Zeitung (2014-1)

In der Liga-Zeitung berichten Trainer über Aufstieg und Niedergang ihres Vereins und verdienen sich so pro ZAT ab 80 Worten 0,3 Punkte TK-Bonus. Ab 120 Worten sogar 0,4!

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Alaaf und Helau, die Halbzeit ist grau

ZAT 5, MasterBlaster für KAA Gent am 03.03.2014, 00:20

Was war die letzten Tage nicht alles in der Presse zu lesen? "Gut geht so" titelte beim KV Mechelen, die zuletzt arg unter die Räder gekommen sind. 3 Punkte aus den letzten 6 Spielen. Ein vermeintlich leichter Gegner für KAA Gent. Doch MasterBlaster winkt ab, "man darf in der Jupiler Pro League kein Team unterschätzen. Olitor wurde immerhin letzte Saison Vizemeister, daher wäre es ein törichter Fehler sich von einer kleinen Formkrise blenden zu lassen."
Für Spike ist zwar die fast unheimliche Sieges-Serie von 8 Erfolgen am Stück gerissen, doch das wird  der Tabellenführer verschmerzen können, der mit zwei Heimsiegen vorraussichtlich die Herbstmeisterschaft perfekt machen wird. Beste Aussichten also für den Club, der selbstbewusst sagt: "Gut geht so!"
Das beeindruckt offensichtlich auch Hauschild und seinen gesamten Verein, so dass sich in das geplante Gegenbanner ein "mysteriöser Tierfund" eingeschlichen hat. Angeblich hat man dort bereits die Meisterschaft abgeschrieben. Gut, dass könnte der Tabellenzweite der aktuellen Bundesliga durchaus sagen, da er 20 Punkte Rückstand hat. Aber der Rückstand des FC RM Hamm Benfica beträgt gerade einmal einen Punkt. Der geneigte Fußballfreund mag hier also eine geschickte Form des Understatements ausmachen. Zudem hat die Elf von Hauschild bisher zuhause noch keine Punkte abgegeben.
In Luxemburg sind dafür die "Bananen" aufgetaucht. Freute man sich früher in Ostdeutschland über die gelben Früchte, versucht nun der amtierende Meister aus diesem Obst Kapital zu schlagen, um möglichst viele Flanken im gegnerischen Kasten zu versenken.
Beim FC Brügge möchte man mit einem Zaubertrank zum Erfolg kommen. Dabei wurde nun sogar die Hilfe "Fernost auch bei der Suche dabei", denn man spannte dafür einen Ninja in seine Dienste ein. In Gent such man derweil nach einen entsprechenden Gegenmittel, wenn man am letzten Spieltag der Hinrunde dort zu Gast sein wird.
Das erste Saison-Ziel bleibt weiterhin zunächst die Verhinderung des Abstiegs, was aktuell zu gelingen scheint bei 13 Punkten Abstand auf Platz 15. Wenn das erreicht ist, möchte man gerne einen internationalen Startplatz ergattern. Doch dafür muss man vor allem an der schlechten Abwehr arbeiten, mit 25 Gegentreffern leistet man sich eindeutig zu viel. Nur drei Mannschaften haben bis dato noch mehr Tore hinnehmen müssen. Da die Verletzten-Liste nicht deutlich besser geworden ist, muss man das Beste aus der gegenwärtigen Situation machen.

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418 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Fernost auch bei der Suche dabei

ZAT 5, Andi von Hideta für Club Brugge KV am 02.03.2014, 19:58

Vergangene Woche tagte wieder einmal das Bewerbungskommitee und konnte einen der heiß begehrten Plätze im Ausschuss vergeben. Wer hat diesmal den Zuschlag bekommen? Der japanische Ninjameister Tsakatse Nakamura ist der zweite Mitstreiter. Nakamura gehört zur elitären Truppe der Ninjas an und ist seit 45 Jahre Ninjameister. Seine Kunste demonstrierte er eindrucksvoll bei der Vorstellung der Kandidaten. Er schlich sich an allen Sicherheitskräften unbemerkt vorbei und war urplötzlich mitten im Studio. Bekannt wurde Nakamura auch dadurch, dass er in der Zeichentrickserie Lego Nnijago den grünen und den blauen Ninja in diversen Kampfszenen doubelte. Wir werden gespannt sein, wie seine Fähigkeiten weiterhelfen können, den Zaubertrank zu finden.

113 Wörter. (Artikel wird mit 0,3 TK honoriert)

Banane

ZAT 5, Kollerpoler für A.S. La Jeunesse d'Esch am 02.03.2014, 19:02

Bananen. Süße, gelbe Südfrüchte, die in so allerlei Redewendungen vorkommen. Alles Banane zum Beispiel. Und warum sind die eigentlich krumm, die Bananen? Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor; so sprach schon der legendäre Horst "Ich sage nur ein Wort: Vielen Dank" Hrubesch, als er noch fleißig Bälle in Maschen schädelte statt faul am Spielfeldrand zu stehen und zu hoffen, dass von ihm instruierte Leute das selbe tun, während er nur noch zuschaut. Bananenflanken sind überhaupt so eine Sache, auch für die Esch-Truppe. Wer ordentlich banant, hat automatisch den Vorteil der Krümmung auf seiner Seite. Mit rechts von rechts, mit links von links, Hauptsache immer schön vom Keeper weg. Dann ist der eigene Kopf da irgendwie im Weg und man kann sich gar nicht wehren: Bumms, da hat es eingeschlagen. Wenn man nicht ausweicht, ist dem Torerfolg kaum zu entkommen. Einzig das ordentliche Bananieren ist es, das geübt werden muss. Aber wie und wo? Sollten wir Hau-Schilds Schafe als zu umkrümmendes Hindernis auf den Rasen stellen? Pappkameraden? Oder gar die Trockenübung ohne Gegner? Unsere Spieler auf jeden Fall nicht, damit all die Torerfolge das Selbstbewusstsein unserer Abwehr nicht nachhaltig schädigen. Wir suchen. Wer also freiwillige Menschen, Tiere oder Dinge kennt oder hat, die Flankenhindernisse geben können und dabei auch nicht davor zurückschrecken, Gegentor um Gegentor schlucken zu müssen (und im Optimalfall eine Herausforderung bieten!), melde sich schnellstens in Esch. Damit wir weiter die Guten sind!

253 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Mysteriöser Tierfund!

ZAT 5, Hau-Schild für FC RM Hamm Benfica am 02.03.2014, 11:56

So steht man am Fuße der Saisonhalbzeit, und umso passender ist es da dass dann auch das Spiel des ersten gegen zweiten ansteht.
Entsprechend laufen beim FC Rapid Mansfeldia Hamm Benfica die Vorbereitungen auf dieses wichtige Spiel auf Hochtouren.
Hervor sticht jedoch erneut der Kommentar von CoTrainerin Isabell McKnight:
„Wir haben nachgerechnet. Wir werden diese Saison erneut nicht Meister. Tut uns leid! Entsprechend muss man davon ausgehen das dieses Spiel was nun ansteht eigentlich doch relativ bedeutungslos ist.“

Na, wenn das so ist, wozu spielt man eigentlich noch?
Aber vor allem: Was sagt der Trainer dazu?

“Ich habe mir die Zahlen angesehen. Es tut und leid! So ist es nun einmal!
Aber wir nutzen dann diese Saison um uns gut aufzustellen, und den kommenden Spieltag um dem Tabellenersten ebenfalls mit einem neuen Banner zu begrüßen. „Gut geht so!“ ist Genial, und da werden wir nicht mithalten können. Da können wir mit „Hammer Leistung!“ nicht so ganz gegenhalten. Wir versuchen dies aber mit unseren drei Wappentieren auf den Banner auszugleichen.“

Das tut man zweifelsohne. Doch bin ich mir nicht sicher ob das Schaf Links und das Kaninchen Rechts um den mittigen Adler wirklich furchteinflößend ist. Und verdammt! Wo kommt das Kaninchen her?

Wir werden das Recherchieren!

210 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Gut geht so!

ZAT 5, Spike_Kettwig für F91 Dudelange am 24.02.2014, 18:57

Es läuft so richtig rund in Dudelange. So gut wie schon lange nicht mehr. Des Wegen haben sich die Fans vom F91 Dudelange auch was neues einfallen lassen. Der Fanclub "White Russian "THE DUDE"lange" haben am heutigen Montag den neuen Slogan für diese Saison vorgestellt "Gut geht so!" Der alte Slogan: "Alles nur nicht Abstiegskampf" ist damit hinfällig. Schon bei den nächsten Heimspielen gegen Westerlo und Aalst wird das Banner mit dem neuen Slogan zu sehen sein, ob es auch beim Auswärtsspiel bei Hamm Benfica eingesetzt werden kann stand leider noch nicht fest, da das Banner doch deutlich größer ist, als das alte. Jetzt muss erstmal der Verband das Banner prüfen.
Manager Spike meinte dazu: "Wir hoffen, dass das Banner gezeigt werden kann bei Hamm Benfica, und wir werden alles dafür tun, dass unsere Fans mit Banner ein schönes Spiel genießen können." 
Der Grund für das neue Motto liegt an der momentanen Tabellensituation, obwohl man beim FC Antwerpen mit 0:4 unter die Räder gekommen ist, konnte die Tabellenspitze erklommen werden. Vorher hat man 8 Spiele am Stück gewonnen. So eine Serie soll jetzt wieder gestartet werden.

212 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Gut geht anders...

ZAT 4, olitor für KV Mechelen am 24.02.2014, 07:03

Der Saisonstart kann getrost als mißlungen gewertet werden...

Nachdem am zweiten ZAT der verlängerte Winterschlaf als einigermaßen korrigiert werden konnte, gab es im dritten Durchgang einen Rückfall in überwunden geglaubte Zeiten.

3 Spiele = 3 Niederlagen - kann ja mal passieren? Ja, aber nicht so...

3:4
1:4
2:3 

Ach ja, zwei Niederlagen dann sogar vor heimischer Kulisse. Anscheinend spukt im Hirn des KVM-Team der erste internationale Auftritt seit laaaaaanger Zeit rum.  Das die Liga dabei die Grundlage bildet, um selbstbewußt in Europa aufzutreten, scheint von den Herren nicht unbedingt im kausalen Zusammenhang gesehen zu werden.

Jetzt stehen erneut drei schwierige Aufgaben an, bei denen nur gehofft werden kann, daß zumindest ein Punkt geholt werden kann.

Die Hoffnung stirbt zuletzt! 

126 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Verletzungssorgen

ZAT 4, MasterBlaster für KAA Gent am 23.02.2014, 23:13

"Auch das noch", stöhnte der Coach von KAA Gent, als ihn die Nachricht erreichte, dass sein bisher bester Stürmer, Nicklas Pedersen, wegen einer akuten Magen-Darm-Erkrankung ausfällt. Damit wird die Personaldecke für den Trainer immer dünner. Der halbe Kader ist verletzt, krank oder gesperrt. Taktische Auswahlmöglichkeiten werden dadurch kaum noch gewährleistet. "Jetzt gilt es überhaupt erstmal 11 Spieler auf den Platz zu bekommen." Gerne würde man da wohl mit den Sorgen anderer Vereine tauschen. Beispielsweise jetzt schon an der Tabellenspitze zu stehen. Oder die Freiheit seine Aufgaben mit oder ohne Uhr einfach delegieren zu können. Andere wünschen sich "Action" in ihrem Verein. "Uns reichen schon gesunde Spieler, denn die bilden bekanntermaßen die Grundlage jeglicher Arbeit in einem Fußballverein." Gerüchten zufolge ist man in Gent so verzweifelt, dass man kurzfristig im Transfermarkt tätig werden will. Denn wenn die Lage bereits jetzt schon so brenzlig aussieht, wie soll das erst werden, wenn die Saison länger wird und die Kräfte durch andere Wettbewerbe wie Pokal und Championsleague noch weiter schwinden? Die Namen von möglichen Kandidaten konnten bisher jedoch nicht in Erfahrung gebracht werden.

204 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Uhren

ZAT 4, Kollerpoler für A.S. La Jeunesse d'Esch am 23.02.2014, 22:05

Was hängt an der Wand, macht Tick Tack und wenn die Uhr runterfällt, dann ist sie kaputt? Genau. Und was macht man, wenn eben jene unerbittlich vor sich hin tickende Uhr tickt und tickt, dass es nur so eine Freude ist, wenn man denn ein Fan vom Verstreichen der Zeit ist? "Augenblick, verweile doch!" will man rufen, insbesondere am Abend des letzten Tages des Wochenendes, das einen doch wieder in die wohlige Freude der Unabhängigkeit entlassen hat, und sei es auch nur für 48 Stunden. Aber die Uhr, die fiese, sie lässt uns keine Ruhe und ohne Gnade jagt sie ihre Zeiger in ewig währenden Kreisen um das Ziffernblatt. Aber für uns bedeutet das noch mehr, als nur, dass es bald wieder heißt: Raus aus den Federn und rein in das tägliche Streben nach Verantwortung im Alltagsbetrieb des Lebens; für uns bedeutet das auch das unabwendliche Nahen des Redaktionsschlusses. Und wie jede Woche steht man wieder vor der Frage, was sich in der einsamen Landöde des Luxemburger Landschaftsparadieses ereignet haben könnte, über das es sich zu schreiben lohnt. Eine Reise von abgehalfterten TV-Stars in den Sonnenuntergang? Abgehakt, und sie sind ja nun auch weg; erst einmal zumindest. Das Schaf-Wellnesswochenende ist Geschichte, die Flauschigkeit ist erst einmal wieder aus unserem Leben geschieden. Nein, es stehen nur drei Business-as-usual-Partien auf dem Plan, dreimal geht es um drei Punkte. Wichtig. Aber doch regt es die Phantasie des Schreiberlings nicht so an. Wir brauchen mehr Action in Esch. Vielleicht heuere ich ein paar alte Unruhestifter an, die die Liga mit Lug und Trug und Extravaganz aufmischen, damit es mehr zu schreiben gibt und ich nicht mehr über Uhren schreiben muss, nur um irgendwie die 120 Wörter zu füllen; dass es dann am Ende doch meist mehr werden: Geschenkt. Uhren sind das Thema, und es ist unbefriedigend, dass Uhren das Thema sind, wenn es doch eigentlich um Fußball und die Vorzüge des fantastischen Luxemburg gehen sollte.

339 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Die grenzen des möglichen!

ZAT 4, Hau-Schild für FC RM Hamm Benfica am 23.02.2014, 12:21

Zeitmangel! Mal wieder! Immer wieder mangelt es Trainer Hau-Schild an Zeit. Kein Wunder also das dies zumeist zu Lasten seines Teams geht.
Das sich die Mannen des FC Rapid Mansfeldia Hamm Benfica überhaupt halbwegs in der Liga halten kann liegt wohl primär an den selbständig agierenden Spielern, so wie an der omnipräsenten Isabell McKnight.

Doch Omnipräsenz... wie schafft sie das eigentlich?

„Ganz einfach! Garnicht! Das ist nämlich gar nicht möglich. Ich weiß Journalisten sind immer sehr traurig wenn man ihnen das sagen muss, aber wir müssen und zumindest an physikalische Gesetze halten. Jedoch, und das bin ich durchaus bereit zuzugeben, versuche ich sowohl in der analytische Abteilung, so wie beim Training und in der Forschung und Entwicklung soviel anwesend zu sein wie möglich. Dabei hilft mir aber eine total neue und exotische Erfindung: EINE UHR!“

Sie meinen das Ding was der Trainer nicht zu besitzen scheint.

“Natürlich hat Trainer Hau-Schild Uhr und ja, die benutzt er auch. Doch auch dieser hat nun einmal viel zu tun, und deswegen tut er das was jeder Mensch mit viel Verantwortung viel öfter tun sollte. Er Delegiert!“

Sicherlich, stellt sich nur die Frage wo er sich hindelegiert hat.

“Natürlich nach Mechelen und Antwerben. Denn in beobachten ist er wirklich sehr gut. Vor allem wohl weil er währenddessen Tee trinken und seine begleitende Sheepcurity kraulen kann. Aber was haben sie denn geglaubt wo unsere Analytischen Daten herkommen.“

Vielleicht aus einen Sportalmanach aus dem Jahre 2015.... wer weiß?

253 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Zu früh so weit oben?

ZAT 4, Andi von Hideta für Club Brugge KV am 21.02.2014, 12:19

Eine berechtigte Frage, die sich der Startrainer Andi von Hideta da stellen lassen muss. Gekommen ist er zum FC Brügge und hat dort ein zwar gutes Team vorgefunden. Dennoch waren die Starvoraussetzungen nicht so wie bei den anderen Teams. Schließlich ging man mit dem Budget eines Aufsteigers an den Start. Da die Suche nach dem Zaubertrank bisher leider nicht von Erfolg gekrönt worden ist, muss man sich erstmal aufs Fussballerische konzentrieren. Der Startrainer, der früher schon aktiv in Island zu Gange war, kennt diese Situation nur zu gut und muss nun schon wieder grübeln, ob die Gangart die richtige ist. Auch in Island ist er immer wieder gut gestartet, hat die Saison weitestgehend bestimmt, um am Ende dann doch eingeholt zu werden. Doch Belgien ist nicht Island. Aber ein anderes Thema beschäftigt dieser Tage. Es gibt bald eine WM. Bis zum 28.02.2014 soll der Trainer Belgiens feststehen. Bislang sind seitens der Ligaleitung aber noch keine öffentlichen Verlautbarung bekannt gemacht. Denn ihr allein obliegt die Wahl des Vertreters für Belgien.

178 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)
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