzlichter“

  • [li] Der legendäre Logo-Kalender – endlich etwas, das wirklich jeder in der Liga anschaute (wenn auch nicht wegen des Logos). [/li] [li] 5:2 gegen Hostert – das erste Spiel, bei dem man mehr schoss als kassierte; ein völlig neues Gefühl. [/li] [li] Früher Klassenerhalt – endlich darf man früh den Pegel hochfahren, ohne schlechtes Gewissen. [/li]

❌ Die 3 größten „Tiefschläge“

  • [li] 5:0 in Esch – man hätte auch mit einer Pappwand verteidigen können, Effekt wäre derselbe gewesen. [/li] [li] 0:4 gegen Brügge – da dachte man noch, „Brügge sehen und sterben“ sei nur ein Filmtitel. [/li] [li] 0:3 gegen Mechelen – zu Hause, vor eigenem Publikum, inklusive Fremdscham-Feeling. [/li]

? Die 3 skurrilsten „WTF-Momente“

  • [li] Die Pokalzeitung – gelesen von exakt: 1 (in Worten: EINEM) Trainer – und der saß in Genk. [/li] [li] „Vielleicht guckt keiner auf die Popos“ – der offizielle Hilferuf an die Ligaleitung. [/li] [li] Die Reformdiskussion – niemand verstand’s, aber alle taten so, als ob („Zwei Meisterrunden?! Prost, Prinz Alman!“). [/li]

Fazit & Ausblick

Genk bleibt der Dartspieler der Liga: mal ein Volltreffer, mal Pfeile in der Wand – und manchmal direkt im eigenen Fuß. Aber hey: Klassenerhalt ist Klassenerhalt, und für die neue Saison gilt nur eins: Weniger Kneipenfußball, mehr Punkte – und wenn das nicht klappt, werden die Kalender eben noch pikanter.

Sabotage oder einfach nur belgischer Slapstick? KAS Eupen infiltriert RFC Union Luxemburg – oder doch nicht?

KAS EupenPetersolis 09.09.2025ZAT 2262 Wörter
Was wie ein Drehbuch für eine mittelmäßige Netflix-Serie klingt, ist laut der Enthüllungsplattform Die Schild tatsächlich passiert: Ein angeblicher Jugendspieler von KAS Eupen, getarnt mit dem Charme eines U17-Talents und dem Talent eines brasilianischen Straßenkickers, soll sich ins Training von RFC Union Luxemburg eingeschleust haben. Sein Name? Retep Silos – was rückwärts gelesen fast wie ein Passwort klingt.Der mysteriöse Ballzauberer beeindruckte nicht nur die Spieler, sondern auch die überbezahlten Berater, die sonst nur bei Instagram Likes verteilen. Doch kaum war die Klangschalen-Meditation am nächsten Morgen vorbei, war Retep verschwunden – wie ein guter Vorsatz nach Silvester.
Die Schild vermutet hinter dem Pseudonym niemand Geringeren als Peter Solis, da beide über ein identisches Arschgeweih-Tattoo verfügen. Ein Zufall? Oder einfach nur ein Trend unter belgischen Mittelfeldspielern.
KAS Eupen schweigt – vermutlich, weil sie gerade versuchen, herauszufinden, ob sie überhaupt einen Spieler namens Retep Silos unter Vertrag haben. Oder ob das Ganze nur ein PR-Stunt war, um endlich mal wieder in die Schlagzeilen zu kommen.
Der Verband hat reagiert und seinen besten Mann auf den Fall angesetzt: Mario Basler. Ob er den Fall aufklärt oder sich lieber mit Bier und Zigarette am Strand von Ibiza die Sonne auf die Glatze scheinen lässt, bleibt offen. Insider vermuten, dass Basler bereits erste Ermittlungen aufgenommen hat – in der Hotelbar.
Bleibt die Frage: Tauschen Eupen und Luxemburg etwa Spieler wie Panini-Bilder? Oder war das alles nur ein belgisch-luxemburgischer Versuch, die Fußballwelt mit einem Hauch von Comedy zu bereichern?
Wir bleiben dran. Vielleicht. Wenn Basler uns zurückruft.

Eilmeldung: KAS Eupen Trainer beim RFC Training gesichtet

RFC Union Luxemburgtobiii3000 08.09.2025ZAT 2169 Wörter
Manche haben sich bereits gefragt, wie es der RFC Luxemburg wieder in die Erstklassigkeit schaffen konnte. Nun gibt es eine mögliche Antwort. Hat KAS Eupen Schützenhilfe geleistet, indem sich einige Verantwortliche regelmäßig ins Training einschleusen?
Der Diversitätsbeauftragte vom RFC antwortete auf Anfrage der SCHILD-Zeitung:"Bei uns kann jeder mitmachen. Es spielt keine Rolle, ob es sich um einen Mann, eine Frau oder einen KAS Eupener handelt." Die offen gelebte Diversiät beim RFC scheint strategisch verfolgt zu werden. Die Idee ist einfach: Lock die Gegner in den Verein, um sich Tipps und Tricks abzugucken. 
Der erste Spieltag hat immerhin bewiesen, dass die Strategie des RFC aufging. Das Team ist mit mehreren Siegen in die Saison gestartet und rangiert momentan in der oberen Tabellenhälfte. Für einen Aufsteiger ist das gar nicht schlecht!
Die Ligaleitung schweigt bisher zu den Vorwürfen und beschäftigt sich lieber mit idyllischen Herbstspaziergängen. Die hartnäckigen Reporter von der SCHILD-Zeiung bleiben auf jeden Fall an der Sache dran ... 

Verflixt und zugenäht: Genk stolpert ins zweite Jahr – während Luxemburg schon Hymnen singt

KRC GenkGerryG 07.09.2025ZAT 2320 Wörter
Die neue Spielzeit in Belgien begann für KRC Genk mit einem ernüchternden Déjà-vu: hinten offen wie ein Scheunentor, vorne harmlos wie ein Angsthase im Flutlicht. Dass man in Esch fünf Tore fängt, mag man fast schon achselzuckend zur Kenntnis nehmen – die Heimstärke des luxemburgischen Nachbarn ist längst bekannt. Doch dass man auch in Westerlo mit 0:5 untergeht, ist mehr als bedenklich. Trainer bender, so munkelt man, sei noch immer von der im letzten Jahr durch Genk vereitelten Meisterschaft traumatisiert – und trat entsprechend mit Schaum vor dem Mund auf. Manche Genker Fans stellten gar die wilde Theorie in den Raum, dass bei Westerlo heimlich gegen Tollwut geimpft werden müsse. Das 1:0 daheim gegen Brügge, eingefahren zwischen den beiden Klatschen, wirkte dabei kaum wie eine Befreiung, eher wie ein Musterbeispiel für „Angsthasenfußball“. Nur tief stehen, hoffen, dass vorne irgendwann mal ein Ball reinfällt – das ist kein Konzept für die erste Liga. Nach dem ersten ZAT rangiert Genk also, fast folgerichtig, auf dem vorletzten Platz. Und das mit dem schlechtesten Torverhältnis? Nicht ganz: Vizemeister JackJoe22 und sein KV Mechelen erlitten ebenfalls Schiffbruch, kassierten zwölf Gegentore in drei Spielen. Ein magerer Trostpreis – die rote Laterne darf gerne in Mechelen bleiben. Doch Sorgenfalten bleiben. Vor allem, wenn man nach Luxemburg blickt: Aufsteiger RFC Union Luxemburg glänzt nicht nur mit lyrischen Vereinshymnen, sondern auch mit gefestigten Auftritten. Da wirkt Genk wie das sprichwörtliche Kind, das in der zweiten Klasse schon nicht mehr mitkommt. Droht also das „verflixte zweite Jahr“? Vieles spricht dafür.

Ziele für die Saison:

[ulist] [li] Weniger Tore kassieren als ein aufblasbares Gummitor beim Kindergeburtstag. [/li] [li] Mehr Punkte sammeln, als der Stadion-Kiosk Bierbecher verkauft. [/li] [li] Und als großes Highlight: endlich mal ein Spiel gewinnen, ohne dass Trainer GerryG danach das Feigenblatt-Logo-Kalender-Archiv aufstocken muss. [/li][/ulist]

Heimfestung Esch

A.S. La Jeunesse d'EschKollerpoler 05.09.2025ZAT 2133 Wörter
Der hiesige Clubpoet war wieder auf Aktionskurs und verfasste das zweite Gedicht im Jahr der Poesie der Escher Jeunesse. 

Das Stade de la Frontière, fast wie Mauern,
steht stolz am Hang, von Fackeln hell erhellt.
Dort lernten Gegner zittern, zagen, trauern,
wenn Jeunesse ihr Gesetz aufs Feld gestellt.
Die Tore fielen wie aus stählernen Schauern,
die Fans erhoben ihre Stimme, gellt.
Kein Fremder konnt’ in Esch das Zepter heben,
zu hart, zu fest war dort der Heimverein im Leben.

Doch wenn sie reisten, schien die Kraft zu schwinden,
die schwarzen Trikots zitterten im Wind.
In fremden Städten schien kein Licht zu finden,
kein Halt, kein Mut, so wie zu Hause sind.
So sprach man bald vom starken Heimgepränge,
doch fern der Grenz’ war’s oft ein Spiel der Strenge.

KAS Eupen auf Platz 2!!!

KAS EupenPetersolis 16.09.2025ZAT 3282 Wörter
Sechs Spieltage sind vorbei, und KAS Eupen steht sensationell auf Platz 2 der Tabelle. Experten sind ratlos, die Fans aber euphorisch. Wird man jetzt Dauermeister wie der FC Feier München in Deutschland? Noch ist es zu früh, aber die ersten Fans lassen sich schon die diesjährige Meisterschaft auf Arm, Bein oder Stirn tätowieren.
Doch der sportliche Höhenflug wirft Fragen auf. Vor allem: Wer spielt da eigentlich gerade für Eupen? Seit dem Retep-Silos-Gate, bei dem ein Spieler mit dem Talent eines brasilianischen Straßenkünstlers und dem Namen eines rückwärts gesprochenen Passworts spurlos verschwand, ist die Kaderliste von Eupen ein Mysterium. Gerüchten zufolge wurde beim letzten Heimspiel ein Spieler gesichtet, der verdächtig nach Mario Basler aussah – inklusive Zigarette im Mundwinkel und Bierflasche im Schienbeinschoner. Basler selbst dementiert – zumindest verbal. Körperlich scheint er sich bereits in Eupen niedergelassen zu haben, wo er laut „Die Schild“ ein Ermittlungsbüro in der Stadionkneipe eröffnet hat. Motto: „Wer braucht Beweise, wenn man Bauchgefühl hat?“ Es bleibt offen ob er nun gegen KAS Eupen ermittelt oder der neue Superstar der Mannschaft sein soll. Trump hingegen sieht den sportlichen Erfolg als Bestätigung seiner MEGA-Strategie. In einem neuen Video auf FakeSocial erklärt er: „Eupen ist jetzt nicht nur Hauptstadt, sondern auch das Zentrum des Universums. Ich habe mit Elon gesprochen – wir bauen ein Stadion auf dem Mars. Für Auswärtsspiele.“ Bleibt die Frage: Wie lange hält dieser Höhenflug? Oder ist Eupen längst nicht mehr Teil der Jupiler Pro League, sondern der ersten Staffel von „Keeping Up With the Eupeners“? Es bleibt spannend – wir werden darüber berichten. Vielleicht.

Zwischen Heimtor-Feuerwerk und Auswärtskater: Genk im Fernweh

KRC GenkGerryG 16.09.2025ZAT 3414 Wörter
Der 3. ZAT brachte für KRC Genk ein Ergebnis gleich zweimal, das schon fast wie ein Copy-Paste von Esch wirkt: doppelte fünf Heimtore, auswärts hingegen – nichts. So bleibt zwar fürs Torverhältnis ein neues hübscher Polster, Zählbares holt man damit aber kaum. Ob die Mannschaft von Trainer GerryG diese „Heim-Pace“ halten kann, wird sich direkt zeigen müssen: Am kommenden Spieltag warten mit US Hostert und KV Mechelen schon wieder zwei Heimspiele. Doch die eigentliche Frage lautet: Schafft es Genk endlich, die Abwehr-Lethargie abzulegen und aus dem grauen Mittelfeld nach oben zu klettern?

Ein Blick auf den Spielplan sorgt zudem für Stirnrunzeln. Denn nach dem 3. folgen auch am 4. ZAT noch einmal zwei Heimspiele – das macht vom 2. bis 4. Spieltag insgesamt 6 Heimpartien zu deren 3 auswärts. Ein klarer Nachteil für die Rückrunde, wo dann das Auswärtsb(r)ett auf Genk wartet. Erinnerungen werden wach an Russlands Liga, als die dortige Ligaleitung in „Schneemann-Manier“ eiskalt GerryGs Meisterschaftsambitionen mit gefühlt 3:6 Heimspielen in den letzten neun Partien abwürgte - leider erfolgreich. Offenbar herrscht auch in Belgien Angst vor einem solchen „Upset“, dass diese Maßnahmen nötig sind.


Zu allem Überfluss grassiert in Genk gerade eine regelrechte Krankheitswelle – zumindest unter den Fans. Die ungewohnten zehn Tore ihres Teams wurden bis tief in die Nacht gefeiert. Da geriet die 0:2-Pleite bei Aufsteiger Union Luxemburg fast zur Randnotiz. Auch das Team selbst schien diese Auswärtspartie eher als Betriebs­ausflug ins Nachtleben gebucht zu haben. Rotzevoll trudelte der Genker Bus in Luxemburg ein – mit lauten „Oh, ist dat ne geile Party …“-Gesängen.

Beobachter entdeckten dabei ein altbekanntes Gesicht: Tilox, der berüchtigte „Partytrainer“, schien einer der neuen Co-Trainer an GerryGs Seite zu sein. Später stießen weitere illustre Namen dazu: DaddyCool, Mythos aka [geschwärzt], Jassix und der „Zahlendreher“ sf502231241. Nur einer fehlte: Villareals Nemesis, auch bekannt als „Er-dessen-Name-nicht-genannt-werden-darf“. Der Trainer Teneriffas bleibt ebenfalls verschollen.

Plant GerryG etwa insgeheim ein spanisches Revival? Schließlich hatte er seine beste Zeit auf Mallorca – inklusive der Meisterschaft, die ihm auch in Spanien „geraubt“ wurde - übrigens mit demselben involvierten Ligaleiter. Vor lauter Frust nach der verpatzten Meisterschaft nach Donostia weitergezogen, ließ es sich in San Sebastián für GerryG immerhin hervorragend surfen, essen und die Seele baumeln lassen. Ob Belgien bald den nächsten Ausflug in die Vergangenheit erlebt, bleibt offen. Sicher ist nur: In Genk bleibt es nie langweilig.

Pokalsiege und Meisterkränze

A.S. La Jeunesse d'EschKollerpoler 12.09.2025ZAT 3125 Wörter
Wieder einmal hat sich Eschs Haus- und Hofpoet an die Arbeit gemacht und wieder einmal glückte ihm ein famoses Werk der Poesie und des lyrischen Genusses: 

Die Trophäen hallen glänzend aus den Jahren,
als Jeunesse reihte Meistertitel an.
Sie standen stolz, ein Kronrat unter klaren
Gestirnen, wo kein Widersacher kann.
Der Pokal, so oft schon heimgetragen,
wie goldner Kelch aus einer fernen Bahn.
Die Leute sangen laut in Eschs Alleen,
dass Kollerpoler ließ das Banner wehn.

Er ordnete das Spiel in schlanken Ketten,
die Flügel stürmten wie ein wilder Fluss.
Und selbst die Größten konnt’ er niederbetten,
wenn Heimrecht half und starker Anstoß muss.
So reihte sich Pokal an Meisterstern,
doch draußen blieb der Ruhm oft sonder Fern.

Was ist denn mit Mechelen los

KV MechelenJackJoe22 11.09.2025ZAT 3157 Wörter
Es läuft noch so gar nicht rund in Mechelen. Keiner weiß was derzeit los ist. Die Mannschaft scheint noch im Tiefschlaf zu stecken oder es war zu wenig Urlaub. Letzter Tabellenplatz mit Abstand. Die Taktik ist mittlerweile gelesen. Man muss neue Ideen suchen, damit man oben wieder angreifen kann. Ein Sieg, ein Unentschieden und eine haushohe Niederlage sprechen für sich. Der erste Spieltag lief auch gar nicht rund. Es muss sich was ändern in Mechelen und zwar schnell. Man kann das Feld immer mal von hinten aufräumen, aber das kostet einen immensen Kraftakt. Vielleicht müssen die Spieler wieder mal ein bisschen Powerade in sich reinkippen damit es läuft. Genk, Eupen und RFC Luxemburg verhöhnen sich gegenseitig, währenddessen es derzeit in Mechelen still ist. Und was ist mit Royal los? Da läuft es für Trainer Phoenix auch noch nicht so rund. Diese belgische Liga ist auch immer ein Überraschungspaket.

Mehr Logos, weniger Laster – Genks Kalender-Diplomatie

KRC GenkGerryG 19.09.2025ZAT 4287 Wörter
Nach einem fulminanten 2. ZAT mit endlich ausgeschöpftem Potenzial wartet nun eine echte Nagelprobe auf KRC Genk. Zu Hause empfängt man mit CS Esch und KVC Westerlo gleich zwei Gegner, die keineswegs zu unterschätzen sind. Beide Teams haben gezeigt, dass sie gefährlich werden können – volle Aufmerksamkeit ist also gefragt. Auswärts führt die Reise zu Club Brügge, wo Trainer Peso bislang ein unbeschriebenes Blatt bleibt. Unkalkulierbar, aber genau das macht den Trip besonders heikel.

Versöhnliche Töne kommen indes aus dem Verhältnis zum Verband: Dieser schickte kurzerhand die russische Praktikantin Barbuschka vorbei, die den heiß diskutierten Kalender überarbeitete. Der Knackpunkt: Der Verband hatte bislang völlig verkannt, dass es dabei keineswegs um erotische Darstellungen geht, sondern um die kunstvolle Zurschaustellung der Vereinslogos. Endlich verstanden – und prompt gute Stimmung in Genk.

Sportlich untermauerte Genk zuletzt seine Ambitionen mit zwei furiosen 4:0-Heimsiegen: Serienmeisterin Wendy mit US Hostert wurde regelrecht vom Platz gefegt, und das Krisenteam KV Mechelen, das bereits bei 28 Gegentoren steht, musste ebenfalls herhalten. Dazu kam ein echter Krimi gegen Meister KAS Eupen, der nur knapp mit 2:3 verloren ging. Das entscheidende Tor fiel kurios: Ausgerechnet, als Tonald Drump mit Barbuschka zu flirten versuchte und so die Genker Abwehr ablenkte. Immerhin: Barbuschka ließ den Eupener Gönner eiskalt abblitzen – zur Erleichterung der gesamten Genk-Kurve. Doch da war es schon zu spät, der Ball zappelte im Netz.

Eines ist sicher: In der Rückrunde wird Petersolis in Genk ein heißer Tanz erwarten. Bis dahin gilt es für GerryGs Mannschaft, die aktuelle Form zu konservieren und den richtungsweisenden Spieltag zu nutzen – denn aus der grauen Zone will man in dieser Saison auf keinen Fall verharren.

Belgischer Schatten

A.S. La Jeunesse d'EschKollerpoler 19.09.2025ZAT 4126 Wörter
Ein Hoch auf den Haus- und Hofpoeten der Jeunesse, der uns jede Woche mit neuer Lyrik voller Freudvolligkeit versorgt. Dreimal Hoch!

Belgien lag stets im Blick der großen Spieler,
Anderlecht, Brügge, Standard, voller Glanz.
Dort schienen Sterne heller, schneller, kühler,
und Luxemburg stand klein am Rand des Tanz.
Doch manchmal, wenn die Grenzstadtspieler kamen,
da bebte selbst ein stolzer belgischer Kranz.
In Testpartien, auf Feldern nah der Grenze,
sah man, wie Esch sich stellte ohne Gänze.

Die Heimstärke hielt lange ihre Waage,
die Auswärtsschwäche nagte wie ein Zahn.
Manch belgisch Blatt schrieb dennoch manche Sage,
von Schwarz und Weiß, von Leidenschaft und Plan.
So mischte Esch sich ein in große Kreise,
als kleine Flamme in des Nachbarn Gleise.
 

Grüße des Trainers

KV MechelenJackJoe22 30.09.2025ZAT 5118 Wörter
Der Trainer befindet sich derzeit zur Fortbildung im Balkan. Doch wie geht es nur für dir Mannschaft weiter? Sie stehen derzeit nicht gut da und kämpfen ums Überleben. Man ist auf dem 8. Von 10. Platz und man kämpft derzeit mit allen Widrigkeiten.  War der zweite Platz und die Meisterschaft in der letzten Saison Doch so ein starker Mentalitätsknacks?
Jetzt stehen wieder zwei Auswärtsspiele und ein Heimspiel an. Es müssen ein paar Punkte her. Einfach wird es nicht aber die Mabnschaft muss alles reinhauen. Mechelen will erst recht nicht absteigen und zumindest sich das Mittelfeld sichern. So läuft es derzeit aber alles andere als rund..Punkte Punkte Punkte ist die Devise

Genk schließt zur Spitzengruppe auf – gelingt der nächste Schritt?

KRC GenkGerryG 30.09.2025ZAT 5229 Wörter
KRC Genk hat am vergangenen Spieltag kräftig gepunktet: Sieben Zähler aus drei Partien, seit vier Spielen ungeschlagen – so etwas gab es in dieser Saison noch nicht. Nach dem unglücklichen 2:3 gegen Meister Eupen präsentiert sich die Mannschaft wie verwandelt. Vor allem defensiv wirkt das Team stabiler, während die Offensive regelmäßig Akzente setzt.

Ein Blick zurück: Seit dem 2. Spieltag sammelt Genk Punkte wie ein Titelanwärter. Ob das an der ominösen „Beraterin“ Barbuschka liegt, die seitdem vermehrt am Spielfeldrand gesichtet wurde, bleibt Spekulation. Fest steht jedoch: Die Stimmung im Team ist gut, die Ergebnisse stimmen, und plötzlich darf man in Genk wieder nach oben schielen.

Am kommenden 5. ZAT wartet nun ein echter Härtetest: Zunächst geht es auswärts nach Lüttich, wo die Gastgeber traditionell unangenehm zu bespielen sind. Danach folgt das Gastspiel bei Union St. Gilloise in Brüssel – in einem Stadion mit über hundertjähriger Geschichte. Ob die altehrwürdige Arena dem Genker Sturmlauf standhält oder nach Abpfiff gleich abgerissen werden muss, wird man sehen.

Zwischen den beiden Reisen empfängt Genk außerdem Union Luxemburg. Trainer tobiii3000 ist bekannt dafür, seine Gegner gerne zu überraschen – ein Spaziergang wird es also nicht. Trotzdem: Mit dem derzeitigen Lauf im Rücken will Genk die Serie ausbauen und endgültig im oberen Tabellendrittel anklopfen.

Platz 1!!!!

KAS EupenPetersolis 29.09.2025ZAT 5209 Wörter
Trainer Solis versucht derweil verzweifelt, den Ball flachzuhalten. „Wir müssen von Spiel zu Spiel denken“, sagt er, während im Hintergrund bereits Bauarbeiten für die Trump-Arena-2.0 beginnen – diesmal nicht auf dem Mars, sondern vorsichtshalber direkt neben dem Eupener Marktplatz. Gerüchten zufolge soll das neue Stadion über 20.000 VIP-Logen verfügen – eine für jeden Einwohner der Stadt.
Der Kader bleibt weiterhin ein Rätsel. Nach dem „Retep-Silos-Gate“ tauchten zuletzt Spieler auf, die rein optisch eher an einen Junggesellenabschied aus Bottrop erinnerten. Einer von ihnen sprach im Interview nur in Reimen, ein anderer schwor, er sei eigentlich der uneheliche Sohn von Lothar Matthäus. Experten vermuten, dass Eupen inzwischen per Casting-Show besetzt wird: Belgium’s Next Top Striker. Doch die Fans kümmert das wenig - solange die Ergebnisse stimmen. Bleibt die Frage: Handelt es sich bei KAS Eupen wirklich noch um einen Fußballverein? Oder doch längst um ein Reality-Projekt zwischen „DSDS“ und „Die Geissens“? Sicher ist nur eins: Platz 1 glänzt golden, Trump glänzt orange – und Peter Solis versucht, inmitten all dessen irgendwie Fußball spielen zu lassen. Und wenn das so weitergeht, wird Eupen nicht nur Meister, sondern auch UNESCO-Weltkulturerbe. Wir bleiben dran und werden live berichten.

Kollerpolers Wille

A.S. La Jeunesse d'EschKollerpoler 24.09.2025ZAT 5122 Wörter
Eine neue Woche, eine neue Lyrik. Endlich wieder Poesie auf Deutsch in Luxemburg. Hurra!

Kollerpoler stand wie ein Kapitän,
der Sturm und Welle trotzt auf hoher See.
Sein Wort war streng, doch konnte man verstehn,
dass Zucht und Ordnung führten zum Trophäe.
Er sah im Stahlwerkfunkeln Glut entstehn,
aus Arbeitshänden formte sich die Fee
des Spiels, in dem der Ball gehorchen musste,
wo kein Spieler träumte, wo kein Zweiter fluste.

Er schuf Systeme, stark wie eiserne Riegel,
die Abwehr stand wie Mauern ohne Riss.
Doch stürmisch brachen Flügel durch wie Ziegel,
wenn er den Plan im Training präzis’ gewiss.
So wuchs ein Reich, das niemand leicht bezwang,
mit eiserner Faust und taktisch hellem Klang.
 

Was ist da los

KV MechelenJackJoe22 23.09.2025ZAT 5169 Wörter
KV Mechelen sucht sich wund. Nach der richtigen Taktik. Nach dem richtigen Spiel. Es läuft noch gar nichts rund. Ja es waren dieses Mal immerhin 4 Punkte von 9 möglichen. Aber das ist derzeit zu wenig. Die Saison mag noch lang sein, doch man bekommt langsam bammel. Eupen zeigt derzeit, wie man ein gutes Team formt. Natürlich auch mit Investoren a la PSG, aber das ist auch wurst. Geld ist das eine. Das Tea ist das andere. Das hat man in Mechelen noch nicht gefunden. Es gab ein paar Abgänge und es wurden auch wieder junge Hüpfer hinzugeholt, doch in der Halbzeit muss man nochmal Top Leute holen. Die Mannschaft ist älter geworden. So kann es auf jeden Fall nicht weiterlaufen. 
Die nächsten Spiele werden auch nicht einfach.  Es geht erst auswärts gegen Eupen, dann zu Hause gegen Hostert und anschließend gegen die La Jeunesse. Es müssen auf jeden Fall ein paar Punkte her, sonst wird es sehr sehr eng.

Schwere Zeiten

KV MechelenJackJoe22 07.10.2025ZAT 6163 Wörter
Derzeit läuft in Mechelen nicht alles rund. Es herrschen schwere Zeiten. Nachdem man am letzten ZAT gegen Club Brugge KV mit 0:4 nach Hause geschickt wurde und dann auch wieder eine knappe Niederlage gegen Standard de Liege hatte, konnte man nur 3 Punkte mitnehmen. In der kurzen Winterpause müssen neue Verpflichtungen her. Das Geld mit den Champions League einnahmen ist gut vorhanden. Man hat sich ganz gut nach vorne gespielt. Jetzt muss man die Chance nutzen und das Geld in gute Spieler holen. Die sind schwer zu kriegen und wer möchte aktuell zum Tabellenletzten gehen. Fragen über Fragen.
Es stehen jetzt Spiele zu Hause gegen RFC Union Luxemburg, KRC Genk und auswärts gegen Royale Union Saint Gilloise an. Viele wichtige Spiele. Vorallem kennt man die Trainer dort ziemlich gut. Es wird keine leichte Aufgabe werden, aber man ist stehts gewappnet und man will punkten, um aus dem Keller wieder ein bisschen rauszukommen. Schauen wir ob das gelingen kann. 

Der Jubel der Stadt

A.S. La Jeunesse d'EschKollerpoler 05.10.2025ZAT 6127 Wörter
Und wieder wird die Jeunesse besungen von der Lyrik und Poesie des hiesigen Barden. Ein Hoch auf ihn! Möge er uns mit seiner Kraft noch lange erhalten bleiben!

Wenn Samstag kam, erklangen Straßenlieder,
die Fahnen schwangen hoch im Abendrot.
Die Jugend, Mütter, Alte gingen wieder,
zum Stadion, das wie ein Tempel bot.
Die Kioske dufteten, Trommeln erklangen,
der Gegner ahnte früh das kleine Boot
würde im Hafen Eschs wohl untergehen,
bevor die Sterne hoch am Himmel stehen.

Das Echo dieser Stimmen war die Krone,
die Spieler fühlten Kraft in jedem Schritt.
Und wenn ein Tor gelang, die Menge schone
nicht ihre Kehlen – Jubel brach in Schlit.
So trug die Stadt den Klub mit heißem Herzen,
vergoldete Triumphe, linderte die Schmerzen.

Genk oben dran - wie, weiß keiner so ganz

KRC GenkGerryG 01.10.2025ZAT 6319 Wörter
Zwei Niederlagen, ein Sieg – so liest sich der letzte Spieltag der Genker in nüchternen Zahlen. Auswärts war gegen Saint Gilloise (2:4) und Standard Lüttich (2:4) nichts zu holen, immerhin konnte man im Heimspiel gegen den Aufsteiger RFC Union Luxemburg mit 1:0 bestehen. Ein Ergebnis, das weniger durch Glanz als durch Kampf erzwungen wurde, aber dennoch ein Fingerzeig sein könnte. Denn trotz mancher Rückschläge und weiterhin vorhandener Schwächen deutet vieles darauf hin, dass Genk in dieser Saison noch nicht das volle Potenzial abgerufen hat.
Die Tabelle sorgt dabei für reichlich Verwirrung. Zwar steht Genk vor dem letzten ZAT der Hinrunde überraschend auf Rang zwei, doch wirkt das Gesamtbild, als hätte ein Zweitklässler beim Zählen bei 20 angefangen und bei 30 wieder aufgehört. Sprich: es ist extrem eng. Ein falscher Schritt, und der Höhenflug könnte schnell wieder in Mittelmaß münden.
Der kommende Spieltag hat es in sich: Auswärts geht es zunächst zu Altmeisterin Wendy und US Hostert – eine echte Standortbestimmung – sowie zum angeschlagenen KV Mechelen. Dort scheint Trainer JackJoe22 die Defensive nicht in den Griff zu bekommen, was manchen Beobachter bereits zu der Frage verleitete, ob die Spieler zu oft beim Balkangrill einkehrten.
Zu Hause wartet dann erneut der Meister KAS Eupen. Das 3:2 in der Liga liegt noch schwer im Magen, doch immerhin konnte man sich im Pokal schon revanchieren. Genk scheint gegen den Titelverteidiger besonders aufzudrehen – die letzten beiden Duelle waren nicht nur spannend, sondern auch fußballerisch ein Fest.
Allerdings wird Trainer GerryG seine Mannschaft mahnen, die Körner nicht allein gegen Eupen zu verschießen. Das große Ganze bleibt im Blick, auch wenn Barbuschka – seit ihrer charmanten Abfuhr an Tonald Drump – den Spielern offenbar einen Extraschub Motivation verpasst hat.

Hinrundenhangover – Genk taumelt in die Rückrunde

KRC GenkGerryG 13.10.2025ZAT 7236 Wörter
Die Hinrunde ist vorbei – und sie endete so, wie sie keiner in Genk sehen wollte: mit drei Niederlagen in Serie. Nach dem Höhenflug auf Platz 2 folgte der tiefe Fall auf Rang 6. Besonders bitter: Das 3:4 zu Hause gegen Eupen. Man überlegte noch, ob man mutig „5“ setzen sollte, doch am Ende siegte der Geiz – und Eupen einmal mehr. In den beiden Auswärtsspielen danach blieb Genk komplett blass. Null Tore, null Punkte, null Spaß.

Die Enttäuschung ist groß, auch wenn der Blick auf die Tabelle etwas tröstet: Das Feld ist dicht beieinander, noch ist alles möglich. Doch klar ist auch – wer oben mitspielen will, darf sich keine solch schmerzhaften Blackouts leisten.

Zum Rückrundenstart steht erneut Eupen auf dem Spielplan. Schon wieder. Ein echter Dauerbrenner, fast wie eine schlechte Fernsehserie mit immer gleichem Drehbuch: Eupen gewinnt, Genk verzweifelt. Dazu kommen Duelle gegen Mechelen und Lüttich. Der Spielplan wirkt, als habe jemand die Hinrunde einfach rückwärts abgespielt – Zufall oder Verbandstrick, man weiß es nicht.

Und der Pokal? Nun ja … offiziell ruht er. Inoffiziell scheint der Verband auf göttliche Eingebung oder schlicht Geduld zu warten – vermutlich bis Luxemburg, Saint-Gilloise und Genk ausreichend gesetzt haben, um sich gegenseitig rauszukegeln. Ein durchsichtiges Spiel, das selbst Barbuschka nur kopfschüttelnd kommentierte.
In Genk bleibt man also gespannt: Wird die Rückrunde zum Comeback – oder zum Déjà-vu in Endlosschleife?

Kleiner Aufschwung

KV MechelenJackJoe22 13.10.2025ZAT 7221 Wörter
Ein kleiner Aufschwung bei KV Mechelen. Man hat den letzten Tabellenplatz verlassen und die rote Laterne an RFC Union abgegeben. Doch das sollte noch lange nicht beruhigend auf die Mannschaft wirken. Es sind Luxemburg, Club Brugge und Mechelen punktgleich. Man hat nur ein etwas besseres Torverhältnis. Immerhin gab es zwei wichtige Heimsiege, die die Mannschaft wieder nach vorne gebracht hat. Jetzt stehen wieder zwei schwere Auswärtsspiele an. Dieses Mal gegen Standard de Liege und Club Brugge. Zu Hause darf man gegen KRC Genk wieder ran, die man vor kurzem mit 4:0 wieder nach Hause geschickt hatte. Die Rückrunde muss jetzt einschlagen, ansonsten sieht es nicht so gut aus. So hat man zumindest als Management das Gefühl. Einfach wird es auf jeden Fall nicht. Zu stark sind alle Mannschaften dieses Jahr drauf und man schenkt sich wenig. Es bleibt spannend und das ist auch gut so. Vom letzten Tabellenplatz bis zum ersten sind es lediglich 10 Punkte. Es gab schon schlimmere Zeiten. Aber ob KAS Eupen seine Platzierung halten kann bleibt abzuwarten. Das Umfeld in Eupen mag man aufgrund der Gelddruckmaschine nicht, aber der Spieltrainer ist ein sehr sympathischer. Bleibt nur zu hoffen, dass er trotz der bald anstehenden Geburt seines Kindes die nerven nicht blank liegen und man sich verzockt. Gleiches gilt üfr RFC Union Luxemburg.

Ein Spiel in Brügge

A.S. La Jeunesse d'EschKollerpoler 10.10.2025ZAT 7200 Wörter
Der Poet beschreibt dieses Mal das letzte Gastspiel in Brügge. Das zwar schon am 5.Spieltag, aber so ein Poet braucht seine Zeit - ein gutes Gedicht will geschrieben sein, und das ist keine Aktion für Nacht und Nebel! Außerdem war der gute Mann auch nicht so aufmerksam, hat er doch nicht mitbekommen, dass der Jeunesse-Treffer gar nicht arkannt wurde. Oder es war ihm so wichtig, ihn zu erwähnen, wegen der dramatischen Wirkung, dass er die Aberkennung einfach nicht erwähnt. So ein Schelm!

Sie fuhren einst nach Brügge, voller Bangen,
die Glockenstadt empfing sie kühl und hart.
Die Belgier lachten, voller Überhangen,
sie kannten Esch nur als ein kleines Start.
Doch Kollerpoler sprach mit scharfen Klängen,
„Vergesst die Ferne, spielt wie auf der Part.“
Und siehe da, ein Tor wie Flammenregen,
brach früh ins Spiel, ließ Brügge sich bewegen.

Doch dann, wie oft, kam Müdigkeit von innen,
die Kraft verflog, der Atem ward zu knapp.
Die Heimstärke blieb fern, ließ sich nicht spinnen,
und Brügge drehte um das harte Rad.
So blieb zurück ein Stolz, doch keine Punkte,
die Heimschwäche, die an den Nerven funkte.

Eupen weiter im Höhenflug?

KAS EupenPetersolis 21.10.2025ZAT 8222 Wörter
Eigentlich könnte man meinen, in Eupen sei alles im grünen Bereich: mit deutlichen Abstand Tabellenführer, im Pokal läuft’s wie geschmiert, und international winkt sogar ein bisschen Ruhm. Doch Trainer Peter Solis schläft schlecht – nicht etwa wegen Taktikfragen oder verletzter Spieler, sondern wegen einer ganz anderen Bedrohung: der nächsten Klarna-Rechnung.
Denn die Eupener Stars – allen voran der schillernde Harry Shame – wurden zu Saisonbeginn per Klarna auf Raten gekauft. Fußball auf Pump, quasi. Und jetzt, wo die erste Rate fällig wird, schaut man in Eupen in die leere Vereinskasse. Die versprochenen Millionen von Donald Trump? Bisher nur heiße Luft. Doch wer Eupen kennt, weiß: Wenn’s brenzlig wird, zaubert Vorstandschef Hans Joachim Warze ein Ass aus dem Ärmel. Diesmal: den Eupen Coin. Der Verkaufsstart verzögert sich allerdings noch ein wenig – man muss schließlich erst ein Konto auf den Cayman Islands eröffnen, um dem belgischen Spitzensteuersatz von 45% zu entkommen. Steuertricks statt Steilpässe. Denn ohne frisches Kapital droht ein sportlicher Super-Gau. Statt Harry Shame könnte bald Kenan Kameramann von Schlappe 04 auflaufen – Statt große Stars nur unbedeutende Zweitligakicker. Es bleibt also spannend, ob der Eupen Coin rechtzeitig durchstartet und Klarna besänftigt wird oder ob Eupen bald nicht nur sportlich, sondern auch finanziell ins Schwitzen kommt.

Wohin geht der Weg?

KV MechelenJackJoe22 21.10.2025ZAT 8169 Wörter
Man hat wieder die rote Laterne abgegeben. Man hat sich einen kleinen Puffer erspielt mit 3 Punkten Vorsprung. 2 starke Siege und eine Niederlage. Doch das soll noch nicht das Ende der Fahnenstange sein. Man will mehr als nur Platz 6. Man will sich ein wenig abschotten von den unteren Plätzen. Doch jetzt spielt man gegen den Tabellen 1. KAS Eupen und US Hostert. Hostert steht auf Platz vier der Tabelle. Weiterhin muss man gegen Royale Union Saint Gilloise ran. DIe Mannschaft von Trainer Phoenix ist immer für eine Überraschung gut. Hier sollte man gewappnet sein. Trainer Gianni Costa will mehr. Es ist eine knappe Geschichte aktuell von oben nach unten. Man trennt sich nur mit 7 Punkten zwischen Platz 2 und dem letzten Tabellenplatz. Man möchte verhindern, dass man mit im Abstieg dabei ist. Man möchte auch nicht die rote Laterne erreichen, da man sonst den Trainer austauschen möchte. Es wird noch an den Trainer geglaubt, dass er das Ruder rumreißen kann.

Saison weggeworfen – Genk taumelt dem Mittelmaß entgegen

KRC GenkGerryG 20.10.2025ZAT 8236 Wörter
Es sah so gut aus. Ein starker Saisonstart, ein Platz im oberen Tabellendrittel, Euphorie in der Stadt. Und jetzt? Nur zwei Siege aus den letzten neun Spielen. Die Ernüchterung in Genk ist groß.
Am letzten ZAT setzte es erneut eine Niederlage gegen Angstgegner KAS Eupen – 3:2 auswärts. Die Leistung war ordentlich, das Ergebnis frustrierend. Eupen bleibt für Genk das, was Kryptonit für Superman ist: unscheinbar, aber tödlich. Immerhin gelang zu Hause ein überzeugendes 3:0 gegen Standard Lüttich, doch auswärts bei Krisenklub Mechelen präsentierte man sich erschreckend schwach und verlor 0:2 – gegen den Abstiegskandidaten Nummer 1. Zumindest bis jetzt.
Damit ist klar: Die Saison droht zu entgleiten. Platz 8 nach einem verheißungsvollen Start – das tut weh. Und die zwei Siege aus neun Spielen sprechen eine deutlich andere Sprache als der einstige Optimismus.
Nun ruhen die Hoffnungen auf dem Pokal, der nach einer gefühlten Ewigkeit endlich fortgesetzt werden soll – vielleicht, hoffentlich, irgendwann. Doch auch in der Liga gibt man sich nicht völlig geschlagen. Trainer GerryG appelliert an den Stolz seiner Mannschaft: „Vielleicht brauchen wir erst den Druck, um endlich wieder zu explodieren.“
In Genk nennt man das inzwischen die „Jetzt-erst-recht-Mentalität“. Ob sie trägt – oder einfach nur trotzig klingt –, wird sich in den nächsten Wochen zeigen.

Rivalen im Land

A.S. La Jeunesse d'EschKollerpoler 16.10.2025ZAT 8126 Wörter
Es wurde wieder gedichtet. Darauf ein vielfaches Hipp, Hipp, Hipp und auch Hurra! Dies also brachte der Escher Poet in dieser Woche zu Papier: 

Doch nicht nur Belgien war das große Ziel,
im Land selbst warteten Rivalen heiß.
Racing, Fola, Greve – stets im Spiel,
um Meisterschaft und Ehre, Ruhm und Preis.
Doch Jeunesse, stark und unbeugsam im Stil,
nahm Trophäen heim wie goldner Reis.
Die Gegner kannten bald die harte Kunde:
In Esch verliert man leicht in kurzer Stunde.

Die Heimpartien, sie glichen Festen schaurig,
der Gegner kam und ward im Staub erstickt.
Die Netze bebten, Stimmen hallten traurig,
ein jeder Schuss war wie ein Blitz geschickt.
So türmte sich die Liste der Pokale,
die Heimstärke blieb Teil der großen Skale.

Tabellenführung mit Zinseszins

KAS EupenPetersolis 28.10.2025ZAT 9216 Wörter
Belgien staunt, Europa zittert, und Klarna rechnet: Der KAS Eupen thront mit fünf Punkten Vorsprung an der Spitze der Liga – und das, obwohl der Verein finanziell eher auf Stelzen als auf soliden Beinen steht.
Trainer Peter Solis wirkt zwar äußerlich gelassen, doch hinter den Kulissen brodelt es. „Ich habe letzte Nacht geträumt, dass Harry Shame plötzlich als NFT verkauft wurde“, gesteht Solis mit zitternder Stimme. Der Eupener Superstar, einst per Ratenzahlung ins Team geholt, ist mittlerweile so beliebt, dass erste Angebote über Ebay Kleinanzeigen mit „Letzte Preis“ reinkommen.
Doch die Eupener Finanzlage bleibt angespannt. Die zweite Klarna-Rate steht an, und die Eupen Coin-Initiative steckt noch immer in der Blockchain-Schleife. Vorstandschef Hans Joachim Warze versichert: „Wir sind kurz davor, das Wallet zu öffnen – wir warten nur noch auf das grüne Licht von unserem Steuerberater auf den Cayman Islands.“
In der Zwischenzeit hat Eupen kreative Wege gefunden, um liquide zu bleiben: Das Stadion wurde auf Airbnb gelistet und Trainer Peter Solis bietet nun persönliche Motivationsvideos für 19,99 € – zahlbar in drei bequemen Raten – natürlich über Klarna.
Ob der Eupen Coin bald wirklich durchstartet oder ob man demnächst mit Kronkorken bezahlt, bleibt offen. Sicher ist nur: Eupen spielt derzeit nicht nur Fußball, sondern auch Finanz-Tetris auf Champions-League-Niveau.

Entscheidene Phase

KV MechelenJackJoe22 28.10.2025ZAT 9212 Wörter
Es geht in die entscheidene Phase für KV Mechelen. Es stehen wieder 2 Auswärtsspiele und ein Heimspiel an der Tagesordnung. Es müssen weiter Punkte gesammelt werden, damit man nicht wieder nach unten rutscht. Es ist alles sehr sehr eng. 4 Punkte nach unten und 2 Punkte nach oben. Man schenkt sich derzeit nichts. Mal gespannt, ob die Milliardärstruppe von KAS Eupen wieder Siege einfangen wird und dann weiter a la PSG alleine an der Spitze thronen wird. Jetzt droht ihnen noch ein kleines Geldproblem. Dennoch sollte man hier genauer hinschauen. Es gibt genügend Geld, welches in den letzten Saisons reingepumpt wurde. Der neue Vorstand Hans Joachim Warze wird seine Pappenheimer schon kennen, nachdem davor einiges an Geld von Amazon Investoren kam. Man darf also gespannt sein. Mit Staunen hat man sich KRC Genk angeschaut. Langsam und heimlich sich von Platz 8 nach oben auf die 2 geschraubt. Das hätte man gerne auch in Mechelen gekonnt. Aber das ist nicht ganz so. Rausgeflogen in der Champions League. Glücklicherweise darf man noch in der Europa League ran. Ausgeschieden im Cofidis Cup. Es soll nicht die Saison werden, die man sich erhofft hat. Im Cup war auch meistens im Achtelfinale Schluss. Man kommt mit ihm einfach nicht zurecht.

Europäische Nächte

A.S. La Jeunesse d'EschKollerpoler 22.10.2025ZAT 9145 Wörter
Eine Woche ohne Poesie ist eine verlorene Woche. Und so war es wieder an der Zeit für den Dichter aus Luxemburg, seine Kreativität auszuleben. Lasset ihn uns feiern!

Wenn Flutlicht glänzte in den Europacup,
dann träumte Esch von Wundern ohne Maß.
Die Hymnen klangen, Fahnen flatterten abrupt,
der Gegner kam aus Ligen voller Spaß.
Und manchmal, ja, gelang der kleine Stup,
ein Sieg, ein Tor, ein rauschender Applaus.
Die Welt nahm kurz den Namen auf die Lippen,
von Jeunesse Esch, die stolz die Fahne wippen.

Doch auswärts blieb das alte harte Leiden,
zu fremd, zu kühl, zu mächtig war der Raum.
Man kämpfte hart, doch konnte nichts entscheiden,
der Sieg im Heim war wie ein flüchtig’ Traum.
Und dennoch blieb im Land die größte Kunde:
Dass Esch die Siege häuft zur späten Stunde. 

Operation Pokalstille

KRC GenkGerryG 22.10.2025ZAT 9287 Wörter
Endlich, so scheint es, zeigt der Verband ein Herz für die leidende Pokalpresse. Der Spieltag ist ausgewertet, doch von einem Artikel auf der Startseite: keine Spur. Hat man in Brüssel etwa endlich ein Zeichen gesetzt und den stummen Protest gegen den vernachlässigten Pokal verstanden? Oder steckt, wie so oft, schlicht Chaos dahinter?
Zufall oder nicht – zwei der drei lautesten Stimmen im Pokal sind nun ausgeschieden. Luxemburg verabschiedete sich standesgemäß krachend, Genk folgte – unverdient, aber konsequent. Nur Saint-Gilloise ist noch dabei, wohl weil ein Ausscheiden im direkten Duell mit Genk zu offensichtlich gewesen wäre. Doch wehe, Phoenix meldet sich noch einmal zu Wort – dann dürfte der Verband schnell für Ruhe sorgen, spätestens im Finale, natürlich mit einem gepflegten 1:0.

Immerhin läuft’s in der Liga für Genk endlich wieder rund. Drei Spiele, drei Siege – so darf’s gern weitergehen. Erst wurde Saint-Gilloise mit 4:0 aus dem Stadion geschossen (ein Ergebnis, das man sich eher für den Pokal gewünscht hätte), dann gab’s ein 4:3 bei Wendy – ein Statement-Sieg gegen die alte Serienmeisterin. Zum Abschluss dann ein kontrolliertes 1:0 gegen Esch: frühes Tor, fünf Jugendspieler rein, Ergebnis verwalten – fertig. Kollerpollers Truppe blieb dabei so harmlos, dass selbst der Genker Torwart zwischenzeitlich die Balljungen coachte.
Und so steht Genk nun tatsächlich auf Platz 2 – zwar mit sicherem Respektabstand auf Eupen, aber mit einem guten Gefühl. Ob der Höhenflug anhält, darf bezweifelt werden. Das Gesetz der Genker Saison besagt: Nach oben folgt unten. Die Mannschaft ist also offiziell in der Achterbahn angekommen – und Trainer GerryG sitzt vorne, die Hände in der Luft, mit einem leicht verzweifelten Grinsen.

Spannung pur

KV MechelenJackJoe22 03.11.2025ZAT 10180 Wörter
Es bleibt spannend. Nicht nur in der Liga sondern auch für KV Mechelen selbst. Man steht derzeit auf dem fünften Tabellenplatz. Das Wochenende lief in Ordnung. Dennoch steht man mit 3 Punkten Abstand zum Tabellenletzten nicht gerade sicher da. Die anderen Teams hängen ein im Nacken. Jetzt geht es zunächst Auswärts nach Genk. Die Mannschaft liegt derzeit auf Rang 3. Schafft man es ein Bein zu stellen und Punkte zu sammeln oder lässt man die Mannschaft ziehen. Danach geht es weiter zu wichtigen Spielen nach Standard de Liege und nach Brugge zum Club. Es wird nicht einfach werden. Die letzten beiden Mannschaften stehen hinter Mechelen. Es zählen hier wieder Punkte, da man nicht wieder nach unten fallen will. Man möchte sich nicht weiter den Namen machen als Aufzug des Burj Khalifa. 
Eupen ist 10 Punkte vorne weg. Die Mannschaft hat einfach wieder 6 wichtige Punkte ergattert und sich ein guten Polster verschaffen. Die werden bestimmt Meister hört man in Mechelen. Schafft die Mannschaft aus Mechelen noch die Top 3? Let's see! 

Showdown gegen den Meister – Barbuschka schwört Genk auf Eupen ein

KRC GenkGerryG 01.11.2025ZAT 10351 Wörter
Unerwarteter Höhenflug in Genk! 15 Punkte aus den letzten sechs Spielen – das kann sich sehen lassen. Die Mannschaft von GerryG steht nun auf Rang 3, nur fünf Punkte hinter Spitzenreiter Eupen. Doch Vorsicht: Nach unten ist die Tabelle enger als eine belgische Fritteuse im Feierabendbetrieb – acht Punkte trennen Genk vom letzten Platz.
Und während Eupen scheinbar unaufhaltsam dem Titel entgegenstürmt, bleibt die Hoffnung, dass sich dort jemand verzockt. Vielleicht fließen ja sämtliche Ressourcen in den ominösen „Mega-Coin“, oder Harry Shame wird als NFT verschifft – irgendwo in die Wallachei, wo es keine Tore gibt. Denn wenn eines sicher ist: Gegen Eupen hilft derzeit nur göttliche Fügung oder non-digitale Ablenkung.
 
Genk jedenfalls ist (noch) kein Spitzenteam – das beweisen schmerzliche Ergebnisse wie das 3:4 und zweimal 3:2 gegen genau diesen Gegner. Drei Niederlagen in drei Spielen gegen den Tabellenführer – das ist die Realität. Dazu kommen ärgerliche Ausrutscher wie die Blamage gegen Mechelen. Und doch: Der Glaube stirbt zuletzt.
Denn Barbuschka hat zum Herbsttraining geladen – und was da ablief, wird man so schnell nicht vergessen. Statt klassischem Aufwärmen gab’s Motivationsübungen der etwas anderen Art:  „Ihr müsst brennen, meine Jungs! Nicht wie Streichhölzer, sondern wie Flambierbrenner!“, rief sie über den Platz, während sie jedem Spieler eine kleine rote Plastikfackel in die Hand drückte. „Wer heute keine Blasen hat, hat morgen keine Punkte! Und wer wieder 3:2 verliert, bekommt Ohrfeige, aber liebevoll!“ Nach dieser Einheit wussten die Spieler zweierlei: Erstens, Barbuschka meint es ernst. Zweitens, nichts motiviert so sehr wie die Aussicht auf eine russische „Sonderansprache“. Also gilt jetzt: Alles oder nichts! Geht die Taktik auf, könnte Genk Eupen tatsächlich noch einmal ärgern und die Meisterschaft zumindest spannend halten. Geht sie schief, wird wohl schon am drittletzten Spieltag der Sekt in Eupen entkorkt – es sei denn, Wendy oder Bender funken dazwischen. Ein letztes Heimspiel gegen den amtierenden (und neuen?) Meister steht an. Ein letztes Aufbäumen. Genk gegen Eupen – Barbuschka hat die Fackeln schon bereit.

Der Mythos wächst

A.S. La Jeunesse d'EschKollerpoler 28.10.2025ZAT 10130 Wörter
Der poetische Poet aus dem poetischen Esch durfte sich wieder poetisch austoben. So eine poetische Freude voller Poesie!

So schrieb man Bücher, sang in vollen Kehlen,
vom Klub, der Eisen glühend tragen kann.
Die Kinder spielten nach in engen Stehlen,
rief’n Kollerpoler laut wie einen Mann.
Die Alten sprachen stolz in langen Zehlen,
wie oft man Meister wurde dann und wann.
Und so verwuchs die Stadt mit ihrem Team,
wie Herz und Seele in ein einz’ges Wien.

Die Mythen wuchsen, größer als die Tore,
die Heimstärke ward fast ein heil’ger Schwur.
Manch Gegner fühlte schon die Last im Ohre,
bevor er trat hinaus zur Spielfigur.
Und Belgien, ja, blickte neidvoll rüber,
auf jenen Klub, so klein, und doch so drüber.
 

Das Ende ist nahe

KAS EupenPetersolis 10.11.2025ZAT 11243 Wörter
Zwei Spieltage vor Schluss steht der KAS Eupen noch immer ganz oben in der belgischen Liga – und das, obwohl der Verein wirtschaftlich eher an einem Wackelturm aus Mahnungen als an einem Fundament aus Gold steht. Trainer Peter Solis gibt sich wie immer gefasst, zumindest äußerlich. „Ich hab’ gestern geträumt, dass unser Stadion auf Vinted für Selbstabholer angeboten wurde“, verrät er mit leerem Blick. „Ich hab’s geliked – man weiß ja nie."
Die Eupen-Finanzen gleichen derweil einem Escape Room ohne Ausgang. Die geplante Eupen Coin-Währung hängt weiterhin „in der Blockchain fest“, wie Vorstandschef Hans Joachim Warze versichert: „Unser Steuerberater hat uns geraten, einfach zu warten. Er hat aber auch seit drei Wochen Funkstille – vermutlich wegen eines VPN-Problems auf den Cayman Islands." 
Klarna indes beobachtet die Lage „mit gemischten Gefühlen“. Ein Sprecher erklärte: „Wir lieben den Eupen-Style – aber das Zahlungsziel ist mittlerweile so verjährt, dass es beim nächsten Mal mitgenommen werden muss.“ Was sie unter "es" meinen indes bleibt offen. Meinen sie damit die Meisterschale? Steht der Sieger etwa schon fest? Der Verband mauert wie eh und je. Solange das Geld fließt und der Motor des Ferraris warm bleibt, scheint alles erlaubt zu sein  
Ob Eupen in zwei Wochen Meister oder vom Finanzamt in die Regionalliga gebucht wird bleibt ungewiss. Sicher ist nur: KAS Eupen bleibt in den Schlagzeilen. Ob positiv oder negativ  Hauptsache Italien.
Allen ein schönes Saisonfinale.

Was ist noch drin?

KV MechelenJackJoe22 10.11.2025ZAT 11233 Wörter
Was für ein letzter Spieltag. Was für ein Aufraffen der Mannschaft in den letzten Wochen. KV Mechelen ist wieder ein wenig zurück und will nochmal alles geben. Ob man auch den Tabellenersten ärgern kann? Am Ende noch die Meisterschaft verderben? Bzw die Titelverteidigung? Das letzte Mal konnte KVC Westerlo 23/24 den Titel verteidigen. Petersolis wurde davor in 2024 - 3 Meister. Doch reicht es wieder zur Meisterschaft? Es ist immerhin schön zu sehen, dass im Archiv mal neue Mannschaften in der Meisterschaft auftauchen und es kein einzelner Kampf zwischen KVC Westerlo und US Hostert wird. Doch zurück zum Team. Wichtige Siege waren für die Mannschaft eingefahren worden. Ein knapper Sieg gegen Standard de Liege. Ein Sieg gegen Club Brugge und einen wichtigen Auswärtssieg gegen KRC Genk. 9 volle Punkte haben die Mannschaft nach oben getrieben. Da die letzten Jahre immer nur Platz 5 oder 6 drin war, vielleicht schafft man doch nochmal wie in der letzten Saison historisches und 2x hintereinander die Top 4. 
Doch einfach wird es nicht. Jetzt geht es auswärts gegen den Tabellenersten aus Eupen.Auch wenn der Vorsprung der Mannschaft geschrumpft ist. Die Ergebnisse trügen. Es sind Mentalitätsmonster. Danach zu Hause gegen Royale Union Saint-Gilloise wird auch kein leichtes Unterfangen. Eine Überraschungsmannschaft. Und dann auswärts nochmal gegen US Hostert. Spannende Spiele mit einer aktuell starken Mannschaft aus Mechelen. 

Endlich! Eupen liegt – Genk glüht!

KRC GenkGerryG 10.11.2025ZAT 11379 Wörter
Endlich! Nach drei bitteren Niederlagen gegen Meister KAS Eupen hat es KRC Genk geschafft: Ein 1:0-Sieg des Willens, der Leidenschaft und – laut Barbuschka – des „inneren Feuers“.
Ein perfekt eingestelltes Team, taktisch diszipliniert, kämpferisch unermüdlich. Eupen wackelte, Genk nutzte die Chance – und Barbuschka stand an der Seitenlinie, als wäre sie selbst im Strafraum unterwegs.
Nach dem Spiel trat sie, wie gewohnt in leicht unpassender, aber äußerst selbstbewusster Pose, vor die Mannschaft und hielt eine Rede, die in die Vereinschroniken eingehen dürfte:
 „Meine tapferen Männer!“, rief sie, während sie mit einem Handtuch das imaginäre Schweißglitzern von der Stirn tupfte.
„Ihr habt es getan! Ihr habt den Riesen gestürzt! Die Sonne Eupens scheint heute ein bisschen blasser – und warum? Weil wir geglüht haben! Von innen! Vom Herzen! Von hinten!“ Die Spieler grinsten, einige kicherten – doch Barbuschka fuhr unbeirrt fort: „Merkt euch das! Nicht die Coins, nicht die Talente, nicht der Verband gewinnen Spiele – es ist der Wille!“ Tosender Applaus. Selbst GerryG soll ein wenig gelächelt haben. Doch die Euphorie hielt nur kurz. Denn während Eupen noch die Wunden leckt, verlor Genk auswärts 4:2 gegen Standard Lüttich – und kassierte anschließend zu Hause eine bittere 1:3-Schlappe gegen KV Mechelen, das Sorgenkind der Liga. Die Fans rieben sich ungläubig die Augen, die M-Frage (Meisterschaft) ist damit wohl ad acta gelegt. Genk fällt auf Platz 5, fünf Punkte hinter Tabellenführer Eupen, aber immerhin sieben Punkte vor dem ersten Abstiegsrang. Von dort unten winkt ausgerechnet Wendy, die wohl in den letzten Spielen alles auf eine Karte setzen wird. Und Eupen? Noch Tabellenführer, aber nur noch zwei Punkte vor Westerlo. Trainer Petersolis reagierte bereits: Er zog mit „Talent M“ ein neues Supertalent aus der Jugend hoch, das wohl schon nächste Saison für Furore sorgen dürfte. Ob Genks Sieg gegen Eupen also mehr war als nur ein symbolischer Erfolg – das bleibt abzuwarten. Doch Barbuschkas Rede hallt nach:
„Wer die Sonne bezwingt, darf auch im Schatten leuchten.“
Und Genk? Leuchtet weiter – vielleicht nicht auf Platz 1, aber wenigstens mit Stil, Pathos und einer gehörigen Portion Aufbruchstimmung.

Der Trainer im Alter

A.S. La Jeunesse d'EschKollerpoler 07.11.2025ZAT 11155 Wörter
Der Escher Haus- und Hofpoet war auch in dieser Woche nicht träge, müde und dergleichen. Stattdesser fabrizierte er ein neues, wundervolles Gedicht voller Wundervolligkeit. Hach ja! 

Doch Jahre gingen, Kollerpoler sah,
dass Zeit die Knochen mürbe, Augen trüb.
Sein Geist war scharf, doch langsam wurde ja
der Schritt, die Stimme heiser, nicht mehr lieb.
Er wusste, bald wird andres kommen da,
ein Jüngerer, der neu die Fäden schrieb.
Doch seine Spuren blieben tief im Grunde,
die Meisterkränze prägten jede Stunde.

Die Fans erhoben Dank in tausend Tönen,
sein Name hallte wie ein fester Stein.
Er stand im Licht, er konnte still versöhnen,
die Stadt, die Spieler, Gegner klein und fein.
So endet nicht, was einmal glühend war,
sein Mythos lebt, so wie ein heller Star.

Doch wer weiß? Vielleicht geht es auch im kommenden Jahr weiter, wenn die Akkus in der Sommerpaufe aufgeladen sind? 

Zum letzten

KRC GenkGerryG 18.11.2025ZAT 1294 Wörter
Barbuschka liegt schon auf Malle, die Siege von letzter Woche hallen nach. Daher wird ganz ungewöhnlich heute nur ein kurzer Artikel folgen, bevor die große Rückschau der Saison ansteht. Wie die Ligaleitung schon vermutete, knallten die Korken nach dem letzten ZAT in Genk. Zwei mitreißende Spiele sahen die Fans - wahrscheinlich die Spiele der Saison. Nun geht es in den letzten ZAT, allerdings mit wenigen Reserven. Setzt man alles auf eine Karte? Oder versucht man nochmal oben anzugreifen? Wenn eines sicher ist: Genk ist immer für eine Überraschung gut.

Endpsurt

Royale Union Saint-GilloisePh03nix 18.11.2025ZAT 1265 Wörter
Eine wilde Saison neigt sich dem Ende zu. Zwischenzeitlich sah es sehr bitter für die königlichen aus, die sich mittlerweile aber nach dem überwundenen Pokal-Aus in der Mitte der Tabelle gefestigt haben. Es warten 3 wichtige Spiele, denn weiterhin ist der Abstieg noch möglich. Bleibt zu hoffen, dass der Trainer Ph03nix die richtigen Schlüsse ziehen kann und die Klasse gehalten wird!

Ein Ende mit Schrecken?

US HostertWendy 15.11.2025ZAT 12226 Wörter

Die mieseste Saison aller Zeiten! „Was ist nur in Hostert los?“ Das fragen sich Außenstehende wie auch Verantwortliche. Antworten darauf? Fehlanzeige. Stattdessen ratlose Gesichter und hängende Schultern.

Keiner kann es sich erklären, dass es beim Erfolgsclub in dieser Saison so desaströs aussieht. War der Saisonbeginn doch vielversprechend wie immer, tröpfelte es dazwischen so dahin, bis der komplette Absturz ans Tabellenende folgte.

Wo sonst die Frage am Saisonende gestellt wird, ob es mit der nächsten Meisterschaft klappt, muss dieses Mal gefragt werden, ob es noch zum Klassenerhalt reicht. Bibbern ist angesagt.

Da wackelt tatsächlich auch der Stuhl der erfolgsverwöhnten Trainerin. Der letzte Spieltag wird nun durchgezogen und dann wird darüber zu sprechen sein, ob Wendy eine neue Chance bekommt, US Hostert wieder an die Spitze zu führen.

Cofidis Cup13 Artikel

Außenseiter RFC stark unterschätzt?

RFC Union Luxemburgtobiii3000 01.09.2025ZAT 1278 Wörter
Der Aufsteiger RFC Luxemburg nimmt nach längerer Pause nun wieder am landesweit bekannten Cofidis Cup teil. Für die einen der glorreiche Weg nach Europa, für die anderen die ideale Gelegenheit, TK zu verbrennen wie ein belgischer Grillmeister seine Kohlen im Sommer.

Während die Traditionsklubs über Kaderbreite, Taktik und glorreiche Vergangenheit philosophieren, beschäftigt sich der RFC mit den wirklich wichtigen Fragen: Wie viele Auswärtstore kann man sich leisten, bevor man bankrott geht? Und: Gibt es im Regelwerk einen Passus, der Bonuspunkte für besonders schönes Verlieren vorsieht?

Aber keine Sorge: Der RFC hat seinen Masterplan bereits ausgearbeitet. Heimspiele = 1 Tor, um die Fans bei Laune zu halten. Auswärtsspiele = maximal ein freundliches Winken vom Bus aus, weil Tore ja bekanntlich Luxus sind. Und falls wir doch mal ins Elfmeterschießen müssen: Unser Torwart springt grundsätzlich in die Mitte, weil statistisch gesehen eh alles Glückssache ist.

Der RFC Luxemburg ist bereit für den Cofidis Cup. Ob er am Ende Ruhm erntet oder nur ein paar spöttische Schlagzeilen, das steht noch in den Sternen. Aber eins ist sicher: Es bleibt spannend in Belgien!.

Reform? Welche Reform?! – Genk im Pokal zwischen Déjà-vu und heißen Seiten

KRC GenkGerryG 21.08.2025ZAT 1352 Wörter
Die Pokaldebatte der vergangenen Saison endete endlich mit einer Reform – zumindest offiziell. Denn kaum jemand scheint wirklich bemerkt zu haben, dass der Modus tatsächlich angepasst wurde. Trainer GerryG gibt offen zu: „Ich habe keine Ahnung, wie sich das Ganze nun auswirken wird, aber positiv gespannt bin ich trotzdem.“ Einziger Wermutstropfen: Dass dem berüchtigten Mauern im Finale nicht ein für alle Mal der Garaus gemacht wurde, sorgt in Genk für leises Stirnrunzeln. Doch das hält die Euphorie nicht zurück. Schließlich weiß man in Genk: Unklarheit im Pokalmodus ist eigentlich nichts Neues - auch letzte Saison war man planlos ob des Modus'. Das Ziel für die neue Saison ist deshalb simpel und gleich geblieben: Alle Spiele gewinnen, bis keine mehr übrig sind. Das funktionierte in der vergangenen Gruppenphase hervorragend, danach… nun ja, eher wie ein Luftballon beim Kindergeburtstag, der zu früh platzt. Vielleicht gelingt dieses Mal die Umkehrung: In der Gruppe nur das Nötigste tun, dafür in der K.-o.-Phase alle Register ziehen. Ein besonderes Rätsel stellen die geheimnisvollen Zweitligisten dar, die in den Wettbewerb gestreut wurden. Niemand weiß so recht, wer sie eigentlich trainiert – oder ob sie überhaupt trainiert werden. Sicherheitshalber hat man in Genk zwei Exemplare des mittlerweile legendären „heißen Kalenders“ verschickt, um mögliche Sympathiepunkte zu sammeln. Man weiß ja nie.   Ob die Pokalzeitung in dieser Saison mehr Beachtung findet, steht in den Sternen – oder auf den Rückseiten der neuen Kalender. Man munkelt, dass dort die wirklich pikanten Enthüllungen lauern.

Genks Top 3 Pokal-Ziele 2025

Platz 3: ? Nicht wieder in der Gruppenphase glänzen und danach wie ein Kartenhaus zusammenfallen. Neue Taktik: Erst tarnen, dann treffen. Platz 2: ? Die mysteriösen Zweitligisten enttarnen. Sind es Bots? Schatten-Coaches? Oder einfach nur vergessene Anmeldungen aus 2017? Bis zur Aufklärung gibt’s immerhin zwei Gratis-Kalender. Platz 1: ? Endlich mal die Pokalzeitung würdigen lassen. Und falls nicht – nun ja, der nächste Kalender wird noch heißer. Vielleicht sogar in 3D.  

Pokal-Posse in Genk: Neue Koo-PO-rationen?

KRC GenkGerryG 07.09.2025ZAT 2253 Wörter
Der Start in die neue Pokalrunde verlief für Genk alles andere als glanzvoll: Zunächst reichte es im Duell mit dem Aufsteiger RFC Union Luxemburg nur zu einem 2:2, ehe man zu Hause gegen KAA Gent mit 1:4 unter die Räder kam. Man munkelt, dass die Genker Spieler dabei öfter die Auswärts- mit den eigenen Trikots verwechselt hätten – zumindest wirkte es so, als hätte Gent einen zwölften Mann auf dem Platz. Nun steht Trainer GerryG am zweiten ZAT gehörig unter Druck, wenn es zu Hause gegen JackJoe22s KV Mechelen und auswärts zu Petersolis’ Eupen geht.

Den Pokalmodus versteht man in Genk nach wie vor nicht so recht. Doch Union-Trainer tobiii3000 brachte es wohl auf den Punkt: „Tore verbrennen bis zum Geht-nicht-mehr.“ Immerhin findet man in Genk Trost darin, dass auch andere Trainer inzwischen den Wert der Pokalzeitung erkannt haben. Ob daraus eine echte „Koo-PO-ration“ entsteht, bleibt abzuwarten – die Genker Verantwortlichen nicken dazu jedenfalls wohlwollend.

Für Schlagzeilen sorgte dann noch der Verband: Eine offenbar überforderte Praktikantin fiel in Genk unangenehm auf, als sie den mittlerweile kultigen Logo-Kalender entdeckte. Mit leuchtenden Augen riss sie sich ein Exemplar unter ihre frisch manikürten Nägel und verschwand spurlos in der Genker Kabine. Herauskommen sah sie niemand mehr. Ob dies nun eine neue Form engerer Verbandsverbindungen oder einfach nur ein Fall von „Liebe auf den ersten Blick“ war, bleibt offen. Sicher ist nur: In Genk gehen die Geschichten manchmal schneller viral als die Tore im Pokal.

Pokal-Zeitung im Papierkorb: Genk beleidigt

KRC GenkGerryG 15.09.2025ZAT 3215 Wörter
Es ist mal wieder soweit: Die Pokalzeitung findet keine Beachtung. Selbst Union Luxemburg scheint verstanden zu haben, dass die Ligaleitung diese Rubrik links liegen lässt. In Genk reagiert man beleidigt – und zieht Konsequenzen. Da das hier eh keiner liest, wird kurzerhand ein Antrag bei der Ligaleitung gestellt: Wer die Zeitung nicht nutzt, soll in der KO-Phase keinen Bonus mehr erhalten. Schließlich gibt es auch in der Fußballwelt so etwas wie einen Redaktionsschluss. Ob dieser allerdings auch für Meister KAS Eupen gilt, darf bezweifelt werden – deren Eingang der Artikel ist zwar verwinkelt, wird aber immerhin genutzt.

Ein zweiter Antrag richtet sich gegen die Verbandsspitze: Genk fordert die sofortige Einstellung einer neuen, kompetenten Praktikantin. Die letzte verschwand ja bekanntlich mit einem Kalender spurlos in der Kabine.

Sportlich gäbe es zu den Pokalspielen fast nichts zu sagen, wäre da nicht Gruppe B: Dort schien Union Luxemburg KAA Gent großzügig geschmiert zu haben. Die mysteriösen Zweitligisten trafen gegen alle anderen vier Teams jeweils viermal und stehen nun – aufgrund des enormen Kräfteverschleißes – ohne Stürmer und mit heruntergelassenen Hosen da. Vielleicht sollte man in Genk für den nächsten Kalender gleich eine neue Perspektive einnehmen … prickelnd wie in der alten Bierwerbung: „… die Bier, so prickelnd in meine Bauchnabel.“

Wer schreibt, der bleibt – wer schweigt, der spielt trotzdem

KRC GenkGerryG 19.09.2025ZAT 4221 Wörter
Am 3. ZAT kam es, wie es kommen musste – nur nicht so, wie es im Drehbuch stand. Union Luxemburg gewann „völlig unerwartet“ gegen das Amateurteam KAA Gent ... wer’s glaubt, wird selig. Um die Illusion des fairen Wettbewerbs aufrechtzuerhalten, ließ tobiii3000 sich nicht lumpen und schoss gleich zwei Tore. GerryGs Genker ließen sich davon so verwirren, dass sie nur ein einziges Tor zustande brachten – und im Gegenzug zwei der Luxemburger kassierten. Damit hat Aufsteiger tobiii3000 seine Bewerbung für den Titel „Pokalflüsterer“ wohl schon mal abgegeben.

Immerhin: Zu Hause gab’s ein 1:0 gegen Serienmeisterin Wendy. Doch die hat aktuell andere Sorgen: Mit nur einem Punkt nach sechs Spielen (!) grüßt sie vom Tabellenende. Ein Gruß, den sie sich vermutlich lieber verkniffen hätte. Das nächste Duell gegen GerryG könnte zum „Spiel um Tod oder Gladiolen“ werden – schließlich ist auch Genk als Tabellenfünfter akut gefährdet.

Die Lösung? Klar: Einfach alle restlichen Spiele gewinnen. Über eventuelle Boni macht man sich in Genk keine Gedanken – das System hat ohnehin noch keiner verstanden. Verstanden hat man nur eines: Dem Verband ist der Pokal herzlich egal. Praktikantin Barbuschka arbeitet jedoch schon an einer Lösung. Vielleicht gelingt es ihr, den Verband weichzuklopfen, bevor wieder ein 1:0-Endspiel die Fußballwelt in kollektives Gähnen versetzt.

Das schweigen wird gebrochen

Royale Union Saint-GilloisePh03nix 30.09.2025ZAT 581 Wörter
Die Lokalberichterstattung Über den Pokal ist einsam. Einseitig wird über die Erfolge von Gen berichtet. Das muss sich ändern. Auch Royal Union sollte in der Berichterstattung vorkommen. Leider ist vom Mythos aus den letzten Saison bisher bei den königlichen nichts zu spüren. Es wird höchste Zeit, dass am letzten Spieltag der Gruppenphase Der Ernst der Lage erkannt wird. Trainer, Phoenix, hat seine Mannschaft noch einmal bis in die Haarspitzen motiviert. Ob das zum weiterkommen reicht?es bleibt spannend!

Das Schweigen

KRC GenkGerryG 30.09.2025ZAT 5135 Wörter
Im Pokal, da rauscht der Wind,

doch stumm bleibt, wer die Blätter sind.

Kein Wort, kein Satz, kein Jubelschrei,

die Presse schweigt, als wär’s vorbei.

Genk kämpft noch um Platz Nummer zwei,

der Weg ist steinig, nichts ist frei.

In Mechelen glänzt’ man hell wie Gold,

das 5:2 war fast zu doll.

Zu Hause dann mit wenig Kraft,

ein 1:0, das Punkte schafft.

Nun Eupen naht, die Revanche ruft,

im Liga-Duell noch schwer verpufft.

Und Hostert, Wendys heißer Plan,

der donnert Tore, was er kann.

Ob Genk am Ende weiterzieht,

noch weiß man nicht, wohin das Lied.

Doch klar bleibt eins im großen Saal:

Im Pokal ist Schweigen keine Qual.

Ob man nun schreibt, ob schweigt im Chor –

es zählt am Ende nur das Tor.

Das Schweigen der Luxemburger

RFC Union Luxemburgtobiii3000 01.10.2025ZAT 6131 Wörter
Nachdem bereits ein paar Vereine die verstaubte Berichterstattung mit hübschen Texten aufgebessert haben, bricht nun auch der RFC sein Schweigen!
 Die geheimen Machenschaften des Verbandes machen auch vor dem RFC nicht Halt. Erst wird frühzeitig Hektik erzeugt, um sich dann anderen Projekten zu widmen. Hin und Her macht Taschen leer, wie es an der Börse heißt , trifft also auch auf den Cofidis Cup zu. Viele Tore wurden bereits verschossen. Wer noch welche für das Viertelfinale übrig hat, wird sich zeigen. Die Investigativpresse vermutet jedenfalls eine aktive Einmischung des Verbandes, um möglichst viele Tore in der Vorrunde zu verschießen. Die K.O. Phase wird dann planbarer und es gewinnt der Favorit des Verbandes. Wir werden sehen, ob sich die anderen Teams dagegen stemmen können...

Schiebung des Verbands?! Zwei Lautsprecher, einer mundtot?!

KRC GenkGerryG 01.10.2025ZAT 6283 Wörter
Es brodelt gewaltig im belgischen Pokal. Kaum meldet sich Phoenix mit Saint Gilloise überhaupt zu Wort, da wird er vom Verband auch schon „zufällig“ im Viertelfinale gegen GerryGs Genk gelost. Zufall? Wohl kaum! Für viele ist klar: Hier wurde hinter verschlossenen Türen getrickst.
Dass dem Verband an der Pokalzeitung nichts liegt, ist inzwischen offensichtlich. Offiziell heißt es, man wolle „Neutralität wahren“ – inoffiziell wünscht man sich wohl ein ganzes Leben lang sterile 1:0-Finals. Leidenschaft? Fehlanzeige. Unterhaltung? Nebensache. Der Verband dementierte umgehend: 1:0-Siege im Finale seien kein Ziel, sondern Ausdruck von Fußballkultur.
Die Farce geht weiter: Die Regeln wurden offenbar mit voller Absicht so undurchsichtig gestaltet, dass im Viertelfinale plötzlich alle Teams mit höchst seltsamen Kraftreserven antreten. Ein Lotteriespiel statt Sport. Und als wäre das nicht genug, traf es auch Genk direkt: Ein Spieler, der nur halb angeschlagen auflaufen sollte, wurde vom Verband kurzerhand „abgestraft“. Ein fehlendes Tor wurde einfach nicht anerkannt – ein dreister Malus obendrauf.
Und während Genk noch die Wut herunterspült, zeigt auch Union Luxemburg stumm den Protest: Die Mannschaft läuft im Pokal mittlerweile komplett ohne Stürmer auf. Anfangs schickte man noch Worte in die Zeitung, nun schweigt man – ein deutliches Signal gegen das undurchsichtige Regime der Ligaleitung.
Doch die große Frage bleibt: Kann Genk bei all den Nebenkriegsschauplätzen überhaupt noch den Fokus finden? Oder geht man schon geschwächt in ein Viertelfinale, das längst zum Politikum geworden ist?
Eines ist sicher: Der Pokal ist längst kein Wettbewerb mehr – er ist ein Skandal.

Letzter Strohhalm?

Standard de LiègeAnSchu 26.10.2025ZAT 7136 Wörter
Was von der aktuellen Saison bleibt steht zwar noch in den Sternen, aber nach einem Anruf bei einem renommierten TV-Astrologen schien Trainer AnSchu die ganzen Trainingswoche eher resignierend über den Trainingsplatz zu streifen. Der Zug für eine gute Platzierung in der Liga ist nach den ernüchternden Ergebnissen der letzten zwei Wochen abgefahren und so bleibt nur der Strohhalm Cofidis Cup, wenn man nächste Saison wieder international spielen will.

Nach einer guten Gruppenphase konnte man sich knapp aber verdient gegen den RFC Luxemburg ins Halbfinale wurschteln. Hier warten mit Esch nun das nächste Luxemburger Team und eine wahre Pokalwundertüte. Wobei die Mannen von der Maas gewarnt sein sollten, denn schließlich geht es gegen den amtierenden Pokalsieger und Trainer Kollerpoler hat in der letzten Runde immerhin den Meister aus dem Pokal gekegelt.

Ein halbes Finale steht bevor

A.S. La Jeunesse d'EschKollerpoler 22.10.2025ZAT 7154 Wörter
Die Kugel ist gerollt, und jetzt sind nur noch vier Clubs im Rennen um die zweitwichtigste der ganzen wichtigen Trophäen, die man im luxemburgisch/-belgischen Torrausch-Kosmos so erringen kann. Einer der Vereine ist Titelverteidiger Jeunesse Esch unter Coach Kollerpoler. Interviewanfragen lehnte der Guteste ab. So muss also die Postille das Geschehen selbst analysieren. Wie so oft, zeigte sich die Jeunesse als heimstark in diesem Bewerb (6 Spiele, 6 Siege, 22:3 Tore). Auswärts hingegen tobten die Escher nur selten verheißungsvoll über die grüne Wiese (6 Spiele, 6 Niederlagen, 3:20 Treffer). Der Unterschied zum Ligageschehen erscheint marginal. Und der Kontrahent aus dem fernen Belgien? Standard hat zu Hause noch nicht einmal einen Gegentreffer und bei 19:0 Toren jedes Spiel gewonnen. Auswärts gab es bei 5:19 Toren immerhin ein Remis. Insofern scheinen die Lüttich-Leute der Favorit zu sein, denn auswärts gibt es nicht immer auf den Sack.

Burrito-Ball im Finale

KVC Westerlobender 17.11.2025ZAT 8138 Wörter

Während ganz Belgien über das große Endspiel spricht, sorgt Trainer bender vom sympathischen Königshausverein aus dem beschaulichen Westerlo für ein kurioses Randthema: Er hat kurzerhand den Catering-Vertrag des Finalstadions übernommen. Statt klassischer Stadionwurst werden seine legendären "Bending Burritos" verkauft; in der Finaledition mit mindestens 30% mehr Metallgeschmack. Die Fans sind gespalten: Einige schwören, dass die Snacks knusprig wie frisch geölte Zahnräder sind, andere fürchten um ihre Zahnfüllungen.

Die Presse fragt sich inzwischen, ob bender mehr Energie in die Küche als ins Training steckt. Seine klare Antwort: "Wer satt ist, spielt besser! Und wer meine Burritos überlebt, gewinnt auch jedes Finale..."

Somit verbleibt die große Frage, wem am Ende das Finale am schwersten im Magen liegen wird.

Bleibt die Saison in Erinnerung?

Standard de LiègeAnSchu 16.11.2025ZAT 8235 Wörter
In Lüttich stehen die Zeichen auch kurz vor dem Ende der aktuellen Saison auf Sturm – hatte man sich doch zum Saisonanfang viel vorgenommen, aber wirklich in Tritt gekommen sind die Mannen von Trainer AnSchu nie.

In der Liga wird man sich bestenfalls im Kampf um den Nichtabstieg gegen die anderen Mannschaften versuchen durchzusetzen und auch wenn man in der Conference League beide Gruppenphasen souverän als Gruppenerster überstanden hat, bleiben die KO-Runden im internationalen Wettbewerb stets ein Lottospiel. Zumindest konnte man für den Verband wieder fleißig Punkte sammeln und gegebenenfalls gipfelt dies in einem weiteren EC-Startplatz für alle Teams.

Bleibt als einziger Lichtblick zum Saisonschluss also doch nur der Cofidis Cup. Doch was heißt hier nur? Kann man sich im Finale gegen Westerlo durchsetzen, spielen die restlichen Ergebnisse in der Liga keine Rolle und der Nichtabstieg ist perfekt – ebenso wie ein Startplatz in der Europa League und das vom Vorstand ausgegebene Saisonziel ist erreicht. Aus informierten Quellen aus dem Lütticher Umfeld machten während der von Trainer AnSchu anberaumten Geheimtrainingswoche Gerüchte die Runde, dass hieran auch die Zukunft des Trainer hängen soll.

Und so gipfelt eine komplette Saison manchmal doch nur in den 90 Minuten eines einzigen Fussballspiel um als Erfolg oder Misserfolg wahrgenommen zu werden. Vielleicht sind aller guten Dinge tatsächlich Drei – steht man man unter dem Trainer doch nun zum dritten Mal im Pokalfinale.