Neue Saison, neue Ansprüche
Dass KAS Eupen in der letzten Saison Meister wurde und den Pokal schon zum 2. Mal in wenigen Jahren überreicht bekommen hat, scheint vergessen zu sein – zu tief sind die Gräben zwischen Eupen und dem Rest der Liga geworden. Schon in der letzten Saison wurden vom Vereinsgott Trump Zölle auf Ticketeinnahmen der Vereine angedroht, schon damals war der Aufschrei groß. Nur mit viel Mühe konnten Trainer Peter Solis und Vorstand Joachim Warze ihn daran hindern die anderen Vereine der Liga zur Kasse zu bitten. Man munkelt, sie hätten FIFA Chef Luigi Infantino darum gebeten Trump einen eigens angefertigten Friedenspreis zu überreichen – verrückt, oder? Doch es zeigte Wirkung. Statt Zöllen gab es Playboy Partys.
Anfang der Woche kam dann aber der Schock. Trump möchte nicht nur Besitzer von KAS Eupen werden, sondern von allen Vereinen der Liga. Seiner Aussage nach ist das nötig, weil sonst die Gefahr bestünde, dass am Ende der Saison der Meistertitel an jemand anderes als ihn überreicht würde. Das würde ihn nach eigener Aussage tief verletzen und die Sicherheit der Liga gefährden. Daher sei der Schritt nötig und längst überfällig. Es soll dazu bereits Gespräche mit der Ligaleitung gegeben haben. Dazu bildete sich eine Allianz der Unwilligen gegen diesen Vormarsch. Trainer Peter Solis soll sich ebenfalls dem Vorschlag widersetzen, wodurch sein Trainersitz einem Schleudersitz ähneln soll. Es heißt, dass Trump Solis Namen auf seinem Handy bereits auf Persona Non Grata geändert haben soll. Trump selbst nennt schon Nachfolger für den Meistertrainer Solis. Heißeste Kandidatin soll Pamela Anderson sein. Laut Trump hätte sie genug große Argumente für diesen Job.
Es bleibt also spannend wer am Wochenende zum Saisonauftakt auf der Trainerbank in Eupen sitzen wird und ob es in Zukunft nur noch KAS Eupen 1,2 oder 3 geben wird. Wir bleiben wie immer dran.
Es geht schon wieder los
Es geht schon wieder los. Die neue Saison 2026-01 beginnt. KV Mechelen steckt noch in der Aufbauphase. Trainer Gianni Costa muss seine Mannschaft wieder gut stärken. Man befindet sich noch im Training. Es läuft noch nicht alles rund. Nach langer Verletzung kam in die Abwehr wieder Schlotterschneck zurück. Im Angriff konnte man einen neuen Stürmer gewinnen. Aus Köln kam der Angreifer Es Malat. Ebenfalls ein Neuzugang ist Yan Crouton, sowie fürs Mittelfeld Lennard Karllson. Die Jungs müssen sich noch neu in die Mannschaft reinarbeiten. Da man in der letzten Saison doch nicht so gut dabei war, wollte man wieder etwas Geld ausgeben. Die Gelateria lief gut und wurde glücklicherweise nicht als Nebentätigkeit angemeldet. So konnte Costa mit seinen Gewinnen viel in neue Spieler investieren. Aber von Geldwäsche ist hier natürlich nicht die Rede. Das ist ja ganz klar. Vielleicht stehen noch ein paar neue Talente auf dem Radar. Man darf sich überraschen lassen.
Neue Saison, alte Rätsel: Warum Platz drei manchmal wie Platz zehn aussieht
Mit dem Start in die Saison 2026-1 blickt der belgische Fußball auf eine Spielzeit zurück, die ebenso viele Fragen wie Kuriositäten hinterlassen hat. Allen voran KAS Eupen, die nicht nur souverän Meister wurden, sondern ihre Dominanz nun mit dem berüchtigten Nachwuchsprojekt „Mission M“ zementieren wollen. Ein Signal an die Konkurrenz – und vermutlich auch eine Warnung. Am anderen Ende der Tabelle verabschiedete sich Altmeisterin Wendy klar aus der Liga. Doch wer glaubt, sie sei damit Geschichte, irrt: Mit KSV Roeselare ist sie zurück auf der Bühne – hungrig, neu aufgestellt und sicher nicht zum Statisten degradiert.
Für KRC Genk verlief die vergangene Saison wie eine Fahrt ohne Sicherheitsbügel: Im Pokal früh und eher lustlos verabschiedet, in der Liga eine permanente Achterbahnfahrt – und am Ende dennoch Platz 3. Wie genau das zustande kam, weiß selbst in Genk niemand mehr so recht. Besonders bemerkenswert: Die gesamte Liga war derart zerfahren, dass am Saisonende nur drei Vereine ein positives Torverhältnis aufwiesen – Eupen, Esch und knapp auch Westerlo. Genk wurde mit –3 Toren Dritter. Ein statistisches Kunststück, das wohl einzigartig bleiben dürfte.
International sammelte man beim Nord- und Ostseecup immerhin Selbstvertrauen. Trotz einer extrem umstrittenen Viertelfinalauslosung sprang am Ende Platz 2 heraus. Ohne Barbuschka allerdings – die Motivationstrainerin weilte zu diesem Zeitpunkt bekanntlich auf Curaçao. Zurück in Belgien ist sie nun wieder Teil des Genker Gesamtpakets, dessen Einfluss auf Moral und Widerstandskraft kaum noch bestritten wird.
Konkrete Saisonziele? Die will man sich in Genk bewusst noch sparen. Der Spielplan überrascht, die Liga wirkt unberechenbar, der Start fällt in eine echte Grippewelle – und nach der letzten Saison weiß ohnehin niemand, wie viel Logik diese Liga wirklich in sich trägt.
Start missglückt
Man hat sich doch ein wenig mehr erhofft. Der Start ist nicht so geglückt wie erhofft. Zwei Unentschieden und eine Niederlage. Es lief noch nicht ivel zusammen in der Mannschaft. Sie braucht doch noch ein paar Trainingseinheiten um nach vorne zu kommen. Trainer Gianni Costa hat aber schon viel gutes gesehen und war stolz auf seine neuen Spieler, die er in das Spiel reingeworfen hatte. "Wir hatten gute Ansätze. Dennoch stockt es vorne im Sturm ein wenig udn die Abwehr hat noch Probleme sich zu finden. Wir sind manchmal zu offensiv in unserer Spielweise und verlieren dann die Außenspieler ins Mittelfeld, die dann beim Umschaltspiel nicht mehr zurückkommen können. Das muss auf jeden Fall besser werden." Dennoch ist Costa optimistisch, dass es besser laufen wird die nächsten Einheiten und man darf gespannt sein, wohin die Reise im neuen Jahr geht.
Achterbahn schon zum Auftakt – Genk zwischen Frühwarnsignal und Ausrufezeichen
Der Saisonstart hätte für den KRC Genk kaum widersprüchlicher verlaufen können. Zwei Auswärtsspiele gingen deutlich daneben – und dann folgte ausgerechnet gegen Dauermeister KAS Eupen ein Statement, das so wohl kaum jemand auf dem Zettel hatte.
Zunächst jedoch der Blick auf die Schattenseiten: Das 0:5 in Westerlo war ein Rückfall in alte Muster. Hilflos, naiv, ohne Zugriff – Erinnerungen an den Fehlstart der Vorsaison wurden unangenehm wach. Auch die 3:4-Niederlage bei Aufsteiger RFC Union Luxemburg tat weh. Trainer tobiii3000 bewies dort ein goldenes Händchen, als er nach einem späten Blick auf die Genker Taktiktafel seinen Nachwuchsstar einwechselte – mit durchschlagender Wirkung. Die Frage drängt sich auf: Wachsen hier zwei neue Gesichter der Liga heran, in Luxemburg wie in Eupen?
Dann allerdings die Kehrtwende: Ein überzeugendes 4:0 zu Hause gegen Eupen. Sicher, „Projekt M“, Eupens berüchtigte Nachwuchskraft, wurde noch geschont – doch auch ohne ihn muss man einen Meister erst einmal derart dominieren. Genk war bissig, konzentriert und taktisch hervorragend eingestellt.
Genau das macht den kommenden Spieltag so brisant und direkt zum wichtigen Fingerzeig. Auswärts in Esch wartet – welch Überraschung – ein unangenehmes Pflaster. Dazu kommen zwei Heimspiele gegen schwer einzuschätzende Gegner: Club Brügge, zuletzt eiskalt effizient, und Aufsteiger KSV Roeselare, hungrig und unberechenbar. Der Druck ist früh da. Ob Genk diesmal Konstanz findet oder erneut in die Saison-Achterbahn einsteigt, wird sich schneller zeigen, als es so manchem Fan lieb ist.
Es war ok!
Nach den anfänglichen Schwierigkeiten ging es für KV Mecheln etwas vorwärts. Was ein Glück! Der Trainer ist zufrieden. Die zusätzlichen Trainingseinheiten haben gefruchtet. Die Mannschaft konnte wieder ein paar Punkte sammeln. Auswärts lief es noch nicht so rund. Das ist aber alles halb so wild. Man muss weiter nach vorne schauen und das beste mitnehmen. Gegen Royale Union gelang es zumindest im ersten Heimspiel. Dennoch war es noch keine lupenreine Partie. Mit einem 2:0 siegte man zu Hause gegen die Mannschaft von Trainer Phoenix. Danach ging es auswärts zum KVC Westerlo. Hier musste man sich trotz großem Kampf knapp mit 0:1 geschlagen geben. Danach durfte man zu Hause die Partie wieder gegen RFC Union Luxemburg bestreiten. Hier kam man immer besser in die PArtie und gewann mit 3:0. Besonders herausstechend war die Ballverteilung im Mittelfeld von Lennard Karllson. Stürmer El Malat kommt auch immer besser ins Spiel. Yan Crouton brauch noch ein bisschen und hofft bald auf mehr Einsatzzeit. Dennoch war es schon mal eine starke Runde. Mal schauen, wie die nächsten Spiele laufen.
Zwischen Pflichtsieg und Packung – Genk sucht die Richtung
Zwei Spieltage sind absolviert – und beim KRC Genk herrscht eher Stirnrunzeln als Aufbruchsstimmung. Tabellenplatz 9 liest sich nüchtern, fühlt sich aber deutlich unangenehmer an.
Dabei begann der letzte ZAT gar nicht so schlecht: Gegen Aufsteiger KSV Roeselare gelang ein knapper, aber verdienter 1:0-Heimsieg. Kein Offensivfeuerwerk, aber drei Punkte. Genau die Sorte Spiel, die man gewinnen muss, wenn man oben dranbleiben will.
Anders das Heimspiel gegen Brügge. Beim 1:1 ließ Genk Punkte liegen – auch, weil die Gäste weiter mit ihrer eigenwilligen, aber bislang erstaunlich erfolgreichen „Alles auf die 1“-Taktik auftreten. Minimalistisch, effizient, unbequem. Genk fand kein Mittel, um diese Rechenaufgabe zu lösen.
Und dann Esch. Auswärts. Erwartbar schwer – und am Ende eine deutliche 0:5-Packung. Wieder einmal zeigte sich, wie anfällig das Team in der Fremde auftritt. Die Defensive wackelig, das Umschaltspiel kaum existent – Esch nutzte das eiskalt aus.
So steht man nach zwei Spieltagen auf Rang 9. Ein Platz, der weder Panik auslöst noch Ambitionen nährt – aber in jedem Fall enttäuscht.
Und nun wird es nicht einfacher. Am 3. Spieltag warten auswärts Mechelen und Lüttich – zwei Gegner, die unbequem, kampfstark und gerade zu Hause nur schwer zu knacken sind. Umso wichtiger wird das Heimspiel gegen Saint Gilloise. Dort muss der Fokus liegen, dort müssen Punkte her. Alles andere würde den Druck weiter erhöhen.
Die Aussicht auf einen schnellen Sprung nach oben? Eher gedämpft. Zu schwer wiegen die kommenden Aufgaben. Doch vielleicht liegt genau darin die Chance: Wenn Genk überraschen will, dann jetzt.
Ist Hildegard die Rettung für Eupen?
Es ist ruhig um KAS Eupen geworden. Keine Zölle, keine Skandale, aber auch keine Punkte. Man hört von Seiten des Besitzers Trump, dass er sich nicht mit solchen Verlieren zeigen möchte. Dieses Jahr scheint Eupen nicht um die Meisterschaft, sondern um den Klassenerhalt zu kämpfen. Doch wie konnte es nur so weit kommen? Im Sommer musste die Mannschaft komplett neu aufgestellt werden. Stars wie Harry Shame mussten den Verein wegen fehlender belgischer Pässe verlassen. Für die Durchführung der Erneuerung wurde extra eine Gruppe namens Shice von Trump einberufen. Man war der Meinung mit dem Umbruch, könnte man noch erfolgreicher werden. International endlich an der Spitze stehen. Schon damals warnte Trainer Peter Solis, dass es schwer werden würde in so kurzer Zeit große neue heimische Stars auszubilden. Statt Harry Shame kicken jetzt Spieler wie Alexis Salesmaker, Koni im Winter oder Charles von der Hütte in KAS Eupen. Die neuen Spieler scheinen mit der Aufgabe so überfordert zu sein, dass man nach dem letzten Spiel sich gezwungen sah den Hildegard Orgon Akkumulator zu kaufen. Dieser soll die negative Energie, die von den Strich- und QR-Codes, die sich im Stadion befinden ausgleichen und somit die Spieler wieder leistungsfähiger machen. Es bleib offen ob Hildegard Eupen noch retten kann oder Magic Rubio den Verein retten muss.
Genk am Tabellenende – Heimspiele werden zum Schicksalsfaktor
Der KRC Genk hat am vergangenen Spieltag ein weiteres Kapitel einer bislang enttäuschenden Saison geschrieben. Zwar gelang im heimischen Stadion ein knapper 1:0-Erfolg gegen Saint Gilloise, doch die beiden übrigen Partien gingen – wie im Vorfeld befürchtet – verloren. Das Resultat: Genk rutscht auf den letzten Tabellenplatz ab.
Damit ist die Lage klar definiert. Die kommenden Aufgaben lassen wenig Spielraum für weitere Experimente. Am nächsten ZAT stehen gleich zwei Heimspiele an – gegen Westerlo und Union Luxemburg. Diese Partien haben bereits früh in der Saison Endspielcharakter. Punkte sind hier keine Kür mehr, sondern Pflicht, will man den Anschluss an das Mittelfeld nicht vollständig verlieren.
Auswärts führt der Spielplan zum amtierenden Meister KAS Eupen. Auch wenn Eupen selbst keinen optimalen Start erwischt hat, bleibt die Begegnung eine der schwierigsten der Liga. Gerade in der Fremde tat sich Genk zuletzt schwer, sodass realistisch betrachtet der Fokus klar auf den Heimspielen liegen dürfte.
Das bisherige Fazit fällt entsprechend ernüchternd aus: zu viele Niederlagen, zu wenig Konstanz und erneut Probleme in der Offensive wie Defensive. Der Saisonstart ist durchwachsen – und die nächsten Wochen werden zeigen, ob es nur eine Momentaufnahme bleibt oder sich eine echte Krise entwickelt.
Gute Runde
Man arbeitet sich wieder nach vorne. Trainer Gianni Costa ist sehr zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. MAn hat sich aus dem Keller rausgearbeitet und sich 6 Punkte geholt. Es war keine einfache Woche, aber die die Neuzugänge fruchten immer mehr. Aktuell hat man sich von Platz 7 auf Platz 4 hochgearbeitet. Es standen Spiele auswärts gegen die Jeunesse an, sowie zu Hause gegen Standard de Liege und KRC Genk. Gegen die A.S. La Jeunesse wusste man instinktiv, dass diese zu Hause eine Tormaschine sind. Es werden einem immer viele Tore eingeschenkt. So ist es zumindest bisher in dieser Saison so und man geht auch dort 0:5 unter. Gegen Lüttich und Genk musste man hart kämpfen. Hier wurde einem nichts geschenkt. So waren auch die Ergebnisse am Ende der Spiele. Man gewann mit einem knappen 1:0 und konnte somit die 6 Punkte einfahren.Jetzt stehen Spiele gegen den Meister KAS Eupen und KSV Roeselare zu Hause an und dann auswärts gegen Club Brugge. MAn darf gespannt sein, ob man die Punkteserie mitnehmen kann.
Genks lyrische Ergüsse, die Erste
Im flachen Land der Tore, der Tabellen dicht gedrängt,
wo jeder jeden schlägt und keiner sich verschenkt,
zieht Genk durch Wochen voller Widerspruch und Wind,
mal wie ein Meister, mal wie ein verlorenes Kind.
Ein Spiel ein Rausch aus Pässen, ein Sieg in klarem Licht,
dann wieder fünf Gegentore – man glaubt es selber nicht.
Die Heimkurve ein Versprechen, der Rasen grün und breit,
doch auswärts wirkt das Spiel oft wie aus einer andern Zeit.
Eupen thront im Norden, mit Talenten kühl geschmiedet,
während man in Genk noch an der Abwehrordnung friedet.
Luxemburg dichtet Hymnen, Westerlo trifft im Lauf,
und Mechelen baut sich langsam aus Trümmern wieder auf.
Die Tabelle zählt wie Kinder, beginnt bei zwanzig kaum,
ein Punkt nach oben: Hoffnung – ein Platz tiefer: Albtraum.
Man stolpert, fällt, steht auf, gewinnt dann wieder knapp,
der Trainer nickt nur still und klappt sein Notizbuch ab.
Denn irgendwo im Lärm der Liga, im Flutlicht, spät und kalt,
liegt mehr als nur das Mittelfeld, mehr als der Zwischenhalt.
Ein Funke in den Spielen, ein Wille, der nicht bricht –
Genk sucht nicht Perfektion, nur Balance im Gleichgewicht.
Und wenn die Saison sich wendet, der Herbst die Ränge leert,
wird jeder Punkt ein Vers, der leise Hoffnung nährt.
So schreibt die Liga weiter, Spieltag für Spieltag neu:
Genk bleibt eine Ballade – chaotisch, laut und treu.
Gute Position
Aktuell steht man gut da. Platz 3 nach 12 Spieltagen. Aber man will den Tag nicht vor dem Abend loben oder wie auch immer das Sprichwort zu sein mag. Dennoch will man hier nicht direkt an das Große glauben, da man in der Vergangenheit am Ende oftmals auf die Schnauze gefallen ist. Die Konzentration der Mannschaft muss hochgehalten werden. Das es immer wieder mal ein paar schlechte Spiele geben wird, das wird sehr wahrscheinlich vorkommen. Aber zu viele darf man sich dann bei dem starken Feld auch nicht erlauben. 2 Heimsiege und eine Auswärtsniederlage. Das war nicht einfach. Aber die Mannschaft ist derzeit gut gefestigt. Man will weiter angreifen. Es stehen jetzt 2 Auswärtsspiele und 1 Heimspiel an. Dabei geht es einmal zu Royale Union und zu RFC Union. Beides gute Teams. Mal schauen, was hierbei rausspringt.
Oben dran geblieben
Es herrscht unglaublich Spannung in der Jupiler Pro League. Man ist derzeit auf dem Tabellenplatz 4. Das Wochenende lief nicht so rund, wie man es sich erhofft hatte, aber dennoch gab es nur eine Niederlage. 4 Punkte sind besser als nur 3 Punkte und 2 Niederlagen auf dem Konto. Dennoch ist die Reichweite nach unten nicht so weit. Durch das bessere Torverhältnis ist LA Jeunesse über KV Mechelen und Union Luxemburg hängt einem im Nacken mit selbiger Punktzahl.
Doch wohin geht die Reise? Die Vorrunde ist am nächsten Spieltag vorbei. Man schwimmt weiter oben mit. Der Titelverteidiger hängt noch etwas in den Seilen. Doch KV Mechelen spielt das Spiel einfach weiter. Trainer Gianni Costa zeigt sich zuversichtlich. Im Pokal ist die Mannschaft gut dabei und schon so gut wie in der K.O. Runde. Doch K.O. Spiele sind nicht so ganz Mechelens Sache. Da darf man gespannt sein, wie es läuft. Im Europapokal geht es auch bald wieder weiter. Doch da iost man noch nicht ganz weiter. Bisher steht man in der Gruppenphase noch auf einem "Ausscheideplatz", doch das wird schon noch hoffentlich werden.
GerryG im Frust
Die Hinrunde ist vorbei und GerryG grüßt vom Tabellenende! Dazu das - außer noch Eupen, wer hätte das gedacht! - mit Abstand schlechteste Torverhältnis (-14) der Liga. Ursache davon ist sowohl der harmlose Sturm (geteilter Zweitletzter der Liga) als auch die katastrophale Abwehrleistung (zweitmeiste Gegentore). Die Mannschaft - verunsichert und schon am letzten Hinrundenspieltag zu Harakiri-Aktionen bereit, so groß ist die Verzweiflung. Mit der Brügge'schen 1-2-1 (heim-auswärts-heim) Taktik versuchte man, Abschluss an die oberen Tabellenregionen zu erlangen und den eigenen, sehr hohen Ambitionen gerecht zu werden. Das ging gründlich schief. Null Punkte an einem ZAT gab es unter GerryG schon lange nicht mehr. Auch Barbuschka war tief enttäuscht und nach dem Spiel nicht mehr aufzufinden - genauso wenig wie ein gewisser Donald T. seit geraumer Zeit in Eupen. Vielleicht ist das Öl zu teuer geworden.
Immerhin im Pokal war man unerwartet erfolgreich - auch wenn die Taktik der anderen sonderbar anmutet (mehr dazu in der Pokalzeitung).
Was macht nun Mut für die Rückrunde? Nun, betrachtet man die Tatsachen, dann reichlich wenig. Einzig ausgeruht müsste man doch angesichts der zahlreichen Nicht-Leistungen in der Liga sein ...
Trainer Peter Solis vom Verletzungspech verfolgt?
Nachdem der Teamarzt Müller Wohlfahrt am Ende der letzten Saison im stolzen Alter von 127 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist wurde letzte Woche die neue Teamärztin vorgestellt. Man habe scheinbar lange nach einen adäquaten Ersatz für Wohlfahrt gesucht und sich daher etwas mehr Zeit gelassen. Für KAS Eupen wird sich in Zukunft Pamela Anderson um das Wohlergehen der Spieler kümmern. Man habe sich für sie entschieden, da sie mit ihrer jahrelangen Erfahrung im Bereich der Chirurgie beste Voraussetzungen für diesen Job vorweist, sagte Vorstand Joachim Warze.
Schon kurz nach ihrer Amtseinführung schien Trainer Peter Solis vom Verletzungspech verfolgt zu sein. Reihenweise meldeten sich seine Spieler bei Pamela für diverse Behandlungen. Es bleibt also spannend ob ihre neuartigen Behandlungsmethode Trainer Peter Solis seine Spieler wieder schnell fit werden oder ob er auf die Jugendspieler zurückgreifen muss. Ebenso bleibt spannend ob der nächste Kreuzbandriss wirklich mit Botox erfolgreich behandelt werden kann. Wir bleiben für euch wie immer dran.
Wo geht die Reise hin?
Wo geht die Reise hin? Aktuell steht man mit 6 Punkten hinter KVC Westerlo. Man munkelt, dass der Spielplan bisher eher für KVC Westerlo geschrieben wurde, da sie bisher viele Heimspiele hatten. Aber man will den Teufel nicht an die Wand malen. Der Verband wird sich rausreden mit, dass liegt am automatischen Auswählen des Spielplans. Man kann hier nicht jede Mannschaft betrachten, wieviele Heim und Auswärtsspiele sie hat. Dennoch kann man sich nicht beschweren. Man liegt mit seiner Punkteausbeute auf dem 3. Tabellenplatz. Man ist noch unter den Top 3.
Der letzte Spieltag verlief eher nicht so wie erhofft. 1 Sieg und dafür 2 Niederlagen. Ganz bitter ist die Niederlage zu Hause gegen die KAS Eupen, die die Mannschaft an die Wand gespielt hatte. Wenn man noch was reißen will, dann muss man jetzt auch liefern. Es stehen 2 Auswärtsspiele und 1 Heimspiel an. Es sind spannende Spiele. Also kommt ins Stadion und macht die Bude voll. Seid dabei und feuert euren Club an!
Weiter gehts
Immernoch Top 3 aktuell. Man spielt weiter oben mit. Doch die Konkurrenz schläft nicht. KVC Westerlo ist weit vorne. und der Rest? Hängt nah beieinander. Punktegleichheit mit Standard de Liege und KAS Eupen, die aus der Tiefe sich langsam nach oben gearbeitet haben. Nur ein Punkt dahinter ist A.S. La Jeunesse und d´Esch. Also kann man schnell fallen. Noch steht man glücklicherweise da oben, doch der Fall kann groß werden, wenn die nächsten Spiele nicht gewonnen werden. Es werden harte Spiele. Vorallem zu Hause gegen den Tabellenersten und anschließend geht es auswärts nach Esch und weiter nach Genk. Esch hängt im Nacken und will weiter mit oben kämpfen und Genk steckt aktuell in der Krise und versucht sich noch irgendwie zu retten. Was ist drin für die Mannschaft von Trainer Costa? Wird jetzt schon alles verspielt oder sind noch kleine Chancen da?
Verfluchte Saison
KRC Genk steht diese Saison bereits mit einem Bein in der zweiten Liga. Nichts will klappen, die Teams haben sich zudem auf die Genker eingeschossen und auch die Kräfte sind nicht mehr so hoch, wie sie sein sollten oder müssten, um den stattlichen Rückstand auf das rettende Ufer aufzuholen. Auch im Pokal ist man schon raus.
Daher gilt es, sich anstandsgemäß zu verabschieden und sich für den etwaigen Aufsteiger (RSC Anderlecht scharrt schon mit den Hufen) interessant zu machen. Viele Spieler wollen sich nun verständlicherweise ins Schaufenster stellen. Eigentlich besitzt Genk auch Erstliganiveau, aber diese Saison ist einfach verflucht.
Vielleicht wird ja auch noch der ein oder andere "Große" geärgert. Wir werden es sehen.
Genk wird Erster!
Nach dem eher pessimistischen Artikel letzte Woche lud man in Genk einen Mentalcoach ein, der den Blick wieder auf das Positive lenken soll. Und siehe da, erste Effekte sind bereits bemerkbar. Die Statistikabteilung wurde reaktiviert und lieferte hoffnungsvolle Fakten:
- keiner hat mehr Gegentore als Genk! Schließlich müssen gegnerische Stürmer auch Selbstvertrauen tanken
- niemand ist so gastfreundlich wie Genk - gegnerische Teams dürfen hier regelmäßig die Punkte nach Hause mitnehmen
- Genk ist konstant! Sowohl in der Hinrunde als auch der Rückrunde grüßt man von ganz unten. Die Gegner wissen, worauf sie sich einlassen
- auch auswärts werden Geschenke verteilt. Kaum jemand (außer Mechelen, die zumindest einigermaßen erfolgreich) schießt auswärts so oft Tore - nur um dann doch zu verlieren
- hier liegt auch die große Chance: Genk peilt Platz 1 an - zumindest was Auswärtstore, noch schöner wäre die Tabelle, an. Begonnen wird am nächsten Spieltag ...
- Genk ist ehrlich ... Wenn auch nicht so oft wie sonst, nahm man in Genk in der Zeitung kaum ein Blatt vor den Mund. Man ist der sympathische Außenseiter der belgischen Liga geblieben und selbst bei einem etwaigen Abstieg (noch ist der ja nicht durch!!! hihi) wird man gestärkt wiederkommen.
Heiß … heißer … Belgien
Während die Saison im belgisch-luxemburgischen Oberhaus bisher gefühlt dahinplätschert, hat sich vor den letzten sechs Spieltagen immer noch kein klarer Favorit absetzen können und das Saisonfinale verspricht ein heißer Tanz zu werden.
Der amtierende Meister aus Eupen kam in den letzten Wochen wieder in die Spur und grüßt nun auch das Feld wieder von der Spitze, während der ehemalige Abomeister Westerlo in Lauerstellung liegt. Dass zwischen dem Ersten Eupen und dem Sechsten Lüttich derzeit nur drei Punkte liegen, lässt auf zwei spannende Wochen für alle Beteiligten hoffen und sicherlich wird das ein oder andere Fanlager am Ende vor Frust in den eigene Fanschal beißen.
In Lüttich ist man ob der Ausgangslage gefühlt tiefenentspannt, denn trotz der zweitschlechtesten Abwehr zeigt sich Trainer AnSchu nach Außen zufrieden mit der Saison. Vielleicht wurde ihm vom Präsidium aber auch schon mitgeteilt, dass es Zeit für einen Neuanfang auf der Trainerbank ist. Erklären würde es jedenfalls die Visiten des Trainers in spanischen und italienischen Stadien in den letzten Wochen, während die Mannschaft vom Co-Trainer betreut wurde.
Schade Schade
Man ist etwas geknickt in Mechelen. Man war die ganze Zeit oben dran, doch dann spielte das entscheidene Glück nicht mit. Mechelen wollte zweifelsohne viel und auch ein bisschen auf gut Glück setzen, doch die zwei Niederlagen bedeuteten das Aus für die Meisterschaft. Stattdessen sind andere Mannschaften vorbeigeschossen und versuchen ihr Glück oben. Für Mechelen zählt jetzt Europa. Das muss unbedingt klappen, ansonsten muss man vieles Überdenken. Doch es steht noch ein Spieltag aus. Auswärts geht es nach Westerlo, dann weiter zu Hause gegen LA JEunesse und anschließend das Finale Spiel gegen KRC Genk. Trainer Gianni Costa will nochmal alles reinwerfen, ehe die Saison vorbei ist. Es war wieder keine leichte Saison. Europa League raus, Conference League gescheitert, Pokal ausgeschieden frühzeitig. Da muss nächstes Jahr wieder mehr kommen. Aber eins nach dem anderen.
Korrektur
Auch wenn SF anderes schreibt: KRC Genk befindet sich bereits in seiner zweiten Saison in Belgien. Andres hätte auch die Qualifikation für Europa nicht gelingen können. ;-)
Es ist also nicht das "verflixte zweite Jahr", das Genk den nun feststehenden Abstieg beschert. Wie dieser zustande kam, ist durchaus kurios. Mit für GerryG unverständlichen Setzungen seitens Eupen und teilweise seitens Luxemburg haben sich - wenn es gar nicht mal so blöd läuft - beide Vereine aus dem Meisterschaftsrennen verabschiedet. Besonders Eupens Setzung mutet wie die anderen Setzungen des ZATs von Petersolis seltsam an - ist hier etwa ein neuer Angstgegner gefunden?
Spannend wird zu beobachten sein, ob und wenn ja wie Lüttich seinen klitzekleinen Vorsprung über die Ziellinie zu gedenken will. Ein Meister mit negativem Torverhältnis wäre wohl die Steigerung zur auch schon kuriosen letzten Saison. GerryG fiele da schon eine Taktik ein und gespannt wird er am letzten ZAT das eventuelle Zünglein auf der Couch ... ähm, Waage ... versuchen zu sein.
Zur Zukunft GerryG's in Belgien wird schon einiges gemunkelt: Traditionsverein RSC Anderlecht soll sehr interessiert sein. Jedoch soll GerryG sein Engagement auch davon abhängig gemacht haben, dass Ligaleiter SF dem vollkommen hirnrissigen Setzverhalten von Esch mit Trainer Kollerpoller Einhalt gebietet. Ein eventueller Europa League Sieg käme da natürlich als Argument gelegen.
Ganz Belgien hält also den Atem an - und zwar nicht nur wegen des ultraspannenden Meisterschaftsrennens.