RSC Anderlecht

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Trainer:

GerryG

Aktuelle Platzierung:
Platz 4

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Aktuelle Ligatabelle

Platz Vorher Mannschaft Sp G U N Pkt. T+ T- TV TK
4 3 RSC Anderlecht 12 6 1 5 19 23 26 -3 38.7
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Anderlecht macht den Esch

Saison 2026-2, ZAT 4, GerryG für RSC Anderlecht am 23.05.2026, 18:44

Nachdem RSC Anderlecht gegen den luxemburgischen Vertreter Esch geätzt hat, fällt in den letzten Wochen auf, dass der belgische Verein die Taktik von Esch zu kopieren scheint. Auswärts total harmlos, zu Hause eine Macht. Zweimal hintereinander siegte man mit fünf Toren, wobei Wendy mit Roselare am zweiten Spieltag mit zwei Auswärtstoren noch (unerklärlicherweise) halbherzig Gegenwehr lieferte. GerryG zur Heimstärke: "Das ist absolut gewollt, wir wollen uns diese Saison eine Heimstärke aufbauen. Anders als Esch werden wir jedoch damit erfolgreich sein." Ob Anderlecht diesen Worten Taten folgen lässt, wird sich zeigen. 
Die erste Chance oder vielleicht auch Probe steht bereits nächsten Spieltag an, wenn Mechelen nach Anderlecht kommt. Mechelen ist etwas komisch in die Saison gestartet und betonte in der Zeitung, dass man oben dran bleiben wolle. Daher käme ein Auswärtssieg beim Aufsteiger ganz gelegen. Mal sehen, wie wehrhaft sich GerryG's Team dagegen zeigt. 
Außerdem stehen zwei Auswärtsspiele bei St. Gilloise und abermals in Luxemburg, dieses Mal aber bei Union, an. Union Luxemburg ist anders als Esch schwer einzuschätzen, während St. Gilloise wie so oft traditionell schlecht in die Liga gestartet sind. Legt Anderlecht in diesen Spielen die bisherige Schüchternheit auswärts ab? GerryG's Worte lassen dies nicht vermuten. Doch sicherlich hat GerryG noch ein Ass im Ärmel.

224 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Zoff mit dem Verband

Saison 2026-2, ZAT 3, GerryG für RSC Anderlecht am 18.05.2026, 16:39

Nach sehr ordentlicher Zeitungsaktivität zu Beginn der Saison meldete sich RSC Anderlechts Lokalblatt letzte Woche als einziges zu Wort und kritisierte das Verhalten des luxemburgischen Vereins Esch. Aufgrund der ewigen Gleichheit solle der Verband im Interesse aller eingreifen. Dies stieß dem Verband derart sauer auf, dass er Anderlecht beschuldigte, ihn zur Spielmanipulation anzustiften. Dabei wäre doch ein gut gemeintes Veto oder ein Zoll extra für Luxemburger Heimtore durchaus ligenkonform. Dürfen die Teams aus dem Nachbarland schließlich schon in der belgischen Liga antreten. Darüber sollten sie sehr froh sein. Und solange man diese, nennen wir es mal Esch-Maut nicht von einem gewissen hellblauen Politiker überlässt, sollte es auch EU-rechtlich keine Probleme diesbezüglich geben ...
Für Anderlecht jedoch kommt eine Reform jedoch ohnehin zu spät (wenn würde diese wahrscheinlich sowieso erst zur neuen Saison greifen) - zumindest für mindestens ein Spiel. 
Wie erwartet verlor man am zweiten ZAT gegen Lüttich und gegen Esch. Mag die Niederlage gegen Lüttich anhand deren Setzung durchaus schmerzen, so darf man sich im Spiel gegen Esch als Sieger fühlen und machte das nach dem Spiel auch sehr deutlich. Trainer GerryG machte nach der 5:0 Klatsche in Luxemburg nach dem Spiel sehr eindeutige Gesten in Richtung des Trainers von Esch. Im Anschluss verabschiedete sich GerryG mit den Worten "Gracias del nada" aus Luxemburg und schob noch hinterher, dass am morgigen Tag Balkonsprünge geübt werden.
Es wird also nicht langweilig in Anderlecht.

250 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Esch nervt

Saison 2026-2, ZAT 2, GerryG für RSC Anderlecht am 14.05.2026, 12:02

Eine neue Saison und schon wieder nervt Esch aus Luxemburg. Immer die gleiche Leier. Was will der Trainer mit dieser Taktik gewinnen? So könnte er auch gleich sein Team abmelden und alle Auswärtsspiele, bis auf die vielleicht unglücklichen Gegner der letzten beiden Spiele der Saison abschenken. Der Ligaverband schaut auch untätig zu, obwohl die Luxemburger der Spannung der Liga schaden.
Wie es mit einer nur leichten Anpassung besser ginge, zeigte einst ein Team in Spanien. Vielleicht sollte Esch mal einen Blick nach dort werfen. 
Doch genug mit dem Blick auf andere Vereine; der Neustart GerryG's in Belgien verlief überraschend gut. Mit derselben Taktik wie im Vorjahr holte man am ersten ZAT überraschend neun Punkte. Dass es so als Aufsteiger nicht weitergehen wird, ist nur logisch und so erwartet man den Einbruch bereits am zweiten Spieltag. 
Dort ist eine Niederlage gegen Esch fest eingeplant und auch Überraschungsmeister Lüttich wird seine Heimstärke unter Beweis stellen wollen. Zu guter Letzt ist Roselare mit Altmeisterin Wendy in Anderlecht zu Gast - alles andere als Laufkundschaft. Es wird also schwierig, den Erfolg des ersten Spieltags zu bestätigen. Doch auf Rückschläge ist man gefasst.

197 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Abgestiegen und doch fast auf dem Gipfel

Saison 2026-2, ZAT 1, GerryG für RSC Anderlecht am 05.05.2026, 12:45

Der KRC Genk erlebte wahrlich eine kuriose letzte Saison: In der Liga war man komplett chancenlos und irgendwann spielte man auch aus Frust seinen Stiefel herunter. Europäisch dagegen lief es in der Euro League überragend. Man stieß bis ins Finale vor, wo man in einem der torreichsten Finals der letzten Jahre nach 2:2 in regulärer Spielzeit Valerenga Oslo mit Trainer Hans Meier unglücklich im Elfmeterschießen unterlag. Statt Champions League in der nächsten Saison war somit der Abstieg besiegelt und der RSC Anderlecht freute sich, GerryG als neuen Übungsleiter vorzustellen. Selbstverständlich hofft man in Anderlecht, dass GerryG an seine erfolgreiche spanische Zeiten unter RCD Mallorca und Real Sociedad de San Sebastián anknüpfen kann. Auch ein Auftreten wie jenes von Genk in Europa wäre wünschenswert. Jedoch ist GerryG's Ligazeit in Belgien bisher nicht gerade ruhmreich bzw. GerryG noch nicht so ganz mit der belgischen Liga warm geworden. Das liegt u.a. auch an dem seltsamen Setzverhalten der Luxemburger Delegation aus Esch. Auch das Westerlo zur neuen Saison erstaunlich viel Reserven aufweist, rückt die Ligaleitung in komisches Licht. 
Anderlecht ist zwar Dank des Bonus für Genks Euro League Erfolge kein gewöhnlicher Aufsteiger, es zählt jedoch trotzdem nur der Klassenerhalt.

211 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Spannung im Titelrennen

Saison 2017-1, ZAT 10, Mister X für RSC Anderlecht am 06.04.2017, 14:22

Vor den letzten drei Spielen ist an der Spitze der Jupiler League noch nichts entscheiden. RSC Anderlecht hat zwar einen scheinbar komfortablen Vorsprung von vier Punkten auf Rang 2, aber auch mit Abstand die geringsten Kraftreserven. Viel wird deshalb wohl auch von den direkten Duellen der Verfolger abhängen. Am Ende wird auf jeden Fall ein Platz im internationalen Geschäft für Coach Mister X und sein Team herausspringen, was nach einer spannenden und "dank" einiger NMRs phasenweise unberechenbaren Saison als großer Erfolg einzustufen wäre. Mal sehen, ob es sogar für den ganz großen Wurf reichen kann - dafür wäre allerdings eine gehörige Portion Glück nötig...

Danke an alle Aktiven für die unterhaltsame Saison und natürlich vor allem an Ligaleiter Markus für sein großes Engagement!!!

123 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Wieder einmal "Vize-Mister X"?

Saison 2015-1, ZAT 10, Mister X für RSC Anderlecht am 16.03.2015, 10:46

Die Saison neigt sich dem Ende entgegen und an der Spitze der Jupiler League geht es denkbar knapp zu. Die Meisterschaft wird dabei wohl an eines der Teams aus Westerlo, Genk und Anderlecht gehen. Der RSC weist dabei zwar noch die größten Kraftreserven auf, besitzt mit zwei schweren Auswärtsspielen (Esch und Lüttich) und einem nicht minder herausfordernden Heimspiel (Hamm) aber auch das schwierigste Restprogramm. Zumindest das Erreichen des Saisonziels - der erneute Einzug in die Champions League - scheint auf jeden Fall drin zu sein. Nach der taktischen Meisterleistung von Westerlos Coach Bender am letzten ZAT ist dessen Team allerdings mit drei Punkten Vorsprung als Favorit auf den Titel einzustufen. Wir werden sehen, wie die letzten Spiele laufen - danke an alle Kolleginnen und Kollegen auf jeden Fall schon mal für die (wieder einmal) sehr spannende Saison!

137 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Krisenstimmung in Belgien

Saison 2014-2, ZAT 9, Mister X für RSC Anderlecht am 20.07.2014, 11:20

Gerade erst hat Belgien sich Platz 1 in der UEFA 5-Jahreswertung gesichert (und macht bisher gute Anstalten, diesen vielleicht auch zu halten), da legt sich ein dunkler Schatten über diese ruhmreiche Liga: MasterBlaster und demis21 haben ihren Abschied angekündigt! Trotz des Verlusts für Belgien wünscht man natürlich auch von Seiten des RSC Anderlecht alles Gute für den nächsten Karriereschritt. Und es bleibt nur zu hoffen, dass Ligaleiter Daniel sich von den Abschieden (und den in diesem Jahr sehr ärgerlichen NMR) nicht zu sehr ärgern lässt, sondern seinen hervorragenden Job weiter macht. Dank ihm und der großartigen Trainerkollegen in dieser Liga steht Belgien doch überhaupt erst am Platz an der Sonne!
An diesem steht auch (noch) der RSC Anderlecht, der allerdings im letzten Heimspiel gegen Jeunesse Esch einen mehr als ärgerlichen Punktverlust beim 5:5 hinnehmen musste. Damit stehen Coach mister X und seine Mannen diese Saison zwar nicht als erste als Opfer eines wütenden und in der Form doch stark überraschenden Auswärtsangriffs da; dennoch schmerzen die zwei Punkte weniger sehr! Mal schauen, was jetzt im Saisonendspurt noch drin ist...

189 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Spannung pur...

Saison 2014-2, ZAT 8, Mister X für RSC Anderlecht am 13.07.2014, 11:44

...vor den letzten neun Partien in der diesjährigen Saison! Der RSC Anderlecht steht wider Erwarten an der Tabellenspitze und besitzt mit fünf Punkten Vorsprung auf Platz 2 sogar ein kleines Polster. Allerdings weiß Coach Mister X aus Erfahrung, dass eine Tabellenführung noch lange keinen Meisterpokal mit sich bringt: "Tabellenführer waren wir doch alle schon das eine oder andere Mal - aber Titel, die gewannen dann doch meistens andere..." Das klingt noch nicht besonders optimistisch, was von Seiten des Trainers geäußert wird, ist allerdings angesichts der Stärke der Verfolger vielleicht auch einfach nur realistisch und soll die Spieler vor zu großem Druck schützen. Vor allem auch der Rest-Spielplan, der Anderlecht nur noch vier Spiele in der heimischen "Festung" beschert, lässt den Verfolgern durchaus noch Luft. Schauen wir einfach mal, wie die nächsten Partien laufen - zumindest das internationale Geschäft, das wie jedes Jahr als Saisonziel ausgegeben wurde, sollte doch drin sein, vielleicht ja auch ein bisschen mehr!

172 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)
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