Zeitung (2026-1)
In der Liga-Zeitung berichten Trainer über Aufstieg und Niedergang ihres Vereins
und verdienen sich so pro ZAT ab 80 Worten 0,3 Punkte TK-Bonus.
Ab 120 Worten sogar 0,4!
Es geht schon wieder los
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ZAT 1,
JackJoe22 für
KV Mechelen am
21.01.2026, 17:30 |
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Es geht schon wieder los. Die neue Saison 2026-01 beginnt. KV Mechelen steckt noch in der Aufbauphase. Trainer Gianni Costa muss seine Mannschaft wieder gut stärken. Man befindet sich noch im Training. Es läuft noch nicht alles rund. Nach langer Verletzung kam in die Abwehr wieder Schlotterschneck zurück. Im Angriff konnte man einen neuen Stürmer gewinnen. Aus Köln kam der Angreifer Es Malat. Ebenfalls ein Neuzugang ist Yan Crouton, sowie fürs Mittelfeld Lennard Karllson. Die Jungs müssen sich noch neu in die Mannschaft reinarbeiten. Da man in der letzten Saison doch nicht so gut dabei war, wollte man wieder etwas Geld ausgeben. Die Gelateria lief gut und wurde glücklicherweise nicht als Nebentätigkeit angemeldet. So konnte Costa mit seinen Gewinnen viel in neue Spieler investieren. Aber von Geldwäsche ist hier natürlich nicht die Rede. Das ist ja ganz klar. Vielleicht stehen noch ein paar neue Talente auf dem Radar. Man darf sich überraschen lassen.
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164 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)
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Neue Saison, alte Rätsel: Warum Platz drei manchmal wie Platz zehn aussieht
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ZAT 1,
GerryG für
KRC Genk am
21.01.2026, 16:29 |
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Mit dem Start in die Saison 2026-1 blickt der belgische Fußball auf eine Spielzeit zurück, die ebenso viele Fragen wie Kuriositäten hinterlassen hat. Allen voran KAS Eupen, die nicht nur souverän Meister wurden, sondern ihre Dominanz nun mit dem berüchtigten Nachwuchsprojekt „Mission M“ zementieren wollen. Ein Signal an die Konkurrenz – und vermutlich auch eine Warnung. Am anderen Ende der Tabelle verabschiedete sich Altmeisterin Wendy klar aus der Liga. Doch wer glaubt, sie sei damit Geschichte, irrt: Mit KSV Roeselare ist sie zurück auf der Bühne – hungrig, neu aufgestellt und sicher nicht zum Statisten degradiert.
Für KRC Genk verlief die vergangene Saison wie eine Fahrt ohne Sicherheitsbügel: Im Pokal früh und eher lustlos verabschiedet, in der Liga eine permanente Achterbahnfahrt – und am Ende dennoch Platz 3. Wie genau das zustande kam, weiß selbst in Genk niemand mehr so recht. Besonders bemerkenswert: Die gesamte Liga war derart zerfahren, dass am Saisonende nur drei Vereine ein positives Torverhältnis aufwiesen – Eupen, Esch und knapp auch Westerlo. Genk wurde mit –3 Toren Dritter. Ein statistisches Kunststück, das wohl einzigartig bleiben dürfte.
International sammelte man beim Nord- und Ostseecup immerhin Selbstvertrauen. Trotz einer extrem umstrittenen Viertelfinalauslosung sprang am Ende Platz 2 heraus. Ohne Barbuschka allerdings – die Motivationstrainerin weilte zu diesem Zeitpunkt bekanntlich auf Curaçao. Zurück in Belgien ist sie nun wieder Teil des Genker Gesamtpakets, dessen Einfluss auf Moral und Widerstandskraft kaum noch bestritten wird.
Konkrete Saisonziele? Die will man sich in Genk bewusst noch sparen. Der Spielplan überrascht, die Liga wirkt unberechenbar, der Start fällt in eine echte Grippewelle – und nach der letzten Saison weiß ohnehin niemand, wie viel Logik diese Liga wirklich in sich trägt.
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288 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)
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